Ruhrgebiet
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Das Ruhrgebiet liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Es ist mit 5,5 Millionen Einwohnern das größte geschlossene Siedlungsgebiet in Deutschland und nach Moskau und London der drittgrößte Ballungsraum Europas.
Das Ruhrgebiet oft auch als der Ruhrpott oder als das Revier bezeichnet, ist in nur 150 Jahren zwischen Ruhr, Rhein, Emscher und Lippe zu einer riesigen Industrieregion zusammengewachsen. Von anderen traditionell gewachsenen Ballungsräumen unterscheidet sich das Ruhrgebiet dadurch, das es aus vielen nahezu gleichgroßen Städten zusammen gewachsenen ist welche irgendwann mit ihren Stadtgrenzen an ihre Nachbarstädte stießen. Für viele Menschen von außerhalb ist es verwirrend eine Stadt zu verlassen, dieses jedoch nur am Ortsausgangsschild, welches gleichzeitig das Ortseingangsschild einer anderen Stadt ist, zu erkennen. Wohnen in Gelsenkirchen, Arbeiten in Dortmund, zum Einkaufen nach Oberhausen ins Centro und dann abends zum Feiern ins Bermudadreieck nach Bochum, das gibt es nur im Ruhrgebiet. Andererseits ist das Ruhrgebiet nicht ein großes Häusermeer, es gibt ebenso Freiflächen, Parks, Wald und sogar Landwirtschaft. Typisch ist die enge Verzahnung von Industrie, Wohngebieten und Naturflächen. Weidende Pferde von Industriekulisse, auch das ist Ruhrgebiet.
Die Schwerindustrie, aus der das Ruhrgebiet gewachsen ist, spielt heute nicht mehr die Hauptrolle, ist aber in der Westhälfte noch vertreten und im ganzen Ruhrgebiet durch ihre in Stahl verewigten Denkmähler allgegenwärtig. Industrielles Ambiente ist das kulturelles Erbe, welches die Stadtbilder des Ruhrgebietes prägt und von den Menschen bewahrt wird. Dieses ist, zusammen mit dem breiten Kulturangebot, der Grund warum das Ruhrgebiet mit Essen neben der ungarische Stadt Pécs und der türkischen Metropole Istanbul zur Kulturhauptstadt Europas 2010 ernannt worden ist.
Es soll aber keinesfalls der Eindruck entstehen das die Menschen im Ruhrgebiet der Gesellschaft vergangenen Jahrzehnte nachtrauern. Das Gegenteil ist der Fall. Die Probleme, die in ganz Europa gegenwärtig sind und im Ruhrgebiet besonders intensiv auftreten, Strukturwandel und Überalterung der Gesellschaft, haben die Menschen tolerant, neugierig und kreativ gemacht. Das Ruhrgebiet ist wie kaum eine andere Region zum Experimentierfeld geworden wo vieles möglich ist, nicht nur in der Kunst.
[Bearbeiten] Regionen
[Bearbeiten] Orte
Zum Ruhrgebiet zählen:
- die zentralen Städte
Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen
- die Rand- und kleineren Städte
Bottrop, Hagen, Hamm (Westfalen), Herne, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen
- der Ennepe-Ruhr Kreis mit den Städten
Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Herdecke, Schwelm, Sprockhövel, Wetter (Ruhr), Witten
- der Kreis Unna mit dem Städten
Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Holzwickede, Kamen, Lünen, Schwerte, Selm, Unna, Werne
- der Kreis Recklinghausen mit den Städten
Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Haltern, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop
- der Kreis Wesel mit den Städten
Alpen, Dienslaken, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Schermbeck, Sonsbeck, Wesel, Xanten
[Bearbeiten] Weitere Ziele
[Bearbeiten] Hintergrund
Die wirtschaftliche Stärke der einzelnen Städte hat während des Kohlebooms die Bildung einer kommunalen Verwaltungseinheit verhindert. Die Eingemeindungswellen in den 1920.er und in den 1970.er Jahren sind folgerichtig in der Regel mit dem Niedergang der Kohleförderung in den kleineren Gemeinden verbunden. Allerdings war die Zersplitterung auch durchaus politisch gewollt. Ein vereinigtes Ruhrgebiet - es wäre bei weitem die größte Stadt in Deutschland und die drittgrößte Metropole in Mitteleuropa - hätte ein politisches Gewicht, welches zweifellos links von der Mitte gelegen hätte.
