Tokio/Taitō

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Ladenstraße in Asakusa Nähe Senso-ji
Ladenstraße in Asakusa Nähe Senso-ji

Taitō ist einer der 23 Verwaltungsbezirke von Tokyo im Nordosten der Yamanote-Ringlinie. Er besteht aus den Stadtteilen Asakusa und Ueno.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Asakusa

[Bearbeiten] Senso ji

Der Senso ji Tempel, (浅草寺 sensōji), ist der älteste und größte buddhistische Tempel Tokios. (35° 42' 50" N 139° 47' 48" O). Zu erreichen mit der zur Toei gehörigen Asakusa-Linie, Station Asakusa. Der erste Tempel wurde 645 erbaut, er wurde nach etlichen Bränden immer wieder neu errichtet und umgestaltet. Seine Haupthalle ist heute eine Betonreplik des durch Bombardements im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäudes, was man ihr aber nicht ansieht. Der Tempel wird auch asakusa kannon genannt nach der Statue der Kannon, der japanischen Form der tausendarmigen Göttin des Mitgefühls. Vom U-Bahnhof Asakusa kommend betritt man den Tempel durch das Kaminarimon (雷門, 'Donnertor') mit seiner beeindruckend großen roten Laterne, vom Tor führt die mit bunten Andenken- und Süßigkeitenläden gesäumte, chronisch volle Nakamise-dori-Gasse. Wer Mitbringsel sucht, hat hier die größte Auswahl. Am Ende der Arkade steht das Hozomon-Tor (宝蔵門 hōzōmon), bewacht von zwei Wächtergöttern. Westliche der Haupthalle (観音堂 kannondō, 'Kannonhalle') steht eine Gojūto (五重塔), eine fünfstöckige Pagode. Die Kannon-Figur ist in der Haupthalle (üblicherweise auch goku-den) in einem vergoldeten Schrein. An der Wand sieht man Manji-Symbole, die japanische Abart der Swastika, in dieser Form seit langem auf japanischen Karten das übliche Symbol für buddhistische Tempel.

Eingang zum Senso-ji: das Donnertor
Eingang zum Senso-ji: das Donnertor
Am Ende der Nakemise dori das Hozomon-Tor
Am Ende der Nakemise dori das Hozomon-Tor
In der Goku-den ist die Statue der Asakusa-kannon
In der Goku-den ist die Statue der Asakusa-kannon

[Bearbeiten] Asakusa Jinja

Asakusa-Schrein
Asakusa-Schrein

Der Asakusa Schrein (浅草神社 asakusa jinja) ist ein Shinto-Heiligtum, (35° 42' 53" N 139° 47' 48" O. Es liegt unmittelbar beim Senso ji und ist den Fischern gewidmet, die 628 eine Kannon-Statue im Sumida-Fluss gefunden haben, was zur Gründung des Senso ji geführt hat.

[Bearbeiten] Sumidagawa

Asahi-Hochhaus, einem Bierglas nachempfunden
Asahi-Hochhaus, einem Bierglas nachempfunden

Der Sumida Fluss bildet die Grenze zum benachbarten Stadtbezirk Sumida. Die U-Bahnlinie Toei hat ihren Bahnhof Asakusa unmittelbar an der Sumida River Cruise (Water Bus Station). Am Fluß steht das Hochhaus von Asahi Beer.

[Bearbeiten] Ueno

[Bearbeiten] Parks und Anlagen

  • Ueno Park (上野公園 ueno kōen), (35° 42' 44" N 139° 46' 16" O) JR, U-Bahn, Keisei: Ueno - . Sehenswert im Park der Shinobazu Teich (不忍池 shinobazu-ike). Der Park ist recht beliebt, hier lassen sich in der Nacht auch etliche Obdachlose nieder.
  • Ueno Zoo (上野動物園 ueno dōbutsuen) (35° 43' 3" N 139° 46' 17" O) - Di-So 9h30-16h30 - 600 Yen - Attraktion sind u.a. die Riesenpandas (z.Zt. leider nur 1 Tier), Hochlandgorillas und ein Sumatratiger.

[Bearbeiten] Tempel und Schreine

[Bearbeiten] Museen und Galerien

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • Sumida Flussfahrt - Mit dem Waterbus kommt man in 40 Minuten von Asakusa über den Sumida-Fluss zum Hama Rikyu Garten (620 Yen + 300 Yen Eintritt zum Garten) oder 10 Minuten weiter zum Hinode Pier (660 Yen), beide in Minato in der Bucht von Tokyo mit Blick auf Odaiba und die Rainbow Bridge. Ein bis zwei Boote pro Stunde fahren zwischen 9 Uhr 50 und 19 Uhr von der Azumabashi-Brücke nahe Asakusa Station ab.

[Bearbeiten] Einkaufen

  • Kappabashi Strasse: Einkaufsstraße (Kappabashi dogugai dori) im nördlichen Teil des Bezirks Asakusa für Küchengeschirr und Küchenartikel, nächste U-Bahn-Station Tawaramachi an der Ginza-Linie.
  • Ameyoko (アメ横 ameyoko) - die Einkaufsstraße für Süßigkeiten ("Ameya Yokocho").

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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