Sambia
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Sambia liegt in Afrika. Angrenzende Länder sind die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botsuana (kurzer Abschnitt am Sambesi-Ufer), Namibia und Angola. Im Norden hat Sambia Anteil am Tanganjikasee.
| Lage
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| Flagge
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| Kurzdaten | |
| Hauptstadt: | Lusaka |
|---|---|
| Staatsform: | Präsidiale Republik |
| Währung: | 1 Kwacha (K) = 100 Ngwee |
| Fläche: | 752.618 km² |
| Bevölkerung: | 10,5 Mio |
| Sprachen: | Englisch (offiziell), Bantusprachen |
| Religionen: | Christen 50 % bis 75 %, Muslime und Hindus 24 % bis 49 %, Naturreligionen 1 % |
| Stromnetz: | 230 V/ 50 Hz |
| Telefonvorwahl: | +260 |
| Internet TLD: | .zm |
| Zeitzone: | MEZ+1h |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Regionen
[Bearbeiten] Städte
- Lusaka - Hauptstadt und größte Stadt des Landes
- Livingstone - Ausgangspunkt für die Erkundung der Viktoriafälle
- Chipata - Provinzstadt auf dem Weg nach Mali und Süd-Luangwa
- Lundazi
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Viktoriafälle - einer der größten Wasserfälle der Welt
- Blue Lagoon National Park
- Isangano National Park
- Kafue National Park
- Kasanga National Park
- Lavushi Manda National Park
- Liuwa Plains National Park
- Lochinvar National Park
- Lower Zambesi National Park
- Luambe National Park
- Mosi-oa-Tunya National Park
- Nsumbu National Park
- North Luangwa National Park
- Nyika National Park
- South Luangwa National Park - eine von Afrikas besten Safarimöglichkeiten
- Sioma Ngwezi National Park
- West Lunga National Park
[Bearbeiten] Hintergrund
[Bearbeiten] Anreise
Sambia ist relativ problemlos zu erreichen. Bei der Anreise mit dem eigenen Fahrzeug ist zu beachten das die offiziellen Öffnungszeiten der Grenzen von 06:00 bis 18:00 sind (es besteht der übliche afrikanische Spielraum in beide Richtungen). Für den Grenzübertritt sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.
[Bearbeiten] Einreisebestimmungen
Sambias Visapolitik kann bestenfalls als verwirrend bezeichnet werden. Ein undurchschaubares Gewirr an Regelungen bestimmt wer ein Visum braucht und wer nicht, ob man die Visa bei der Einreise bekommt oder nicht und wieviel ein Visum letztlich kostet. Die einzelnen Grenzposten haben dann natürlich noch eigene Interpretationen dieser Regeln. Bei Paketangeboten von Reiseagenturen kann die Visapflicht auch schon mal entfallen. Hat man jedoch einmal rausgefunden in welche Kategorie man gehört, ist es in der Regel problemlos ein Visum zu bekommen. Grundsätzlich kann man mit einer Gebühr von ungefähr 25 US-D für ein Visum rechnen. Man sollte für ein Visum eine Kopie des Passes und zwei Fotos zur Hand haben. Aktuelle Informationen über die Visapolitik Sambias bieten die Botschaften Sambias.
Sinnvoll ist es ein Visum bereits im Heimatland zu organisieren. Für deutsche Staatsbürger besteht Visumpflicht. Das Visum kann bei der Botschaft beantragt werden und kostet 25,- bis 75,- € (einmalige bis mehrmalige Einreise). Weiterhin muß ein internationaler Impfausweis mitgeführt werden.
