Potsdam
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Potsdam, die Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg, grenzt mit seinen 148.691 Einwohnern unmittelbar an Berlin.
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[Bearbeiten] Hintergrund
Die Stadt Potsdam entstand um 1300 aus einem von Wenden bewohnten Fischerdorf. Der Große Kurfürst ließ 1660-82 das Schloss bauen, den Lustgarten anlegen, zog durch das Potsdamer Edikt vom 8. November 1685 französische Flüchtlinge heran und erhob Potsdam zur Residenz. Ihren Glanz verdankt sie Friedrich dem Großen. Unter ihm entstanden Sanssouci und das Neue Palais sowie ein großer Teil der Parkanlagen und eine Anzahl auf königliche Kosten ausgeführter, bedeutender Privatbauten. Nach ihm trug das meiste zur Verschönerung der Umgegend Friedrich Wilhelm IV. bei, der dieselbe unter Leitung Lennss und des Hofgärtners G. Meyer zu den herrlichsten Schöpfungen der Parkgärtnerei umgestalten ließ. Am 3. November 1805 wurde in Potsdam zwischen Preußen und Russland ein Vertrag gegen Frankreich abgeschlossen.
Bedeutung erfuhr die Stadt besonders als Tagungsort der Potsdamer Konferenz im Jahre 1945, auf welcher über die Zukunft Deutschlands entschieden wurde.
Nachbargemeinden sind Stahnsdorf, Bergholz-Rehbrücke, Michendorf, Caputh, Werder, Ketzin, Wustermark, Dallgow-Döberitz und Berlin.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Potsdams nächstgelegener Flugplatz ist der nur 30 Kilometer entfernte Flughafen Berlin-Tegel (TXL), den man am besten über die Autobahnen A115 (AVUS), A100 (Stadtring) und A111, erreicht. Tegel ist der größte Flughafen Berlins und verfügt über ein entsprechendes Angebot an Flugverbindungen, allerdings wird er 2012 geschlossen.
Dann nämlich wird, auf dem Gelände des derzeiten Flughafens Berlin-Schönefeld (SXF), der Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) in Betrieb gehen. Derzeit wird Schönefeld hauptsächlich von Charter- und Billigfluglinien bedient. EasyJet hat in vor wenigen Jahren bereits zu einem Luftdrehkreuz für seine Flugzeuge gemacht. Von Potsdam gelangt man zu dem 40 Kilometer entfernten Flughafen über die Autobahn A10 (Berliner Ring) oder bequem mit der Regionalbahn 22 der Deutschen Bahn.
[Bearbeiten] Bahn
Im Potsdamer Stadtgebiet gibt es acht Bahnhöfe, die wichtigsten davon sind Potsdam Hauptbahnhof und Potsdam-Rehbrücke. Die bedeutendste Rolle im Nahverkehr spielt der RegionalExpress 1 der Deutschen Bahn, der den Hauptbahnhof im Halbstundentakt mit Berlin, Brandenburg (Havel), Frankfurt (Oder), Fürstenwalde (Spree) und Werder (Havel) verbindet. Jede Stunde verkehren auch Züge von/ nach Magdeburg und Eisenhüttenstadt. Der RE 7 fährt über Rehbrücke nach Dessau, Belzig und (mit einem Umweg durch die Berliner Innenstadt) zum Flughafen Schönefeld. All diese Ziele (mit Ausnahme von Dessau und Magdeburg) kann man beim Kauf des Brandenburg-Berlin-Tickets zum Preis von 24 € mit bis zu 5 Personen bequem und kostengünstig ansteuern. Mit den angegebenen Regionalzügen und auch mit der Berliner S-Bahn-Linie 7 gelangt man in wenigen Minuten zum Hauptbahnhof Berlin, von wo aus eine breite Auswahl an Fern- und Regionalzügen nach ganz Deutschland und ins mitteleuropäische Ausland bereitsteht. Nur wenige IC fahren Potsdam direkt an (z.B. aus Braunschweig).
[Bearbeiten] Bus
Am 9. Juli 2007 startete das Busunternehmen Günter Anger Busbetrieb seinen eigenen Flughafenschnellbus zwischen dem Flughafen Schönefeld (SXF) und Potsdam. Der Bus fährt täglich etwa zwischen 5.30 und 22.30 Uhr im 90-Minuten-Takt. An folgenden Haltestellen wird gestoppt: Flughafen Schönefeld Terminal–S Teltow Stadt–Teltow, Warthestr./ Zum TechnoTerrain–Stahnsdorf, J.-Graudenz–Potsdam, Stern-Center/ Nuthestr.–S Potsdam Hauptbahnhof.