Die Kleinteiligkeit der Region beflügelt bis heute einen lebhaften Wettbewerb zwischen den Städten. Die Zersplitterung der Geldmittel der Region auf viele gleichberechtigte Entscheidungsträger sorgte für das dichteste Kultur-, Sport- und Naherholungsangebot in Deutschland, behinderte allerdings auch die Schaffung überregional bekannter Prestigeobjekte und wirkte sich nachteilig auf den ÖPNV aus. Gerade dies bedingt aber auch die Einzigartigkeit des Ruhrgebiets: Trotz seiner immensen Größe wirkt das Ruhrgebiet oft nicht wie eine Großstadt; die regionale, fast schon kleinstädtische Prägung ist überall deutlich zu erkennen. Die fehlende Augenhöhe zu anderen Metropolen wirkt sich nachteilig auf die Wahrnehmung von Außen aus, was aber dem Kulturangebot und der Dynamik der Region in keinster Weise gerecht wird.
Obwohl sich nach dem Ende des deutschen Kohle- und Stahlbooms zahlreiche Firmen aller Branchen im Ruhrgebiet niedergelassen haben, ist die Arbeitslosigkeit hier sehr hoch (Bundesdurchschnitt 7,7%, Ruhrgebiet 11,5%, Stand Juli 2008). Dieses hat mehrere Gründe. Zum einen halten viele Einwandererfamillien an den Lebens- und Bildungsidealen ihrer Herkunftsländer fest. Zum anderen sind die Bewohner aller Nationen sehr bodenständig, da sie in der Regel in starke informelle soziale Netzwerke eingebunden sind, die die schlimmsten Folgen der Arbeitslosigkeit abmildern. Zudem ist qualitativ guter Wohnraum im Ruhrgebiet sehr preiswert. Die Abwanderungsbereitschaft ist dementsprechend niedrig. Und viele der neugeschaffenen Jobs liegen im high-tech Bereich und können nicht einfach mit freigestellten Arbeitskräften aus der Produktion besetzt werden.
[Bearbeiten] Sprache
Der ausgeprägte Ruhrgebietsdialekt (Herbert Knebel, Dr.Stratmann, Atze Schröder) des 20. Jahrhundert ist auch regional geächtet und wird kaum noch gesprochen. Die Offenheit der Menschen der Region formt seit einigen Jahren einen neuen Dialekt, der von Sprach- und Grammatikelementen der Einwanderer aus 167 Nationen bereichert wird.
[Bearbeiten] Anreise
Relevante Flughäfen sind Dortmund (DTM), Düsseldorf (DUS) (Entfernung 10 Km) sowie Köln-Bonn (CGN) (Entfernung 40 Km).
Der Flughafen Dortmund ist per Non-Stop Shuttlebus mit dem Dortmunder Hauptbahnhof und dem Bahnhof Holzwickede/Flughafen Dortmund verbunden. Düsseldorf und Köln verfügen über eigene ICE und S-Bahnhöfe. Der Flughafen Frankfurt ist mit dem ICE ca. 2-3 Stunden entfernt, in der Regel ist jedoch aufgrund günstigerer Tarife ein Inlandsflug vorzuziehen.
Alle drei Flughäfen befinden sich in Autobahnnähe.
An der Peripherie des Ruhrgebiets finden sich 12 Landeplätze, die regelmäßig von Teilnehmern der Mitflugzentrale angeflogen werden.
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Öffentlicher Nahverkehr
Basis des ÖPNV ist das seit dem Ende des 2. Weltkriegs stark vernachlässigte Schienennetz der Deutschen Bahn. Deren Verbindungen konzentrieren sich im Wesentlichen auf die 2 Ost-West-Achsen Duisburg - Essen - Dortmund und Duisburg - Oberhausen - Gelsenkirchen - Dortmund sowie Essen - Gelsenkirchen - Münster. Querverbindungen sind - sofern sie überhaupt noch existieren - langsam, viele Bahnhöfe und Züge in schlechtem Zustand (dies gilt - mit der Ausnahme von Abellio Rail - nicht bei Privatbahnen), Verspätungen auf den Hauptstrecken die Regel. Ergänzt wird dieses Netz durch ein erst in Fragmenten fertiggestelltes U-Bahn-System (endgültige Fertigstellung auf unbestimmte Zeit verschoben) sowie den Überresten eines einst weit verzweigten Straßenbahnsystems. Darüberhinaus gibt es Schnellbuslinien, von denen die meisten an Wochenenden und Feiertagen nicht bzw. nur eingeschränkt verkehren, sowie zahlreiche Buslinien, welche in den Randgebieten des Ruhrgebiets für Verhältnisse einer Metropolregion überraschend selten und an Wochenenden und Feiertagen oftmals ebenfalls nicht verkehren. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Linien an den Stadtgrenzen enden und ein direkter Anschluss an Linien der Nachbarstädte mittlerweile längst nicht mehr in allen Fällen gewährleistet ist. Die Unzulänglichkeit des Systems, welche auf seine zunehmende Profitorientierung zurückzuführen ist, führte schon an einigen Orten zur Einführung von Bürgerbuslinien. Dennoch ist aufgrund des starken Verkehrsaufkommens der ÖPNV in der Regel dem PKW vorzuziehen. Eine reizvolle Alternative zum klassischen ÖPNV sind die Schiffslinien auf der Ruhr und die Museumsbahnen entlang derselben. Ein Kuriosum stellt die auf dem Gelände der Dortmunder Universität verkehrende H-Bahn dar, ein baugleiches (wenn auch häufig defektes System) verbindet den Düsseldorfer Flughafen mit dem mehrere Kilometer entfernt liegenden Fernbahnhof.
