Sydney

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Wegweiser Der Name dieses Ortes ist mehrdeutig. Dieser Artikel beschreibt die Stadt in Australien. Siehe auch Sydney (Neuschottland).

Sydney ist die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Neusüdwales und gleichzeitig auch größte Stadt Australiens. Sie ist Industrie-, Handels- und Finanzzentrum Australiens und ein wichtiges Tourismuszentrum. Sydney hat mit dem Port Jackson den größten Naturhafen der Welt.


Blick von der Vogelterasse des Taronga Zoos auf die Skyline
Lage
Lagekarte
Sydney
Sydney
Kurzdaten
Fläche: 1.664 km²
Höhe: 3 m ü. NN
Einwohner: 3.77 Millionen
Telefonvorwahl: 0061 02
Touristinformation: http://de.sydney.com/
Notrufnummer(n)
Notruf: 000 (Handy 112)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stadtteile

Die "City of Sydney" ist sehr viel kleiner als das, was die meisten unter "Sydney" verstehen. Auf ca. 26 Quadratkilometer verteilen sich die Kernstadtteile:

  • Alexandria
  • Beaconsfield
  • Camperdown
  • Centennial Park
  • Central Business District (CBD)
  • Chippendale
  • Darlinghurst
  • Darlington
  • Elizabeth Bay
  • Erskineville
  • Forest Lodge
  • Glebe
  • Kings Cross
  • Millers Point
  • Newtown
  • Pyrmont
  • Redfern
  • Rosebery
  • Rushcutters Bay
  • Surry Hills
  • The Rocks
  • Ultimo
  • Waterloo
  • Woolloomooloo
  • Zetland

[Bearbeiten] Hintergrund

Schon vor ca. 40.000 Jahren wurde das heutige Stadtgebiet von Australiens Ureinwohnern, den Aborigines besiedelt. Auf seinen Erkundungsreisen hatte Captain James Cook bereits im Jahr 1770 südlich des heutigen Stadtzentrums die Botany Bay entdeckt und auch die Einfahrt zum heutigen Port Jackson auf seinen Karten verzeichnet. Acht Jahre später erreichte dann Captain Arthur Phillip mit der First Fleet die Botany Bay, die als Standort für eine Strafkolonie vorgesehen war. Bei seinen mehrtägigen Erkundungsfahrten durch den Port Jackson entdeckte er nach Manly Cove auch später auf der anderen Seite des Naturhafens eine weitere Bucht, die er nach dem damaligen britischen Innenminister Thomas Townshend Sydney auf den Namen Sydney Cove taufte. Die Errichtung einer Strafkolonie mit 800 Sträflingen war die Geburtsstunde Sydneys, und durch die Einschleppung mehrerer Infektionskrankheiten der Untergang der dortigen Ureinwohner.

Heute ist Sydney das Industrie-, Handels- und Finanzzentrum Australiens, auch wenn die politische Hauptstadt des Landes Canberra ist. Als weltoffene und tolerante Stadt war sie im Jahr 2000 Austragungsort der olympischen Sommerspiele und 2008 des katholischen Weltjugendtages, war ihr internationales Ansehen noch weiter verstärkte. Ein Drittel der Einwohner sind außerhalb Australiens geboren, was mit eine Erklräung für die große Offenheit sein dürfte. Die Attraktivität und Properität Sydney zieht immer mehr Menschen, auch aus Australien selber an, heute liegt die Einwohnerzahl der Metropolregion bei geschätzten 4,4 Millionen Einwohnern und seriöse Schätzungen rechnen mit möglicherweise bis zu 6 Millionen im kommenden Jahrzehnt, bei dann allerdings deutlicher Zunahme älterer Menschen, die hieraus resultierenden infrastrukturellen Probleme sind derzeit noch nicht gelöst.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flugzeug

Die meisten Touristen kommen per Flugzeug über den Sydney Airport ins Land. Der Flughafen ist die Heimatbasis der australischen Flugline Qantas, die von dort das gesamte australische Streckennetz abdeckt, Sydney wird aber auch von allen großen internationalen Fluggesellschaften direkt oder über Partner angeflogen. Der Flughafen ist in zwei völlig separate Terminals (International und Domestic) geteilt. Der Wechsel zwischen den Terminals ist sehr zeitraubend und man sollte ausreichend Zeit einplanen, da es nur einen Shuttlebus oder den Airport Link gibt. Wer vom Flughafen in die Stadt will, hat zwei Möglichkeiten:

1. Man nimmt den Airport Link für 14,80 AUD (Stand 10/2008) bis zur Central Station (Fahrzeit ca. 15 min.). Von dort aus sind es nur 100 m zu den YHAs. Der Zug ist sehr zuverlässig und insbesondere zur rush-hour deutlich schneller als jeder Bus oder Taxi. Der Zug fährt in der Regel von der Central Station von Plattform 22/23 zum Flughafen. Achtung: Da die Stationen im Flughafen privat betrieben werden gelten die meisten Tages- oder Wochenkarten für den Nahverkehr in Sydney hier nicht (oder nur gegen Aufschlag).

