Südtirol

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Südtirol das amtlich Autonome Provinz Bozen – Südtirol (it: Provincia Autonoma di Bolzano – Alto Adige, lad: Provinzia Autonòma de Balsan/Bulsan – Südtirol) heißt, ist die nördlichste Provinz Italiens. Zusammen mit Trient bildet es die autonome Region Trentino-Südtirol. Der Haupteil der Bevölkerung (etwa zwei Drittel) ist deutschsprachig da das Gebiet bis zum Ende des ersten Weltkrieges zu Österreich (Tirol) gehörte. Ein Viertel spricht Italienisch und ein kleiner, vor allem im Gebiet der Dolomiten Bevölkerungsanteil im Dolomitengebiet spricht Ladinisch. Südtirol ist eine der beliebtesten touristischen Regionen Norditaliens.

Südtirol
Lage

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Regionen

TrentinoTiroler OberlandTrentinoTiroler UnterlandSarntaler AlpenGrödner TalEppan an der WeinstraßePasseierWestliche DolomitenGrödner TalJaufenpassPfeldersEisacktalObereggenKalternTimmelsjochSchlerngebiet - Seiser AlmEisacktalEtschtalPustertalSarntaler AlpenWipptal (Südtirol)GraubündenVenetienTauferer AhrntalUltentalStilfser JochTiroler OberlandVinschgau
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Die Gebirgsgruppen:

Die großen Täler zwischen den Gebirgsgruppen:

[Bearbeiten] Orte

Villnöß - St. Magdalena
Villnöß - St. Magdalena

Die Städte:

  • Bozen (100.000 Einwohner), ital. Bolzano
  • Meran (34.000 Einwohner), ital. Merano
  • Leifers (20.000 Einwohner), ital. Laives
  • Brixen (15.000 Einwohner), ital. Bressanone
  • Bruneck (12.000 Einwohner), ital. Brunico
  • Sterzing (8.000 Einwohner), ital. Vipiteno
  • Glurns (1.500 Einwohner), ital. Glorenza, eine der kleinsten Städte Europas mit komplett erhaltener Stadtmauer

Kleinere, aber touristisch interessante Orte:

[Bearbeiten] Weitere Ziele

[Bearbeiten] Hintergrund

1363 übergab die Gräfin von Tirol Margarethe Maultasch dem Habsburger Herzog von Österreich Rudolf IV. die Grafschaft Tirol. Benannt ist diese nach dem Stammsitz der Grafen, dem Schloss Tirol bei Meran. Im Zuge der napoleonischen Kriege verlor Österreich 1805 Tirol an Bayern. 1809 erhoben sich die Tiroler unter der Führung von Andreas Hofer, einem Wirt aus dem Passeiertal gegen die bayrisch-französischen Truppen. Nach anfänglichen Erfolgen wurde der Aufstand niedergeschlagen und Hofer in Mantua hingerichtet. Nach dem Sturz Napoleons wurde Tirol 1813 wieder an Österreich angeschlossen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurde die südliche Hälfte Tirols, das heutige Südtirol, mit dem Friedensvertrag von Saint Germain der Siegermacht Italien zugesprochen. Die Brennerlinie wurde zur Staatsgrenze erklärt. 1922-1939: Die faschistische Regierung Italiens betreibt eine "Italienisierung" Südtirol. Der Unterricht in deutscher Sprache wird verboten, italienische Ortsnamen eingeführt, große Industriebetriebe werden in Südtirol angesiedelt um italienischen Arbeitern aus dem ganzen Land einen Anreiz bieten zu können. 1939: Hitler und Mussolini stellen die deutschsprachigen Südtiroler vor die Wahl (Option): Ins Deutsche Reich auswandern oder im Land bleiben und auf jede sprachliche und kulturelle Eigenständigkeit verzichten. Der Krieg verhindert die Auswanderung eines Großteils der Bevölkerung. 75.000 wandern aus. Im Mai 1945 wird Südtirol von den Alliierten besetzt. Am Rande der Pariser Friedenskonferenz wird ein Schutzvertrag für die Interessen der deutschsprachigen Minderheit unterzeichnet. 1948 genehmigt die italienische Nationalversammlung das 1. Autonomiestatut für die Region Trentino-Südtirol. 1960 fordert eine UNO-Resolution eine Ausweitung dieser Autonomie. 1972 tritt das neue Autonomiestatut in Kraft welches der Autonomen Provinz Bozen weitreichende Selbstbestimmungsrechte einräumt.

