Paris/8. Arrondissement

Aus Wikivoyage

Wechseln zu: Navigation, Suche
1. Arrondissement2. Arrondissement3. Arrondissement4. Arrondissement5. Arrondissement6. Arrondissement7. Arrondissement8. Arrondissement9. Arrondissement10. Arrondissement11. Arrondissement12. Arrondissement13. Arrondissement14. Arrondissement15. Arrondissement16. Arrondissement17. Arrondissement18. Arrondissement19. Arrondissement20. Arrondissement
8.  Arrondissement in Paris
8. Arrondissement in Paris

Das 8. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Kirchen

  • American Cathedaral in Paris anglikanisch
  • Cathédrale St. Alexander Nevesky
  • Chapelle Expiatoire
  • Église Arménienne (Armenische Kirche)
  • Frederikskirken reformiert, schwedisch
  • Notre Dame de Consolation
  • Notre Dame de l'Annonciation
  • St André de l'Europe
  • St. Augustine
  • St. Josheph
  • St. Michael's englisch Church anglikanisch
  • St. Philippe du Roule
  • Ste. Marie Magdaleine
  • Church of Scotland anglikanisch

[Bearbeiten] Schlösser und Stadtpaläste

[Bearbeiten] Bauwerke

  • Gare St. Lazare

[Bearbeiten] Denkmäler

  • Der Obelisk von Luxor auf dem Place de la Concorde.

[Bearbeiten] Museen und Ausstellungsgebäude

  • Musée Bouilhet Christofle
  • Musée Nissin de Camondo, 63 Rue de Monceau, Metrostation Villers. Öffnungszeiten Mi-So 10-17.00 Uhr, Mo+Di geschlossen.
  • Das Grand Palais, Avenue Winston Churchill, Metrostation Champs-Elysées Clémenceau, ist ein anlässlich der Weltausstellung des Jahres 1900 errichteter Ausstellungspavillon, der heute hauptsächlich als nationale Kunstgalerie für Wechselausstellungen genutzt wird. Im westlichen Teil des Gebäudekomplexes befindet sich ausserdem das sogenannte "Palais de la Découverte" (siehe nachstehend). Der Südflügel am Ufer der Seine birgt vorübergehend den Sitz der Université Paris IV.
  • Palais de la Découverte wird der westliche Teil des "Grand Palais" genannt, in dem sich ein dem französischen Bildungsministerium angeschlossenes wissenschaftliches und technisches Museum mit einem Planetarium befindet.
  • Das Petit Palais, Avenue Winston Churchill, Metrostation Champs-Elysées Clémenceau, eigentlich Musée du Petit Palais bewahrt die städtischen Sammlungen Schöner Künste.
  • Espace Paul Ricard, 9 rue Royale, Tel. 01 53 20 88 00. Metrostation Concorde. Eintritt frei. Die Stiftung des französischen Ricard-Produzenten unterstüzt junge Künstler, indem sie ihnen ihre erste Ausstellung ausrichtet. Des Weiteren organisiert sie, neben hochprozentig begossenen Vernissagen, Vorträge, Debatten, Lesungen und dergleichen. Prost!
  • Pinacothèque de Paris, 28 place de la Madeleine. Métrostation Madeleine. Täglich von 10.30-18.30 Uhr. Eintritt 8 €. Ganz im Gegensatz zu dem erweckten Anschein kein Museum, sondern ein Showroom für zeitgenössische Kunst, immerhin untergebracht in einem Gebäude der Bank Crédit Agricole, in dem in erstklassiger Lage 2000 m2 Ausstellungfläche für Sonderausstellungen zur Verfügung stehen. Kurios, diese Verbändelung eines in der Hand eines 2 Millionen schweren Holdinggesellschaft befindlichen Gemäldegalerie mit einer Bank? Nein, klar wie Quellwasser: die Gesellschaft vereint unter dem Namen Art Héritage hochkarätige europäische Kunstsammler, sprich potentielle Spekulanten und berieselt die Besucher mit obligaten Audioguides.

[Bearbeiten] Straßen und Plätze

  • Avenue Montaigne
  • Avenue des Champs-Élysées
  • rue du Faubourg Saint-Honoré
  • rue Royale [1]. Sie führt vom Concordenplatz zur Madeleine und bildet die Grenze des 8. arr.; die östliche Strassenseite gehört zum 1. arr.. Hier sind das berühmte Restaurant Le Maxim's (N° 3) mit seiner Boutique (N° 5) und dem Ableger Minim's (N° 7) ansässig, sowie eine Reihe von Luxusgeschäften (siehe Rubrik Einkaufen).
  • Place de la Concorde