[Bearbeiten] Flugzeug
Der wichtigste Flughafen im Land ist der Flughafen von Lusaka. Es bestehen Direktflüge von London mit British Airways und eine Menge Verbindungen zu verschiedenen Flughäfen Afrikas. Wenn man plant die östlichen Teile des Landes zu besuchen (z.B. Chipata), kann es sinnvoll sein nach Lilongwe ins benachbarte Malawi zu fliegen. Dabei sollten man allerdings bedenken, dass Grenzübertritte in Afrika irgendwo zwischen problemlos und alptraumhaft liegen. In Livingstone bei den Victoriafällen und in Mfuwe nahe des South Luangwa National Park gibt es auch noch kleinere Flughäfen, die von verschiedenen Orten Afrikas angeflogen werden.
[Bearbeiten] Bahn
[TAZARA]-Bahnen verkehren zwischen Kapiri Mposhi in Sambia und Dar es Salaam in Tansania jeden Dienstag und Donnerstag. Laut Fahrplan dauert die Fahrt 38 Stunden, aber der Zug hat oft Pannen und Verspätungen. Man sollte ensprechende Zeitpuffer bei der Urlaubsplanung miteinplanen. Die Fahrt ist nicht nur günstig (weniger als 10 US-D), man bekommt auch sehr tolle Eindrücke von der Landschaft unterwegs.
Ein paar Tipps erleichtern die Fahrt dem Zug:
- Genug Wasser mitnehmen
- Die Zöllner stempeln die Pässe direkt an der Grenze, auch mitten in der Nacht. Allerdings sollte man sehr vorsichtig sein, wenn man nachts sein Abteil öffnet, da um diese Zeit auch Diebe und Räuber unterwegs sind.
- Wenn man die Zöllner bei der Einreise verpasst gibt es zwei Möglichkeiten: Man wird zur Granze zurückgeschickt oder man muss eine spezielle "Steuer" bezahlen.
- Sobald man die Grenze überschritten hat wird an Bord des Zuges nicht mehr die Währung des Landes akzeptiert, dass man gerade erst verlassen hat. Deshalb sollte man Geld vor Antritt der Zugfahrt wechseln. Im Zug besteht zwar die Möglichkeit schwarz Geld zu wechseln, aber die Kurse sind äußerst schlecht.
[Bearbeiten] Bus
Internationale Busrouten bestehen von und nach Malawi, Simbabwe und Tansania. Lange Wartezeiten treten oft an den Grenzen auf, wenn ein ganzer Bus auf einmal überprüft wird.
[Bearbeiten] Auto/eigenes Fahrzeug
In Sambia herrscht Linksverkehr. Es gibt viele Grenzübergänge für Autos, die meistgenutzten sind wahrscheinlich:
- durch Livingstone im Süden aus Simbabwe kommend
- durch Chipata oder Lundazi im Südosten aus Malawi kommend
- durch Ndola im Norden aus der Republik Kongo kommend
- durch Katima Mulilo/Sesheke aus Namibia kommend
- und durch Kazungula aus Botswana kommend
Erforderliche Unterlagen:
Ein Carnet de Passage ist erforderlich. Darüberhinaus muß eine Haftpflichtversicherung für Sambia abgeschlossen werden. Weiterhin sind ein internationaler Führerschein und eine internationale Zulassung gefordert.
[Bearbeiten] Schiff
Sambia liegt im Inland Afrikas und hat keine maritimen Küsten. Aber am Tanganykia See besteht eine internationale Fährverbindung nach Tansania. Die Fähre verkehrt einige Male pro Woche. Auch wenn man Sambia durch Namibias Caprivi Strip bereist, muss man den Sambesi-Fluss überqueren. Zwei Möglichkeiten zur Überquerung stehen zur Wahl: Man nimmt die Fähre für einen Dollar oder man lässt sich von einem Jungen für 50 Cent in dessen Kanu übersetzen.