[Bearbeiten] Sprache

68 Prozent der Südtiroler haben Deutsch als Muttersprache (natürlich in der typischen, harten Tiroler Mundart (Dialekt "Südtirolerisch"). 28 Prozent sprechen Italienisch und 4 Prozent Ladinisch. In den größeren Städten ist der Anteil der italienischsprachigen Bevölkerung wesentlich höher (Meran ca. 50%, Bozen ca. 73% Italiener). Die Amtssprachen sind deutsch, italienisch und ladinisch.

[Bearbeiten] Anreise

Die klassische Anreise sowohl per Auto als auch per Bahn erfolgt von Innsbruck kommend über den Brennerpass. Wer ins Vinschgau möchte, kann ab Sterzing über den Jaufenpass oder auch über den Reschenpass anreisen, der nicht so stark frequentiert ist wie der Brenner. In Bozen befindet sich ein Regionalflughafen, der ganzjährig mit Rom und Mailand im Linienverkehr verbunden ist.

Mautfreie Anreise aus Deutschland über Fern- und Reschenpass:

  • Achtung: Der Landecker Umgehungstunnel ist vignettenpflichtig. Wer keine Vignette für die österreichischen Autobahnen besitzt sollte durch die Stadt Landeck fahren. Wichtig: Die offizielle Ausschilderung zum Rechenpass führt durch den Tunnel (also nicht beachten). Es wird oft am Tunnel kontrolliert.

[Bearbeiten] Mobilität

Südtirol verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz, der Bahnverkehr beschränkt sich aber auf die dem Eisack- und Etschtal folgende Hauptverbindung Innsbruck - Verona und die Bahnlinien durch das Pustertal nach Lienz und durch den Vinschgau. Allerdings sind die Züge nicht sehr schnell, dafür sehr billig. Gute Bahnanbindung auch bis Venedig.

Das Fahrradnetz wurde in den letzten Jahren sehr gut ausgebaut mit dem Ziel alle Täler zu verbinden. Die Fahrradstrecke von Bozen bis Verona ist schon befahrbar. Sehr beliebt ist auch der grenzüberschreitende Fahrradweg von Toblach/Innichen im Pustertal nach Lienz (Österreich).

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Die berühmten Drei Zinnen im Hochpustertal
  • Die Sextner Sonnenuhr - weltgrößte steinerne Bergsonnenuhr
  • Schloss Tirol bei Meran
  • Archäologiemuseum in Bozen mit der weltberühmten Eismumie "Ötzi"
  • Bunker- und Festungsanlagen/-ruinen des 1. Weltkriegs in ganz Südtirol
  • 3-Burgenwanderung bei Eppan
  • Reinhold Messners Bergvölker Museum Firmian auf Schloss Sigmundskron bei Eppan oder Messner Montain Museum auf Schloss Juval bei Naturns
  • Eislöcher Eppan/Berg - ungewöhnliches Kältewunder Klima/Vegetation von 2000 Höhenmetern auf 500 Höhenmetern

