Türkische Schwarzmeer-Region
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Die türkische Schwarzmeer-Region bildet die Nordgrenze des asiatischen Teiles der Türkei und geht im europäischen Teil in die bulgarische Schwarzmeerküste über. Im Süden dieser Region bildet das pontische Gebirge die Grenze zu Anatolien. Im Osten grenzt sie an Georgien. Die Region ist fruchtbar und für ihren hervorragenden Tee (insbesondere in der Region um Rize) und Honig bekannt. Der östliche Teil zeichnet sich zudem ab Ünye durch ausgedehnte Haselnussplantagen aus, und wird deshalb auch häufig als Haselnussküste bezeichnet.
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[Bearbeiten] Regionen
[Bearbeiten] Orte
Von Westen nach Osten:
- Sile
- Akcakese
- Agva
- Karasu
- Akcakoca
- Eregli
- Zonguldak
- Bartin
- Amasra
- Cakraz
- Inebolu
- Sinop
- Samsun
- Ünye
- Ordu
- Giresun
- Trabzon
- Uzungöl
- Rize
- Hopa
[Bearbeiten] Weitere Ziele
Im Hinterland liegen (von W nach O) die Orte Safranbolu (osmanische Holzbauten), Kastamonu, Amasya (antike Felsgräber der pontischen Könige, Bauten aus der Seldschukenzeit) und Tokat