2. Man benutzt den Door-to-Door-Shuttle Bus. Diese Minibusse fahren Sie bis vor die Tür Ihrer Unterkunft. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Sie am ersten Tag den Weg nicht kennen oder eine etwas ausserhalb liegende (Bondi, Manly, Glebe etc) Unterkunft gebucht haben. Ggf. kann der Shuttlebus auch bei der Suche nach einem Hostel für die erste Nacht helfen. Für 9 AUD ist dieser Service eine günstige Möglichkeit nach dem langen Flug. Mit denselben Shuttles kommt man auch bei der Heimreise wieder an den Flughafen. Sie fahren in regelmässigen Abständen von allen Hotels und Hostels der Stadt. Genaue Abfahrtszeit sollten Sie jeweils an der Rezeption anfragen.

Noch einen kleinen Tipp für Leute, die immer Angst haben zu spät zu kommen. Nie mehr als zwei Stunden vor Abflug am Flughafen erscheinen, denn vorher einchecken ist kaum möglich - für internationale Flüge ist mittlerweile allerdings ein Check-In drei Stunden vor Abflug üblich. Da man das Gepäck, wenn überhaupt, nur sehr teuer einstellen kann, beginnt ansonsten das lange Warten neben dem Gepäckwagen. Sydney ist zwar der größte Flughafen Australiens aber das nationale Terminal ist sehr überschaubar und Fliegen ist in Australien wie bei uns mit dem Zug fahren.

[Bearbeiten] Bahn

[Bearbeiten] Bus

[Bearbeiten] Auto

[Bearbeiten] Schiff

[Bearbeiten] Mobilität

Das sehr gute ausgebaute Nahverkehssystem Syndney besteht aus zahlreichen Teilsystemen was die Sache etwas unübersichtlich macht. Hinzu kommt eine völlig unüberschaubare Zahl von Tarifen, Sondertarifen, Mehrtagestarifen und Sondertickets. Den meisten Reisenden sei entweder das Tagesticket Daytripper (16 AUD, Stand 10/2008) oder bei mehrtägigen Aufenthalten ein Travelpass green (7 Tage für 43 AUD, Stand 10/2008) empfohlen, diese gelten für das staatliche Bussystem, die öffentlichen Fähren und das Bahnsystem (siehe auch unten).