[Bearbeiten] Aktivitäten

[Bearbeiten] Sommer / Frühling / Herbst

17.000 km markierte Wanderwege: Höhenwege und Gipfeltouren, Talwanderungen und Seenrundwege, Wanderungen auf Schutzhütten und Almen. Etwas besonderes für den Westen Südtirols sind die Waalwege. Der Vinschgau und der Raum rund um Meran sind seit jeher äußerst regenarm. Deshalb konstruierten die Bauern vor Jahrhunderten ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem: die Waale. Sie hoben viele Kilometer Gräben aus, bauten Holzrohre und Rinnen und leiteten damit das Gletscherwasser zu ihren Wiesen und Feldern. Diese alten Konstruktionen durchziehen noch die Landschaft. Abenteuerliche Pfade und Stege, bilden die Waalwege. Einst zur Instandhaltung der künstlichen Wasseradern gedacht, sind sie heute als Wanderwege sehr beliebt.
Ganz Südtirol ist von einem Radwegenetz durchzogen. Besonders reizvoll ist der Pustertal-Radweg, der bis nach Lienz (A) führt und der Vinschger Radweg von Mals nach Meran. An der Strecke liegen die Haltestellen der Vinschgerbahn, von denen einige einen Radverleih betreiben. Dadurch bietet sich eine Kombination von Bahn&Bike an.

[Bearbeiten] Winter

27 größere und kleinere Skigebiete stellen die Hauptattraktion im Winter dar. Der Skiverbund Ortler Skiarena deckt die westliche Landeshälfte ab. In den Dolomiten sind alle Skigebiete zum größten Skikarussell der Welt Dolomiti SuperSki zusammengefasst. Langlaufloipen gibt es in vielen Hochtälern (z.B. Höhlensteintal, Ridnauntal) und auf Almen (z.B. der Seiser Alm, der Villanderer Alm). Rodeln, Schneeschuhwandern, Skitouren und Eislaufen gehören ebenfalls zu den beliebtesten Winteraktivitäten.

Die Skigebiete Südtirols werden im Artikel Skigebiete in Italien behandelt.

[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen

  • Am 6. Jänner, dem Dreikönigstag, werden vom Pfarrer Wasser und Kreide geweiht. Am Abend versammelt sich die ganze Familie am Hof. Aus dem Herd werden glühende Kohlen in eine Pfanne geschöpft und ein paar Körner Weihrauch darüber gestreut. Die kleine Prozession setzt sich betend in Bewegung und zieht mit dem „Kinigwasser“ und dem Weihrauch in alle Räume des Hofes. An die Türrahmen werden mit der geweihten Kreide zwischen die Ziffern des neuen Jahres die Buchstaben C – M – B gesetzt. Nach dem Volksglauben die Anfangsbuchstaben von Kaspar, Melchior und Balthasar, den Namen der heiligen drei Könige. In Wirklichkeit aber die Initialen für Christus Mansionem Benedicat, Christus segne das Haus.
  • Die Herz-Jesu-Feuer finden zum Gedenken an die Tiroler Freiheitskämpfer statt. Am 2. Sonntag nach dem Frohnleichnahmsfest erleuchten die Gipfel der Berge und Hügel in Südtirol. Diese Tradition geht auf das 19. Jahrhundert zurück und gedenkt dem Gelöbnis der Tiroler Freiheitskämpfer. Andreas Hofer erneuerte den Bund mit dem Herzen Jesu vor Beginn der bekannten Berg-Isel-Schlacht gegen die Franzosen und Bayern. Der überraschende Sieg von Hofers Truppen machte aus dem Gelöbnis einen hohen Feiertag, der mit Prozessionen und den Bergfeuern in verschiedenen Formen noch heute abgehalten wird.
  • In vielen Südtiroler Orten wird eine Erntedankprozession abgehalten. In der Kirche stellt man Körbe mit Erntegaben auf und lässt sie vom Pfarrer segnen. Oft wird eine Erntekrone durch den Ort getragen.

[Bearbeiten] Küche

Kräuternocken mit brauner Butter
Kräuternocken mit brauner Butter

Der italienisch-mediterrane Einfluss auf die bodenständige alpine Küche ist natürlich in Südtirol besonders stark ausgeprägt. Neben traditionellen Gerichten wie Knödeln, Schlutzkrapfen, Tirtlen und Krapfen sind Nudelgerichte, Pizza, Risotto und andere italienische Köstlichkeiten sehr beliebt.

