München
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| Lage
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| Wappen
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| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Freistaat Bayern |
|---|---|
| Fläche: | 310,43 km² |
| Höhe: | 519 m ü. NN |
| Einwohner: | 1 351 445 (2007) |
| Telefonvorwahl: | 089 |
| Postleitzahl: | 80xxx - 81xxx |
| Kfz-Kennzeichen: | M |
| Internet URL: | www.muenchen.de |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notrufnummer(n) | |
| Notruf: | 112/110 |
München ist die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Bayern und des Regierungsbezirks Oberbayern. Mit 1,26 Mio. Einwohnern (Großraum 2,3 Mio.) ist München die drittgrößte Stadt Deutschlands. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Nähe zu den Bayerischen Alpen, den oberbayerischen Seen und den Königsschlössern machen München zu einem attraktiven, vielbesuchten Reiseziel.
[Bearbeiten] Stadtteile
München ist in 25 Stadtteile aufgeteilt, die gleichzeitig den Verwaltungsbezirken entsprechen.
Für den Touristen sind dabei die meisten dieser Stadtbezirke (und ihre relativ willkürliche verwaltungstechnische Einteilung) zunächst einmal relativ uninteressant. In ihrer Gänze dürften ihn in erster Line die Bezirke Altstadt-Lehel (historische Altstadt, Museen, Einkaufsmöglichkeiten), Maxvorstadt (Museen und Universitätsviertel), Schwabing-West (beliebtes Ausgeh-und Wohnviertel, Englischer Garten) interessieren. Darüberhinaus stellen Au-Haidhausen und die Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (gemeinhin Glockenbachviertel/ Gärtnerplatzviertel), in Teilen auch Neuhausen, beliebte Wohn-und Ausgehviertel dar. Alle übrigen Stadtbezirke lohnen sich für eine ausgedehnte Besichtigung weniger; dennoch finden sich dort einzelne touristische Ziele. So befindet sich der sehenswerte Tierpark Hellabrunn in Harlaching in unmittelbarer Nachbarschaft des (renaturierten) Naherholungsgebietes der Isarauen (Flaucher). Das Schloß Nymphenburg und der botanische Garten sind in Neuhausen-Nymphenburg. Der Olympiapark (Sommerspiele 1972) ist Teil des Bezirks Milbertshofen-Am Hart.
[Bearbeiten] Hintergrund
| Statistiken zu München (2008) | |
| Theater: | 56 |
|---|---|
| Kinos: | 82 |
| Museen (ohne Galerien): | 43 |
| Öffentliche Orchester: | 7 |
| Öffentliche Bibliotheken: | 124 |
| Krankenhäuser: | 46 |
| Berherbergungsbetriebe: | 355 |
| Betten: | 46327 |
| Übernachtungen: | 9.533.035 |
| Gäste (Gesamt): | 4.701.717 |
| Gäste (Ausland): | 2.097.521 |
| (LH München, Direktorium statist. Amt) | |
- Heinrich der Löwe als Herzog von Sachsen und Bayern legte sich so um 1155 mit Bischof Otto I. von Freising an, um seinen Einfluss in Bayern auszubauen. Er begründete einen neuen Markt mit einer eigenen Isarbrücke weiter südlich zum bischöflichen Übergang in Föhring, wo bisher die Salztransporte abgefertigt wurden. Da aber die Händler weiterhin die Brücke der Freisinger benutzten und auch dort ihre Gebühren zahlten, zerstörte er (nach offizieller Lesart) kurzerhand die konkurrierende Brücke. Der Konflikt wurde dann durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa am 14. Juni 1158 im den sog. "Augsburger Schied" beendet: Heinrich der Löwe durfte Zoll, Markt und Münze "bei den Mönchen" (seinem Isarübergang) nutzen, dem Bischof standen ein Drittel der Einnahmen zu. München war geboren, das Datum des Schiedes gilt heute als offizieller Gründungstag der Stadt. Im Wappen von München finden sich die Mönche wieder. Aus welchem der altbayerischen Klöster die Mönche Münchens stammten, darüber diskutiert die Forschung noch. Favorisiert wird derzeit das Kloster Schäftlarn vor dem Kloster in Tegernsee. Ab 1158 wurde der gesamte Salzhandel von Reichenhall und Hallein nach Südwestdeutschland und in die Schweiz über München abgewickelt, der ersten Tagesrast nach dem Innübergang von Wasserburg und vor der nächsten Haltestelle, dem ebenfalls durch Heinrich den Löwen gegründeten Landsberg mit seinem Lechübergang. Die Zolleinnahmen auf dem wertvollen Salz waren die Grundlage für den Aufschwung der Stadt München.