[Bearbeiten] Parks

  • Parc Monceau

[Bearbeiten] Verschiedenes

  • Toilettes de la Madeleine, 13 Boulevard de la Madeleine, neben der Metrostation Madeleine. Täglich 09.30-11.30 und 12.30-18.45 Uhr. Eine unter Denkmalschutz stehende Sehenswürdigkeit ist diese unter Strassenniveau geschaffene öffentliche Toilettenanlage bei der Madeleinekirche, die im Jahr 1905 von dem Fabrikanten sanitärer Einrichtungen Porcher, der damals seinen Showroom an der Ecke des Place de la Madeleine hatte, als Aushängeschild eingerichtet wurde. Dem Anspruch seiner Kundschaft und dem noch heute teuren Pflaster entsprechend ein wahres Schmuckstück mit einem mosaikgeschmückten Eingang, Boiserien aus edlen Hölzern, Türverzierungen aus verbleiten Buntglasfenstern und geblümtem Keramikfries im reinsten Jugendstil. In der Mitte steht der thronartige Stuhl, auf den sich derjenige bequemte, der sich die Schuhe putzen lassen wollte.
  • Marche Europe

[Bearbeiten] Aktivitäten

[Bearbeiten] Kunst- und Kulturzentren

  • Maison du Danemark, 142 Avenue des Champs-Elysées, Metrostation Charles-de-Gaulle - Etoile. Das "Haus Dänemarks" auf der Champs-Elysées, nur einige Schritte vom Triumphbogen entfernt, fällt durch seine drei Gastronomiebetiebe auf: das gediegene Gourmetrestaurant der Luxusklasse "Copenhague", das "Flora Danica" im zeitgenössischen Design und die skandinavische Snackbar "Butik" mit ihrer zum Süden ausgerichteten Terrasse auf der "schönsten Avenue der Welt". Das Haus, das sich unter anderem Dank der Restaurants selber trägt, versteht aber nicht nur als gastronomisches und gesellschaftliches, sondern vor allem auch als kulturelles Zentrum der Dänen in Frankreich. Im espace culturel in der 2. Etage, einer dänisch-französischen Kultur- und Begegnungsstätte, werden Events jeglicher Art veranstaltet, wie Ausstellungen, Vorlesungen, Seminare, Konzerte und Theaterabende.

[Bearbeiten] Einkaufen

Das 8. Arrondissement ist eine der Pariser Hochburgen der Produktion von Luxusgütern und der entsprechenden Handelshäuser. Es beherbergt unter anderem das "Comité Colbert", in der eine Reihe dieser Unternehmen zusammengeschlossen sind.

In der rue Royale fällt die hohe Anzahl von Geschäften der hochkarätigen Silber- und Kristallwarenfabrikanten auf, wie Christofle (N° 9), Lalique (N° 11) und Saint-Louis (N° 13). Im oberen Bereich der Strasse sind der Porzellanhersteller Villeroy & Boch (N° 21) vertreten und die Modehäuser Gucci (N° 21), Dior und Chanel (beide N° 25) sowie Cerruti 1881 (N° 27).

Das Umfeld der Champs-Elysées und ihrer Parallelstrasse rue du Faubourg Saint-Honoré ist neben Saint-Germain-des-Près (6. Arrdt.) mit rund 80 in der Vereinigung Art Rive Droite zusammengeschlossenen Galerien eine der Hochburgen des Pariser Kunsthandels. Die nächste kollektive nächtliche Vernissage ist für den 3. Juni 2009 von 17.00-23.00 Uhr angesetzt. Einige Adressen finden sich zwei Absätze tiefer.

[Bearbeiten] Kleidung

  • Cifonelli, 31 rue Marbeuf, Tel. 01 40 74 00 82, eine in der dritten Generation familiär geführte Schneiderwerkstatt, ist dem breiten Publikum weitgehend unbekannt. Der Herrenschneider fertigt für einen kleinen Kreis von Kennern Massanzüge, deren besondere Schulterform sowohl Bewegungsfreiheit als auch perfekten Sitz und Fall des Sakkos garantiert und laut Karl Lagerfeld auf 20 Meter Abstand zu erkennen sei. Ausgemessen wird nach englischer Tradition in inch, der Entwurf des individuellen Schnittmusters und die Fertigung werden von hochqualifizierten Handwerkern durchgeführt. Die dafür durchschnittlich erforderlichen 80 Arbeitsstunden rechtfertigen den zwischen 4.000 und 9.000 € angesiedelten Preis. Raffinesse der Raffinessen: das gestickte und datierte Etikett wird unsichtbar in das Innere der Sakkotasche eingenäht. [2] [3]

[Bearbeiten] Kunst

  • Artcurial, Ancien Hôtel Marcel Dassault, 75 Avenue des Champs-Elysées, Tel. 01 40 75 08 75. Metrostation: Rond-Point des Champs-Elysées. Galerie für zeitgenössische Kunst und Auktionshaus mit angeschlossenem Buchladen für Publikationen zu Malerei, Fotografie, Architektur und Design.
  • Bernheim-Jeune, 83 rue du Faubourg Saint-Honoré Ecke 37 Avenue Matignon, Tel. 01 42 66 60 31, Metrostation: Rond-Point des Champs-Elysées oder Miromesnil. Di-Sa 10.30-12.30 Uhr und 14.30-18.30 Uhr. Diese seit dem 19. Jahrhundert auf die Kunst der Moderne spezialisierte Kunstgalerie darf sich rühmen, die erste Van-Gogh Retrospektive und die erste ausländische Ausstellung der italienischen Futuristen ausgerichtet zu haben.

