Teneriffa

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Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Sie ist ein hervorragendes Urlaubsziel und wird vor allem von deutschen und britischen Touristen in Anspruch genommen. Amerikanische Urlauber sind hingegen seltener anzutreffen. Beliebt ist die Insel außerdem bei Urlaubern vom spanischen Festland, besonders während der Osterzeit.

Karte von Teneriffa
Karte von Teneriffa

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Regionen

Hotelanlagen an der Südküste
Hotelanlagen an der Südküste
Im Süden der Insel befindet sich das Feriengebiet Playa de las Americas an der Costa Adeje. Hier scheint die Sonne öfter und länger als in anderen Teilen der Insel. Der Ort bietet Hotels und Ferienanlagen, Kneipen, Bars, Diskos und Nachtclubs. Die weitläufigen Badebuchten sind durch Molen geschützt und man findet dort schöne Sandstrände.

Die Ostküste ist durch die starke Abholzung in den vergangenen Jahrhunderten stark mitgenommen worden. Dennoch hat gerade dieser Landesteil seine Reize, da hier nicht so viele Pauschaltouristen zu finden sind. Hier kann man das Hinterland sehr schön kennen lernen.

[Bearbeiten] Orte

Ostküste:

  • El Mèdano - Kleiner Touristenort, beliebt bei Surfern.
  • Die Metropole Santa Cruz mit ihrem neuen Wahrzeichen, dem Opernhaus und dem neugestalteten, frei zugänglichen botanischen Park „Sanabe“ mitten in der Stadt.

Nordküste:

  • Die vielseitige Hafenstadt Puerto de la Cruz mit vielen Bauten im Kolonialstil und einer riesigen, künstlichen Badelandschaft. Touristenzentrum mit dem Loro Parque und dem Botanischen Garten.
  • Icod de los Vinos - hier befindet sich der größte Drachenbaum der Welt.

Westküste:

Südküste:

[Bearbeiten] Weitere Ziele

Der alte Drachenbaum neben einer kanarischen Palme in Icod de los Vinos
Der alte Drachenbaum neben einer kanarischen Palme in Icod de los Vinos

Auf der Insel befindet sich der höchste Berg Spaniens, der 3.718 m hohe Teide. Der Teide ist über die Luftseilbahn Teleferico erreichbar, die am Parkplatz im Teide-Nationalpark beginnt und auf einer Höhe von 3.550 m endet. Um den Gipfel zu besteigen, ist eine schriftliche Genehmigung erforderlich, die in Santa Cruz de Tenerife kostenfrei zu erhalten ist. Jedoch gilt die Genehmigung nur noch für maximal eine Stunde innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (12.00 bis 15.00 Uhr) an dem Tag, für den sie ausgestellt ist - falls die Bahn an dem Tag nicht fährt, gilt die Genehmigung auch an dem nächsten folgenden Tag, wo die Bahn fährt. Auf einer Gruppengenehmigung dürfen nur eine bestimmte Maximalanzahl von Leuten, die sich ausweisen müssen und nur zusammen auf dem Gipel dürfen, stehen. Als Alternative zur Genehmigung wird ein Marsch zur Schutzhütte angeboten. Vom Teide hat man einen hervorragenden Blick über die gesamte Insel.

Neben dem Teide-Nationalpark verfügt die Insel über weniger bekannte, aber ähnlich eindrucksvolle Naturwunder, die sich von „Geheimtipps“ nach und nach zu beliebten touristischen Ausflugszielen entwickeln:

  • Das Teno-Gebirge im Nordwesten mit seiner üppigen Vegetation, bizarren Felsschluchten und dem malerischen Bergdorf Masca
  • Das Anaga-Gebirge im Nordosten mit dichtem Lorbeer-Urwald, vielen spektakulären Aussichtspunkten, grünen Wiesen und einer an Nordamerika oder die Alpen erinnernden Landschaft
  • Der Bergrücken Cumbre Dorsal, auf dem man von der Nordostspitze der Insel bis zum Teide fast alle Vegetationszonen der Erde durchquert
El Medano
El Medano
  • Der bei Surfern beliebte Ort El Médano mit dem felsigen Nationalpark Montana Roja
  • Der riesige Drachenbaum in Icod de los Vinos
  • Der an die Copacabana erinnernde Palmenstrand Las Teresitas nördlich der Hauptstadt Santa Cruz
  • Die malerische Bucht von Puerto Santago mit dem pechschwarzen Strand, wenige Kilometer nördlich die beeindruckenden Klippen von Los Gigantes

