Simbabwe

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Simbabwe (engl. Zimbabwe) liegt im Südosten Afrikas. Angrenzende Länder sind Sambia, Mosambik, Südafrika und Botsuana. Bekannt ist das Land vor allem wegen der spektakulären Victoriafälle.

Lage
noframe
Flagge
Flagge von Simbabwe
Kurzdaten
Hauptstadt: Harare
Staatsform: Präsidiale Republik
Währung: Simbabwe-Dollar
Fläche: 390.757 km²
Bevölkerung: 13,01 Mio 2005
Sprachen: Englisch
Religionen: Protestanten 17 %, Afrikanische Christen 14 %, Katholiken 12 %, Animisten 40 %
Telefonvorwahl: +263
Internet TLD: .zw
Zeitzone: MEZ + 1h

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Regionen

Karte von Simbabwe

[Bearbeiten] Städte

[Bearbeiten] Weitere Ziele

  • Viktoriafälle - gehören zu den beeindruckendsten Wasserfällen der Welt und sind eine der Orte in Zimbabwe, die man gesehen haben sollte
  • Lake Kariba

[Bearbeiten] Hintergrund

Die Republik im Süden Afrikas, umgeben von den Ländern Sambia, Mosambik, Südafrika und Botswana, ist mit knapp 13 Millionen Einwohnern ein relativ bevölkerungsarmes Land. Während Zimbabwe früher als die Kornkammer Afrikas bezeichnet wurde, hat sich dies aufgrund von politischen Fehlentscheidungen und Dürrejahren geändert, sodaß Zimbabwe nun von Lebensmittelimporten und Hungerhilfe abhängig ist. Neben der Viehzucht, die nur auf den tsetsefliegenfreien Hochebenen betrieben werden kann, sind Tabak, Zuckerrohr, Tee, Zitrusfrüchte und Mais die wichtigsten Anbauprodukte.

[Bearbeiten] An- und Einreise

[Bearbeiten] Einreisebestimmungen

[Bearbeiten] Flugzeug

[Bearbeiten] Bahn

[Bearbeiten] Bus

[Bearbeiten] Auto

[Bearbeiten] Schiff

[Bearbeiten] Mobilität

[Bearbeiten] Sprache

Offizielle Landesprache ist Englisch. Shona und Sindebele sind je nach Region weit verbreitet und es gibt noch einige Stammesdialekte.

[Bearbeiten] Kaufen

[Bearbeiten] Küche

Die simbabwische Küche wie sie heute ist, hat vieles aus der britischen Küche übernommen und dieses mit heimischen Rezepten kombiniert. Wie in den meisten Ländern Afrikas ist auch in der Küche Simbabwes der allgegenwärtige Brei die traditionelle Grundlage der Gerichte. Mit dem Namen Sadza wird der dicke Maismehlbrei mit Fleisch und Soße und einem Dip gereicht. Zudem auch Fleischspeisen und frische Fischgerichte. Zu besonderen Anlässen wird das traditionelle Maisbier Hwahwa gebraut.

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Lernen

[Bearbeiten] Arbeiten

[Bearbeiten] Feiertage

Termin Name Bedeutung
xx. yy Xyz Xyz

[Bearbeiten] Sicherheit

Aufgrund der desaströsen wirtschaftlichen Situation (Stand 08/ 07) ist die Sicherheitslage deutlich kritischer als bisher. So ist mit Überfällen durch Kriminelle als auch mit Repressalien durch öffentliche Sicherheitskräfte zu rechnen. Insbesondere in der Nähe von Demonstrationen ist das Risiko erhöht.

Das Fotografieren von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, VIPs und sicherheitsrelevanter öffentlicher Gebäude ist verboten. Dasselbe gilt für Demonstrationen. Bei Verstoß drohen hohe Strafen (und nicht zu unterschätzende körperliche Gewaltanwendung). Man sollte im Hinterkopf behalten, daß derzeit (Stand 08/ 07) ausländischen Journalisten die Einreise verweigert wird.

Homosexualität ist strafbar (Geldstrafe oder bis zu einem Jahr Haft) und wird wie in vielen anderen afrikanischen Ländern, traditionell als unmoralisch empfunden.

[Bearbeiten] Gesund bleiben

Das Gesundheitswesen und die damit verbundene Infrastruktur liegt derzeit am Boden. Mit adäquater medizinischer Versorgung kann nicht gerechnet werden. Wenn möglich sollte man auf der Einlieferung in ein privates Krankenhaus bestehen. Hier muß jedoch Vorkasse geleistet werden. Wenn Reisefähigkeit besteht, sollte die medizinische Versorgung in Südafrika erfolgen.

Hinweis: Diese medizinischen Hinweise sind sorgfältig recherchiert, allerdings erfolgen sie ohne Gewähr. Bitte besprechen Sie ihre geplante Reise mit ihrem Hausarzt oder wenden Sie sich an eine reisemedizinische bzw. tropenmedizinische Beratungsstelle. Siehe auch: Gesund Unterwegs

Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Weitere Schutzimpfungen werden nicht verlangt. Empfehlenswert sind aber die üblichen Schutzimpfungen gegen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Polio (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch gegen Hepatitis B. Ein Impfschutz gegen Tollwut und Typhus kann vor allem bei Jagdaufenthalten sinnvoll sein.

[Bearbeiten] Klima und Reisezeit

Simbabwe liegt am südlichen Rand des südostafrikanischen Tropengürtels. Von Mai bis Oktober herrscht ein gemäßigtes, fast mediterranes Klima mit warmen Tagen, kühlen Nächten und nahezu absoluter Trockenheit. In der Regenzeit zwischen November und April kommt es zu regelmässigen Regenfällen, die in den Hochlagen stärker ausfallen als Flachland (durchschnittlich 1000 - 1400 mm im Jahr). Am Tag steigen die Temperaturen auf bis zu mehr als 30° C. Im Südwinter in den Monaten Juni und Juli ist es abends und nachts empfindlich kalt. In den Hochlagen kann es zu Nachtfrost kommen. Die besten Reisemonate sind April und Mai oder August bis Oktober.

[Bearbeiten] Respekt

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks


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