[Bearbeiten] Lebensmittel

  • Maison de la Truffe, 19 Place de la Madeleine, Tel. 01 42 65 53 22. Metrostation Concorde. Mo-Sa 10.00-22.00 Uhr. Das Reich der seltenen und kostbaren Trüffel, in allen Varianten. Sie kann im benachbarten hauseigenen Restaurant verkostet werden. Bei Bedarf wird gegen Aufpreis gehobelte Trüffel nachgereicht, die schwarze Perigord-Trüffel zu 5 €, die weisse Alba-Trüffel zu 12 € ... das Gramm! Jawohl, richtig gelesen: 12.000 € das Kilo ... Dafür ist schon allein der Duft im Haus der Trüffel umwerfend.

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Günstig

  • Virgin Café im Virgin Megastore, 52/60 Avenue des Champs-Elysées, Tel. 01 49 53 50 00, Metrostation: Rond Point des Champs-Elysées. Mo-Sa 10.00-00 Uhr, So 12.00-00.00 Uhr. Das dem Multimedia-Kulturgiganten Virgin Megastore angeschlossene Wifi-Café, das leichte Kost guter Qualität zu gemässigten Preisen bietet, in unkomplizierter Atmosphäre.

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

  • Ladurée, 75 Avenue des Champs-Elysées, Tel. 01 40 75 08 75, Metrostation Rond-Point des Champs-Elysées. Täglich von 7.30-00.00 Uhr, Sonntags erst ab 08.30 Uhr. Das Stück Torte 14-24 €, Tagesgericht 29 € (Stand 2009). Jaja, der vielgerühmte Teesalon Ladurée ... serviert in der Tat vorzügliche macarons und dickflüssige heisse Schokolade in seinem kitschig verschnörkelten Salon à la Jacques Garcia, der einer Kokotte durchaus würdig wäre - wenn man denn geneigt ist, den Gast zu bedienen. Wehe dem, der nicht im richtigen Outfit erscheint: es droht ihm - nach abfälliger Musterung von Kopf bis Fuss - ein Platz in der hintersten Ecke, wo er ignoriert wird bis er das Gefühl hat, sich dafür entschuldigen zu müssen, dass er höchste Preise für die Törtchen zu bezahlen bereit ist. Ach ja, wer es noch nicht weiss: Jacques Garcia ist der Dekorateur der schwülstig-pompösen, mit reichlich Samt, Rüschen und Kordeln überladenen Etablissements, die neuerdings wie Pilze aus der Erde schiessen. Mag der Kuchen noch so gut sein: wer Geschmack beweist wechselt besser den Bürgersteig.

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Günstig

  • Le Baron, 6 Avenue Marceau, Tel. 01 47 20 04 01. Metrostation Alma Marceau. Täglich von 23.00 bis zum Morgengrauen. Eintritt gratis, Getränke ab 8 €. Altersklasse 20-40 Jahre. Selektive Eingangskontrolle.

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

  • Mathis Bar, 23 rue de Ponthieu, Tel. 01 53 76 01 62. Metro Franklin D. Roosevelt. Mo-Sa 19.00-04.00 Uhr. Nächtlicher Ankerplatz der Schicken und Berühmten, der Filmstars und Sternchen, der Radio- und Fernsehmoderateure. Selektive Eingangskontrolle.

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Günstig

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

[Bearbeiten] Luxusklasse

  • Le Fouquet's Barrière, 46 Avenue Georges V/Ecke Avenue des Champs-Elysées, Tel. 01 40 69 60 00. Lobby über zwei Etagen, zwei Innenhöfe, Schwimmbad, Spa, Restaurant Le Diane, Bar. 700 Zimmer davon 50 % Suiten. Preis: von ca. 700 € (40 m2) bis 8.500 € (535 m2). Das jüngste und einzige von französischen Kapitalgebern (Groupe Lucien Barrière) gehaltene und der letzten Barrière-Erbin (namens Diane) gewidmete Pariser Palace-Hôtel wurde nach dem umfassenden Umbau von fünf an der Avenue des Champs-Elysées gelegenen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden von dem Stardesigner der Schickeria Jacques Garcia mit reichlich Ebenholz, Carrara-Marmor, Samt und Seide sowie besticktem Leder aufwendig-pompös ausgestattet, im Oktober 2006 eröffnet und diente kurze Zeit später Staatspräsident Nicolas Sarkozy als Rahmen für seine Wahlsiegparty. Der Preis beinhaltet einen hier distinguiert Butler genannten Privat-Concierge, der höchstens 10 Zimmer bedient.
  • Hotel Lumen, 15 Rue Des Pyramides, Tel. +33 1 44507700. In einem des erstaunlichsten Boutique und Design Hotels in Paris, lassen Sie das unwiderstehliche charme und Zauber überwinden Sie beim Bleiben im Hotel-Lumen.

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Verwandte Sites
Andere Sprachen