Stein am Rhein
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Stein am Rhein ist eine Schweizer Kleinstadt im Kanton Schaffhausen. Sie liegt am unteren Ende des Bodensees und am Anfang des Oberrheins. Zusammen mit den Gemeinden Buch, Hemishofen und Ramsen bildet Stein am Rhein eine Exklave im sogenannten 'oberen Kantonsteil'. Der Name stammt von einem früher auf den nahen Werd-Inseln gelegenen, gewaltigen Gneis-Felsen.
| Stein am Rhein | |
| Einwohner: | 3146 (Stand 12.2007) |
|---|---|
| Höhe: | 413 m |
| Tourist- Information: | www.stein-am-rhein.ch |
| Lage
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Wie alle dem Rhein entlang gelegenen Orte ist auch die Geschichte von Stein am Rhein durch seine Lage am Fluss geprägt. Archäologische Funde in Form von Pfahlbauten auf der Insel 'Werdli' und auf der Höhe der Wagenhausener Kirche belegen eine Besiedelung der Gegend im 5. Jahrtausend v. Chr. durch Bauern und Fischer. Später drangen die Römer in dieses Gebiet vor und im benachbarten Eschenz entstand als Folge ein erster Marktflecken. Der unablässigen Alemannenüberfälle wegen wurde um das Jahr 300 n. Chr. unter Kaiser Diokletian das Kastell Tasgetium auf dem linksrheinischen Hügel im heutigen Ortsteil 'Vor der Brugg' errichtet. Diese Befestigung gehörte zum Rhein/Iller/Donau-Limes und war Teil der römischen Reichsgrenze. Sie war durch eine Steinbrücke mit dem unbesiedelten Nordufer verbunden.
Nach dem Rückzug der Römer übernahmen die Allemannen Kastell und Umgebung. Im 6. Jahrhundert entstand an dieser Stelle die Kirche St. Johann, die ihrer Lage innerhalb des Kastells wegen auch 'auf Burg' genannt wird.
Bedingt durch die reichen Funde rund um das Kastell, später auch am rechtsrheinischen Ufer, gehört die Gegend von Stein am Rhein zu den archäologisch bedeutendsten Orten Europas.
Massgebend für die Entwicklung der eigentlichen, rechtsrheinischen Stadt war ihre Lage an einer hochfrequentierten Wasser- und einer ebenso wichtigen Landstrasse. Einen zusätzlichen positiven Impuls erhielt Stein am Rhein wohl durch die im Jahre 1007 erfolgte Verlegung des Benediktinerklosters St. Georgen durch König Heinrich II mit samt seinen umfangreichen Besitztümern und Rechten (darunter auch das Münz- und Marktrecht) von Hohentwiel hierher. In der Folge entwickelte sich der Ort vom Fischer- und Bauerndorf zu einem lebhaften Warenumschlags- und Handelsplatz. Die ersten Schutzvögte, die zugleich das Zollrecht und die Gerichtsbarkeit ausübten, waren vermutlich die Herzöge von Zähringen, die von den Freiherren von Klingen, die der Burg Hohenklingen ihren Namen gaben, abgelöst wurden.
Zwischen dem 11. und dem 14. Jahrhundert entwickelte sich Stein am Rhein zu einem blühenden Markt- und Handelsplatz mit starkem ländlichem und handwerklichem Einschlag und bildete erste städtische Verfassungesstrukturen.
Durch einen unglaublichen finanziellen Kraftakt gelang es der Stadt im Jahre 1457, den stark verschuldeten Burgvögten all ihre Rechte und ihren Besitz in und um Stein am Rhein für die Summe von 24'500 Gulden abzukaufen. Im Jahr 1459 allerdings musste die nunmehr reichsfreie Stadt angesichts der österreichischen Bedrohung ein Schutz- und Trutzbündnis auf die Dauer von 25 Jahren mit Schaffhausen und Zürich eingehen und erreichte so den teilweisen Anschluss an die Eidgenossenschaft.
In der Folge geriet sie jedoch mehr und mehr unter die Oberhoheit des mächtigen Zürich, das durch seinen Einfluss seine Nordgrenze sichern wollte. Durch die Reformation und die damit einhergehende Aufhebung des Klosters, dessen Besitzungen fortan von Zürich verwaltet wurden, verstärkte sich diese Bindung noch. Bestrebungen, sich durch Erwerbungen (1457/1468 Vor der Brugg, 1539 Ramsen, 1575 Wagenhausen und Umgebung) und somit als Stadtrepublik mit Untertantenland zu befreien, scheiterten. Trotzdem konnte die Stadt ihre Stellung als Handels- und Marktort behaupten.