- Eine kleine Stadtchronik zur Geschichte Münchens ist im Artikel zur Altstadt geführt.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Der Flughafen München "Franz Josef Strauss" (IATA Code: MUC) ist der zweitgrößte Deutschlands und wird daher von aller Welt aus angeflogen. Er hat nur einen Nachteil: Er liegt ca. 40 km vom Stadtzentrum entfernt. Um nach München reinzukommen, empfiehlt sich erstens die S-Bahn (MVV) mit zwei Linien, die beide ins Zentrum führen: Die S8 fährt über die östlichen Stadtteile in das Zentrum (ca. 40 Min), die sollte man nehmen, wenn man z.B. zur Neuen Messe oder zur Buga will; die S1 fährt über die westlichen Stadtteile ins Zentrum (ca. 50 Min). Alternativ gibt es einen Flughafenbus, der mit nur einem Halt im Norden von München direkt bis zum Hauptbahnhof fährt (ca. 45 Min). Dieser ist für den Norden von München die schnellste Verbindung, wenn nicht gerade Stau auf der Autobahn ist.
[Bearbeiten] Bahn
Der Münchner Hauptbahnhof ist mit 350.000 Reisenden der zweitgrößte in Deutschland und aus allen Himmelsrichtungen gut zu erreichen. Der Hauptbahnhof ist ein Kopfbahnhof in zentraler Lage am Westende der Fussgängerzone. Zahlreiche ICE, IC, EC und Regionalverbindungen verbinden München mit dem Rest Deutschlands bzw. Europas. Der Starnberger Bahnhof ist ein Nebenflügel des Hauptbahnhofs.
Außerdem bietet der Bahnhof auch sonntags Einkaufsmöglichkeit für Lebensmittel, Zeitschriften etc. Die weitgeschrittenen Planungen für den kompletten Umbau des wenig attraktiven Hauptbahnhofs sind derzeit (Mai 2007) aus Kostengründen auf Eis gelegt.
Neben dem Hauptbahnhof sind noch der Münchner Ostbahnhof (Nachtzüge) und der Bahnhof München-Pasing (im Westen Münchens) für den Fernverkehr von Bedeutung.
[Bearbeiten] Bus
Internationale Verbindungen werden z.B. von Touring angeboten. Haltestelle ist in München-Fröttmaning (U6).
Ein neuer ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof) ist gerade in Bau, Info hier.
[Bearbeiten] Auto
| | Achtung: In München wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg, sowie ein Bußgeld. |
| Entfernungen | |
| Tegernsee: | 53 km |
|---|---|
| Rosenheim: | 70 km |
| Ingolstadt: | 80 km |
| Garmisch: | 90 km |
| Regensburg: | 124 km |
| Salzburg: | 143 km |
| Berchtesgaden: | 150 km |
| Nürnberg: | 166 km |
| Frankfurt am Main: | 392 km |
| Verona: | 435 km |
| Wien: | 437 km |
| Mailand: | 557 km |
| Köln: | 577 km |
| Berlin: | 590 km |
| Hamburg: | 776 km |
| Paris: | 840 km |
Die Anreise nach München mit dem Auto ist aus allen Himmelsrichtungen hervorragend möglich. Immerhin enden bzw. beginnen in München die Autobahnen A8 (aus/ nach Stuttgart bzw. aus/ nach Salzburg), A9 (aus/ nach Nürnberg), A92 (aus/ nach Deggendorf), A94 (aus/ nach Altötting), A95 (aus/ nach Garmisch-Partenkirchen) sowie die A96 (aus/ nach Lindau).
Die A99 bildet den Autobahnring München, der jedoch nicht komplett geschlossen ist, da im Südwesten Münchens die Verbindung zwischen der A95 und der A8 in Richtung Salzburg fehlt. Der Mittlere Ring umschließt den Innenstadtbereich, der Altstadtring das Zentrum. Radial verlaufende Strassen führen in die Stadt hinein.
Parken in der Innenstadt ist, wie in den meisten anderen Städten auf dieser Welt, kein Spaß. Kostenlose Parkplätze gibt es innerhalb des Mittleren Rings so gut wie keine. Seit der Einführung der Parklizenzbereiche sind aber, zumindest in den Wohnvierteln, kostenpflichtige Parkplätze verfügbar. Parkhäuser in der Innenstadt verlangen mindestens 3 Euro pro Stunde. Es empfiehlt sich bei einer Anreise mit dem Auto schon im Voraus mit dem Hotel die Parkmöglichkeiten und die Preise hierfür zu klären.
Ab dem 1.10.2008 gilt auch in München die gesamte Innenstadt innerhalb des mittleren Rings als sogenannte Umweltzone (Karte als pdf-Download), in der nur Fahrzeuge mit einer Umweltplakette erlaubt sind. Bis zum 31.12.2009 sind hier noch alle drei Plaketten erlaubt (rot, gelb, grün). Ab dem 1.1.2010 dürfen dann nur noch Fahrzeuge mit der grünen Plakette in den Bereich innerhalb des Mittleren Rings einfahren. München-Urlauber ohne die entsprechende Plakette müssen in der Innenstadt mit einem Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Weitere Infos, auch zu den Ausgabestellen der Feinstaubticker und zum Plakettenbezug über das Internet, siehe Umweltzone in München, der Preis für die Plakette beträgt in der Regel 5 Euro.
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Auto
München, insbesondere als Ortsfremder, mit dem Auto zu erkunden, ist nicht jedem zu empfehlen. Der Autofahrer in München wird grundsätzlich von zwei Problemen geplagt: Staus bzw. langsamer Verkehr auf den Ring-, Ein- und Ausfallstraßen zu fast jeder Zeit und vom Mangel an kostenlosen Parkplätzen. Am besten parkt man auf den Park & Ride-Plätzen des öffentlichen Nahverkehrs (MVV), die rund um die Stadt an S- und U-Bahn-Haltestellen existieren und steigt dann um. Das ist billiger, schneller, entspannter und schont die Umwelt.