[Bearbeiten] Hintergrund

Die tropische Insel ist von der Schönheit her mit Jamaika vergleichbar und wirbt Europäern gegenüber mit einer angenehmen Urlaubszeit und schmackhaftem Essen. Der Fremdenverkehr konzentriert sich vor allem auf die Nordküste um Puerto de la Cruz und den Süden bei Los Christianos. Während die Südseite einen Wüstencharakter besitzt, ist die Nordseite besonders für Pflanzenliebhaber ein Paradies.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Insel war den Europäern seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Die Ureinwohner (Guanchen) wurden nach dem Sieg der Spanier bei La Laguna im Jahre 1496 ausgerottet. Eine Blütezeit erlebte Teneriffa während der Aufklärung. Bedeutende Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt besuchten die Insel. Trotzdem konnte sich Teneriffa nicht von der vorherrschenden feudalistischen Gesellschaftsordnung lösen, so dass es erst im 19. Jahrhundert zu Reformen kam.

Die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts waren geprägt von einer fortschreitenden Radikalisierung. 1936 startete General Franco seinen Putsch von Teneriffa aus. Der Spanische Bürgerkrieg erreichte Teneriffa nicht, jedoch wirkte sich die wirtschaftliche Isolierung unter der Diktatur sehr negativ aus. Das einzige Exportgut waren Bananen für das Festland. Nach der Demokratisierung ab 1975 erhielten Teneriffa und alle anderen Inseln des Archipels Autonomie, und der Tourismus gewann immer mehr an Bedeutung.

Übrigens besuchten 1885 zum ersten Mal 350 Touristen aus England die Insel. Sechs Jahre später kamen schon 5.000 Gäste im Jahr, und 2001 waren es 4,8 Millionen.

[Bearbeiten] Flora und Fauna

Die Gesteinsformation "Los Roques de Garcia" vor dem erhabenen Pico del Teide, Vegetation aus Teideginster
Die Gesteinsformation "Los Roques de Garcia" vor dem erhabenen Pico del Teide, Vegetation aus Teideginster

Viele der auf Teneriffa wachsenden Pflanzenarten sind endemisch, d.h. sie sind nur lokal verbreitet.

[Bearbeiten] Umweltschutz

Der wichtigste Wirtschaftszweig der Insel, der Tourismus, hat bereits zu einer großflächigen Zerstörung der Umwelt Teneriffas beigetragen. Hierbei wirken sich besonders die übermäßige Bebauung, die Beseitigung des Mülls und die Frischwasserversorgung der Menschenmassen negativ auf die Flora und Fauna aus. Das im Jahre 1987 erlassene „Ley de Espacios naturales de Canarias“ („Gesetz zur Deklaration der Kanarischen Naturschutzgebiete“) sieht vor, dass ökologische Verbrechen schärfer geahndet werden und weniger Baugenehmigungen ausgestellt werden sollten. Das Gesetz blieb letztlich ohne große Wirkung, da es sich nicht durchsetzen konnte. Eine Trendwende aber fand im Bewusstsein der Inselbevölkerung statt: Aufklärungsmaßnahmen und Aktionen von Umweltschutzorganisationen wie der „Coordinadora Ecologista de Tenerife“ tragen erste Früchte, die Mitgliederzahlen dieser Vereine wachsen stetig. Ein weiterer Schritt zur Erhaltung der Natur ist die Schaffung von Zugangsbeschränkungen für Nationalparks.

Hilfen Sie mit, die Natur Teneriffas zu bewahren, indem Sie nicht wie die meisten Touristen um die Mittagszeit den Nationalpark besuchen, sondern beispielsweise morgens anreisen und das Gebiet somit entlasten: jährlich mehr als 2,5 Millionen Entdeckungsreisende besuchen den Park, meist zur gleichen Zeit. Allein 400.000 von ihnen (über 60 Prozent) nutzen die Seilbahn Teleferico, um in den Gipfelbereich zu gelangen. Die Wanderung dorthin nimmt zwar einige Stunden in Anspruch - fördert aber die Kondition, kostet nichts und gewährt einmalige Einblicke in dieses besondere Gebiet. Im Sinne der Umwelt ist es daher empfehlenswert, die Seilbahn lediglich zu nutzen, falls dies unumgänglich ist.

Aktuell zeichnet sich eine Diskussion ab, inwieweit der Park noch für Wanderer und Naturfreunde zugänglich gemacht werden soll. Um den Bereich mehr zu schützen, wurde der Teide-Park bereits vor einiger Zeit von 13.571 auf 19.522 Hektar vergrößert (Rang fünf in Bezug auf die Ausdehnung spanischer Nationalparks), indem neue Regionen um die Cañadas ergänzt wurden. Da nämlich die Regionen um den Teide am wenigsten vom Tourismus profitieren, dafür jedoch den größten Schaden zu tragen haben, wurde ihnen mehr Einfluss zugemessen. Es wird nun darüber diskutiert, ob der Park kostenpflichtig werden sollte, man keine Autos hinter den Cañadas zulassen sollte und stattdessen Busse die Touristen durch die Vulkanlandschaft chauffieren lassen sollte.

