Mendoza (Provinz)
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Die Provinz Mendoza liegt im Westen Argentiniens. Sie ist bekannt für die höchsten Andengipfel, vor allem den Aconcagua, und den Weinbau.
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[Bearbeiten] Regionen
- Andenraum, wo die Gebirgskette die größten Höhen erreicht (Aconcagua mit 6.959 m)
- der Monte, wüsten- bis steppenhaft und von Oasen und einigen isolierten Bergketten durchzogen
[Bearbeiten] Orte
- Mendoza (120.000 Einwohner, 1 Mio. Einwohner im Ballungsraum)
- San Rafael (110.000 Einwohner)
- San Martín (80.000 Einwohner)
- General Alvear (30.000 Einwohner)
- Tunuyán (25.000 Einwohner)
- Malargüe (15.000 Einwohner), Ausgangspunkt zu zahlreichen wilden Naturreservaten im Süden der Provinz
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Los Penitentes, Skiort bei Uspallata, westlich von Mendoza, im Aconcagua-Gebiet
- Las Leñas, Skiort bei Malargüe
[Bearbeiten] Hintergrund
[Bearbeiten] Sprache
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Aconcagua, der höchste Gipfel der Anden.
- Puente del Inca, (2720 m, "Brücke der Inkas"), weltberühmte Naturbrücke (47m) und schwefelhaltiges Thermalbad (durch Erdrutsch zerstört), Startpunnkt in den Aconcagua-Nationalpark;
- Pozo de las Animas, riesiger Krater im Südwesten der Provinz, nahe Las Leñas.