Parkplätze in der Innenstadt von München sind, zumindest in den Wohngebieten innerhalb des Mittleren Rings und seit der Einführung von Parkschein und Parkausweis, kostenpflichtig verfügbar.
- Parkscheine: gibt es an aufgestellten Automaten an der Strasse. Sie sind nur für den an den Verkehrsschildern ausgewiesenen Parklizenzbereich gültig. Der Tarif ist werktags von 9-23 Uhr pro angefangenen 12 Minuten: 0,20 €, Maximalgebühr 6.- €/ Tag;
- Parkzonen gibt es in besonders neuralgischen Bereichen in den Stadtteilen Schwabing, Lehel und Haidhausen/ Au. In den Parkzonen gilt werktags von 8-19 Uhr: Entlang der blauen Linien kostet das Parken pro angefangenen 12 Minuten 0,50 Euro. Ansonsten gilt an allen nicht markierten Stellen ein eingeschränktes, an unübersichtlichen Stellen absolutes Halteverbot.
- Parkausweise gibt es kostenpflichtig nur für Anwohner mit nachgewiesenem Bedarf;
- Ein Parkleitsystem im Bereich des Zentrums weist die freien Plätze in den Parkkäusern aus.
Die Stadt hat an den Gebühren für die Parkplätze hier eine sprudelnde Einnahmequelle entdeckt und kontrolliert daher gerne und häufig.
[Bearbeiten] Motorrad
Wie so oft im urbanen Gebiet, dem Auto eindeutig überlegen. Eine Stadterkundung mit dem motorisierten Zweirad kann zwar bei Stau durchaus anstrengend werden, aber man kommt zumeist schneller durch und findet meist eine direkte Parkmöglichkeit.
[Bearbeiten] Fahrrad
München lässt sich dank der vielen Fahrradwege ausgezeichnet auf dem Zweirad erkunden. Es gibt sogar Stadtführungen mit dem Fahrrad. Das einzige Problem sind die oft rücksichtslosen Autofahrer. Aber aufpassen: Seit neuestem gibt es auch Polizei auf Fahrrädern, die einen relativ schnell einholen und anhalten, wenn man als Fahrradfahrer mal was falsch gemacht hat. Für Besucher stehen im ganzen Stadtgebiet Fahrräder von Call a Bike herum, die recht einfach (per Handy) ausgeliehen und eigentlich überall wieder abgestellt werden können.
Hier gibt es Informationen zum Radwegenetz der bayerischen Hauptstadt: Radlnetz
[Bearbeiten] Öffentlicher Personennahverkehr
Für den Gast die einfachste Möglichkeit die Stadt zu erkunden, sind im Normalfall die öffentlichen Verkehrsmittel:
Der MVV (Münchner Verkehrsverbund) unterhält ein dichtes und vielverzweigtes Netz des öffentlichen Personennahverkehrssystems mit einem gemeinsamen Tarifsystem, das heißt dass die gelösten Karten für alle Verkehrsmittel gültig sind. Die Verkehrsmittel verkehren einigermaßen pünktlich.
Die U-Bahnlinien U1 bis U8 haben, je nach Bedarf, einen Zeittakt von 5 oder 10 Minuten, der Abstand der Haltestellen im innerstädtischen Bereich ist kleiner als ca. 1 km.
Die S-Bahn verbindet die Stadt mit dem Umland. Der Zeittakt ist hier 10 Minuten, in den Außenbereichen des Umlands 20 Minuten. In der Stadt München verkehren alle Linien zwischen den Haltestellen Donnersbergerbrücke und dem Ostbahnhof (das ist der innerstädtische Bereich) auf der sogenannten Stammstrecke, mit einem entsprechend sehr kurzen Zeittakt („Minuten“) an diesen S-Bahn Stationen.
Die Tram verkehrt auf verschiedenen Linien kreuz und quer durch das Stadtgebiet. Grundsätzlich fährt sie oberirdisch. Einige Strecken sind neben ihrer Beförderungsfunktion auch touristisch interessant, da sie an sehenswerten Orten vorbeiführen, so z.B. die Linie 19 zwischen Stachus und Max-Weber-Platz, welche komplett durch die berühmte Maximilianstraße und hinauf zum Bayerischen Landtag (Maximilianeum) führt.
Über 40 verschiedene Buslinien verkehren in München. Dabei wird in Metro Busse (zweistellige Nummern, verkehren auf langen Strecken) und Stadt Busse (dreistellige Nummern, verkehren auf kurzen Strecken) unterschieden.
Die einzelnen Linien der U1 mit U8 und der S-Bahn Linien S1 mit S7 und der Sonderlinien S20 und S21 sind jeweils einer Farbe zugeordnet. Die Zuordnung der Fahrtrichtung zu den Geleisen am Bahnsteig ist aus der Anzeigetafel über dem Bahnsteig ersichtlich: stadtauswärts die Endstation und stadteinwärts Marienplatz bzw. Hauptbahnhof.
