Paris/Île de la Cité
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Die Île de la Cité ist der älteste Teil von Paris. Die in der Seine gelegene Insel gehört sowohl zum 1. als auch 4. Arrondissement und ist die Keimzelle der Stadt, da hier die keltische Siedlung Lutetia des Stammes der Parisii lag. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 52 v. Chr.
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[Bearbeiten] Anreise
Die Metro-Linie 4 hat eine Station auf der Insel oder man nimmt die 11 bis Châtelet und geht zu Fuß über die Brücke.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Auf der Insel liegt die wohl berühmteste Kirch Frankreichs - Notre dame -mit dem Sitz des Erzbischofs von Paris. Das Palais de la Cité ist der ehemalige Königs- und heutige Justizpalast zu dem auch die Concieregerie und die Sainte Chapelle gehören.
In der Natur der Sache einer Insel liegt die Verbindung zum übrigen Teil der Stadt über Brücken. Die wohl bekannteste ist Pont Neuf, daneben gibt es noch acht weitere Brücken, die allesamt ihren eigenen Charme entwickeln.