Bei schönen Wetter und etwas Zeit sollte man im Ruhrgebiet seine Ziele unbedingt per Fahrrad oder Roller über Stadt- und Nebenstrassen anfahren. Die Vielfalt in dieser Metropole ist überwältigend. Aber immer daran denken, selbst das Kernruhrgebiet ist 50 km lang und die Sehenswürdigkeiten verteilen sich, anders als in klassischen Metropolen, über das gesamte Gebiet.
[Bearbeiten] Auto
Die mitunter recht großen Entfernungen lassen den Wunsch aufkommen die Ziele mit dem Auto anzusteuern. Das kann man durchaus auch tun, der Ausbau des Straßennetzes ist durchweg gut. Allerdings sollten sie möglichst die Rushhour vermeiden, dann ist Stau vor allem auf den Fernstrecken vorprogrammiert. Bis 20010 wird die A40 zwischen Bochum und Gelsenkirchen ausgebaut, was zusätzliche Staugefahr bedeutet.
[Bearbeiten] Taxi
Der Grundpreis für Taxifahrten beträgt 2,30 €, der Kilometerpreis tagsüber 1,25 €, zwischen 23:00 und 05:00 sowie an Sonn- und Feiertagen 1,35 €.
[Bearbeiten] Fahrrad
Das Ruhrgebiet ist kein gutes Revier für Radfahrer, im Norden ist die Situation vielleicht wegen der Nähe des Münsterlandes etwas besser als in der Südhälfte, die recht bergig ist. Aber es gibt auch Ausnahmen. Der Regionalverband-Ruhr kauft stillgelegte Industriebahntrassen auf und wandelt sie zu Radwegen um. Hier sind die Erzbahntrasse von Bochum nach Gelsenkirchen, die Kray-Wanner Trasse von Bochum-Wattenscheid nach Essen/Zollverein, der Emscher Radweg und der Ruhrtalradweg zu nennen. Wenn Ihre Ziele in der Nähe dieser Linien liegen oder über Nebenstrassen zu erreichen sind ist bei schönem Wetter das Rad durchaus eine Alternative. Aber denken Sie daran, selbst das Kernruhrgebiet ist 50 km lang und die Sehenswürdigkeiten verteilen sich, anders als in klassischen Metropolen, über das gesamte Gebiet.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
An dieser Stelle alle Sehenswürdigkeiten der Region aufzulisten würde bei weitem den Rahmen sprengen. Im Folgenden werden nur die Highlights der Region aufgezählt, daher sollte man auf jeden Fall auch die Seiten der einzelnen Städte besuchen.
Um sich über die industriekulturelle Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebietes einen Überblick zu verschaffen, begibt man sich am besten auf die Route der Industriekultur. Der Entdecker Pass Route der Industriekultur vermittelt einen guten Überblick über die Route und kann als pdf-Datei hier heruntergeladen werden.
Characteristisch für das Ruhrgebiet sind die Arbeitersiedlungen und Bergehalden.
Die Einwohnerzahl des Ruhrgebietes hat sich zwischen 1850 und 1935 etwa verfünfzigfacht. Für private Investoren und die öffentliche Hand wäre es unmöglich gewesen Wohnraum in ausreichender Menge und Infrastruktur bereitzustellen. Hier sprang die Industrie ein, die Werkssiedlungen, Konsumanstalten (heute würde man Supermakt sagen) und Gemeinschaftseinrichtungen für ihre Arbeiter und Angestellten gleich neben der Fabrik errichtete. Auch wenn die jeweiligen Firmen damit ihre eigenen Interessen zu verbinden wußten, war es auch ein sozialer Akt. Das durchschnittliche Einkommen eines Bergarbeiters lag im 19. Jahrhundert an der Existenzgrenze und ohne die Einrichtungen hätten Armut und Leben in Elendsvierteln für viele Menschen gedroht. Diese Siedlungen wurden meist als Gartenstadt mit ländlichem Character angelegt und gehören jetzt, renoviert und heutigen Bedürfnissen angepasst, zu begehrten Wohnobjekten. Die interessantesten Siedlungen dieser Art sind:
[Bearbeiten] Arbeitersiedlungen
- Eisenheim in Oberhausen entstand ab 1846 für die Beschäftigten der späteren Gutehoffnungshütte. Die heute noch stehenden 38 Häuser bilden die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebietes.