Tarife: (Stand: Feb.2007)
- Die Tageskarten: Für beliebig viele Fahrten an einem Tag in verschiedenen Varianten:
- Nach Nutzer (Single-Tageskarte, Partner-Tageskarte, Kinder-Tageskarte, 3-Tage Karte) und nach Bereichen: Innenraum (das ist in etwa der gesamte Bereich aller U-Bahn-Linien, außer U6, Ende Garching), Außenraum im Umland, und Gesamtnetz. Gültig vom Zeitpunkt der Entwertung bis zum Folgetag 6 Uhr früh; Die Tageskarte ist in der Regel die günstigste Möglichkeit mehrere verschiedene Ziele anzusteuern. Preis: Single-Tageskarte Erwachsene Innenraum = 5,00 €; Partner-Tageskarte Erwachsene Innenraum = 9,00 €; Vor Fahrtantritt ist eine Entwertung erforderlich.
- CityTourCard: Spezielle Tageskarte, mit Rabatt auf derzeit über 30 Eintrittspreise wie z.B.: BMW-Museum, Allianz Arena, Bavaria Filmstadt, Sea Life, Hard Rock Cafe, etc. Info;
- Bespiele: Tageskarte Innenraum: 9,80 €, Partnerkarte 16,00 €; 3-Tage Innenraum: 18,80 €, 3-Tage Gesamtnetz: 29,50 €;
- Einzelfahrkarte: Für eine Person und eine Fahrt in eine Richtung, Umsteigen und Fahrunterbrechung sind erlaubt, Rück- und Rundfahrten sind nicht erlaubt; als Kurzstrecke: vier Haltestellen, davon maximal 2 U-Bahnstationen, ansonsten: nach den durchfahrenen Zonen. Der Innenraum ist eine Zone. Höchstfahrzeiten: 3 Stunden (Kurzstrecke) bzw. 4 Stunden; vor Fahrtantritt ist eine Entwertung erforderlich.
- Streifenfahrkarte: System wie Einzelfahrkarten, je nach Tarif werden von der Streifenkarte die entsprechende Anzahl Streifen entwertet. Z.B.: Der Innenraum ist eine Zone, das sind zwei Streifen für eine U-Bahn Fahrt. Die Kurzstrecke ist ein Streifen. (Preis für die 10-er Streifenkarte = 11,00 €). Vor Fahrtantritt ist eine Entwertung erforderlich.
- Isarcard: die Wochen- und Monatskarte;
- Für beliebig viele Karten in den gewählten Ringen. Der Innenbereich der Tageskarte besteht hier aus mehreren Ringen! Interessant bei immer wieder gleicher Strecke. Keine Entwertung erforderlich, gültig ab Kaufzeit.
- weitere Sondertarife für Jugendliche und Senioren;
Tickets: Fahrkarten gibts am Automaten und am Kiosk. Die Automaten nehmen Kleingeld und Scheine bis 20 €. Weitere Informationen beim MVV. Hier kann man auch die planmäßigen Fahrzeiten nachsehen oder sich z.Bsp. die kürzeste Verbindung von Punkt A nach B anzeigen lassen.
Netzpläne zum Download als pdf - Datei: S- und U-Bahnen ; Innenraum ; Tramlinien ; Nachtlinien ; P+R-Parkplätze ;
Barrierefreie Bahnhöfe: Innenbereich ; Gesamtnetz ;
[Bearbeiten] Zu Fuß
München fühlt sich nicht als Weltstadt, sondern als großes Dorf, die Entfernungen sind noch überschaubar. Die Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Isartorplatz läßt sich sehr gut zu Fuß erkunden. An ein paar Stellen muß man sich jedoch in Erinnerung rufen, daß es auch befahrene Straßen in der Innenstadt gibt. Und auf denen hat der Fußgänger keinen Vortritt.
[Bearbeiten] Taxi
Für diejenigen, die in der Gruppe unterwegs sind, kann auch das Taxi eine wirtschaftliche Möglichkeit sein, das Ziel anzusteuern. Insbesondere an den Massenveranstaltungen wie Oktoberfest, Silvester, Fasching und bei Fussballspielen sind aber auch hier längere Wartezeiten einzukalkulieren.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Folgend eine Kurzbeschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Weitere Sehenswürdigkeiten und detaillierte Informationen (z.B. Öffnungszeiten etc.) sind bei den Stadtteilartikeln und in Sehenswürdigkeiten in München aufgeführt.
[Bearbeiten] Zentrum
[Bearbeiten] Marienplatz
Der Marienplatz mit dem neuen und dem alten Rathaus ist seit der Stadtgründung 1158 das Herz der Stadt. Die Mariensäule ist der offizielle Stadtmittelpunkt. Das Glockenspiel im Rathausturm aus dem Jahre 1908 und fünftgrößtes in Europa ist das meistabgelichtete Motiv in ganz München, ein Durchkommen durch die zuschauenden Touristen manchmal fast unmöglich. Die Statistik, die besagt, dass jeder fünfte Mensch auf der Welt ein Chinese oder Japaner ist, wird von keinem Münchner ernsthaft in Zweifel gezogen.
