Preah Vihear (Provinz)
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| Preah Vihear | |
| Hauptstadt: | Tbaeng Meanchey |
|---|---|
| Fläche: | 13.788 km² |
| Einwohner: | 119.000 (1998) |
| Telefonvorwahl: | 064 |
| Die Provinz Preah Vihear
| |
Die Region Preah Vihear liegt in Kambodscha.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Orte
- Tbaeng Meanchey - Die Hauptstadt der Provinz.
[Bearbeiten] Weitere Ziele
[Bearbeiten] Hintergrund
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Mobilität
Die Straßen in der Provinz waren und sind in ziemlich schlechtem Zustand. Mittlerweile gibt es einige neue Straßen die komplett gerade durch die Provinz führen.
Für Enthusiasten gibt es noch einige abenteuerliche Strecken, die den Fahrer auch zu einigen interessanten Orten führen:
- Von den Tempeln von Koh Ker Tempel führt eine Straße bis nach Anlong Veng.
- Von Koh Ker gibt es eine direkte Straße zum Tempel Preah Khan
- Am Fuße Hügels mit den Tvon Preah Vihear gibt es ein kleines Dorf. Richtung Westen führt eine anspruchsvolle Strecke Richtung Anlong Veng.
- Von Ta Seng am Preah Khan führt eine Straße Richtung Kampong Thom (nicht über Phnom Daitch). Die ersten 30 km sind sandig, danach geht es noch durch einen Bach und der Rest der Strecke ist wieder recht einfach.
- Von Beng Malea nach Ta Seng (Preah Khan): Wenn es regnet, kann die Strecke recht schwierig werden. !Minen!
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Preah Vihear - Bekannte Tempelanlage im Norden an der Grenze zu Thailand. Sie wurde von Suryavarman I (1002-50)und Suryavarman II (1113-50) erbaut. Man kann die Anlage auch ohne kambdschanisches Visum von Thailand aus besuchen.
- Koh Ker - Koh Ker war für eine kurze Zeit die Hauptstadt des Khmerreiches. Aber es entsatnden an diesem abgelegenen Ort einige imposant Bauten. Die Tempelanlage läßt sich durch eine neu ausgebaute Straße auch gut als Ausflug von Siem Reap aus erreichen.
- Preah Khan - Tempelanlage im Südwesten der Provinz. Sie besucht man abm besten von Kampong Thom aus.
[Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Sicherheit
Die Gegend außerhalb der Ortschaften der ausgewiesenen Tempelareale ist oft durch Landminen gefährdet. Man sollte daher die Wege nicht verlassen. Entsprechende Hinweisschilder warnen zusätzlich den Reisenden.

