Wuppertal
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Wuppertal befindet sich im Bergischen Land und ist mit ca. 363.500 Einwohnern (2005) die siebtgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens. Bundesweit steht man auf Rang 17.
| Lage
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| Wappen
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| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|
| Fläche: | 168,41 km² |
| Höhe: | 100–350 m |
| Einwohner: | 357.177 |
| Telefonvorwahl: | 0202 |
| Postleitzahl: | 42001–42399 |
| Kfz-Kennzeichen: | W |
| Internet URL: | www.wuppertal.de |
| Touristinformation: | Döppersberg (Elberfeld) |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notrufnummer(n) | |
| Notruf: | 110 / 112 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Stadtteile
Wuppertal besteht aus den Stadtteilen
Nach wie vor führen die früheren eigenständigen Stadtteile ein ausgeprägtes Eigenleben, bedingt durch den zwangweisen Zusammenschluss zu Wuppertal in 1929. Man ist auch heute noch eher Barmer, Elberfelder oder Cronenberger, aber weniger Wuppertaler.
[Bearbeiten] Hintergrund
Wuppertal gilt auf Grund seiner topografischen Struktur als eine der schönstgelegenen und grünsten Städte Deutschlands und schlängelt sich auf fast 20 km entlang des Flusslaufs der Wupper, der von steilen - oft bewaldeten Hängen - umgeben ist. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Wuppertal als Stadt der Parks und Stadt der Treppen bezeichnet wird, 188 Treppen mit 8723 Stufen sind Rekord in Deutschland. Die Außenbezirke gehen in die Wiesen und Wälder des Bergischen Landes über. Auch ist die Stadt reich an Baudenkmalen, mit 4500 auf dem Stadtgebiet bedeutet dies Platz 2 in NRW, hinter Köln.
Die zentrale Lage der Stadt hat viel zu ihrer wirtschaftlichen Bedeutung beigetragen: Wuppertal verfügt über elf Autobahn-Anschlussstellen, IC- und ICE-Anschluss, und zwei internationale Flughäfen im Umkreis von 50 km.
Wuppertal ist eine noch junge Stadt. Sie wurde erst 1929 im Rahmen der kommunalen Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets - zwangsweise per Gesetzesentscheid - gegründet, und ist aus dem Zusammenschluss der Städte Barmen, Langerfeld, Cronenberg, Elberfeld, Ronsdorf und Vohwinkel entstanden. Seit 1930 ist der Name Wuppertal die offizielle Stadtbezeichnung (1929-1930 vorübergehend "Barmen-Elberfeld"). Eine weitere kommunale Neuordnung in Nordrhein-Westfalen 1975 ließ die Stadt noch um die bis dahin selbständigen Gemeinden Dönberg, Dornap, Obensiebeneick und Schöller anwachsen. Die einzelnen Stadtteile verfügen über eine längere Geschichte. So wurden erstmalig erwähnt: Cronenberg um 1050, Barmen um 1090, Elberfeld um 1160, Schöller um 1180 und Ronsdorf um 1240.
Seit 1972 ist Wuppertal Universitätsstadt.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Die nächstgelegenen internationalen Flughäfen befinden sich in Düsseldorf (Düsseldorf International) und Köln (Köln-Bonn Airport). Beide sind problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, die Fahrzeit beträgt etwa 60 Minuten.
[Bearbeiten] Bahn
Wuppertal Hauptbahnhof (frühere Bezeichnung Wuppertal-Elberfeld) ist zentraler Haltepunkt aller nationaler und internationaler Zugverbindungen (IC/ EC/ ICE) bis hin zu den Strecken des S-Bahn-Netzes Rhein-Ruhr. Direkte Verbindungen aus den meisten umliegenden Städten wie Remscheid, Solingen, Düsseldorf, Neuss, Mönchengladbach, Köln, Bonn, Hagen, Dortmund und Essen, aber auch regelmäßige Fernverbindungen nach Hamburg, Berlin, München, Stuttgart und in die Schweiz.