- Neues Rathaus am Marienplatz, im neugotischen Stil von G. J. v. Hauberrisser (1867-1909) erbaut ; mit dem weltberühmten Glockenspiel und den Figuren beim Schäfflertanz und Ritterturnier. Stadtinformation, Eingang vom Marienplatz aus,
- Altes Rathaus am Marienplatz, im gotischen Stil erbaut von Ganghofer 1470-1480;
- Alter Peter: Älteste Pfarrkirche Münchens, deren Turm ein Wahrzeichen Münchens ist. Unmittelbar am Marienplatz.
[Bearbeiten] Fußgängerzone und Stachus
- Der Karlsplatz, volkstümlich als Stachus bezeichnet nach dem Wirt Eustachius Föderl, der 1755 im Bereich des heutigen Kaufhofs das Wirtshaus "Stachusgarten" eröffnet hatte.
- Frauenkirche, eigentlich ist die Frauenkirche der Dom zu Unserer Lieben Frau und die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising. Eines ist sie sicher, das Wahrzeichen von München.
- Bürgersaalkirche: Bau aus dem 18. Jahrhundert. Grabeskirche des Seligen Pater Rupert Mayer. Neuhauser Straße 14 (Fußgängerzone),
- Michaeliskirche: Renaissancekirche aus dem 16. Jahrhundert, Jesuitenkirche. Sie besitzt nach dem Petersdom in Rom das zweitgrößte freitragende Tonnengewölbe der Welt. Grablege der Wittelsbacher, z.B. König Ludwig II., Neuhauser Straße 52, (Fußgängerzone)
[Bearbeiten] Isartorplatz
[Bearbeiten] Lenbachplatz
mit Justizgebäude, Künstlerhaus und Wittelsbacherbrunnen
Siehe hierzu auch das Kapitel Museen.
[Bearbeiten] Odeonsplatz und Ludwigstrasse
Am Odeonsplatz befindet sich die Feldherrnhalle, die Theatinerkirche, die Residenz und der Hofgarten der Residenz mit der östlich angrenzenden Staatskanzlei.
Die Staatskanzlei wurde 1992 als Sitz der bayerischen Regierung fertiggestellt. Der Mittelteil mit Kuppel stammt vom 1906 errichteten, aber im Zweiten Weltkrieg zerstörten bayerischen Armeemuseum. Der Hofgarten wurde 1613 bis 1617 im italienischen Stil angelegt. In der Mitte steht der Dianatempel. Die Bronzefigur auf dem Dach wurde 1594 von Hans Krumper geschaffen und symbolisiert das Land Bayern.
In der Ludwigsstrasse befindet sich die Kirche St. Ludwig mit dem zweitgrößten Altarfresko der Welt.
[Bearbeiten] Maximilianstrasse
Von der Residenzstraße verläuft in Höhe des Bayerischen Nationaltheaters in östliche Richtung die Maximiliansstraße, eine Prachtstraße, die König Maximilian II. 1851 bis 1853 von Friedrich Bürklein errichten ließ. Die Gebäude wurden im sogenannten Maximiliansstil, einem Mix unter anderem aus Elementen der niederländischen Gotik und italienischer Renaissance, erbaut. In der Sraße befindet sich neben Nobelgeschäften und Szenelokalen die Münchner Kammerspiele und das Völkerkundemuseum. Endpunkt der Prachtmeile ist das sich schon auf der anderen Seite der Isar befindliche Maximilianeum, in dem der bayerische Landtag tagt.
[Bearbeiten] Prinzregentenstrasse
Die Prinzregentenstraße wurde 1891 bis 1912 erbaut und ist nach Prinzregent Luitpold benannt. Nördlich grenzt der Englische Garten an, südlich der Stadtteil Lehel. An der Straße befinden sich das Haus der Kunst, die Schackgalerie und das Bayerische Nationalmuseum. Die Straße führt nach Westen über die Isar zum Friedensengel, einer 23 m hohen korinthischen Säule mit goldenem Engel, der an den Friedenschluß in Versailles 1871 erinnern soll. Die Straße führt weiter an der Villa Stuck vorbei zum Prinzregententheater.
[Bearbeiten] Königsplatz
Entworfen vom Architekt Leo von Klenze 1817 im Auftrag von König Ludwig I. als "königlicher Platz" im Stil eines antiken Gesamtkunstwerks mit der ionischen Glyptothek, der korinthischen Antikensammlung und den dorischen Propyläen als Torbau. Fertiggestellt im Jahre 1862. Stilentfremdung im Dritten Reich durch vollflächig ausgelegte Granitplatten für Aufmärsche und Versammlungen der NSDAP. Nach dem Zweiten Weltkrieg lange als Parkplatz zweckentfremdet, seit 1987/ 1988 in der jetzigen Form mit Rasenflächen.
[Bearbeiten] Englischer Garten
Der Englische Garten als grösster innerstädtischer Park der Welt mit dem Chinesischen Turm, Monopteros, Kleinhesseloher See und den Biergärten wird im eigenen Artikel behandelt.