- Margarethenhöhe in Essen ist die bekannteste und gilt als die schönste Siedlung des Ruhrgebietes. Die Siedlung entstand als Stiftung Margarethe Kupps als Gartenstadt nach den Plänen Georgs Metzendorfs.
- Dahlhauser Heide in Bochum-Hordel, für die Musterzeche des Krupp-Konzern, die Zeche Hannover, wurde zwischen 1907 und 1915 eine Mustersiedlung errichtet, ebenfalls in Stil einer Gartenstadt.
- Siedlung Teutoburgia in Herne-Börnig, eine der schönsten Gartenstadt-Siedlungen an der Ruhr. Bestehend aus nur 4 unterschiedlichen Haustypen ergibt sich ein sehr abwechslungsreiches Gesamtbild. Erbaut wurde die Siedlung zwischen 1909 und 1923 für die Beschäftigten der Zeche Teutoburgia.
[Bearbeiten] Bergehalden
Die Bergehalden, bestehend aus tauben Gestein, das mit der Kohle ans Tageslicht gefördert wurde, sind zum größten Teil aufgeforstet und der Öffentlichkeit zugänglich. Sie werden genutzt von Mountain-Bikern (Hoppenbruch), Drachenfliegern oder Spaziergängern. Fast alle bieten einen großartigen Ausblick auf die Landschaft des Ruhrgebietes ringsum:
- Halde Haniel in Bottrop trägt eine Installation des spanischen Bildhauers Agustin Ibarrola.
- Halde der Zeche Prosper in Bottrop, ca. 60 Meter, mit dem Tetraeder, einem begehbaren Stahlgerüst von 50 Meter Höhe. Hier erfahren Sie ob sie wirklich schwindelfrei sind. Nachts ist der Tetraeder beleuchted und bilded ein weithin sichtbares Lichtzeichen.
- Hoppenbruch in Herten, Höhe ca. 70 Meter, schon seit einigen Jahren aufgeforstet ermöglicht Hoppenbruch Spaziergänge sowohl auf breiten Wegen als auch auf schmalen Pfaden zwischen dichter Vegetation. Auf dem Nordgipfel steht ein Windrad sowie etliche Hinweistafeln. Anfahrtsplan
- Hoheward in Herten, Höhe ca. 70 Meter, in direkter Nachbarschaft zu Hoppenbruch. Zusammen bilden beide Halden eine der größten Haldenlandschaften Europas. Auf dem Haldenplateau steht eine riesige Sonnenuhr mit einem 9 Meter hohen Obelisk als Zeiger.
- Großes Holz in Kamen
[Bearbeiten] Museen
- * Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum ist eines der bedeutendsten Bergbaumuseen der Welt. Was sie schon immer über Bergbau wissen wollten, hier können Sie es erfahren. Attraktionen: Schaubergwerk unter Tage, Fahrt auf den Förderturm.
- Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen ist eines der größten Museen seiner Art: Mitfahrten auf dem Führerstand, Museumszug. Öffnungszeiten: Mi, Fr: 10:00 - 17:00; So: 10:00 - 13:00; Dr.-C.-Otto-Straße 191; Tel. +49 234 492516
- Ruhrlandmuseum in Essen,
- Freilichtmuseum in Hagen, Handwerk und Technik des 18. Jahrhunderts mit Vorführungen
- Red dot Museum in Essen in der Zeche Zollverein (Thema: Produktdesign) .
- Archäologischer Park in Xanten, Ausgrabung einer 2000 Jahre alten römischen Stadt
- DASA Deutsche ArbeitsSchutz Ausstellung in Dortmund, lassen Sie sich durch den uninteressantet klingenden Namen nicht täuschen, die Ausstellung Mensch - Arbeit - Technik beschäftigt sich mit der Frage, wie unsere Zukunft angesichts des Wandels in der Arbeitswelt aussehen sollte - mit vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren und zum Mitmachen. Öffnungszeiten: Di. - Sa.: 09:00 - 17:00, So. 10:00 - 17:00, Mo. geschlossen, eventuell andere Zeiten an Feiertagen. Adresse: DASA, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund, der Eintrittspreis ist mit 3 € für Erwachsene sehr moderat.