  • Cityrail: Das staatliche Bahnsystem ist das Rückrat des Nahrverkehr in und um Sydney. Die zahlreichen Linien fahren bis weit ins Umland. Leider sind Züge, Bahnhöfe und Schienen in bedauerlich heruntergekommenem Zustand, aktuell wurde mit Verstaatlichung und Entlassung der Führung gedroht - an vielen Bahnhöfen ist der Zugang nur über Treppen möglich ! Am Wochenende gegen Abend ist die Zugfrequenz vor allem außerhalb der Cityzone teils nur halbstündlich, also ruhig mal auf den Fahrplan schauen. Technisch betritt man die Bahnhöfe wie bei der Londoner U-Bahn, indem man bei Betreten und Verlassen des Bahnhofs seine Fahrkarte durch eine Sperre schieben muss.
  • Sydney Buses: Das öffentliche Bussystem (weisse Busse mit blauen Streifen) ist nummeriert und dicht geknüpft, wie überall richtet sich die Busfolge danach ob man sich in zentralen Gebieten oder mehr in Randgebieten befindet. An den meisten Haltestellen befinden sich Fahrpläne auf denen alle dort haltenden Busse nach Abfahrzeiten chronologisch aufgelistet sind, nach der Zeit findet sich noch Fahrziel und Liniennummer. Im Gegensatz zu den meisten europäischen Nahverkehrsystemen finden sich keinerlei Informationen über Verlauf der Fahrstrecke oder Umsteigemöglichkeiten am Fahrziel. Das ist ziemlich verwirrend, nicht nur für Touristen, auch Einheimische sind oft völlig ratlos wenn sie sich außerhalb ihrer gewohnten Strecken bewegen. Es gibt Haltestellen mit einem selberklärendem Zeichen, das man dem Busfahrer signalisieren muss, wenn man einsteigen will, einige Haltestellen sind nur zum Aussteigen. Meist kann man beim Fahrer zahlen, in manchen Bussen muss der genaue Fahrpreis bereitgehalten werden. Auf Linien (z.B. 333 nach Bondi Beach) mit der Kennzeichnung Prepaid, muss man mit Fahrkarte einsteigen, ggf. gibts diese in Läden in der Umgebung, manchmal auch an Automaten. Am einfachsten ist es jedoch mit den oben erwähnten Tages- oder Mehrtagespässen. Diese müssen einfach beim Einsteigen in die elektronischen Entwerter gesteckt werden. Bitte dann an der rechten Schlange anstellen, denn links wollen viele beim Fahrer bezahlen.
  • Sydney Ferries: Sydney hat ein beeindruckendes Fährsystem mit zahlreichen Linien aufgebaut die den Port Jackson durchkreuzen, alle Linien starten am Cirqular Quay. Bis auf die Verbindung nach Manly liegen alle für den Touristen relevanten Verbindungen in der roten Innenstadtzone. Mit dem oben erwähnten grünen Pass kann jedoch auch diese Verbindung genutzt werden, ausgenommen sind lediglich die gelegentlich (zusätzlich) verkehrenden Schnellfähren. Vorsicht ist am Wochende und auch Abends geboten, da einzelne Haltestellen dann nicht mehr regelmäßig, oder schlimmer gar nicht mehr bedient werden.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Chinese Garden of Friendship. Der Chinese Garden of Friendship (Chinesische Garten der Freundschaft) ist ein Geschenk der chinesischen Schwesterstadt Sydneys, Guangzhou in China. Der Name soll Ausdruck für die starke Verbundenheit zwischen Australien und China sein. Sydneys chinesischer Garten ist einer der wenigen, öffentlichen chinesischen Gärten außerhalb Chinas und bietet einen Einblick in die Kultur Chinas. Der chinesische Garten bietet eine Oase der Ruhe inmitten des Alltagstrubels rundherum in der Stadt. Der Park kostet 6 AUD Eintritt für Erwachsene (ermäßigt 3 AUD) und ist täglich von 9:30 Uhr - 17:00 Uhr geöffnet.
  • Darling Harbour. Der Stadtteil Darling Harbour ist das Vergnügungsviertel am Wasser, mit vielen Bars und Restaurants. Auch das Harbourside Einkaufszentrum lockt mit vielen Souvenir- und Opalshops. Das große Imax Cinema mit dreidimensionalen Filmen befindet sich ebenfalls am Darling Habour.
Die Harbour Bridge ist ein Gigant aus Stahl.
Die Harbour Bridge ist ein Gigant aus Stahl.
  • Harbour Bridge. Die 495 Meter lange Harbour Bridge überspannt den Hafen von Syney, sie wurde am 19. März 1932 eingeweiht. Zuvor war die Überquerung des Hafens nur per Fähre möglich. 1400 Arbeiter schufen in achtjähriger Bauzeit die Brücke, die noch heute als Meisterleitung des Ingenieurswesens gilt. Die Bögen haben eine Spannweite von 503 Metern und die Stahlseile reichen bis zu 36 Meter in den Fels an den Enden der Brücke. Täglich wird die Brücke von 150.000 Autos befahren.
    Neben den Fahrbahnen befindet sich auch noch Schienen und zwei Fußwege auf der Brücke. Auf dem Pylon, der der Oper am nächsten liegt (Südseite) befindet sich eine Aussichtsplattform (Pylon Lookout). Im Pylon ein Museum, dass den Bau der Brücke mit vielen Fotos und Texten dokumentiert. Von der Plattform bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Skyline und die Oper. Das Museum und die Aussichtsplattform ist das ganze Jahr geöffnet, ausgenommen Weihnachten.
    Beeindruckender ist nur noch der Blick von den Bögen der Brücke: Das Unternehmen BridgeClimb bietet geführte und gesicherte Wanderungen oberhalb und unterhalb der Brücke an, bei denen auch die Spitze der Bögen erreicht wird und man einen 360 Grad-Blick über den Hafen hat. Die Tour dauert dreieinhalb Stunden inklusive einer Einführungsschulung und kostet für Erwachsene zwischen 160 und 225 AUD (Kinder unter 16 zahlen 100 bis 175 AUD). An der höchsten Stelle werden Erinnerungsfotos geschossen, die man nach dem Trip kaufen kann. Das Mitführen einer eigenen Kamera ist nicht möglich. Im Eingangsbereich von BridgeClimb befindet sich eine Gallerie mit Bildern verschiedener bekannter Besucher.
  • Olympic Park
  • Royal Botanic Garden. Der Botanische Garten liegt an der Mrs Macquarie's Road und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Er ist täglich von 7.00 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet. Täglich um 10.30 Uhr finden gratis Führungen statt. Ebenso existiert eine self-guided Audio Tour. Der Botanische Garten ist wunderschön und eine grüne Oase in mitten der Stadt. Achtung, wer nicht aufpasst kann leicht etwas die Orientierung verlieren.
Die weltberühmte Oper von Sydney.
Die weltberühmte Oper von Sydney.
  • Sydney Opera House. Die architektonische Meisterleistung des dänischen Architekten Jørn Utzon ist zum Wahrzeichen Sydneys geworden. Bereits 1957 wurde mit dem Bau begonnen, jedoch sorgten Unstimmigkeiten mit dem Architekten und statische Schwierigkeiten dafür, dass die Oper erst 1973 eröffnet werden konnte. In den drei Gebäuden mit dem segelförmigen Dach befinden sich fünf Theater. Etwa 2.500 Veranstaltungen pro Jahr bieten ein breitgefächertes Kulturaufgebot: Symphonieorchester, Oper, Jazz, Ballet, Musicals, Theater, Film und vieles mehr locken jährlich ungefähr zwei Millionen Besucher an. Wer nicht die Zeit oder Muße für eine der vielen Veranstaltungen hat, kann auch an einer geführten Tour vor und hinter die Kulissen des Gebäudes teilnehmen. Die Oper ist das ganze Jahr täglich geöffnet (nicht Weihnachten und Karfreitag), die Führungen finden alle 30 Minuten statt und kosten 35 AUD pro Person, mit einem Gutschein aus What's on gibts 20% Ermäßigung.
  • Sydney Tower. Der Sydney Tower ist mit 305 m Höhe das zweithöchste freistehende Gebäude der Südhalbkugel. Auf 250 m Höhe befinden sich eine der Öffentlichkeit zugängliche Aussichtsplattform. Am Fuße des Turmes erstreckt sich das Centerpoint Einkaufs- und Geschäftszentrum. Eröffnet wurde der Turm 1981 und wird jährlich von 800.000 Besuchern aufgesucht. Der Blick über die Stadt und Umland ist fantastisch, leider ist der Blick auf die Oper und die Habourbridge nicht frei.
  • The Rocks. The Rocks ist das älteste Viertel Sydneys. Heute ist es ein sehr touristisches Viertel, in dem man aber noch viele viktorianische Gebäude sehen kann. Das Viertel lädt zu einem kleinen Rundgang ein und es gibt viele gute Restaurants (z.B. Sailor Thai) und Bars.

