Tayrona Nationalpark
Aus Wikivoyage
Der Tayrona Nationalpark befindet sich im Norden von Kolumbien an der Karibikküste, östlich der Stadt Santa Marta, mit tropischen Urwald und weißen Stränden.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Hintergrund
Der Tayrona Nationalpark wurde benannt nach den Tayrona Indianern, die dort bis zum 16. Jahrhundert gelebt haben, bis sie von Kolonialmächten vertrieben und ausgerottet wurden.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Tayrona Nationalpark wurde Ende der 1960er Jahre gegründet.
[Bearbeiten] Landschaft
[Bearbeiten] Flora und Fauna
[Bearbeiten] Klima
Es herrscht tropisches Klima.
[Bearbeiten] Anreise
Am einfachsten startet man seine Reise von Santa Marta. Hier fahren Busse den ganzen Tag von der Calle 11 Ecke Carrera 11 regelmäßig im halbstunden Takt am Haupteingang des Parks vorbei. Den richtigen Bus erkennt man an der Tafel mit den Haupthaltepunkte, wenn "Parque Nacional Tayrona" oder etwas ähnliches drauf steht. Die Fahrt dauert ungefähr eine Stunde und kostet ca. 3.500 COP.
Es empfiehlt sich Verpflegung mitzunehmen. Innerhalb des Nationalparks gibt es zwar einige wenige Restaurants, die auch Kleinigkeiten und Getränke verkaufen, jedoch sind die Preise für kolumbianische Verhältnisse sehr teuer (z.B. 0,3l Erfrischungsgetränk 3.000 COP).
[Bearbeiten] Eintritt
- Einheimische: 6.000 COP
- Ausländer: 22.000 COP
Eine Gelbfieberimpfung ist nicht nur empfehlenswert, sondern vorgeschrieben. Ein Nachweis wird manchmal überprüft.
[Bearbeiten] Camps
[Bearbeiten] Mobilität
Innherlab des Tayrona Nationalparks kommt man vor allem nur zu Fuß weiter. Die Strecke vom Haupteingang Canaveral (wo der Bus hält) nach Canaveral selbst kann man auch per Kleintransporter (~2.000 COP) oder eigenem PKW zurücklegen; dies ist dann aber auch schon die einzige asphaltierte Strecke, alle anderen Wege sind unbefestigt. Von Canaveral nach Arrecives kann man Pferde nehmen.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Eine der Hauptsehenswürdigkeiten und ein Ziel, wenn man nur einen Tagesausflug zum Tayrona Nationalpark macht, ist "La Piscina", westlich von Canaveral. Läuft man vom Haupteingang Canaveral die komplette Strecke nach "La Piscina" ist man ungefähr 2,5 Stunden unterwegs. "La Piscina" ist ein wunderschöner Strand und gehört zu den wenigen Stränden des Nationalparks, wo man überhaupt Baden gehen darf. Viele andere Strände sind aufgrund gefährlicher Strömungen für das Baden gesperrt.
[Bearbeiten] Pflanzen
[Bearbeiten] Tiere
Von 15 cm großen Heuschrecken über Schlangen bis hin zu Echsen kann man eigentlich alle möglichen Tiere sehen, die in den Tropen vorkommen. Wer Glück hat, kann auch schwarz-weiß-gemusterte Affen in den Bäumen entdecken.
[Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Kaufen
Im Nationalpark selber gibt es keinerlei Supermärkte oder ähnliches.
[Bearbeiten] Essen
[Bearbeiten] Trinken
[Bearbeiten] Schlafen
Es gibt die Möglichkeit auf geschützten Zeltplätzen oder in festen Unterkünften zu übernachten, wobei die Preise für feste Unterkünfte die sonst üblichen Preise für Budget-Unterkünfte in Kolumbien bei weitem übersteigen.
[Bearbeiten] Camps im Park
[Bearbeiten] Außerhalb des Parks
[Bearbeiten] Sicherheit
Innerhalb des Nationalparks ist man sicher, wobei natürlich auf mögliche Gefahren aus der Tierwelt geachtet werden sollte. Gerade vor Schlangen wird immer wieder gewarnt.