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Flugzeug
Inlandsflüge werden von Zambian Airways (früher Roan Air) angeboten, die nichts mit der ehemaligen und mittlerweile bankrotten staatlichen Fluglinie gleichen Namens zu tun haben. Ein Netz von Flügen vernetzt die wichtigsten Städte und Touristenziele. Flüge sind sicherlich die schnellste und komfortabelste Möglichkeit durch Sambia zu reisen, aber auch die teuerste. Ein einstündiger Flug (z.B. Lusaka-Mfuwe) kostet ungefähr 150 US-D einfach. Die eingesetzten Flugzeuge sind oft klein und so ist die Sitzplatzanzahl begrenzt, man sollte sich also rechtzeitig um einen Platz bemühen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit für Gruppen, eigene Maschinen zu chartern. Die Kosten liegen bei genügender Personenzahl nicht viel höher als die regulären Verbindungen.
[Bearbeiten] Minibus
Beliebt sind die Minibusse, bei denen es sich um Vans, die mit zusätzlichen Sitzen ausgestattet wurden, handelt. Oft sind sie allerdings nicht zugelassen, unsicher und das Gegenteil von komfortabel. Um ihren Profit zu maximieren stopfen die Fahrer so viele Passagiere und Gepäck (katundu) wie nur irgendmöglich in ihre Fahrzeuge. Der Komfort der anderen Passagiere spielt nur eine nachrangige Bedeutung. Auf der anderen Seite gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit der Landbevölkerung mal auf den Zahl zu fühlen und solch eine Fahrt ist definitiv ein besonderes Reiseerlebnis.
[Bearbeiten] Bus
Auch normale Großraumbusse verkehren in Sambia. Diese bieten naturgemäß ausreichend Platz für Passagier und Gepäck. In der Regel sind sie zuverlässiger als die Minibusse und halten sich an Zeitpläne. Tickets können im Voraus erworben werden.
[Bearbeiten] Auto
In Sambia herrscht Linksverkehr - zumindest meistens.
Es gibt einige Autovermietungen in Sambia allerdings sind die Kosten ein Auto zu mieten recht hoch. Ein Auto kostet ungefähr 100 US-D pro Tag und viele Straßen des Landes sind in sehr schlechtem Zustand. Schlaglöcher nehmen schon mal die ganze Straße ein und während der Regenzeit werden auch öfter mal Teile von Straßen weggeschwemmt. Außerhalb der Städte gibt es viele unbefestigte Straßen. Obwohl diese einen soliden Eindruck machen ist der Untergrund oft locker. Die Folge sind häufige Unfälle. Die Gefahr sich zu Verfahren besteht aufgrund der geringen Anzahl an Straßen kaum. Ohne Allradantrieb geht zumindest während der Regenzeit nichts und auch das übrige Jahr sollte man auf keinen Fall darauf verzichten. Teilweise hilft allerdings auch ein Allradantrieb in der Regenzeit nichts mehr.
[Bearbeiten] Bahn
Völlig unabhängig vom TAZARA-Streckennetz gibt es auch eine Anzahl an Zugverbindungen im Norden des Landes. Die Hauptstrecke ist sicherlich von Livingstone über Lusaka nach Kitwe. Die Züge sind recht zuverlässig aber auch sehr langsam.
[Bearbeiten] Trampen
Trampen ist populär in Sambia, oft aber ein reines Glückspiel aufgrund des niedrigen Verkehrsaufkommens. Außerdem sollte man beachten, dass wenn man von Einheimischen mitgenommen wird, in der Regel eine Bezahlung erwartet wird.
In Sambia hält man nicht den Daumen nach oben, wenn man mitgenommen werden will. Die geeignete Methode ist wie folgt:
- Gepäck neben der Straße stapeln
- In den Schatten setzen
- Wenn man ein Fahrzeug hört oder sieht: aufspringen
- Zum Gepäck rennen
- Mit dem ganzen Arm auf und ab winken. Die Handfläche dabei geöffnet nach unten halten
- Hoffen, dass das Auto anhält
[Bearbeiten] Sprache
Dank der kolonialen Vergangenheit und der Mitgliedschaft im Commonwealth gehört Englisch zu Sambias acht Amtssprachen. Englisch wird auch meist in den Schulen, im Radio, in öffentlichen Ämtern, usw. gesprochen. Daneben gibt es über 70 verschiedene Bantu-Dialekte im ganzen Land. Die wichtigsten sind Bemba, das in Lusaka, Copperbelt und im Norden gesprochen wird, und Nyanja (Chewa), das im Osten, in Livingstone und ebenfalls in Lusaka recht geläufig ist.