Es gibt direkte Verbindungen zum Köln-Bonn Airport (ICE/ IC), sowie S-Bahn-Verbindungen zum Flughafen Düsseldorf (S-Bahn).
Nebem dem Hauptbahnhof gibt es noch weitere Bahnhöfe mit überregionalem Angebot in Barmen, Oberbarmen und Vohwinkel, und darüber hinaus noch die Haltepunkte Langerfeld, Ronsdorf, Sonnborn, Steinbeck, Unterbarmen und Zoo/ Stadion.
Nächst gelegenes DB-AutoZug-Terminal ist Düsseldorf Hauptbahnhof .
[Bearbeiten] Bus
Neben einem dichten innerstädtischen Busnetz, teilweise mit Schnellbussen in die Außenbezirke, gibt es Städteschnellverbindungen mit Velbert, Mettmann, Schwelm, Wülfrath, Solingen und Remscheid. Infos am zentralen Omnibusbahnhof am Hauptbahnhof, dort auch kostenlose Fahrpläne erhältlich, oder im Internet.
[Bearbeiten] Auto
Anreise mit eigenem Fahrzeug über die Autobahnen A1 (vom Mittelrhein, östlichem Ruhrgebiet und Münsterland kommend), A46 (vom Niederrhein kommend), A43 (von Bochum oder Recklinghausen kommend) bzw B224-n (von Essen oder Velbert aus ). B7 von Mettmann oder Schwelm, B51 von Remscheid oder Sprockhövel, B224 von Wülfrath oder Solingen.
[Bearbeiten] Mobilität
Das innerstädtische ÖPNV-System ist sehr gut ausgebaut und wird von Einheimischen wie Besuchern gern und stark genutzt. Mit Bus, Schnellbus, Cityexpreß, Bahn und natürlich Schwebebahn lassen sich alle Ziele innerhalb der Stadt kurz und bequem erreichen, oft ohne umsteigen. Da für den Besucher ohnehin eine Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn ansteht, wird der Kauf eines Tagestickets empfohlen, das zu beliebig vielen Fahrten mit allen Verkehrsmitteln (außer IC/ EC auf den Bahnstrecken) berechtigt und von zwei Erwachsenen und Kindern benutzt werden kann. In die Außenbezirke fahren zu verkehrsschwachen Zeiten sogenannte Anruf-Sammeltaxis (AST), also Kleinbusse, die nur auf vorherige telefonische Bedarfsanmeldung auf festgelegten Strecken verkehren. Infos zu den AST bei den Wuppertaler Stadtwerken (WSW).
Fahrkarten - Mehrfahrtenausweise an Automaten und beim Busfahrer. In der Schwebebahn und auf den Strecken der Deutschen Bahn gibt es keinen Fahrscheinverkauf, hier muß man die Fahrkarten vorher am Automaten besorgen und auf dem Bahnsteig bzw. im Bus entwerten! Innerhalb Wuppertals genügen Tickets der Preisstufe A, die die kombinierte Nutzung aller o.g. Verkehrsmittel zulassen (jedoch keine Rückfahrten). Für Fahrten in die Nachbarstädte ist die Preisstufe B zu lösen, darüber hinaus im restlichen Bereich des VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) die Preisstufe C. Für alle Preisstufen gibt es ebenfalls Viererkarten. Fahrten kürzer als 1-2 km können mittels Kurzstrecken-Ticket getätigt werden (Kurzstreckenziele sind an der Haltestelle angegeben).
Etliche Parkhäuser und öffentliche Parkplätze in den beiden Zentren von Elberfeld und Barmen sind dem Parkleitsystem angeschlossen, das den Fahrer zum nächsten noch freien Parkhaus oder Parkplatz der Innenstadt leitet. Dennoch: Empfehlenswerter für Innenstadtbesuche sind die öffentlichen Verkehrsmittel, allen voran die Schwebebahn.
