Paris/7. Arrondissement

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7.  Arrondissement in Paris
7. Arrondissement in Paris

Das 7. Arrondissement mit dem offiziellen Namen Palais-Bourbon ist einer der 20 Verwaltungsbezirke von Paris. Er umfasst die vier Stadtviertel (Quartier) Saint-Thomas-d'Aquin, Invalides, École Militaire und Gros-Cailloux.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anreise

Musée d'Orsay
Musée d'Orsay

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Kirchen

  • Basilique Ste. Clotilde
  • Notre Dame du Bon Conseil
  • Notre Dame de la Médaille Miraculeuse, 140 rue du Bac, Tel 01 49 54 78 88, Metrostation Sèvres-Babylone. Mo-Do und Sa 07.45-13.00 Uhr und 14.30 - 19.00 Uhr, Fr vormittags wie vorstehend, nachmittags 16.00-19.00 Uhr, So 07.20-13.00 Uhr. Gottesdienste an Wochentagen 08.00, 10.30 und 12.30 Uhr, Sonntags 07.30, 10.00 und 11.15 Uhr. Hier erschien der Heiligen Catherine Labouré die Muttergottes.
  • St. Fraçois Xavier
  • St. Pierre du Gros Cailldu
  • St. Jean
  • St. Thomas d'Aquine
  • The American Church in Paris anglikanisch

[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste

  • Palais Bourbon

[Bearbeiten] Bauwerke

Der Eiffelturm
Der Eiffelturm
  • Der Eiffelturm, Champ-de-Mars, am Südufer der Seine, Metrostation Bir-Hakeim, Trocadéro oder Ecole Militaire, RER-Station Champ-de-Mars/Tour Eiffel. Das berühmteste Wahrzeichen von Paris, von Gustave Eiffel zur Weltaustellung von 1889 erbaut. Eigentlich sollte der Turm nach der Weltausstellung wieder abgerissen werden, heute ist daran jedoch gar nicht mehr zu denken. Jährlich wird er im Durchschnitt von drei Millionen Besuchern aufgesucht.
Aufbau des Turmes: Der Turm besteht aus drei Plattformen:
1. Plattform - hier erfährt man alles mögliche über den Turm.
2. Plattform in 115 m Höhe - hier wundervoller Ausblick auf das Zentrum von Paris.
3. Plattform in 274 m Höhe - hier wundervoller Panoramablick auf ganz Paris, sie blicken 64 km über die Île-de-France.
Aufzug: Von 9:30-23:00 täglich, fährt zu allen drei Plattformen. 1. Plattform 4,10 €, 2. Plattform 7,50 €, 3. Plattform 11,50 €.
Zu Fuß: Von 9:00-24:00 täglich, alle drei Plattformen zu Fuß erreichbar, Eintritt 3,80 €, bis 25 Jahre 3 €.
  • Invalidenheim (Hôtel des Invalides, früher Hôtel royal des Invalides), Haupteingang an der Nordseite: Place des Invalides bei der gleichnamigen Esplanade, Metrostation La Tour Maubourg (Metrolinie 8) oder Varennes (Metrolinie 13); Invalidendom an der Südseite: 2 Avenue de Tourville auf der Höhe des Place Vauban, Metrostation Varennes oder Saint-François-Xavier. Öffnungszeiten: täglich 10.00-17.00 Uhr (18.00 im Sommer). Der Komplex umfasst neben dem Invalidenheim und einem Krankenhaus:
den Invalidendom (Dôme des Invalides) mit dem aufwändigen Grab Napoleons
das Armeemuseum (Musée de l'Armée)
das Museum der Karten und Pläne (Musée des cartes et plans)
das 'Museum des Ordens der Befreiung (Musée de l'ordre de la Libération)
Die dem Haupteingang am nächsten gelegenen Metrostationen sind La Tour Maubourg und Varennes. Reizvoller ist es, an der Station St. Francois-Xavier auszusteigen und den Umweg über die Avenue de Breteuil zu nehmen, die westwärts über eine der schönsten Sichtachsen der Stadt zum Invalidendom führt. Der Weg von der Metrostation Invalides (Metrolinie 13) über die Esplanade des Invalides zum Nordeingang hat auch seinen Reiz.
  • Ecole Militaire, Avenue de la Motte Picquet, Metrostation Ecole Militaire.
  • Maison de Verre, rue Saint-Guillaume

