Sächsisches Elbland
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Das Sächsische Elbland ist das zum Bundesland Sachsen gehörende Gebiet der Elbe, das sich am Übergang von den Mittelgebirgen in die Norddeutsche Tieflandsbucht befindet.
Dom und Albrechtsburg in Meißen
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[Bearbeiten] Regionen

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- Dahlener und Dübener Heide (mit Wermsdorfer Wald) - zwischen Riesa, Oschatz und Torgau liegt die Dahlener Heide. Die Dübener Heide, nördlichste Landschaft des Sächsischen Elblandes, ist gleichzeitig Naturpark und schließt sich an die Dahlener Heide an.
- Elbtalkessel - der Teil des Elbtals, wo sich Dresden und Meißen befinden. Das Gebiet ist fast vollständig urbanisiert.
- Lommatzscher und Großenhainer Pflege - Lößlandschaften beiderseits der Elbe.
- Meißner Hochland (mit Tharandter Wald) - Hochfläche zwischen Elbtalkessel und Freiberg, wo sich das Erzgebirge anschließt.
- Westlausitzer Hügel- und Bergland - östlich des Elbtalkessels; sozusagen die Vorlausitz. Die Einheimischen dieser Region, wie diejenigen aus Radeberg z.B., betrachten sich aber nicht als Lausitzer. Zum Gebiet zählt auch die beliebte Moritzburger Teichlandschaft.
[Bearbeiten] Orte
Schloss in Strehla, elbeabwärts und bereits im Flachland gelegen.
- Dresden - Sachsens Landeshauptstadt.
- Großenhain - das Zentrum der Großenhainer Pflege war Veranstaltungsort der Landesgartenschau 2002.
- Lommatzsch - Zentrum der Lommatzscher Pflege mit verwinkelter Altstadt, außerdem während des Zweiten Weltkrieges Aufenthaltsort von Mario Girotti, besser bekannt als Terence Hill.
- Meißen - Albrechtsburg und weltbekannte Porzellanmanufaktur.
- Oschatz - an der Hauptbahn Leipzig–Dresden gelegen; Waagenmuseum, St.-Aegidien-Kirche, in der Nähe das Schloss Osterland.
- Pirna - das "Tor zur Sächsischen Schweiz"
- Riesa - Stahl- und Sportstadt.
- Strehla - am linken Elbufer zwischen Riesa und Torgau gelegen; Renaissanceschloss.
- Torgau - Schloss Hartenfels, einstmals Sitz der ernestinischen Wettiner.