In Buschen- und Hofschankbetrieben wird die bäuerliche Küche auf gutem Niveau gepflegt. Von Oktober bis Dezember ist in allen Weinbaugebieten das Törggelen gepflegt, eine Verkostung der erntefrischen Kastanien, Obstsorten und des jungen Weines. Dazu werden Gerstesuppe, Selchfleisch, Sauerkraut und süße Krapfen serviert.
In den Pizzerias und Restaurants findet man eine Kombination der italienischen und der alpinen Küche. Alle Bars und Cafes servieren den obligatorischen italienischen Caffe, als espresso, macchiato, cappuccino, latte macchiato...

In den letzten Jahren erlebte die Gourmetküche einen enormen Aufschwung. 11 Restaurants halten einen Michelin-Stern, das St. Hubertus in St. Kassian (Gadertal) sogar zwei. 68 Hauben-Lokale kochen auf hohem Niveau und favorisieren die Verwendung heimischer, saisonaler Produkte.

[Bearbeiten] Wein

Seit Jahrhunderten wird der Weinbau in Südtirol gepflegt. Hohe Tages- und niedrige Nachttemperaturen wirken sich günstige aus und geben den Südtiroler Weinen eine besondere Fruchtigkeit. Südtirol ist eine der kleinsten Weinbauregionen Italiens. 98% der Weine stehen unter DOC-Schutz. Trotz der geringen Anbaufläche von 5000 ha und der produzierten Menge von nur 350.000 hl stammen über 7% der "Drei-Gläser-Weine" aus Südtirol. Diese wichtige italienische Auszeichnung wurde 2008 an 22 Südtiroler Weine vergeben. Die zwei autochthonen Weinsorten, der Vernatsch (St. Magdalener) und der Lagrein, werden mit Schwerpunkt auf Qualität angebaut. Das Eisacktal hat sich auf die Weißweinproduktion spezialisiert und konnte sich damit an die italienische Spitze setzen.

[Bearbeiten] Berghütten

Saurer Graukäse mit Schüttelbrot
Saurer Graukäse mit Schüttelbrot

Die Marende entspricht der süddeutschen Brotzeit oder österreichischen Jause. Sie ist eine kalte Zwischenmahlzeit am Nachmittag, oft mit Speck, Rohschinken, Kaminwurzen oder Geselchtem, Wurst, Almkäse und Schüttelbrot.

Der nur in Tirol bekannte Graukäse ist ein Magermilchkäse mit 0 bis 2 % Fett i.d.Tr, er wird bei Kaspressknödeln verwendet, oder mit Essig, Öl und Gewürzen angemacht (Saurer Graukäse).

An alkoholfreien Getränken werden auf Berghütten oft Skiwasser, eine Mischung aus Himbeersirup mit Zitronensaft und Wasser, oder auch Mischgetränke aus Pfefferminz- und Holunder(Holler-)sirup angeboten.

[Bearbeiten] Pilze

Pilzesammeln ist in Südtirol nur an geraden Tagen zwischen 7.00 und 19.00 erlaubt, man benötigt eine gebührenpflichtige Erlaubnis der jeweiligen Gemeinde (€ 8,- pro Tag), Einheimische sind frei. Pro Tag und Person dürfen nicht in der Gemeinde Ansässige bis zu 1 kg sammeln, bei Anwohnern sind es 2 kg, wenn es an der entsprecheden Stelle nicht ausdrücklich verboten ist. Der Transport muss beschädigungsfrei erfolgen, ebenso das Sammeln. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Strafen.