Bislang ist noch nicht abzusehen, ob bzw. wann diese Pläne in (naher) Zukunft umgesetzt werden.

[Bearbeiten] Sprache

Auf der Insel wird Spanisch gesprochen, nur noch wenige Einwohner beherrschen die Sprache der Guanchen (Ureinwohner Teneriffas).

[Bearbeiten] Anreise

Teneriffa besitzt zwei Flughäfen, Aeropuerto Reina Sofia im Süden, der von den meisten Ferienfliegern angesteuert wird, und Teneriffa Nord, von wo Flugzeuge zu den anderen kanarischen Inseln starten.

[Bearbeiten] Mobilität

Als billigste Verkehrsmittel gelten die grünen, meist klimatisierten Linienbusse der Transportes Interurbanos de Tenerife S.A.U. (kurz TITSA). Sie fahren jede Ortschaft auf der Insel an und sind, insbesondere mit den praktischen "Bono-Bus"-Sparkarten, sehr günstig, die Fahrten über kleine Ortschaften dauern aufgrund der zahlreichen Zwischenhalte aber selbst bei kurzen Strecken meist recht lang. Zwischen Playa Las Americas und Santa Cruz fahren allerdings Direktbusse (ca. 50 Minuten).

Für kürzere Strecken kommt man auch mit dem Taxi ganz günstig durch die Gegend.

Alle großen und viele lokale Autovermieter sind auf Teneriffa vertreten. Das Straßennetz ist in gutem Zustand, kann in den Bergen sehr eng und kurvig sein (Straße nach Masca im Teno-Gebirge).

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Der Botanische Garten von Puerto de la Cruz, mit seiner tollen Würgefeige.
  • Die Pyramiden von Guimar, ein faszinierender Ort, der den Wissenschaftlern noch immer Rätsel aufgibt.
  • Eine Wanderung durch die Schlucht Masca ist sehr zu empfehlen, am Ende erwartet einen das erfrischende Meer und bei einer Schiffsfahrt zum Hafen vorbei an Los Gigantes kann man auf den ein oder anderen Delfin stoßen. Die Brücke von der Straße in die Schlucht ist bei den Waldbränden im Sommer 2007 abgebrannt und war im November 2007 noch nicht wieder aufgebaut. Es wird diskutiert die Brücke von einem Privatunternehmen, das dann Eintritt verlangen darf, neu bauen zu lassen.

[Bearbeiten] Aktivitäten

Neben der landschaftlichen Schönheit und Vielfalt bietet die Insel hervorragende Abwechslung bei Aktivitäten. Im Winter kann man zum Teide hochfahren und eine Schneeballschlacht veranstalten, danach in den Süden der Insel zurückkehren und sich am Strand sonnen oder im Meer schwimmen - und das alles im Rahmen von zwei Stunden. Es existieren einige wunderschöne Rundfahrtrouten mit atemberaubender Szenerie. Außerdem sind einige sehr gute Freizeitparks wie der Loro Parque bei Puerto de la Cruz vorhanden.

Mountainbikes sind äußerst empfehlenswert - Bergfitness vorausgesetzt (ansonsten ist die Mitnahme eines billigen Klapprades eine gute Idee) - und werden von den Fluggesellschaften für 20 bis 30 € pro Strecke - nach Voranmeldung mitgenommen. Fast verlustloser Privatverkauf eines preiswerten Gebrauchten (am besten an Dauertouristen) ist mit ein bisschen Talent auch möglich. Bei vielen Bussen kann man die Räder kostenlos im Gepäckfach transportieren - sie sollten relativ robust sein und an vermehrten Kratzern sollte man sich nicht stören. Die Einheimischen machen meist am Wochenende mit ihren Downhill-Rädern Ausflüge auf diese Art und Weise.

[Bearbeiten] Küche

Die einheimische Küche ist als deftig und äußerst schmackhaft zu bezeichnen. Typisch sind die in Salzlake gegarten Kartoffeln (Papas arrugadas, welche mit den Mojo genannten Saucen Mojo verde und Mojo picon serviert werden, daneben Garbanzas (Kicherebsen-Eintopf) usw. Gehen Sie etwas weg von der Küste, und suchen sich die Restaurants aus, wo die Autos der lokalen Arbeiter stehen, und nicht die Touristenbusse. Sie werden begeistert sein, was man Ihnen serviert!

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Feiertage

Der Feiertagskalender wird Jahr für Jahr von den einzelnen autonomen Regionen Spaniens neu festgelegt. Fällt beispielweise ein Feiertag auf einen Sonntag, wird in manchen Fällen der darauffolgende Montag oder der vorangehende Freitag ebenfalls zum Feiertag bestimmt. Hier die Feiertage, die auf der gesamten Insel gelten.