- Muttental bei Witten, die Wiege des Ruhrbergbaus - entlang eines Wanderweges durch die landschaftlich schöne Umgebung finden sich zahlreiche Relikte des frühen Bergbaus wie Stollenmundlöcher, Pingen, Schächte und alte Zechen, freier Eintritt
[Bearbeiten] Kirchen/Tempel
- Tamilischer Tempel Sri Kamadchi Ampal in Hamm
[Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Freizeitparks/Zoos
- In Bottrop gibt es den Movie Park Germany, einen Freizeitpark mit zahlreichen Fahrgeschäften und Shows besonders für Kinder, Jugendliche und Actionfans. Da der Park einst von Warner betrieben wurde, gibt es bis heute einige Bezüge zum Thema Film. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Filmmuseum.
- Sea Life Oberhausen - Deutschlands größtes Süß- und Meerwasseraquarium
- ZOOM Erlebniswelt (ehemals Ruhrzoo Gelsenkirchen) - besucher- und kinderfreundlich gestalteter Erlebnis-Zoo, komplette Fertigstellung 2009(?)
- Zoo Duisburg - interessant für Liebhaber von Delfinvorführungen
- Westfalenpark - Park am Florian (Fernsehturm) in Dortmund
- Grugapark in Essen - bedeutendster Botanischer Garten im Ruhrgebiet, besonders schön zur Rhododendronblüte; zugleich Tierpark und Naherholungsgebiet; lässt sich gut mit einer Radtour von Essen-Steele nach Mülheim verbinden
- Nordsternpark (Bundesgartenschau 1997) in Gelsenkirchen, freier Eintritt, Freizeitpark mit Kinderspielplatz, großer Modelleisenbahnanlage (kostenpflichtig)
- Landschaftspark Duisburg-Nord in Duisburg, freier Eintritt, die ehemalige Meidericher Eisenhütte als Park mit Industrie zum Anfassen
- Botanischer Garten der RUB in Bochum, freier Eintritt
- Chinesischer Garten Qian Yuan, freier Eintritt, einziger Garten im südchinesischem Stil in Deutschland, Teil des Botanischen Gartens
[Bearbeiten] Revierparks
- Freizeitzentrum Xanten, Adresse: Karthaus 2, 46509 Xanten
- Nibelungenbad mit Sauna, Familien-Badelandschaft, Spaßbecken, Hot-Whirl-Pool, Saunalandschaft, Solarien
- Strandbadelandschaft - 1000 m Sandstrand, FKK- und Familienstrand, Wasserski-Seilbahn
- Xantener Südsee mit 2 Bootshäfen, Segeln, Surfen, Tauchen, Angeln, Kanu-Touren, Party-Floßfahrten
- Revierpark Mattlerbusch, Anschrift: Wehofer Straße 42, 47169 Duisburg
- Sole- und Saunalandschaft, separate Damen- und Herrensauna, große gemischte Saunaanlage
- Dampfbad, Biosaunarien, Trockensaunen, Hot-Whirlpools
- ganzjährig geöffnete Außenanlage
- Solarien, Römerbar, mediterraner Palmengarten
- Bäder- und Massagepraxis, Fango, Unterwassermassage
- Revierpark Vonderort, Adresse: Bottroper Strasse 322, 46117 Oberhausen
- Aktivarium: Solbad mit Frei- und Wellenbad, Spielanlagen für Mutter und Kind, Saunabereich mit Dampfbad und Solarien, drei Biobäder, finnische Blockbohlensauna
- Freizeithaus: Italienisches Restaurant mit internationaler Küche, Geselligkeitsräume
- Eislaufhalle: 1800 qm Eislauffläche von Oktober - März, im Sommer Mehrzweckhalle
- Park: Jedermannsportbereich für Fußball, Handball, Tischtennis, Spielplätzen, Bocciabahnen, Wasserspielplatz, Teiche mit Ruder- und Tretbooten
- Revierpark Nienhausen. Der Revierpark befindet sich an der Stadtgrenze zwischen Essen und Gelsenkirchen und bietet:
- ein Solebad activarium mit Soleaussenbecken, Sauna, Solarien, Restaurant, etc.
- Freibad mit integriertem Sport-, Wellen- und Nichtschwimmerbecken sowie Kleinkindbereich und großen Rasenflächen
- Parkbereich, 30 ha großer Sport- und Spielbereich. Großzügige Wiesen, alter Baumbestand, verschiedene Kinderspielplätze, Tennisplätze, Schachfelder (der Schlüssel ist am Kiosk zu holen), Tischtennisplatten, Anlagen für Ball-, Kugel- und Wurfspiele stehen zur freien Verfügung. Im Zuge der Sparmaßnahmen wird auf viele Aktivitäten Eintritt erhoben.
- Kinderspielpark mit Elektrobooten und -autos, Kindereisenbahn, Karussel und Minigolfanlage.