[Bearbeiten] Denkmäler

[Bearbeiten] Museen

  • Musée d'Orsay, Rue de Lille. Nächste Metrostation Solférono. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa 10-18 Uhr So 9-18 Uhr Mo + Do geschlossen. Herausragendes Museum über alle Kunstrichtungen des Zeitraums zwischen 1850 und 1900. Eine dermaßen komplette Dokumention einer Epoche findet auf dieser Welt kaum ein zweites Mal. Einige der bekanntesten Werke von van Gogh, Rodin und den zahlreichen französischen Impressionisten von Weltgeltung dieser Zeit sind hier aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Bau war ein Bahnhof für eine Weltausstellung in den 1930er Jahren und ist selbst sehenswert. Der deutsche Audioguide ist sehr gut und eine sehr lohnende Investition. Auch die Sicherheitsmaßnahmen sind etwas entspannter, so dass das Musée d'Orsay verglichen mit dem Louvre den höheren Spaßfaktor hat und eigentlich das bessere Museum ist. Angemessene Dauer: ein Tag.
  • Musée Rodin im Hôtel Biron, 77 Rue de Varenne, Tel. 0144 18 61 10, Metrostation Varennes. Di-So 09.30-16.45 Uhr (im Sommer bis 17.45 Uhr) Park bis 18.45 Uhr. Mo geschlossen.
  • Musée Maillol, Fondation Diana Veirny, 59/61 Rue de Grenelle, Metrostation Rue du Bac. Öffnungszeiten Mi-Mo 11.00-18.00 Uhr.
  • Musée Valentin-Haüy, 5 rue Duroc, Tel. 01 44 49 27 27. Metrostation Duroc. Wegen Umbauten vorübergehend geschlossen (2008). Ein erstaunlicher, nach dem Gründer der ersten, 1785 eröffneten Blindenschule benannter Ort, eine Hommage an Valentin Haüy, der sich energisch für die soziale und gesellschaftliche Anerkennung und Integration blinder Menschen einsetzte und bereits 1784, lange vor Louis Braille revolutionäre Techniken entwickelte, um blinde Menschen das Lesen zu lehren. Nahezu alles in diesem Museum erschliesst sich durch den Tastsinn: Bücher, Landkarten, Uhren und allerlei sonstige erfindungsreiche Schätze, die erdacht wurden, um naturwissenschaftliche und geografische Kenntnisse zu vermitteln. Für seine Verdienste wurde er in das Panthéon, den Ruhmestempel der verdienten Männer Frankreichs gebettet. Die UNESCO richtet im Jahr 2009 das 200jährige Jubiläum seines Geburtstages aus. Hut ab, Monsieur Haüy!

[Bearbeiten] Straßen und Plätze

  • Place des Invalides, nördlich des Hôtel des Invalides
  • Place Vauban, südlich des Hôtel des Invalides

[Bearbeiten] Parks

  • Esplanade de Invalides
  • Parc du Champ de Mars
  • Jardin Catherine Labouré
  • Square Boucicaut
  • Square Chaise Récamier
  • Square des Missions Étrangères

[Bearbeiten] Verschiedenes

[Bearbeiten] Aktivitäten

[Bearbeiten] Kunst- und Kulturzentren

  • Centre culturel canadien, Kanadisches Kunst- und Kulturzentrum 5 rue de Constantine, Tel. 01 44 43 21 90, Metrostation Invalides. Mo-Fr 20.00-18.00 Uhr, Donnerstags bis 20.00 Uhr. Eintritt gratis. Präsentiert jährlich etwa vier Ausstellungen bildender kanadischer Künstler, unterstützt Projekte kanadische Autoren, Regisseure und Schauspieler in Frankreich und fördert Austauschprogramme.
  • Centre culturel italien, Istituto italiano di cultura, Italienisches Kulturzentrum, 50 rue de Varenne (tagsüber), 73 rue de Grenelle (Abendvorstellungen), Tel. 01 44 39 49 39, Metrostation Rue du Bac oder Sèvres-Babylone. Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr.
  • Institut Néerlandais (Cultureel centrum van Nederland), Niederländisches Kunst- und Kulturzentrum 121 rue de Lille, Tel.: 01 53 59 12 40, Metrostation Assemblée Nationale. Öffnungszeiten: Ausstellungen Di-So 13.00-19.00 Uhr, Bibliothek Di-Fr 13.00-19.00, Montags bis 21.00 Uhr. Das Zentrum programmiert Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Theater- und Tanzorstellungen, unterhält einen Film- und Videoclub, nimmt im Rahmen des Artists in residence-Programms niederländische Künstler in dem ehemaligen Atelierhaus von Theo und Nelly van Doesburg in Meudon auf und stellt ein weiteres Atelier in der Cité internationale des arts zur Verfügung. Das zur Hofseite gelegene Hôtel Turgot, das die von Frits Lugt gegründete Stiftung Custodia mit über 90.000 Gemälden, Zeichnungen, Gravuren, Büchern und Manuskripten vom 15. bis 20. Jahrhundert beherbergt, wird einmal monatlich, meistens samstags, im Rahmen einer kommentierten Führung zugänglich gemacht.
  • Centre culturel de Taiwan à Paris, Taiwanisches Kulturzentrum, 78 rue de l'Université, Tel. 01 44 39 88 67, Metrostation Solferino. Öffnungszeiten der Kunstgalerie Mo-Fr 10.00-17.30 Uhr. Organisiert werden mindestens sechs gratis zugängliche Ausstellungen (Bildende Kunst, Fotografie, Kunsthandwerk) jährlich und eine Kinovorstellung wöchentlich. Des weiteren werden in einem Theatersaal kleineren Ausmasses Marionettenvorführungen und Kammerkonzerte programmiert.

[Bearbeiten] Einkaufen

Lebensmittel

  • Petrossian, 18 Boulevard La Tour-Maubourg, Tel. 01 44 11 32 33. Der von den beiden armenischen Brüdern Melkoum und Mouchegh Petrossian gegründete Feinkosthandel ist der weltweit erste Kaviarkäufer und -importateur. Er beliefert seit den 1920er Jahren die Tafeln der Reichen mit purem Luxus vom Feinsten: Beluga-, Ossietra- und Sevruga-Kaviar sowie Lachs, Stör (Acipenser transmontanus aus kalifornischer Züchtung), Aal und geräucherte Forellen. Weitere exquisite, von Petrossian vertriebene Edelprodukte sind, neben dem Wodka der Hausmarke, erstklassige getrüffelte Gänsestopfleber, Schokolade, The, Kaffee und vieles mehr.

Antiquitäten

  • Carré Rive Gauche, 120 Antiquitätenhändler und Galeristen, zwischen im Bereich zwischen den Strassen rue des Saints-Pères, rue du Bac, rue de l'Université und Quai Voltaire bieten museumsreife Ware zum Verkauf.

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Günstig

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[Bearbeiten] Nachtleben

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[Bearbeiten] Mittel

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[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Günstig

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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