  • 1. Januar: Año Nuevo
  • 6.Januar: Heilige Drei Könige, Los Reyes: An diesem Tag bekommen die Kinder in Spanien ihre Weihnachtsgeschenke, die die Drei Könige mitbringen.
  • Februar/ März: Carnaval.
  • 19. März: San José
  • Gründonnerstag: Jueves Santo
  • Karfreitag: Viernes Santo
  • Ostersonntag: Pascua
  • 1.Mai: Día del Trabajo
  • 30. Mai: Día de las Islas Canarias,Tag der Kanaren
  • Pfingstsonntag: Pentecostés
  • Fronleichnam: Corpus Christí
  • Christi Himmelfahrt: Ascensíon del Señor
  • 25. Juli: Santiago Apóstel, Apostel Jakobus
  • 15. August: Maria Himmelfahrt: Asunción
  • 12. Oktober: Tag der Entdeckung Amerikas, Día de la Hispanidad
  • 1. November: Allerheiligen, Todos los Santos
  • 6.Dezember: Día de la Constitución, Tag der Verfassung
  • 8. Dezember: Maria Empfängnis, Immaculada Concepción
  • 25. Dezember: Weihnachten, Navidad

Die Gemeinden können zusätzlich zu den normalen gesetzlichen Feiertagen zwei weitere Tage ihrer Wahl zu örtlichen Feiertagen erklären, wobei einer zumeist dem Schutzpatron oder der Schutzpatronin des Ortes gewidmet ist. So erklären sich auch die vielen örtlichen Feiern auf den Inseln.

[Bearbeiten] Sicherheit

Bewaffnete Kriminalität ist auf Teneriffa kaum ein Problem. Vorsichtig sein sollte man in den Ballungszentren allerdings vor Taschendiebstahl, auch sollte man Wertsachen nicht offen liegen lassen. Auch der Kauf eines vermeintlich günstigen Ferienhauses auf Teneriffa durch unseriöse Händler sollte unterlassen werden.

Es wird empfohlen, keine Sachen im Auto zu lassen und zusätzlich das Handschuhfach offen zu lassen, um möglichen Dieben zu signalisieren, dass sich etwaige Einbrüche nicht lohnen.

Vorsicht ist auch vor Taschendieben am Strand geboten.

[Bearbeiten] Klima

Teneriffa weist wie alle anderen Inseln des Kanarenarchipels ganzjährig milde Temperaturen auf. Die südlich der Rossbreiten entstehenden Nordost-Passatwinde saugen sich mit Feuchtigkeit aus dem relativ kühlen Kanarenstrom auf und halten somit die heiße Saharaluft fern. Diese Winde haben ihren Ursprung im Azorenhoch, das sich im Winter über Madeira befindet, im Sommer jedoch weiter nach Norden zu den Azoren wandert. Dann haben die Passatwinde auch genügend Platz, um sich bis Teneriffa mit Atlantikwasser vollzusaugen. Während sie nachts von der Insel ferngehalten werden, ziehen sie tagsüber bis an das Teidemassiv heran. Es bilden sich in etwa 1.000 bis 1.500 m Höhe Wolken, die beim Kontakt mit den dortigen Loorbeer- und Kiefernwäldern zu feinem Nieselregen kondensieren. Dieser Umstand bringt in den sonst ausgesprochen trockenen Sommermonaten der Landwirtschaft auf Nordseite der Insel entscheidende Vorteile.

Monat J F M A M J J A S O N D
Ø Sonnenstunden/Tag 5,9 6,6 7,1 7,7 8,8 9,8 10,6 9,8 8,5 6,9 5,9 5,5
Luft [°C] 17,9 17,9 18,6 19,0 20,4 22,2 24,3 25,0 24,3 22,8 20,6 18,7
Wasser [°C] 19 18 18 18 19 20 21 22 23 23 21 20
Ø Regentage 5 5 5 3 1 0 0 1 1 3 5 6

Auf der Südseite existiert ein beständiger Sommer mit wenig oder gar keinem Wind und hervorragendem Badewetter. Die meisten Touristen zieht es deswegen auf die Südseite. Die Nordseite ist etwas feuchter und vermittelt mehr einen ganzjährigen spanischen Frühling. Das Wetter ist hier weniger konstant, meistens jedoch auch sehr angenehm.

[Bearbeiten] Literatur

  • Kompass Wander- Bike- Freizeit- und Straßenkarte Teneriffa, ISBN 978-3-85491-038-1, Maßstab: 1:50.000, Preis: 8,95 Euro (Stand 04-2007)

[Bearbeiten] Weblinks

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