[Bearbeiten] weitere Kirchen, Bauwerke und Denkmäler
- Asamkirche: Von den Brüdern Asam gestiftete und im 18. Jahrhundert erbaute, üppig ausgestattete Barockkirche. Rollstuhl-Zugänglichkeit: Nebeneingang Sakristei. Vorher bitte die zuständigen Schwestern, die gerne behilflich sind, unter Tel. 2609171 kontaktieren. Sendlinger Straße 62,
[Bearbeiten] weitere Sehenswürdigkeiten im Innenbereich
- Hofbräuhaus bekanntestes Wirtshaus der Welt, "bayerische Stimmung" als Touristenattraktion. Mit empfehlenswertem Biergarten: eine Maß unter schattigen Kastanien, der Engel "Aloisius" sitzt gleich nebenan.
- am Platzl 9, ca. 5 Minuten vom Marienplatz; Info;
- Zugang: vom Marienplatz ins Tal, direkt am Schneider-Weissbräu links durch die "Böhmler Passage";
- Tierpark Hellabrunn, der Zoo der Stadt im Süden am Flaucher an der Isar;
- Insbesondere bei schönem Wetter im Frühjahr und Herbst sehr gut besucht.
- Besuchszeit: April bis September von 8 - 18 Uhr, Oktober bis März von 9 - 17 Uhr;
- Tierparkstr. 30, 81543 München; Tel.: (089)/62508-0, Fax: (089)/62508-32; Info;
- Anfahrt: U3 bis U-Bahn-Station Thalkirchen, ca. 3 Minuten Fußweg; Buslinie 52 ab Marienplatz bis Endstation „Tierpark";
[Bearbeiten] Weitere Parks im Innenbereich
- Alter Botanischer Garten eine Insel der Ruhe direkt am Hauptbahnhof, leider manchmal etwas verwahrlost: Bierflaschen in Plastiktüten an Parkbänken;
- Flaucher Freizeitgelände an der Isar;
- Luitpoldpark, klassischer Stadtpark in Schwabings Norden.
- Westpark im Stadtbezirk Sendling-Westpark, das zur internationalen Gartenaustellung angelegte und 72 Hektar große Gelände mit seinen asiatischen Elementen zum Entspannen, Sporteln, Grillen und Modellbootfahren (im unteren Teil treffen sich regelmässig Modellbootfreunde).
[Bearbeiten] Olympiapark
Der Olympiapark München mit seiner herausragenden Architektur entstand anlässlich der Sommerspiele 1972. Der Entwurf und die Idee des Zeltdachs für die Veranstaltungsorte stammte vom Architektenteam Günter Behnisch und Partner aus Stuttgart und wurde von Frey Otto umgesetzt. Die Erschließung des Sportstätten erfolgte durch eine bereits vorhandenen Hügel aus dem Bombenschutt des zweiten Weltkriegs. Heute hat sich der Park als weltweit beachtetes Freizeit- und Veranstaltungszentrum mit mehreren Millionen Besuchern im Jahr etabliert, nicht eingerechnet sind die vielen Spaziergänger und Jogger.
- Olympiastadion: Neben der Olympiade 1972 auch der Ort des Endspiels der Fussballweltmeisterschaft 1974 und damit Stätte des Endspieltriumphs der deutschen Fussballer um Beckenbauer und Gerd Müller. Außerdem im Jahre 1988 der Ort des Endspiels der Fussball-Europameisterschaft in Deutschland, in dem die Oranje-Stars endlich ihren ersten internationalen Titel als Fußball-Europameister erringen konnten. Im Sommer regelmäßiger Veranstaltungsort für die Konzerte der Rolling Stones, Bon Jovi & Co.
- Olympiahalle
- Theatron, Seebühne im Olympiapark, alljährlich Stätte für das Pfingst-OpenAir und den MusikSommer im THEATRON;
- Olympiaturm, 291 Meter hoher Fernsehturm mit Aussichtsplattform in 190 Metern und Turmrestaurant in 182 Metern Höhe. Oben gibts das Rockmuseum Munich;
- Sea Life Center, eröffnet 2006, Tiere der Unterwasserwelt von der Isar bis zum Mittelmeer; über 10.000 Exemplare aus 120 verschiedenen Meerestierarten vom kleinen Seepferdchen bis hin zu Rochen und Haien.
[Bearbeiten] Schloss Nymphenburg
- Schloss Nymphenburg: errichtet als Sommerschloss im Auftrag von Kurfürst Ferdinand Maria und seiner Gemahlin Henriette Adelaide von Savoyen im Jahre 1664 anlässlich der Geburt des Thronfolgers. Dem zunächst schlichten kubischen Bau wurden dann unter Max Emanuel und Karl Albrecht Erweiterungsbauten nach Plänen von Enrico Zuccalli und Joseph Effner angefügt.