Eine lobenswerte Einrichtung um die Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung zu erkunden ist der Bergische Ring, der organisierte Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab 3 € (Familie 14 €) bietet. 2005 gab es die NeanderTour (nach Mettmann in das Neandertal), die StangentaxiTour und die Berg-und-Tal-Tour.
Autovermietungen am Hauptbahnhof in Elberfeld (EuropCar - Döppersberg 37, Tel.: 0202/ 2481322) oder Sixt - Döppersberg 50, Tel.: 01805/ 252525) bzw. bei diversen Firmen in den Stadtteilen, z.B. Europcar in Barmen (Heckinghauser Str. 133, Tel.: 0202/ 624141) und Elberfeld (Hofkamp 46, Tel.: 0202/ 248130); Budget in Elberfeld (Friedrich-Engels-Allee 4, Tel.: 0202/ 82488); Hertz in Barmen (Clausenstr. 34, Tel.: 0202/ 478670), Avis in Barmen (Schwesterstr. 80-88, Tel.: 0202/ 280300) und Dürdoth in Elberfeld (Viehhofstr. 154, Tel.: 0202/ 501150).
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Überblick:
Die Hauptattraktion der Stadt ist die Wuppertaler Schwebebahn (1901 fertig gestellt und eingeweiht), die in Oberbarmen beginnt und über der darunter liegenden Wupper gebaut ist. In Höhe der Ortslage Sonnborn verlässt sie das Flusstal und führt hoch über innerstädtische Straßen bis zum Endpunkt in Vohwinkel. Der Zoologische Garten darf sich offiziell einer der schönst gelegenen in Europa nennen. Manch Kulturbeflissener nimmt weite Reisen auf sich, um das international renommierte Wuppertaler Tanztheater um seine Gründerin Pina Bausch zu erleben. Das Briller Viertel beherbergt die größte Ansammlung von Villen und Prachtbauten von Fabrikanten aus dem 19. Jahrhundert Deutschlands. Aus gleicher Zeit stammt die Elberfelder Nordstadt, das größte zusammenhängende Gebiet von prachtvoll restaurierten mehrstöckigen Arbeiterhäusern Deutschlands. Als Schmuckkästchen der Stadt gilt die Historische Stadthalle am Johannisberg, die heute für Konzerte, Messen und Veranstaltungen genutzt wird. Nicht nur technisch Interessierte begeistert die Müngstener Brücke, die mit 107 m Spannhöhe als höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands gilt und genau auf der Grenze von Wuppertal, Remscheid und Solingen liegend mit ihren 5000 t Gewicht das Tal der Wupper eindrucksvoll überspannt. Das flächenmäßig größte und bedeutendste Arboretum Deutschlands befindet sich im Staatsforst Burgholz im Stadtbezirk Cronenberg. Hier wurden auf ca. 250 Hektar Gehölze und Pflanzen von drei Kontinenten zu Forschungszwecken angepflanzt.
Geführte Stadtrundgänge finden an jedem ersten Samstag des Monats um 10.00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Pavillon der Touristeninformationen am Busbahnhof in Elberfeld.
Darüber hinaus verfügt Wuppertal über ein landschaftlich reizvolles Wanderwegenetz, das allein im Stadtgebiet 400 km Länge misst.
Weitere Sehenswürdigkeiten und Details zu den oben Aufgeführten sind in den Eintragungen in den Kapiteln der jeweiligen Stadtbezirke (Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf) zu finden.
[Bearbeiten] Aktivitäten
Über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Aktivitäten (weitere siehe in den Kapiteln der Stadtbezirke)
Nordrhein-Westfalen-Tag
Der NRW-Tag 2008 fand vom 29.08. bis 31.08.08 erstmalig in Wuppertal statt.
Kino, Theater und Kleinkunst
- Die Wuppertaler Bühnen, bestehend aus den Spielstätten Barmer Opernhaus und Elberfelder Schauspielhaus.