Erste Krisen setzten im 17. Jahrhundert ein und rissen nie mehr ganz ab. Streitigkeiten um Hoheitsrechte zwischen Zürich und dem thurgauischen Landvogt auf der einen, Einbussen im Handel zugunsten von Schaffhausen und Konstanz auf der anderen Seite hemmten die weitere Entwicklung von Stein am Rhein. Endgültig zum Schlechten wandelte sich die Lage mit dem Zusammenbruch der Eidgenossenschaft im Jahre 1798. Auch hier, ebenso wie in der Stadt Schaffhausen, führte der Durchzug französischer und alliierter Truppen zur Verarmung der Bevölkerung und zur Zerstörung der Rheinbrücke 1799.
1803 dem Kanton Schaffhausen zugeteilt, verlor die Stadt fast über Nacht ihre lukrativen herrschaftlichen Rechte; vor allem die Beeinträchtigung ihrer Stellung als Markt- und Handelsplatz durch den Verlust des Grossen Zolls erwies sich als verheerend. Zudem verlagerten sich die Handelswege auf andere Transportmittel und -routen. Auch verpasste die Stadt den rechtzeitigen Anschluss an die Eisenbahn. Dieser kam erst 1875 (Winterthur) und 1895 (Schaffhausen).
Erste Bemühungen, Industriebetriebe anzusiedeln, waren zunächst nicht von Erfolg gekrönt und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten wuchsen. Die ersten, zaghaften Erfolge gelangen erst der nächsten Unternehmergeneration, die sich am Ende des 19. Jh. und anfangs 20. Jh. im Osten der Stadt niederliess. Diese Unternehmen jedoch bestehen grösstenteils heute noch. In diese Zeit des Aufschwungs gesellte sich auch der Wirtschaftszweig Tourismus, der allerdings während der beiden Weltkriege schnell wieder zum Erliegen kam. Erst in den fünfziger Jahren, zur Zeit des Wirtschaftswunders, entwickelte er sich zu dem bedeutenden Faktor, den er auch heute noch darstellt. Daneben etablierte sich der Ort seit den siebziger Jahren durch gezielte Wirtschaftsförderung zum Standort unter anderem einiger namhafter High-Tech-Betriebe.
Natürlich hat sich das Gesicht von Stein am Rhein in den letzten vierzig Jahre gewandelt. Dank der vorausschauenden Bauordnung von 1955 konnte jedoch die Entwicklung der Einfamilienhaussiedlungen an den Hängen des Klingen und am linken Rheinufer realisiert werden, ohne den historischen Charakter des Ortsbildes zu beeinträchtigen. Hierfür erhielt die Gemeinde 1972 den Wakker-Preis.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Nächster Flughafen zur Anreise nach Stein am Rhein ist wie in den meisten Fällen für Destinationen der Nordschweiz der Flughafen Zürich-Kloten. Ab hier hat man die Möglichkeit, über die Umsteigestation Winterthur innerhalb 1 - 1½ Stunden den Bahnhof Stein am Rhein zu erreichen oder man benutzt den Schalter einer der internationalen Autovermietungen, die hier geschlossen vertreten sind.
[Bearbeiten] Bahn
Nebst der bereits oben beschriebenen Möglichkeit kann man Stein am Rhein ab Zürich Hauptbahnhof mit einmaligem Umsteigen in Schaffhausen mittels der modernen Interregiobahn, dem Thurbo bequem innerhalb einer guten Stunde erreichen.
[Bearbeiten] Bus
Gemäss den Recherchen des Autors gibt es keine öffentlichen Busverbindungen aus der Schweiz von und nach Stein am Rhein. Es exisitiert lediglich eine Möglichkeit über die deutsche SBG, die allerdings zum Beispiel ab Singen in einem Mix von Regionalbahn und SBG-Bus über Schaffhausen rund 1½ Stunden benötigt.
[Bearbeiten] Auto
Stein am Rhein liegt recht verkehrsgünstig ziemlich genau in der Mitte der Hauptverkehrsachse Schaffhausen - Konstanz. Es bietet sich die Möglichkeit der Autobahn A1 ab Zürich über Winterthur-Nord, um dort in die bis ins Jahr 2010 nur einspurig befahrbare A4 zu verzweigen. Dann über die Ausfahrt 6 (Flurlingen) die A4 verlassen und via Feuerthalen die hier noch Diessenhoferstrasse geheissene Hauptstrasse Schaffhausen - Konstanz erreichen. Für diese Route muss man mit einer guten Stunde Fahrzeit rechnen.
Eine weitere Route führt wiederum über die A1 ab Zürich zum Autobahnkreuz 73 (Winterthur-Ost) und von dort über die A7 bis Konstanz, um am Autobahnende (7, Kreuzlingen-Nord) die bereits erwähnte Transachse Richtung Schaffhausen zu befahren. Diese Variante benötigt eine Fahrzeit von etwa 1½ Stunden.