[Bearbeiten] Klarkommen

  • Der Rote Hahn ist das Zeichen der Bauernhöfe in Südtirol. Die Bereiche Beherbergung, Restauration und Produkte werden kontrolliert und mit dieser Marke beworben. Beherbergungsbetriebe werden durch die Anzahl der Blumen gekennzeichnet. Die Buschen- und Hofschankbetriebe werden kontrolliert und müssen ein bestimmtes Niveau in den Bereichen Hofbild, Ausstattung und Service erfüllen. Auch für bäuerliche Produkte gelten bestimmte Qualitätskriterien.
  • Der blaue Schurz ist zum Zeichen der männlichen Südtiroler Arbeiterwelt geworden. Immer in blauer Farbe, verziert mit einem humorvollen Spruch oder gestickten Blumen. Aus Scherz an den Bändern der Schürze zu ziehen, sollte vermieden werden, es stößt meist auf wenig Gegenliebe.
  • Die Bergbaueren tragen durchwegs einen Hut, oft mit einer Feder oder Blumen geschmückt. In der Gegend um Meran und des Sarntales gibt es eine Besonderheit, rote Schnüre zeigen an, ein Junggeselle, grüne Schnüre bedeuten, dass die Ehefrau nicht weit ist.

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Sicherheit

Ratschläge für Wanderer:

  • Wandern Sie ohne Bergerfahrung nicht allein und lassen Sie sich Zeit, genießen Sie die Natur.
  • Geben Sie Ihrem Wirt das Wanderziel bekannt, lassen Sie sich über die Tour und das Wetter beraten
  • Machen Sie sich nicht zu spät auf den Weg und machen Sie unterwegs keine vermeintlichen Abkürzungen, die Sie nicht kennen. Halten Sie sich bei den Bergwanderungen an die Markierungen.
  • Denken Sie bei der Wahl der Ausrüstung immer an das schlechte Wetter, nie an das gute. Feste Bergschuhe und ein dichter Wetterschutz sind erste die Voraussetzung. Auch genügend Sonnenschutz und Getränke sind unbedingt erforderlich.
  • Ein kleine Apotheke mit Erste-Hilfe-Material für sich selbst und für die anderen Wanderer ist ebenfalls notwendig.
  • Im NOTFALL Tel. Nr. 118

Ausführliche Infos zur Ausrüstung und zum Verhalten im Gebirge siehe auch im Artikel Bergsteigen;

[Bearbeiten] Klima

Die Lage südlich des Alpenhauptkammes beschert Südtirol ein ausgesprochen mildes Klima, das auch dem Weinbau (etwa am Kalterer See südlich von Bozen) sehr entgegenkommt. Je weiter man nach Süden gelangt, desto mediterraner wird das Klima. Statistisch gesehen kann Südtirol mit 300 Sonnentagen im Jahr aufwarten.

[Bearbeiten] Ausflüge

Südlich von Salurn (also außerhalb Südtirols) lohnen Abstecher nach Trient (Trento) und zum Gardasee.

[Bearbeiten] Literatur

  • Ursula Eckert, Wolfgang Eckert : Wandern in Südtirol: 35 Touren, exakte Karten, Höhenprofile. Ostfildern : DuMont Reiseverlag, 2008 (4. Auflage), ISBN 3770147766, 168 Seiten (deutsch). 12,00€
  • Georg Weindl : Winterguide Südtirol: Die schönsten Winterwanderungen, Loipen und Schneeaktivitäten. München : Bruckmann, 2008 (1. Auflage), ISBN 978-3-7654-4808-9, 142 Seiten (deutsch). 19,95€
  • Georg Weindl : Langlaufen in Südtirol: Die schönsten Loipen für Skater und klassische Läufer. Wien : Folio, 2007 (1. Auflage), ISBN 3852563755, 96 Seiten (deutsch). 9,40€
  • Hanspaul Menera : Südtiroler Waalwege. Bozen : Verlagsanstalt Athesia, 2005 (1. Auflage), ISBN 8882662942, 212 Seiten (deutsch). 40 Waalwege und 250 Waale beschrieben

[Bearbeiten] Karten

[Bearbeiten] Weblinks

Offizielle regionale Touristikseiten (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

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