Straubing

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Straubing liegt 318 m hoch am Fuße des Bayerischen Waldes in einer fruchtbaren Ebene, dem Gäuboden.

Kirche St. Peter, Straubing
Kirche St. Peter, Straubing

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

Die Stadt, an deren Stelle schon in der Römerzeit eine Ansiedelung, Sorbiodurum, bestand, soll um 1208 von Ludwig von Bayern gegründet worden sein. Bei der Teilung Niederbayerns (1353) wurde eine Linie Bayern-Straubing von Wilhelm und Albrecht begründet, die 1425 mit Johann I. ausstarb, worauf wegen Straubing ein Streit (Straubinger Erbfall) entstand. Durch König Siegmund wurde 1429 Straubing dem Herzog Ernst von Bayern-München verliehen. 1435 wurde hier Agnes Bernauer von der Donaubrücke in den Strom gestürzt.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flugzeug

Der Flughafen München ist ca. 115 km entfernt.

[Bearbeiten] Bahn

Straubing liegt an der Hauptbahn von Regensburg nach Passau.

[Bearbeiten] Auto

Lage
Lagekarte
Straubing
Straubing
Entfernungen
München: 141 km
Ingolstadt: 97 km
Passau: 83 km
Landshut: 70 km
Regensburg: 45 km
Deggendorf: 36 km

Straubing liegt unweit der A 3, die Regensburg mit Passau verbindet. Die Anschlussstelle heißt Bild:AB-AS-blau.png 106 Straubing. Parallel zur A 3, aber auf der anderen Seite der Donau, verläuft die B 8. Aus Richtung München reist man über die A 92 Richtung Deggendorf an und verlässt bei Landau (Bild:AB-AS-blau.png 19) eben diese. Die anschließende B 20 ist ohne Ortsdurchfahrten gestaltet.

[Bearbeiten] Schiff

Straubing liegt zwar an der Donau, es ist aber kein Linienverkehr bekannt.

[Bearbeiten] Mobilität

Der ÖPNV wird von den Stadtwerken Straubing betrieben:

  • Linie 1 FTSV-Sportplatz–Ludwigsplatz–Borsigstraße–Dornierstraße
  • Linie 2 Eichendorffstr./Kreisel–Ludwigsplatz–Borsigstraße–Zwiequanterin–Hafen
  • Linie 3 Friedhof Alburg–Ludwigsplatz–Justizvollzugsschule
  • Linie 4 Pettenkoferstraße–Ludwigsplatz–Arberstraße

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Kirchen

  • Romanische Kirche St. Peter
  • Basilika St. Jakob

[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste

  • Herzogsschloss

[Bearbeiten] Bauwerke

  • Stadtturm

[Bearbeiten] Denkmäler

[Bearbeiten] Museen

  • Gäubodenmuseum, Fraunhoferstraße 9, Tel.: +49 (0)9421 9741-10, Fax: 09421 9741-29. Öffnungszeiten: Di-So 10.00 bis 16.00 Uhr.

[Bearbeiten] Straßen und Plätze

[Bearbeiten] Parks

[Bearbeiten] Verschiedenes

  • Tiergarten Straubing - Lerchenhaid 3; Tel: +49 (0)9421 21277; sehr sehenswert ist das Danubium mit dem Donauaquarium

[Bearbeiten] Aktivitäten

Straubing liegt am Donau-Radweg.

Die regelmäßigen Veranstaltungen:

  • Gäubodenvolksfest, nach dem Münchner Oktoberfest das zweitgrößte Volksfest in Bayern.
  • Ostbayernschau, die größte Verbraucherausstellung Ostbayerns.

[Bearbeiten] Einkaufen

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Günstig

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Günstig

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

[Bearbeiten] Lernen

[Bearbeiten] Arbeiten

[Bearbeiten] Sicherheit

[Bearbeiten] Gesund bleiben

[Bearbeiten] Klarkommen

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

Die Vorwahl für Straubing lautet 09421. Aus dem Ausland wählt man 00499421 als Vorwahl.

Die Postleitzahlen für Straubing sind 94301 bis 94315.

[Bearbeiten] Ausflüge

Nördlich von Straubing und der Donau erstreckt sich der Bayerische Wald.

  • Oberalteich (9 km nordöstlich) - Klosterkirche von 1630. Hinter Oberalteich liegt
  • Bogen (11 km nordöstlich) - Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt.
  • Plattling (27 km südöstlich, B 8) - vor allem eine Eisenbahnstadt.
  • Landau (29 km südlich, B 20) - Niederbayerisches Archäologiemuseum.

[Bearbeiten] Literatur

  • Hubert Freilinger: Straubing. Über den geschichtlichen Rang einer jungen alten Stadt. Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart 1991, ISBN 978-3-09-303988-1.
  • Alfons Huber, Dorit-Maria Krenn: Straubing. Das Herz Altbayerns. Attenkofer, Straubing 2005, ISBN 3-936511-08-X.
  • Alfons Huber, Johannes Prammer (Hrsg.): 1100 Jahre Straubing 897–1997. Historischer Verein für Straubing und Umgebung, Straubing 1998, ISBN 3-00-002752-1.
  • Alfons Huber, Johannes Prammer (Hrsg.): 650 Jahre Herzogtum Niederbayern-Straubing-Holland. Historischer Verein für Straubing und Umgebung, Straubing 2005, ISBN 3-00-014600-8.
  • Günther Moosbauer: Kastell und Friedhöfe der Spätantike in Straubing : Römer und Germanen auf dem Weg zu den ersten Bajuwaren. Leidorf, Rahden 2005, ISBN 3-89646-177-X (Passauer Universitätsschriften zur Archäologie, Bd. 10).
  • Claudia Tappert: Die Gefäßkeramik der latènezeitlichen Siedlung Straubing-Bajuwarenstraße. Laßleben, Kallmünz 2006, ISBN 3-7847-5089-3 (zugleich Diss., Marburg 2004; Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte, Reihe A, Fundinventare und Ausgrabungsbefunde, Bd. 89).
  • Anita Unterholzner: Straubinger Juden – jüdische Straubinger. Attenkofer, Straubing 1995, ISBN 3-9802955-9-1.

[Bearbeiten] Weblinks

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