- Forum Nienhausen, ein Kultur- und Begegnungszentrum für Veranstaltungen wie Konzerte, Theater, Ausstellungen, Kleinkunst/Kabarett, Parkfest, Tage des deutschen Puppenspiels, ökumenischer Arbeitskreis.
- Veranstaltungen, wie z.B. Live-Musik, Kindertheater
- Revierpark Gysenberg, Adresse: Am Revierpark 40, 44627 Herne
- LAGO-Therme:überdachtes Wellenbecken, Warmbecken, Schwimmer- und Spaßbecken, Solebecken, Riesenrutsche, Fittnessbereich
- Sport und Fittness: Sporthalle mit 8 Bundeskegelbahnen, Grünflächen mit Hart- und Rasensportfeldern, Tennis, Beach-Volleyball, Minigolf, Streetbasketball, Fußball
- Freizeithaus: Mehrzwecksaal, Tagesräume
- Kinderspielhaus: Geselligkeitszone mit Promenade, Kinderspielplätzen, Tischtennis, Bereich für Go-Kart, Parkgolf, Kinderautos
- Freizeitzentrum Kemnade, Adresse: Querenburger Straße 29 "Luhns Mühle", 58455 Witten
- Schwerpunkt Heveney: Bootsverleih, Segelschule, Ausflugsdampfer
- Freizeitbad Heveney: Innen- und Außen-SoleschwimmbeckenHor-Whirlpool, Massagedüsen, Holz- und Dampfsauna, Sonnen- und Saunagarten, Fitnessräume
- Schwerpunkt Oveney: Boot- und Sufbrettverleih, Radverleih, Inline-Scater Verleih, Spielplätze
- Schwerpunkt Herbede: ruhige Sport- und Spielangebote für die Familie, Ökologie-Parcours
- Haus Herbede: Mittelalterliche Burg mit Atelier, Standesamt der Stadt Witten, Ausstellungen bildender Künstler und Gastronomie im spätgotischen Rittergewölbe, Konzerte im Rittersaal
- Wasserburg Haus Kemnade: Heimatmuseum mit historischer Musikinstrumentensammlung
- Revierpark Wischlingen, Adresse: Höfkerstraße 12, 44149 Dortmund
- Solebad: Termalbad, Solebecken, Sprudelbecken, Massagedüsen, Schwall- und Nackenduschen, UV-durchlässiges Sonnendach
- Saunalandschaft: Schwitzbad, Dampfbad, Whirlpool, gemütlicher Innenbereich
- Freibad: Wellen- Springer- und Kinderplanschbecken, Liege- und Spielwiese
- Eislaufhalle: geöffnet von Ende September bis zum letzten Freitag vor der Karwoche, zwei durch Ramper verbundene Eislaufflächen, Pistenbar, Lightshow und Disco
- Park: Bootsverleih, Minigolf, Tennis, Spiel- und Sportflächen, kindgerechte Spielanlagen, Wasserspielplatz, Hochseilklettergarten
[Bearbeiten] Industriekultur
- Innenhafen Duisburg, aus dem ehemaligen Innenhafen ist ein moderner Stadtteil entstanden mit Büros, Wohnungen, Cafes, Restaurants, Kunstausstellungen und Wassersport-Einrichtungen
- Zeche Hannover - Malakowturm Bochum
- Zeche Zollverein Essen
- Schiffshebewerk Henrichenburg Waltrop
- Zeche Zollern II/IV Dortmund
- Jahrhunderthalle Bochum
- Henrichshütte Hattingen
[Bearbeiten] Burgen/Villen/Schlösser
- Villa Hügel Essen
[Bearbeiten] Sport
[Bearbeiten] passiv
- Trabrennbahn in Gelsenkirchen, Nienhausenstraße 42, 45883 Gelsenkirchen
- Windhundrennbahn in Gelsenkirchen, Wiedehopfstrasse, 45892 Gelsenkirchen, Tel: 0209 783947
[Bearbeiten] Fussball
- BVB Dortmund
- VfL Bochum
- Schalke 04 (Veltins Arena)
- Rot Weiß Essen
- MSV Duisburg
[Bearbeiten] passiv & aktiv
- Karstadt Ruhr Marathon (Laufen/Inline) durch die Städte: (Strecke West) Dortmund - Bochum - Herne - Gelsenkirchen - Essen (Strecke Ost) Oberhausen - Bottrop - Gladbeck - Gelsenkirchen - Essen
- SparkassenGiro Bochum, Straßenrennen der Radprofis am 1. Wochenende nach der Tour de France und Jedermann-Giro am Vortag
[Bearbeiten] aktiv
- In Bottrop gibt es das Alpincenter, es ist eine Skihalle die an 365 Tagen in Jahr geöffnet hat. Sie besitzt eine 640m Länge und 30m Breite Abfahrt und ist somit die längste Skihalle der Welt.