- Das weltberühmte Wuppertaler Tanztheater um seine Gründerin Pina Bausch, seit 1973 im Tal ansässig
- Das Vollplaypacktheater besteht aus einer engagierten Schauspielertruppe, die oft in schrillen Verkleidungen auftritt und vorzugsweise Hörspielkassetten der "drei ???" nachspielt. Die Handlung wird immer wieder durch Szenen aus Filmklassikern, andere Hörspiele, Filmsounds und Songs ergänzt und unterbrochen. Gute Laune garantiert!
- Das Boulevardtheater Comödie am Karlsplatz mit dem Motto Wir machen, dass Sie lachen!.
- Müller's Marionettentheater - ein Figurentheater mit inzwischen internationaler Reputation
- Das über die Region hinaus bekannte T.i.C. (Theater in Cronenberg)
- Das Wuppertaler Sinfonieorchester
- Forum Maximum im Rex-Theater
- Theater, Kabarett, Tanz, Comedy, Jazz, Chansons, Ausstellungen.
Regelmäßige Feste und Jahrmärkte
- Bleicherfest, ein traditionsreiches Stadtfest das sich von Heckinghausen bis nach Oberbarmen erstreckt, mit großem Trödelmarkt und Begleitveranstaltungen, nächster Termin: Juni 2009.
- Vohwinkeler Flohmarkt, ein riesiges Open-Air-Happening in Vohwinkel zu Füßen der Schwebebahn; offiziell größter Eintages-Flohmarkt Deutschlands mit ca. 300000 Besuchern aus nah und fern, nächster Termin: 28.09.2008.
- Wuppertal 24 Live - Stadtfest mit vielen organisierten Events in allen Stadtbezirken, nächster Termin: 19.-20.09.2008, jeweils von 15:00 bis 15:00 Uhr
- Müngstener Brückenfest am Fuße der Müngstener Brücke im Müngstener Brückenpark, mehrmals im Jahr zu unterschiedlichen Terminen.
Szene
Neues aus der Clubszene mit aktuellen Dance Events und den angesagtesten Top Locations bietet die Webseite von Annos.
[Bearbeiten] Einkaufen
Die Innenstädte von Barmen und Elberfeld beherbergen alle Geschäfte und Einrichtungen, die man von einem Oberzentrum erwarten kann. Besonders das Zentrum von Elberfeld ist in den letzten Jahren durch die Ansiedlung der überdachten Allwetter-Einkaufspassagen Rathausgalerie und die City Arkaden deutlich aufgewertet worden und lädt zu ausgiebigem Bummeln und Shoppen ein.
Gemäß Eigenwerbung verfügt die nur in Wuppertal ansässige Supermarktkette Akzenta über das größte und umfangreichste Lebensmittelsortiment von Nordrhein-Westfalen.
An den Marktständen am Elberfelder Neumarkt kann man sich täglich außer sonntags von morgens bis abends mit frischem Obst und Gemüse versorgen.
Beliebt ist die Friedrich-Ebert-Straße westlich der Elberfelder Fußgängerzone. Rund um die Laurentiuskirche gibt es ausgefallene Geschenkideen, kreative Accesoires und Szeneläden. Verschiedene Cafés lockern das Viertel um den großen Laurentiusplatz auf und schaffen eine im Sommer beinahe mediterrane Atmosphäre.
[Bearbeiten] Küche
Einen wenn auch nicht vollständigen Überblick vermögen das Internetportal Bergische Lokale und das Angebot des RGA-Restaurantführer zu verschaffen.
Anonsten: siehe Eintragungen in den Kapiteln der jeweiligen Stadtbezirke (Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf)
[Bearbeiten] Nachtleben
siehe Eintragungen in den Kapiteln der jeweiligen Stadtbezirke (Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf)
[Bearbeiten] Unterkunft
siehe Eintragungen in den Kapiteln der jeweiligen Stadtbezirke (Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf)
[Bearbeiten] Lernen
Internationales Renommée genießt die "Bergische Universität", die 1972 gegründet wurde und malerisch am Grifflenberg oberhalb des Tales liegt. Sie umfasst sieben Haupt-Fachbereiche mit knapp 15000 eingeschriebenen Student(inn)en.