Die jedenfalls reizvollste Alternative bietet eine Überlandfahrt durchs Zürcher Weinland über Flaach und Andelfingen in Richtung Dachsen und Feuerthalen, um dort wiederum auf die Achse Schaffhausen - Konstanz zu stossen. Hierfür ist jedoch ein(e) gute(r) KartenleserIn oder ein Navigationsgerät mit Ausschluss 'Autobahn' zu empfehlen. Dies ist der zeitlich aufwendigste, aber sowohl optisch wie kulinarisch interessanteste Weg, denn hier wachsen die bekanntesten Zürcher Weine und in der entsprechenden Saison kann man zum Beispiel taufrischen Spargel dazu geniessen.
[Bearbeiten] Schiff
Selbstverständlich kann Stein am Rhein, wie es sich für eine Rheingemeinde gehört, während der Sommermonate mit der URh, der 'Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein', erreicht werden.
[Bearbeiten] Einbindung in Radtouren
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Bereits schon auf der Anfahrt zum Ort über die Rheinbrücke hat man während der Rotlichtphase der einspurigen Durchfahrt die Gelegenheit, mit einem kurzen Blick auf die Rheinuferpromenade eine Ahnung der Schönheiten zu erhaschen. Es gibt einige wenige Möglichkeiten bei der Stadtkirche, einen Parkplatz zu ergattern. Auf der Ortsumfahrung nördlich des Ortes und ausserhalb der ehemaligen Stadtmauern ist ein recht grosser, auch für Gesellschaftsbusse geeigneter Parkplatz eingerichtet. Von da aus durchschreitet man das Obertor und geht die Brodlaubegass hinunter. Bereits schon diese paar Schritte beeindrucken durch viele wunderschön restaurierten und aufwendig instandgehaltenen Hausfassaden. Die eine oder andere Lücke, die nach dem zum Ende des Zweiten Weltkrieges versehentlich erfolgten Bombenangriff entstand, wurde mit neuzeitlicher Architektur gefüllt und fällt teilweise unangenehm auf.
Einmal auf der Understadt angekommen, wendet man sich nach links zum Rathausplatz. Hier haben keine postmodernen Architekten gewütet, sondern man kann jede einzelne Fassadenmalerei auf sich einwirken lassen. Ein Augenfang ist das dominante Rathaus mit seinem Glockenturm und der Darstellung des siegreich aus der Schlacht bei Murten 1476 heimkehrenden Steiner Kontigents auf der linken und diejenige einer weniger bekannten Geschichte über einen vereitelten Überfall der umliegenden Adligen auf die Stadt im Jahre 1478 auf der rechten Seite.
Rechts fällt der Blick fast automatisch auf das Haus 'Zur vorderen Krone', eines der vornehmsten Häuser mit seinem steilen Fachwerk-Giebeldach. Der angebaute Erker datiert aus dem Jahre 1707.
Auf der gegnüberliegenden Seite steht das Haus 'Zum weissen Adler', heute ein Gasthaus, das die älteste und wertvollste, im Stil der Frührenaissance aus dem Jahr 1520/30 gehaltene Fassadenmalerei aufweist.
Einige Schritte weiter in die Oberstadt hinauf steht das Bürgerasyl. Von den Benediktinern 1362 als Spital gegründet, ging es 1476 an die Stadt über, die es dann als Gefängnis, Ausnüchterungsraum und Armenasyl nutzte. Eine entsprechende Szene mit lebensgrossen Puppen ist im Vorraum mit seiner interessanten Holzdecke dargestellt. Heute dient es als Begegnungs- und Verwaltungszentrum mit eingelegten Alterswohnungen und dem Tourist-Informationsbüro.
Wieder zurück auf dem Rathausplatz sollte man, während man langsam zur Understadt schlendert, nun linker Hand das Haus 'Zum roten Ochsen' beachten, das älteste, mit vollem Namen genannte Wirtshaus der Stadt (1466) mit seiner gotischen Fassade, dem kunstvoll gehauenen Steinerker und seiner auf 1615 datierten Wandmalerei. Dann folgt das Haus 'Zum steinernen Trauben' mit seinem Kastenerker und die Josua und Kaleb mit der grossen Traube darstellende Fassadenmalerei.
An der Kreuzung mit der ebenso benannten Schwarzhorngass befindet sich das Haus 'Zum schwarzen Horn' (1476), das Geburtshaus von Freiherr Johann Rudolf Schmid von Schwarzenhorn (*1590, †1667), eines berühmten Sohnes der Stadt. Die Wandmalerei und die Inschrift weisen auf den Einzug des Bürger zu Stein, Minister am kaiserl. Hof zu Wien, Gesandter beim Sultan zu Konstantinopel am 27. Februar 1664 hin.
