Thema:Fotografieren in Kambodscha
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[Bearbeiten] Allgemeine Hinweise
[Bearbeiten] Rechtliches
[Bearbeiten] Panoramafreiheit
[Bearbeiten] Fotoverbote
Generelle Fotoverbote gelten für:
- Nationalmuseum von Phnom Penh.
- Angkor National Museum in Siem Reap. Ein spezieller Fotopass ($2) erlaubt das Fotografieren in einigen Teilen des Museums.
[Bearbeiten] Gebühren
[Bearbeiten] Ausrüstung
[Bearbeiten] Materialbeschaffung
[Bearbeiten] Filmmaterial
In Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville findet man eine Auswahl an Fotomaterial, die durchaus internationalem Standard entsprechen kann. In anderen Orten ist die Auswahl nicht groß, aber verfügbar. Bei kleinen Händlern und den Kindern in Angkor Wat sollte man eventuell auf das Verfallsdatum achten. Ebenso kann die sachgemäße Lagerung nicht immer garantiert werden.
[Bearbeiten] Digitale Speichermedien
Die üblichen Speichermedien kann man inzwischen auch in Kambodscha in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukille kaufen. Für Originalware in den Fachgeschäften muß man mehr als in Europa bezahlen. Karten in der Obergrenze der bei uns erhältlichen Speicherkapazität gibt es vor Ort noch nicht. Bei Billigware sollte man sich, wenn überhaupt möglich, einen Eindruck über die Qualität verschaffen.
- SD-Karten: Originale SD-Karten sind im Fachgeschäft etwas teurer als bei uns in Europa (2GB: $29).
[Bearbeiten] Technische Ausrüstung
[Bearbeiten] Labore
[Bearbeiten] praktische Fototipps
[Bearbeiten] Das Land
[Bearbeiten] Angkor Wat
Die Tempel:
Sonnenaufgänge: Wer den Sonnenaufgang rund um Angkor und seinen Tempeln erleben will, sollte gegen 05:00 in Siem Reap starten. Um einen guten Standort (z.B. im Inneren von Angkor Wat) zu erreichen sollte man eine Taschenlampe dabei haben, damit man nicht vom Weg abkommt.
- Angkor Wat:
- Srah Srang: Das Wasserreservoir im Osten des Rundkurses ist eine schöne Alternative zu Angkor Wat und nur von einigen Leuten besucht.
Sonnenuntergänge:
- Phnom Bakheng:
- Angkor Wat:
- andere Tempel:
[Bearbeiten] Ream National Park
- Bei einer Bootstour durch den Park hat man eine schöne Gelegenheit die örtliche Flora und Fauna in den Mangroven zu fotografieren. Da die Motivsuche hier oftmals langwierig ist, sollte man sich vielleicht ein privates Boot mieten (und den Motor abschalten).
- Zum offenen Meer zu kann man schön das Leben der Fischer im Bild festhalten. Aufgrund der schwierigen Lichtverhältnisse (der Motivhintergrund besteht meist aus der hellen Wasseroberfläche und dem Himmel) sollte man nach Möglichkeit Belichtungreihen machen. Duch den Meereseinfluß ist die Wasseroberfläche meist sehr bewegt. Wer hier einen Bildstabilisator hat ist da in klarem Vorteil.

