Nördliche Fränkische Schweiz
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Die nördliche Fränkische Schweiz lässt sich an der Kreisgrenze zum Landkreis Forchheim und an einer gedachten Linie nördlich von Pegnitz und Pottenstein von der südlichen Fränkischen Schweiz abgrenzen.
Giechburg bei Scheßlitz
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Orte
Schloss Thurnau
- Hollfeld - mittig in der nördlichen Fränkischen Schweiz gelegen; Blauer Turm mit Museum und Künstleratelier.
- Kasendorf - Marktort zwischen Hollfeld und Kulmbach im angrenzenden Obermainland; Magnusturm.
- Scheßlitz - Kleinstadt an der A 70 und am Abstieg in das Obermainland.
- Thurnau - Marktort am Ostrand; Schloss Thurnau und St.-Laurentius-Kirche.
- Waischenfeld - Hauptort für Fliegenfischer; auf einem Felsplateau die Burg Waischenfeld mit Rundturm.
- Weismain - Kleinstadt und staatlich anerkannter Erholungsort am Nordrand der Fränkischen Schweiz. Stadtpfarrkirche St. Martin und typisch fränkisches Stadttor.
[bearbeiten] Weitere Ziele
- Kleinziegenfelder Tal mit den Wacholderhängen
- Sanspareil der Garten der Markgräfin Wilhelmine
- Kordigast mit Blick über das Maintal
- Leinleitertal mit seinen Karstquellen
- Wallfahrtskirche Gügel
- Aufseß, der Ort mit der höchsten Brauereidichte der Welt
[bearbeiten] Hintergrund
Tanzlinde und Kirche in Peesten, einem Ortsteil von Kasendorf
Dieses Gebiet bildet den nordöstlichen Abschluss des Jura-Gebirgszuges, der hinter Lyon beginnt und vor Bayreuth sein Ende findet.
[bearbeiten] Anreise
Auto
Die nördliche Fränkische Schweiz wird von der Autobahn A 70 und der Bundesstraße 22 durchzogen. Die A 70 erreicht man im Westen über die A 73 von Bamberg oder östlich über die A 9 von Bayreuth kommend.