- Das Ruhrgebiet lockt mit zahlreichen Kletterhallen, Klettergärten und Hochseilgärten.
- Auch Eislaufhallen sind in ausreichender Zahl vorhanden.
- Indoor Beachsport Center in Witten
- Motorsport in Form von Go-Kart-Bahnen findet man viele in Ruhrgebiet (z.B. die Monza Indoor Kart Bahn in Herne), Hier steht mehr der Spaß als die sportliche Herausvorderung im Vordergrund.
[Bearbeiten] Rad fahren/Joggen
- Die Erzbahntrasse ist ein 9 Km langer Rad- und Gehweg vom Westpark bis zum Hafen Grimberg in Gelsenkirchen und ab Oktober 2008 mit Anschluß an den Emscher-Radweg. Keine nennenswerten Steigungen, tolle Aussicht auf Industrieanlagen und Siedlungen, bis auf eine wenig befahrene Straße kreuzungsfrei, auch für Kinder geeignet.
- Die Kray-Wanner Trasse führt von der Erzbahntrasse ca. 5 Km hinter dem Westpark ab zum Zeche Zollverein in Essen. Leider 4 ebenerdige, vielbefahrene Straßenkreuzungen, Länge ca. 10 Km. Führt direkt an der Halde Rhein-Elbe vorbei, einfacher aber lohnender Aufstieg mit Blick auf das mittlere Ruhrgebiet.
- Die Trasse zwischen Hattingen und Wuppertal-Nord über Sprokhövel, ca. 10 Km, die vielleicht Landschaftlich schönste Strecke, Anfangspunkt bei Hattingen ist schwer zu finden, keine Parkplätze vorhanden. An Besten Sie beginnen mittig in Sprokhövel.
[Bearbeiten] Rad fahren/Joggen/Inline Scating
- Rundweg Kemnader See, ca 9 Km (kleine Runde) oder 11 Km
- Rundweg Baldeney See, ca 15 Km
- Ruhrtal-Radweg, ca. 230 Km Radreisen in natürlicher Landschaft
- Emscher-Radweg, ca. 225 Km Radreisen vor Industriekulisse
[Bearbeiten] Radsport
Für ambitionierte Radsportler bietet sich die Elfringhauser Schweiz an, ein Bergland südlich von Witten/Hattingen mit Nebenstraßen und wenig Autoverkehr.
Das Münsterland nördlich des Ruhrgebietes ist flach und ideal für weite Touren.
[Bearbeiten] Wassersport
- Segeln auf dem Kemnader See. Bootsverleih in Heveney, Segelschein ist erforderlich, keine privaten Boote.
- Surfen auf dem Kenmader See
- Tretboot und Ruderboot Verleih in Heveney und Oveney am Kemnader See.
[Bearbeiten] Hochseil-Klettergärten
- tree2tree Wasserwelt Wedau, Adresse: Kalkweg/Grüner Weg, 47279 Duisburg
- tree2tree am Gasometer, Adresse: Arenastrasse 13, 46047 Oberhausen
- tree2tree im Revierpark Wischlingen, Adresse: Höfkerstrasse 12, 44149 Dortmund
[Bearbeiten] Theater/Musikel
- Starlight Express ist das erfolgreichste Musical der Welt. In 18 Jahren kamen über 11 Millionen Besucher nach Bochum.
- Colosseum Theater in Essen, Musicals - wechselndes Programm
- Schauspielhaus Bochum
- Comödie Bochum ist ein Unterhaltungstheater welches Aufführungen mit einer spritzigen Mischung aus Komödie und ernstem Hintergrund anbietet.
- Philharmonie Essen
[Bearbeiten] Events
- Bochum Total das Ruhrgebietsfestival ist eine jährliches, mehrtägiges Musikfestival in Bochum. Bochum Total startet immer am Donnerstag nach dem Sommerferienbeginn in NRW und ist mittlerweile das größte "für umsonst" Musikfestival Europas.
- Jedes Jahr im Sommer öffnet die Fiege Brauere in Herzen Bochums ihre Tore für das Fiege Kino Open Air. Hier kann man bei einem kühlen Moritz Fiege Pils und ein paar Snacks im Freien Film Blockbuster genießen.
- Bochum7up in Bochum (Langendreer)
- Uemminger-Summertime in Bochum am Uemminger See
- Kemnader See in Flammen
- Kemnader See & Hafenfest
[Bearbeiten] Kirmes
- Cranger Kirmes ist mit 4 Millionen Besuchern mit einer der größten in Deutschland und in Ruhrgebiet die größte Kirmes. Sie entstand aus einem Pferdemarkt. Sie findet jedes Jahr im August in Herne im Stadtteil Wanne-Eickel statt. Start ist immer am ersten Freitag im August. Sie endet Sonntags eine Woche nach beginn.