In den Städten sprechen viele Einheimische passables Englisch. In den ländlicheren Gegenden jedoch wird die Kommunikation schwieriger. Allerdings sollte man auch dort nicht überrascht sein, wenn man auf einen Sambianesen stößt, der fließend Englisch spricht und sich gut in der westlichen Welt auskennt.
Man sollte nie vergessen die Einheimischen zu grüßen. Beim ersten Kontakt sollte man stets fragen "Wie geht's?" (Muli Bwanji?).
[Bearbeiten] Kaufen
Früher war Sambias Währung Kwacha (übersetzt "Sonnenaufgang", zur Ehrung der Unabhängigkeit) an den US-Dollar gekoppelt und die Umrechnung war einfach. In den späten 1990ern jedoch wurde der Kurs frei gegeben und hat in der Folgezeit stark an Wert verloren. In den letzten Jahren hat sich der Kurs jedoch anscheinend etwas stabilisiert und es hat sich ein Umtauschkurs von ungefähr 1 USD = 3.200 Kwacha bzw. 1 EUR = 3.800 Kwacha herausgebildet (Werte vom März 2006 - im Vergleich zum Vorjahr um 40% gefallen). US-Dollar sind ebenfalls ein gebräuchliches Zahlungsmittel, vor allem bei größeren Käufen.
Wenn man sich der lokalen Ausdrucksweise ein bisschen anpassen möchte, sagt man zu 1000 Kwacha Pin. Die Bezeichnung ist in den 1990ern entstanden, als die Währung so stark an Wert verlor, so dass die Nationalbank nicht mit dem Druck von entsprechend größeren Banknoten hinterkam. Die Menschen mussten oft eine größere Anzahl an Banknoten zusammenheften (englisch to pin). Heute gibt es Banknoten bis 50.000 Kwacha. Trotzdem ist es empfehlenswert auch immer kleinere Noten zur Hand zu haben, da oft nicht auf die großen Banknoten zurückgegeben werden kann.
Bankautomaten können in den größeren Städten gefunden werden, man sollte aber immer miteinplanen, dass diese eventuell nicht funktionieren. Manche Geschäfte und Restaurants akzeptieren Kreditkarten, genauso wie praktisch alle Luxushotels und Safari Lodges. In der Regel ist dann allerdings ein 5-10% Preisaufschlag üblich.
Obwohl andere Zahlungsmethoden neben Bargeld an Bedeutung gewinnen, sollte man sich nicht darauf verlassen. Die beste Methode um regelmäßig an Bargeld zu gelangen ist der Eintausch von Traveler Schecks. Die meisten Hotels und Banken tauschen diese ein, jedoch sollte man bedenken dass der Kurs immer schlechter wird, je weiter man sich außerhalb der großen Städte befindet. Ein bisschen vorausschauende Planung hilft hier die Umtauschkosten zu verkleinern.
In den meisten Läden werden fixe Endpreise angegeben und die Besitzer wollen in der Regel nicht über den Preis verhandeln (obwohl es teilweise auch möglich ist). Straßenhändler, Taxifahrer usw., geben oft keine Preise an und der Preis wird hier in der Regel ausgehandelt. Generell kann man davon ausgehen, dass der erstgenannte Preis mindestens doppelt so hoch ist, wie er angemessen wäre.
Trinkgeld ist nicht nötig, wird aber teilweise erwartet. Portiere bekommen ca. 0,50 US-D pro Koffer, bessere Restaurants nehmen 10 % service charge oder erwarten ein Trinkgeld in dieser Höhe.
Wenn man größere Mengen eines kleineren Artikels kauft, sollte man sich nach einem mbasela fragen. Nach einem lokalen Brauch bekommt man dann nämlich einen Artikel gratis dazu.