Die Fahrt zwischen beiden Endpunkten beträgt 45 Minuten. Es werden keine VBB- und DB-Fahrausweise anerkannt, sondern ausschließlich Fahrausweise zu einem eigenen Tarif im Bus verkauft:
- Potsdam > Schönefeld: 8,50 € (eine Fahrt)/ 15,00 € (Hin- und Rückfahrt)
- Stahnsdorf > Schönefeld: 5,00 € (eine Fahrt)/ 9,00 € (Hin- und Rückfahrt)
- Teltow > Schönefeld: 5,00 € (eine Fahrt)/ 9,00 € (Hin- und Rückfahrt)
Für Kinder bis 10 Jahre gibt es etwa 25 % Ermäßigung.
Deutschlandweit kann man mit BerlinLinienBus anreisen.
[Bearbeiten] Auto
| Entfernungen | |
| Halle: | 143 km |
|---|---|
| Leipzig: | 139 km |
| Magdeburg: | 120 km |
| Dessau: | 99 km |
| Brandenburg (Havel): | 38 km |
| Berlin: | 36 km |
Die Anreise mit dem Auto ist so gut wie kein Problem. Potsdam liegt umzingelt von den Autobahnen A 10 und A 115 mit den Anbindungen an A 9 oder A 2. Desweiteren kann man sich an den Richtungsweisern Berlins orientieren.
Folgende Bundesstraßen führen durch oder nach Potsdam:
- B 1 Berlin-Wannsee–Potsdam–Brandenburg (Havel)
- B 2 Berlin-Spandau–Potsdam–Lutherstadt Wittenberg
- B 273 Oranienburg–Nauen–Potsdam
[Bearbeiten] Schiff
Die Weiße Flotte Potsdam GmbH führt verschiedene Ausflugsfahrten auf der Havel durch.
Mit dem Potsdamer Wassertaxi gelangt man von Sacrow an der Berliner Stadtgrenze havelabwärts und umgekehrt zu verschiedenen Anlegestellen in Potsdam.
[Bearbeiten] Mobilität
Potsdam ist mit Bussen und Bahnen gut versorgt, jedoch kann man sich im Tarifdschungel leicht verirren. Generell sind Berlin, Potsdam und Teile Brandenburgs Teil des VBB, des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Mit den meisten Fahrkarten kann man somit bedenkenlos in andere Transportmittel umsteigen. Dazu wurden verschiedene Zonen mit verschiedenen Preisen eingerichtet. Die Potsdamer Innenstadt liegt in Zone A, die äußeren Bezirke in Zone B, das Umland in Zone C. Andererseits liegt Potsdam seinerseits in der Berlin Zone C, Berlins Außenbezirke in der Berlin Zone B usw. Fahrkarten können direkt in Bussen und Bahnen an modernen Automaten gezogen werden, welche jedoch leider keine wirkliche Hilfestellung bei der Wahl der richten Karte geben und darüber hinaus lediglich Münzen und "Geldkarten" akzeptieren, keine Scheine. Am besten informiert man sich am Potsdamer Hauptbahnhof über Details und genaue Fahrpreise, oder auf der Homepage des VBB.
Die Potsdamer Straßenbahn verkehrt auf folgenden Linien:
| Linie | Verlauf |
| 91 | Bhf Pirschheide ↔ Bhf Rehbrücke |
| 92 | Bornstedt, Kirschallee ↔ Kirchsteigfeld, Marie-Juchacz-Straße |
| 93 | Glienicker Brücke ↔ Bhf Rehbrücke |
| 94 | Schloß Charlottenhof ↔ Babelsberg, Fontanestraße |
| 96 | Bornstedter Feld, Viereckremise ↔ Kirschsteigfeld, Marie-Juchaz-Straße |
| X98 | Bhf Pirschheide ↔ Kirchsteigfeld, Marie-Juchacz-Straße |
| 99 | Babelsberg, Fontanestraße ↔ Kirchsteigfeld, Marie-Juchacz-Straße |
| Stand: 10. Dezember 2006 | |
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Kirchen
Wichtigster Sakralbau ist die St. Nikolaikirche am alten Markt.