- Gevelsberger Kirmes am letzten Juni-Wochenende von Freitags bis Dienstags. Höhepunkt ist der große Kirmeszug Sonntags.
- Schwelmer Heimatfest im September.
[Bearbeiten] Küche
Entsprechend der früher vorherrschenden harten Arbeitsbedingungen bietet das Ruhrgebiet eine einfache, günstige (bezogen auf die Zutatenpreise, das Preisniveau in einigen Restaurants ist mitunter alles andere als günstig), herzhafte Küche. Typische Zutaten dieser Küche sind Flönz (Blutwurst), Endivien und Kartoffeln. Ebenso (besonders an Imbißbuden) anzutreffen sind Klassiker der Fast-Food-Küche wie Currywurst, Frikadelle und Pommes, welche zwar keine Spezialitäten im wörtlichen Sinne sind aber (zumindest nach Meinung der Einheimischen) besonders gut zubereitet werden.
Auch im Ruhrgebiet gilt die vielerorts gültige Faustregel, dass mit zunehmender Innenstadtnähe sowie zunehmender Stadtgröße die Qualität sinkt und die Preise steigen. Insbesondere in den Stadtteilen sowie an der Peripherie des Ruhrgebiets lassen sich Gastronomiebetriebe finden, deren Preis-Leistung-Verhältnis besonders positiv gewürdigt wurde. Anzumerken bleibt nur, dass die klassische Ruhrgebietsküche nur in den wenigsten Fällen zu finden ist; die meisten Gastronomen kochen deutlich internationaler. Vorsicht: hinter "bürgerlichem Mittagstisch" können sich in der Mikrowelle aufgewärmte Fertiggerichte verbergen, in keinem Fall jedoch authentischer Genuss. Bedingt durch die vielen Gastarbeiter sind im Ruhrgebiet auch viele Länderküchen anzutreffen, in erster Linie zu erwähnen italienische (überall), thailändische (insbesondere in Dortmund und Duisburg), türkische (insbesondere in Essen), ägyptische (insbesondere in Mülheim), japanische (insbesondere in Dortmund) und spanische (insbesondere in Duisburg). Um die vielen China-Restaurants macht man am besten einen großen Bogen, da diese eine Küche bieten, die mit der chinesischen in der Regel nur die Bezeichnung gemein hat; auch die zahlreichen türkischen Imbißbuden bieten in der Regel eine Küche, die an den deutschen Geschmack angepasst ist. Auch beim Griechen muss man damit rechnen, dass eher die Quantität als die Qualität überzeugt. Eine Besonderheit sind die Brauhäuser, welche - sofern sie nicht in erster Linie auf Touristen ausgerichtet sind - durchweg gutes Bier, ansonsten aber eine offensichtlich von Fertiggerichten dominierte Karte bieten. Zu erwähnen bleibt noch, dass sich an vielen Standorten der Route der Industriekultur eine verlässliche und keineswegs überteuerte Küche etabliert hat, am nennenswertesten das Casino der Zeche Zollverein in Essen, womit das Ruhrgebiet eine der besten Museumsgastronomien weltweit bietet.
[Bearbeiten] Nachtleben
Das Bermudadreieck in der Bochumer Innenstadt bezeichnet das Kneipenviertel der Stadt. Hier reihen sich unzählige gastronomische Betriebe aneinander. Das Zentrum des Bermudareiecks stellt der Engelbertplatz da. Im Frühjahr wenn die ersten schönen Tage des Jahres die Menschen aus den Häusern treibt, wird dieses alljahrlich mit dem Motto "Stühle raus" gefeiert. Aber auch den rest des jahres ist hier schwer was los!!!
[Bearbeiten] Sicherheit
[Bearbeiten] Klima
Das Kleinklima ist wie in Metropolen üblich milder als im Umland. Die Temperaturen liegen im Winter meist knapp über dem Gefrierpunkt, im Sommer steigen die Temperaturen im Schnitt leicht über 20°C. Die durchschnittlichen jährichen Niederschlagsmengen liegen zwischen 500 und 1000 mm / Jahr.
[Bearbeiten] Ausflüge
- Radtouren und Wanderungen im Naturpark Hohe Mark - liegt nördlich des Ruhrgebiets
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Weblinks
- Regionalverband Ruhrgebiet
- Route der Industriekultur
- Verkehrsverbund Rhein-Ruhr - Regionaler ÖPNV mit Fahrplänen und Preisauskunft