Die Volkshochschule (Auer Schulstr. 20 und weitere Orte im Stadtgebiete) , die seit 2006 in Kooperation mit der VHS Solingen als Bergische Volkshochschule fungiert. Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-13 Uhr und Mo-Do 14-19 Uhr.
Die Technische Akademie Wuppertal im Stadtteil Sonnborn, die jährlich über 25000 Fach- und Führungskräfte ausbildet.
[Bearbeiten] Arbeiten
Jobangebote
- bei der Agentur für Arbeit Wuppertal, Hünefeldstr. 3-17, 42285 Wuppertal, Tel.: 0202/ 2828-0, Fax: 0202/ 2828-446, Mail: wuppertal@arbeitsagentur.de
- mittels Aushängen in der Universität (Campus Wuppertal, Zentralgebäude)
[Bearbeiten] Sicherheit
Wuppertal ist die sicherste Großstadt Deutschlands mit seit Jahren konstant niedriger Kriminalitätsrate.
[Bearbeiten] Gesund bleiben
[Bearbeiten] Klarkommen
- Infocenter/ Touristeninformation: Das Infozentrum Döppersberg, am Ende des Tunnels vom Hauptbahnhof in die Fußgängerzone, geöffnet Mo-Sa 10-18 Uhr, Tel.: 0202/ 563-2270, Mail: infozentrum@stadt.wuppertal.de
- Presse: Die einzige Tageszeitung mit Regionalteil für Wuppertal ist die Westdeutsche Zeitung, die in der Stadt daher eine Monopolstellung inne hat. Kostenlos verteilt an die Haushalte wird die mittwochs und samstags erscheinende Wuppertaler Rundschau, die auch in vielen Geschäften ausliegt. Viermal im Jahr erscheint das regionale Top-Magazin mit lokalen und regionalen Boulevardthemen.
- Rundfunk: Veranstaltungshinweise und Wissenswertes gibt es im Lokalsender Radio Wuppertal (UKW 107.4 MHz), sowie in den Regionalfenstern von WDR 2 Radio Bergisch Land (Mo-Sa jeweils stündlich um xx:31 Uhr auf UKW 91.8, 95.7 und 99.8 MHz). Ein lokales Stadtfernsehen gibt es nicht.
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
- Internet: Das offene Internetmagazin Talmagazin mit aktuellen Nachrichten und Veranstaltungshinweisen, das Stadtnetz Wuppertal und das Webportal Im Tal
- Chat: Tal-Chat
[Bearbeiten] Ausflüge
[Bearbeiten] Literatur
- Heinrich Silbergleit (Hrsg.): Preußens Städte - Denkschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808; hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preußischen Städtetages von Prof. Dr. Heinrich Silbergleit, Berlin 1908
- Erich Keyser (Hrsg): Rheinisches Städtebuch; Band III 3. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“ - hrsg. im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1956
- Walther Hubatsch (Hrsg.): Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 – 1945, Band 7: Rheinland. Marburg an der Lahn 1978
- Volkmar Wittmütz: Die Entstehung der Stadt Wuppertal 1929, in: Romerike Berge. Zeitschrift für das Bergische Land. 54. Jg., Heft 2, 2004, S. 2-17.
- Bettina Osswald, Klaus Göntzsche: Wuppertals wa(h)re Könige und Laden-Hüter, Verlag Wuppertaler Rundschau, Wuppertal November 2004
- E. Dieter Fränzel / Jazz AGe Wuppertal (Hg.): sounds like whoopataal. Wuppertal in der Welt des Jazz, Essen 2006 (Klartext), ISBN 3-89861-466-2