[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
Das Schloss Sanssouci und der gleichnamige Park sind Weltkulturerbe der UNESCO. Das Schloss wurde 1745 angelegt und 1747 nach dem Plan Knobelsdorffs vollendet. Es steht auf dem Plateau der sogen. Terrasse von Sanssouci, einem 20 m hohen Hügel mit reizender Aussicht. Das Hauptgebäude, 97 m lang und 15 m tief, ist nur ein Stockwerk hoch und hat an den Flügeln eine kleine Rundung mit einer Nische, in der Mitte der nach dem Garten zugekehrten Front eine flachrunde Ausbiegung mit einer Kuppel, die von kolossalen Karyatiden getragen wird, und an der anderen, dem Ruinenberg zugekehrten Front, eine einen Halbkreis bildende Kolonnade von 88 korinthischen Säulen. Die Anlagen von Sanssouci, ursprünglich in französischem Geschmack, später von Lenné zu einem englischen Park umgestaltet, haben reizende Prospekte und enthalten viele Marmorstatuen. Vor der Schlossterrasse befindet sich ein großes Bassin, aus welchem eine Fontäne bis zu 37 m Höhe emporsteigt. Kleinere, aber interessante Baulichkeiten im Park sind: das Chinesische Haus, der Freundschaftstempel mit der Statue der Markgräfin von Bayreuth, der Schwester Friedrichs d. Gr., das Kaiser-Friedrich-Mausoleum mit Gräbern preußischer Herrscher, die Neptungrotte mit Muschel und andere mehr. Westlich vom Schloss steht die durch Anekdoten bekannte Windmühle, die während der Kampfhandlungen 1945 abbrannte, aber ab 1983 wieder aufgebaut wurde. Darauf folgen neue Anlagen, der Sizilianische und der Nordische Garten und das 298 m lange Orangeriehaus, ein neuer, 1856 vollendeter Bau, dessen Mittelkörper ein reichgegliedertes Atrium mit Vestibulum bildet, auf dessen Dach sich zwei turmartig konstruierte Oberbauten erheben. In dem sehr reich dekorierten Saal dieses Hauptteils ist eine Raffaelgalerie aufgestellt, d.h. eine Sammlung sorgfältiger Kopien von 45 der berühmtesten Bilder des Meisters. Die langen Seitenbauten, mit 16 Marmorstatuen in Nischen geziert, sind bestimmt, die große Kollektion von Orangenbäumen zu überwintern, welche während des Sommers die Terrassen vor dem Schlosse schmücken. Vor dem Säulenhof der Orangerie steht die Marmorstatue Friedrich Wilhelms IV. (von Bläser, 1873). An dem westlichen Ende des Gartens liegt das prachtvolle Neue Palais, 1763-70 erbaut, von Kaiser Friedrich nach seiner Thronbesteigung Schloß Friedrichskron genannt.
Südwestlich von Sanssouci liegt das Schloss Charlottenhof, das Sommerresidenz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795-1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, war.
Das zweitbekannteste Schloss nach Sanssouci ist das Schloss Cecilienhof, auf dem 1945 die Potsdamer Konferenz tagte. Dem Ereignis wurde eine Gedenkstätte gewidmet. Man kann auch die Gemächer des letzten deutschen bzw. preußischen Kronprinzenpaares, für welches das Schloss 1914 bis 1917 gebaut wurde, besichtigen. Das im englischen Landhausstil gehaltene Schloss liegt im neuen Garten, zwischen Nauener Vorstadt und Jungfernsee. Es ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, von April bis Oktober bis 18 Uhr (Kassenschließzeit jeweils eine halbe Stunde vorher).
Eine bauliche Besonderheit ist das Schloss Babelsberg, das im Stil der englischen Gotik gehalten ist und 1835 bis 1849 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack erbaut wurde. Es liegt am Ufer des Tiefen Sees im gleichnamigen Park. Das Schloss ist in der Regel vom 1. April bis 31. Oktober Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr geöffnet (Kassenschließzeit 17.30 Uhr).
[Bearbeiten] Bauwerke
- Altes Rathaus
- Knobelsdorffhaus
[Bearbeiten] Denkmäler
[Bearbeiten] Museen
- Exploratorium, Wetzlarer Straße 46 (Babelsberg). Geöffnet Di-Fr 8.30-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr (während der Schulferien Di-Fr erst ab 10 Uhr). Eintritt 6,40 € (Kinder 4,80 €; Familienkarte für 2 Erwachsene und max. 3 Kinder 20 €). Begrenzte Parkmöglichkeiten. Großes Wissenschafts-Museum für Kinder, Hunderte von Experimenten zum Selbermachen. Eine der besten Adressen der Region. Da die Kinder das Tempo vorgeben, sollte man für den Besuch mindestens 2 Stunden veranschlagen. Essen und Getränke müssen selbst mitgebracht werden (Tische und Bänke vorhanden).
- Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam, Leistikowstr. 1 - Das Gebäude wurde im August 1945 von der sowjetischen Besatzungsmacht besetzt und als Gefängnis der Spionageabwehr umgebaut. Heute soll es auf die bedrückende Realität gegenwärtiger Gewaltregimes hinweisen. Geöffnet Mai - Oktober jeweils Sa und So 11-17 h.
[Bearbeiten] Straßen und Plätze
- Alter Markt - historischer Kern der Stadt. Neben der baulichen Dominante, der Nikolaikirche, liegen hier auch das Alte Rathaus, das Knobelsdorffhaus und das 2002 wiedererrichtete Fortunaportal des im Krieg zerstörten Stadtschlosses.
- Holländisches Viertel - Im Herzen Potsdams gelegenes Stadtviertel, welches im 18. Jahrhundert unter Leitung des holländischen Baumeister Johann Boumann erbaut wurde um holländische Handwerker nach Potsdam locken. Das Viertel besteht aus 134 Häusern aus rotem Backstein, die in vier Blöcke aufgeteilt sind. Im Haus Mittelstraße 8 zeigt ein Museum sie Hintergründe zur Entstehung des Holländischen Viertels.
- Russische Kolonie Alexandrowka
[Bearbeiten] Parks
Die größte Parkanlage in Potsdam und zugleich die größte in der Mark Brandenburg ist Sanssouci mit 290 ha Fläche und 70 km Wegelänge. Der Park ist kostenlos zugänglich; Fahrräder dürfen auf den meisten Wegen nicht mitgeführt werden (dieses Verbot wird auch durchgesetzt!)
Zwei weitere große Parkanlagen sind der Neue Garten im Norden der Stadt und der Park Babelsberg am Ostufer des tiefen Sees.
[Bearbeiten] Verschiedenes
[Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Einkaufen
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Günstig
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Nachtleben
Potsdams Nachtleben wird vom nahen Berlin etwas erdrückt. Es geht beschaulich zu. Dennoch gibt es einige gute Clubs und Kneipen. Für das mittlere Alter ist abends sicher das Holländerviertel um die Mittelstraße interessant. Gut Tanzen kann man im Lindenpark oder im Waschhaus.
[Bearbeiten] Unterkunft
[Bearbeiten] Günstig
- Monteurzimmer/Wohnen auf Zeit, Heidereiterweg 59 (Waldstadt), Tel.: +49 (0)331 878680, Fax: 0331 8712662, Email: smihan@tnp-online.de
- Potsdam-Pension, Karl-Liebknecht-Straße 92 (Babelsberg). Preise: EZ ab 30 €.
- Jugendherberge Potsdam - Haus der Jugend (Babelsberg, direkt am S-Bahnhof Potsdam-Babelsberg). Preise:EZ ab 21 €.
- Pension Scheffler, Grenzstraße 11 (Babelsberg), Tel.: +49 (0)331 705284. Preise: ab 15 €.
- Gästehaus Urban (Holländerviertel). Preise: EZ ab 30 €.
- Pension Stropp (Potsdam-Nord), Tel.: +49 (0)331 7308090. Preise: DZ ab 17 € / Person (zwei Wochen)
- Jugendgästehaus „Siebenschläfer“ Potsdam, Lotte-Pulewka-Straße 43 (Zentrum-Ost (Nähe Bahnhof)), Tel.: +49 (0)331 741125. Preise: ab 17 €
- Haus Katharina, Katharinastraße 23 (Stern (Wohngebiet am Rand)), Tel.: +49 (0)331 712993. Preise: EZ ab 20 €
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Lernen
Potsdam besitzt drei Hochschulen, die Universität Potsdam, die Fachhochschule Potsdam und die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“.
