Ollantaytambo
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Ollantaytambo ist eine Stadt in Cusco.
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| Lage
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Hintergrund
Ollantaytambo ist zwar auch wegen seiner Festung interessant, die gleichzeitig ein Heiligtum der Inkas war. Von hier aus kontrollierten sie den Zugang ins Urubamba-Tal aus dem Norden, und hierher zogen sie sich zurück, nachdem sie die Schlacht von Sacsayhuaman gegen die Spanier verloren hatten.
Interessant ist das Dorf aber auch wegen seiner Architektur, die noch aus der Inka-Zeit übrig geblieben ist: die engen Gassen bilden 15 rechteckige Flächen, sog. Canchas, die von Mauern umgeben sind. Innerhalb dieser Canchas befinden sich jeweils die Gebäude eines Bauernhofes, in denen noch weitgehend gelebt wird wie in alten Vorzeiten. Auffällig ist der Umgang mit den Ahnen: die sterblichen Überreste werden teilweise in der Wohnung aufbewahrt, bekleidet, mit Essen versorgt, bekommen auch mal eine Zigarette oder ein Chicha (Maisbier). Und wenn in einem kleinen Stall neben der Küche dutzende von Meerschweinchen hausen, ist das nicht als Spielzeug für den Nachwuchs gedacht, sondern rein praktisch der Fleischvorrat für cuy frito, gebratene Meerschweinchen, falls mal überraschender Besuch eintrifft.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Mit der Bahn
Von Cuzco aus, die Linie ist in Aguas Calientes zu Ende.
[Bearbeiten] Auf der Straße
Von Cuzco aus über Písac oder über Chinchero und Urubamba