- Amalienburg Für die Kurfürstin Amalia nach Entwürfen von François Cuvilliés d.Ä. von 1734 bis 1739 erbautes Jagdschlösschen, ein Hauptwerk des europäischen Rokokko mit kostbaren Schnitzereien und Stuckarbeiten von Joachim Dietrich und Johann Baptist Zimmermann;
- Öffnungszeiten Nymphenburg, Amalienburg: Täglich geöffnet; April-15. Oktober: 9-18 Uhr; 16. Oktober-März: 10-16 Uhr;
- Eingang 19, 80638 München; Tel. (089)/17908-0, Fax: (089)/17908-6 27;
- Anfahrt: Bus 151, N41 und Tram 12, 16: Haltestelle Romanplatz; Bus 51, Tram 17: Haltestelle Schloss Nymphenburg;
- Ausgedehnter historischer Schlosspark;
- Botanischer Garten: mit einer Fläche von 22 ha, rund 14.000 Pflanzenarten, ca. 4.500 qm Gewächshäusern und über 400.000 Besuchern im Jahr einer der bedeutendsten Botanischen Gärten der Welt. Eine botanische Reise in feuchttropische Gebiete, kühltropische Bergwälder und heiße Wüsten. Besonders interessant von Dezember bis April: Lebende tropische Schmetterlinge im Wasserpflanzenhaus
- Rollstuhlfahrer haben zu allen wesentlichen Teilen des Gartens Zugang.
- Öffnungszeiten: täglich geöffnet, Nov-Jan: 9.00 - 16.30 Uhr, Feb., März, Okt.: 9.00 - 17.00 Uhr, April, Sept.: 9.00 - 18.00 Uhr, Mai bis Aug.: 9.00 - 19.00 Uhr; Abendöffnungen nach Ansage;
- Eingang: Menzinger Straße 65,80638 München; Tel.: (089)/ 17861-316, -310 (Info), Fax (089)/17861-340;
- Anfahrt: Tramlinie 17 und Buslinie 143, Haltestelle: Botanischer Garten;
- Museum Mensch und Natur, Marstallmuseum und Museum Nymphenburger Porzellan in Nymphenburg und Internationale Jugendbibliothek im Schloss Blutenburg: siehe hierzu das Kapitel Museen;
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten im Außenbereich
- Bavaria Filmstadt. Besichtigungstour beim bekannten Filmstudio. Zu sehen sind zahlreiche Kulissen aus Filmproduktionen wie Das Boot oder Asterix, ebenso eine Stuntshow und ein 3D-Effektkino mit Rüttelsitzen. Außerdem kann man eine Besichtigungstour durch die Studios machen und sich selbst als Laiendarsteller ausprobieren. Man sollte etwa 3 Stunden einplanen. Preis (wenn man alles bucht) schlappe 19 €.
- Münchner Norden. Im Stadtnorden befinden sich auch einige Stadtviertel der 1970er Jahre mit starkem Anteil an Sozialhilfeempfängern. Vor allem das Hasenbergl gilt als sozialer Brennpunkt. Dagegen wirkt Feldmoching fast noch ländlich.
- Ebenfalls im Norden auf dem Riesenfeld (oder: bis 1972 Oberwiesenfeld, ehemaliger Flugplatz, jetzt teilweise Olympiagelände) liegt das BMW-Gelände (vormaliger Lieferant von Flugmotoren) mit Büroturm, BMW-Welt und dem BMW-Museum (BMW-Emblem = stilisierter Propeller).
- Allianz Arena in Fröttmanning, im Jahre 2005 nach drei Jahren Bauzeit eröffnet und von den Fussballvereinen FC Bayern München und TSV 1860 München gemeinsam genutztes Fussballstadion.
- Etwas Statistik: 69.901 komplett überdachte Plätze, davon 66.000 Sitzplätze. Die Außenhülle aus 2760 rautenförmigen, aufgepumten Kissen aus einer 0,2 mm dünnen Spezialfolie, jeweils dreifarbig mit insgesamt 25.344 Leuchtstofflampen beleuchtet, ist die größte Membranhülle der Welt.
- Im Jahre 2006 Eröffnungsspiel zur Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland.
- Anfahrt: U6 (in der City: Marienplatz); Anfahrt mit dem PKW: Autobahn A9 (von/ nach Nürnberg), Abfahrt Fröttmanning (Parkhaus);
- Tagsüber Stadionführungen; Eintrittskarten für Fussballspiele gibt es unter anderem bei den Vereinen (vgl. vor);
- Münchner Süden. Im Süden der Stadt finden sich die wohlhabenden Viertel wie Harlaching und Solln oder die schon nicht mehr zu München gehörenden Vororte Grünwald und Pullach. In Grünwald befindet sich auch die Filmstadt Geiselgasteig mit den Kulissen von "Das Boot" und der "Unendlichen Geschichte". In Fürstenried steht das von Joseph Effner erbaute Schloss Fürstenried, in dem von 1883 bis 1916 der als geisteskrank geltende Otto lebte. Südlich von München breiten sich die großen Stadtwälder Perlacher Forst und Forstenrieder Forst aus, die von Spaziergängern und Radfahrern stark frequentiert sind.
- Münchner Westen. Im Westen befindet sich Pasing, das 1905 zur Stadt erhoben wurde, dann aber 1938 nach München eingemeindet wurde. Zentrum ist der Pasinger Marienplatz mit Mariensäule. Die Pasinger Fabrik beim Bahnhof heute ist ein Kulturzentrum. Der Stadtteil wird von der Würm durchflossen. Nördlich von Pasing an der Würm liegt das Schloss Blutenburg. Im Westpark, der 1983 die Internationale Gartenbauausstellung beherbergte, ist unter anderem eine Nepalesische Pagode zu sehen.