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • Bondi Beach. Bondi Beach ist der angesagteste Strand der Stadt! Am Wochenende finden sich dort alle, Touristen wie Einheimische. Bei sehr gutem Wetter sollten die Schwimmsachen dabei sein, bei windigem Wetter können die Surfer das Wasser genießen. In der Woche gibt es ruhige Momente, aber auf Grund des großen Andrangs am WE ist die Infrastruktur gut aber sehr auf Touristen und Partygänger eingestellt. Es gibt viel coole Cafés und Lounges und abends ist fast immer Party angesagt. Wer ganz cool sein will (und entsprechend gestylt ist), geht ins Bondi Iceberg und lässt den Blick über den Strand schweifen. Zum Bondi Beach fährt die Buslinie 333 aus der Innenstadt oder ab Bondi Junction.
  • Bondi Coastal Walk. Wer gerne wandert, der sollte unbedingt von Bondi nach Glebe laufen. Der Weg ist sehr schön und bietet atemberaubende Blicke. Mit ein wenig Glück sieht man Delphine. Unbedingt dick Sonnencreme auftragen !
  • Manly Beach. Allein die Fahrt mit der Fähre vom Circular Quay nach Manly Beach ist den Weg nach Manly schon wert. In 30 Minuten mit der Fähre erreicht man Manly und einen wunderschönen Strand, der neben Bondi, zu den schönsten und größten Stränden im Raum Sydney gehört. Der Weg von der Fähre zum Strand führt durch eine völlig von Touristen belagerte Fussgängerzone. An der Strandpromenade gibt es aber viele ruhige Plätze und einladenene Cafés zum verweilen. Die Fähre nach Manly verkehrt meist alle 30 Minuten, auf dem Fährschiff haben 1000 Personen Platz - und die werden auch gezählt, daher am Wochenende in der Saison rechtzeitig da sein. Für diese Fährverbindung gilt der Travelpass rot nicht !
  • Chinatown. Chinatown liegt nahe der Central Station und in der chinesischen Mall zu schlendern ist sehr interessant. Es gibt viele kleine Restaurants und Bars. Am besten für Restauranttipps im Hostel fragen. Man kann gut von Chinatown nach Darling Harbour schlendern und so ein sehr interessantes Pub crawling an einem Abend absolvieren.
  • Sydney Aquarium. Ein Besuch im Sydney Aquarium ist wie das Eintauchen in eine andere Welt. Hier können Sie zwischen Haien am Meeresgrund spazieren oder Unterwasser den Seelöwen beim Spielen zusehen. Dies ist dank dreier Becken mit einem Acrylglastunnel am Grund ein trockenes und sehr interessantes Erlebnis. Auch wer noch nie einen Seestern angefasst hat, kann dies hier tun. Das Aquarium ist für Jung und Alt gleichermaßen interessant und auf alle Fälle empfehlenswert.
  • Taronga Zoo. Der Taronga Zoo ist ein gut gemachter Zoo mit vielen einheimischen Tieren, die man auf einer Outback Tour nur sehr selten oder nie zu Gesicht bekommen würde.