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Ausgehen
[Bearbeiten] Unterkunft
Übernachtungsmöglichkeiten in Sambia decken die ganze Skala ab: von Luxushotels, die mehrere hundert Dollar pro Nacht kosten (z.B. The Intercontinental), über Mittelklassehotels (wie dem Ndeke), dass ungefähr 50 US-D pro Nacht kostet, bis hin zu einfachen Unterkünften wie dem ChaChaCha Backpackers, bei denen man auch für fünf bis zehn US-D noch eine annehmbare Unterkunft bekommt. Daneben gibt es praktisch in jeder Preis- und Luxusklasse ein reichhaltiges Angebot. Generell ist man in teureren Hotels sicherer als in billigen Unterkünften.
Außerhalb der Touristenzentren kann es schwierig werden eine gute Unterkunft zu finden. Wer auf Luxus oder etwa nur Strom Wert legt, sollte sich überlegen, ob er zu weit in abgelegenere Landesteile reisen möchte. Auf der anderen Seite bieten dort die kleinen Hotels ein authentisches Erlebnis, an das man sich wahrscheinlich im positiven Sinne noch lange erinnern wird. Wahrscheinlich gibt es nirgendwo auf der Welt ein zweites Hotel wie das Castle Hotel in Lundazi.
[Bearbeiten] Lernen
Die einzige offizielle Universität ist die University of Zambia. Diese ist für die meisten Bewohner allerdings nicht bezahlbar. Daneben gibt es noch Technische Schulen. Lehrerausbildungsseminare finden sich in jeder Provinzhauptstadt. Ein zweijähriges Programm kostet dort ungefähr 300 US-D.
Für Touristen kommen wahrscheinlich eher folgende "Bildungsangebote" in Frage:
- Beim Besuch eines Wildparks kann man nahezu ein unendliches Wissen über die Tiere der Region von den Führern lernen. Bitte ein Trinkgeld nicht vergessen.
- Eine Übernachtung in einem traditionellen afrikanischen Dorf arrangieren (das kann man beispielsweise bei Wade dem Besitzer des ChaChaCha Backpackers in Lusaka buchen). Natürlich ist das Programm auf die Touristen etwas abgestimmt und das Erlebnis nicht unbedingt 100% authentisch, allerdings bekommt man einen guten Eindruck vom harten Alltag in Sambia.
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Feiertage
| Termin | Name | Bedeutung |
|---|---|---|
| 24. Oktober | Independence Day | Nationalfeiertag anläßlich der Unabhängigkeit am 24.10.1964 |
[Bearbeiten] Sicherheit
[Bearbeiten] Gesundheit
Sambia gehört zu den Ländern mit der weltweit höchsten HIV-Infektionsrate. Nach Schätzungen der WHO sind ca 17 % aller 15 bis 49-jährigen infiziert. Dadurch kam es zu einem dramatischen Rückgang der Lebenserwartung von durchschnittlich 60 Jahren im Jahr 1990 auf 35 Jahre im Jahr 2002 (WHO).
Im ganzen Land besteht Malariarisiko während des ganzen Jahres. Es sind Resistenzen gegen Chloroquin, und Sulfadoxin–Pyrimethamin bekannt.
- eine hilfreiche Übersicht bietet die WHO mit ihrer Malariabroschüre (engl.).
[Bearbeiten] Klima und Reisezeit
Das Klima ist mild tropisch mit aufgrund der Höhenlage gemäßigten Temperaturen und drei Jahreszeiten. Der Regenzeit von November bis April (27 bis 38 °C) und der kühlen Trockenzeit von Mai bis August (15 bis 27 °C) und der heißen Trockenzeit von September bis Oktober (24 bis 32 °C).
[Bearbeiten] Respekt
Man sollte nie vergessen die Einheimischen zu grüßen. Beim ersten Kontakt sollte man stets fragen "Wie geht's?" (Muli Bwanji?).