Weiter geht's die Understadt hinab entlang weiterer prächtiger Fachwerkhäuser, am Haus und Museum 'Zum Lindwurm' vorbei in Richtung Untertor, das 1945 versehentlich von amerikanischen Fliegerbomben zerstört wurde. Beim Tor angekommen, wendet man sich nach links, ohne jedoch das an der Ecke zum Fronhof stehende, aufgestockte Fachwerkhaus zu übersehen und biegt in die Choligass ein, hinunter zum Fluss hin.Den etwas versteckt stehenden Hexenturm aus dem 16. Jahrhundert zur rechten übersieht man zu Unrecht leicht und flaniert den zahlreichen Gartenrestaurants auf der Uferpromenade entlang. Am Ende angekommen spaziert man die erwähnte Schwarzhorngass wieder hinauf zum Rathausplatz.
Nebst diesem Vorschlag einer kleinen Stadtbesichtigung gibt es natürlich die Möglichkeit, sich die Sehenswürdigkeiten von professionellerer Stelle erklären zu lassen (Stadtführungen).
[Bearbeiten] Gallerie
[Bearbeiten] Aktivitäten
- Ein Spaziergang zur Insel Werd, welche 20 Fussminuten oberhalb der Altstadt Stein liegt
[Bearbeiten] Einkaufen
Nebst dem grössten Detaillisten sind eigentlich alle Branchen des täglichen Lebens in Stein am Rhein vertreten. Dieser Link führt zu einer Übersicht.
[Bearbeiten] Küche
Im allgemeinen wird auf dem ganzen Stadtgebiet in den zahlreichen Gaststätten eine eher gehobene, gutbürgerliche Küche angeboten, deren Preise angesichts der touristischen Bedeutung des Ortes als moderat zu bezeichnen sind.
[Bearbeiten] Nachtleben
Nebst den nächtlichen Stadtführungen und aus der Natur und der Bedeutung dieser mittelalterlichen Stadt gleichsam inexistent.
[Bearbeiten] Unterkunft
Ein für die Grösse des Ortes überraschend breites Angebot vom 4 Sterne-Hotel über die Backpacker-Unterkunft bis zum Strohhotel erwartet den interessierten Besucher.
[Bearbeiten] Klarkommen
Tourist-Service Verkehrsbüro
Oberstadt 3
(im Gebäude des Bürgerasyls)
8260 Stein am Rhein SH
Tel.: +41 52 742 20 90
Fax: +41 52 742 20 91
E-Mail: tourist-service@steinamrhein.ch
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
Wie praktisch überall in der Schweiz sind öffentliche Telefonzellen zu Gunsten eines hervorragenden Mobilnetzes auf dem Rückgang. Dennoch sind in den Postämtern, Restaurants und in Hotels solche Möglichkeiten vorhanden.
[Bearbeiten] Ausflüge
Ein lohnendes Ausflugsziel ist 'die Stadt der 171 Erker', Schaffhausen. Lediglich rund 10 km entfernt, in also in rund 30 Auto- oder 25 Bahnminuten kann man diese kulturell und historisch bedeutsame Stadt besuchen.
Als Ausflugsziel ab Stein am Rhein bietet sich das mittelalterliche Rheinstädtchen Diessenhofen geradezu an. Seine Geschichte kann zurückverfolgt werden bis ins Jahr 757 und hat daher auch einige bauliche Kostbarkeiten vorzuweisen. Dazu gehören unter anderem die Altstadt als Einheit, der Siegelturm, die Stadtkirche, die Burg Unterhof und die gedeckte Rheinbrücke. Die Anfahrt kann zum Beispiel mit der modernen Regionalbahn, dem Thurbo erfolgen oder ganz gemütlich mit einem der Rhein-Linienschiffe ab der Schiffländte Schaffhausen.
Für den ganz speziellen Anlass gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, die MS Untersee-Prinzessin zu chartern, um diesem Tag einen etwas mondänen Touch zu verleihen.
[Bearbeiten] Literatur
Die Kirche auf Burg zu Stein am Rhein, ein Juwel mittelalterlicher Malerei von Hildegard Urner-Astholz (ISBN-10: 3719311643 / ISBN-13: 978-3719311643)
Die Kunstdenkmäler des Kantons Schaffhausen: Band II: Der Bezirk Stein am Rhein von Reinhard Frauenfelder (ISBN-10: 3906131335 / ISBN-13: 978-3906131337)
Frühgeschichte der Region Stein am Rhein: Archäologische Forschungen am Ausfluss des Untersees von Markus Höneisen (ISBN-10: 390800618X / ISBN-13: 978-3908006183)