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Sicherheit
Notruf: 110 / 112
[Bearbeiten] Gesund bleiben
Der ambulante ärztliche Notdienst (Haus- und Fachärzte) ist am Mittwoch ab 13 Uhr bis Donnerstag 7 Uhr, am Wochenende von Samstag 8 Uhr bis Montag 7 Uhr, und an Feiertagen ab 20 Uhr des Vortages bis 7 Uhr des folgenden Morgens, unter der Telefon-Nr. 01805 58 22 23 100 (12 Cent/ Minute) für Potsdam-Nordbereich (Eiche, Golm, Grube, Töplitz, Leest, Nattwerder, Fahrland, Nedlitz, Neu Fahrland, Krampnitz, Kartzow, Groß Glienicke, Sacrow, Marquardt, Satzkorn, Uetz, Paaren sowie die Stadtbezirke der PLZ 14467, 14469, 14471) und 01805 58 22 23 110 (12 Cent/ Minute) für Babelsberg-Nuthetal (Bergholz-Rehbrücke, Nudow, Philippsthal, Saarmund, Fahlhorst, Tremsdorf sowie die Stadtbezirke der PLZ 14473,14478, 14480, 14482) zu erreichen.
[Bearbeiten] Klarkommen
- Touristinformation, Brandenburger Straße 3 (keine Postadresse; Postanschrift: Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam), Tel.: +49 (0)331 275580, Fax: 0049 0331-2755829, Email: tourismus-service@potsdam.de. Öffnungszeiten: April bis Oktober: Mo-Fr 9.30 bis 18.00 Uhr, Sa, So, feiertags 9.30 bis 16.00 Uhr; November bis März: Mo-Fr 10.00 bis 18.00 Uhr, Sa, So, feiertags 9.30 bis 14.00 Uhr.
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
Die Vorwahl für Potsdam lautet 0331.
Die Postleitzahlen sind 14401 bis 14482.
[Bearbeiten] Ausflüge
Berlin mit allen seinen Attraktionen ist von Potsdam aus schnell mit der S-Bahn zu erreichen. Aber auch das Umland von Potsdam ist reizvoll. Caputh mit dem Einsteinhaus und dem Schloss Caputh grenzt unmittelbar an Potsdam an und ist mit dem Fahrrad zu erreichen. Tagesausflüge kann man ins Havelland (z. B. in die Insel- und Obststadt Werder (Havel) oder in das Zisterzienserkloster Lehnin) oder in den Fläming mit seinen Burgen machen. Beide Regionen sind mit dem Auto in weniger als einer Stunde zu erreichen.
[Bearbeiten] Literatur
- Peter-Michael Hahn: Geschichte Potsdams. Beck Verlag, 2003, ISBN 3406503519
- Elke Fein (u.a.): Von Potsdam nach Workuta – Das NKGB/ MGB/ KGB-Gefängnis Potsdam-Neuer-Garten im Spiegel der Erinnerung deutscher und russischer Häftlinge. Potsdam 2002, ISBN 3-932-50219-1
- Bernhard R. Kroener (Hrsg.): Potsdam – Staat, Armee, Residenz in der preußisch-deutschen Militärgeschichte, (im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes hrsg. von Bernhard R. Kroener unter Mitarbeit von Heiger Ostertag), Propyläen, Frankfurt am Main/ Berlin 1993, ISBN 3-549-05328-2
- Rogg, Matthias; Lang, Arnim (Hrsg.): Potsdamer Ge(h)schichte 1. – Orte des 20. Jahrhunderts. be.bra-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-861-24589-2
- Thomsen, Nele; Winkel, Carmen (Hrsg.): Potsdamer Ge(h)schichte 2. – Eine Stadt und ihr Militär. be.bra-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-861-24590-6
- Morgenstern, Daniela; Theilig, Stephan; Thomsen, Nele (Hrsg.): Potsdamer Ge(h)schichte 3. – Gärten und Parklandschaften. be.bra-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-86124-598-1
- Morgenstern, Daniela; Theilig, Stephan; Kunow, Tobias: Potsdamer Ge(h)schichte 5. - Das friderizianische Potsdam. bebra-verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86124-607-7
- Bauch, Martin; Baumert, Agnes; Büloff, Tobias (Hrsg.): Potsdamer Ge(h)schichte 6. - Gottes Häuser. be.bra-Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8612460-8-2
- Joachim Nölte: Potsdam. Der illustrierte Stadtführer. Edition Terra, Berlin/ Potsdam 2005, ISBN 3-9810147-1-5
- Horst Drescher/Renate Kroll: Potsdam – Ansichten aus drei Jahrhunderten. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1981
- Otto Zieler: Potsdam – ein Stadtbild des 18. Jahrhunderts. Verlag Weise & Co., Berlin 1913
[Bearbeiten] Weblinks
- Homepage der Stadt Potsdam
- Potsdam Highlights - Bilder und Infos rund um Potsdam (Attraktionen, Ausflugsziele, Welterbestätten uvm.)
- Potsdam bei der Deutschen Zentale für Tourismus e.V.