[Bearbeiten] Veranstaltungen und Feste

  • Mardi Grass - Mardi Grass ist seit 30 Jahren Sydneys Straßenfest für Schwule, Lesben und Freunde. Die Veranstaltung ist eins der wichtigsten und größten Feste Sydneys und findet seinen Höhepunkt in der große Parade zum Abschluß der Feierlichkeiten. Der nächste Mardi Grass findet vom 14. Februar - 7. März 2009 statt.
  • Sculptures by the Sea - Seit 12 Jahren findet einmal im Jahr für drei Wochen eine große Skulpturenausstellung unter freiem Himmel und für umsonst statt. Die über 100 Kunstwerke werden in atemberaubender landschaftlicher Kulisse entlang des coastal walk von Bondi Beach nach Tamarama aufgebaut. Zuletzt wurde der Beginn der Ausstellung auf die Woche nach Umstellung auf die Sommerzeit (Day Saving Time) in Neusüdwales festgelegt. Achtung, auf dem Weg herrscht allerhöchste Sonnenbrandgefahr, gut einschieren und eine Kopfbedeckung sind sehr zu empfehlen. Am Wochenende pilgern die Massen zu der Ausstellung, trotzdem lohnt sich der Ausflug.

[Bearbeiten] Einkaufen

  • Queen Victoris Building

[Bearbeiten] Küche

Ausgehen kann man in Sydney wunderbar! Hervorragend geignet sind Orte wie Newtown, die einem zahlreiche Clubs, Bars und Restaurants bieten (Zum Beispiel das Kuletas, eine fantastische Cocktailbar!). Aber auch tagsüber herrliche Einkaufmöglichkeiten, gerade für Szenegänger bereithält. Sehr schön sind auch viele der Bars und Restaurants am Darling Harbour, z.B in der Kingstreet Wharf. Bars wie das Loft oder auch das darunter liegende Bungalow 8. Nicht zu verachten sind jedoch auch außerhalb des Zentrums liegende Restaurants. Zum Beispiel das in Brighton LeSands befindliche Restaurant Eurobay, was einen der köstlichesten Caesar Salads der Welt zubereitet.

[Bearbeiten] Unterkunft

In Sydney findet man vom Luxushotel mit 5-Sternen bis hin zu günstigen Hostel und Caravan Parks alle möglichen Unterkunftstypen.

[Bearbeiten] Günstig

Die vielen Backpacker Hostels und Jugendherbergen (YHA) sind eine günstige Möglichkeit zum Übernachten. Eines das sehr gut gelegen ist, ist das Wake Up an der Central Station.

Zeltplätze liegen außerhalb und sind daher hier nur für Leute mit Auto geeignet.

Eine gute Idee besteht auch im Suchen in der Zeitung. Meist findet man für ein oder zwei Wochen ein günstiges Angebot. Einfach anrufen

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

[Bearbeiten] Lernen

[Bearbeiten] Arbeiten

[Bearbeiten] Sicherheit

Sydney ist eine Stadt, somit ist man besser etwas zurückhaltend mit offenen und unbeobachteten Rucksäcken oder Taschen. Aber Sydney ist auch nicht gefährlicher als Zürich. Im Gegenteil, Australier sind sehr nett und hilfsbereit. Also keine falsche Scheu. Eine Einladung zum Essen oder auf einen Segeltrip, ist keine reine Höflichkeitsfloskel, sie ist durchaus ernst gemeint. Australien hat eine verhältnismäßig geringe Kriminalitätsrate.

[Bearbeiten] Gesund bleiben

[Bearbeiten] Klarkommen

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] Ausflüge

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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