- Münchner Osten. In Altperlach und Ramersdorf mit der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt ist die Struktur des alten Dorfes noch gut erkennbar. Der Ruf von Neuperlach, einer Hochhaussiedlung der 1970er Jahre, ist wegen des hohen Anteils an Ausländern und Spätausiedlern und einer hohen Kriminalitätsrate eher schlecht. Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen München-Riem entstand ein neues Stadtviertel, mit Landschaftsgarten für die Bundesgartenschau 2005 und dem neuen Messegelände. In Berg am Laim (Clemens-Auguststr. 9) steht mit St. Michael eine bedeutende Kirche des bayerischen Rokokkos. Erbaut wurde sie 1738 bis 1758 von Johann Michael Fischer. Im Inneren Werke von Johann Baptist Zimmermann, Johann Baptist Straub und Ignaz Günther.
[Bearbeiten] Museen
München hat eine vielfältige Museumslandschaft zu bieten. Voran mit dem Deutschen Museum auf der Museumsinsel, dem größten Technischen Museum der Welt, den Bildersammlungen in den Pinakotheken zu allen Epochen, den klassizistischen Sammlungen am Königsplatz und einer Vielzahl an weiteren Museen zu interessanten Spezialgebieten ist ein weltweit einmalig breites Spektrum in der gesamten Kulturentwicklung der Menschheit dokumentiert.
- hier gehts zu den Münchner Museen mit detailierten Informationen.
[Bearbeiten] Messe München
München ist Messestadt mit rund 40 Fachmessen, mehr als 30.000 Ausstellern aus über 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besuchern aus über 200 Ländern jährlich;
Regelmäßige und wichtige Fachmessen sind:
- "Bau", Europäische Leitmesse für Baustoffe, Bausysteme und Bauerneuerung, findet alle zwei Jahre Ende Januar statt.
- "C-B-R", Caravan-Boot-Reisen, Messe für Freizeit und Reisen, jährlich Ende Februar.
- "IMOT", im "M.O.C.", jährlich Ende Februar, größte und besucherstärkste Motorradausstellung in Süddeutschland.
- "IFAT", Internationale Fachmesse für Wasser-Abwasser-Abfall-Recycling, die weltweit größte und bedeutendste Messe für Umwelttechnologien findet alle drei Jahre (2008/ 2011) im Frühjahr statt. Im Jahre 2008 mit 2.560 Ausstellern, 120.000 Besuchern
- "bauma", Weltmesse Nummer eins der Bau- und Bergbauindustrie, findet alle drei Jahre (2007/ 2010) im Frühjahr statt, im Jahre 2007 mit 400000 Besuchern die größte Messe der Welt.
- "ihm", internationale Handwerksmesse, jährlich Anfang März.
- "SYSTEMS-world", Messe für IT, Digitale Medien und Telekommunikation.
- "Heim+Handwerk", Verbrauchermesse jährlich in der Vorweihnachtszeit Anfang Dezember.
- "ispo", Internationale Sportartikelmesse, saisonal mehrmals im Jahr.
VERANSTALTUNGSORTE sind:
- Neue Messe München auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Riem;
Zur Orientierung: Das neue Messegelände ist im wesentlichen eine südliche und eine nördliche Hallenreihe (die nördliche mit einzelnen nochmaligen nördlichen Erweiterungshallen) beidseits entlang eines Innenhofs in West-Ost-Richtung: Der Zugang erfolgt (je nach Hallenbelegung) von zwei Eingangshallen am Westende oder Ostende des Innenhofes. Jede dieser beiden Eingangshallen (West bzw. Ost) hat ihren eigenen ausgeschilderten "Treffpunkt";
- Adresse: Messegelände, 81823 München; Tel. (+49) 089 / 949207-20, Fax: (+49) 089 / 949207-29;
- Übersichtsplan der Messe München als PDF;
- Stadtteilplan der Messestadt Riem als PDF;
- Anfahrt MVV mit der U-Bahn Linie 2, Haltestellen Messestadt-West oder Messestadt-Ost (Endstation);
- Anfahrt PKW: Über die Autobahn A94, München - Kreuz München Ost,
München, Messe Riem;
- M.O.C., Hallenkomplex in München-Freimann;
- Lilienthalallee 40, D-80939 München; Tel. (+49) 089 / 32353-0, Fax: (+49) 089 / 32353-176;
- Anfahrt MVV: U-Bahn Linie 6, Bahnhof Freimann, weiter noch ca. 10 min zu Fuss;
- Anfahrt PKW: Von der Autobahn A9 (Nürnberg-München),
Freimann, das M.O.C. befindet sich unmittelbar an der Abfahrt;
[Bearbeiten] Aktivitäten
| Aussichtspunkte in München: Höhe über Grund | |
| in der ALTSTADT: | |
|---|---|
| Alter Peter/ Marienplatz (Stiege): | 56 m |
| Rathausturm/ Marienplatz (Lift): | 85 m |
| Frauenkirche Südturm (Lift): | ca. 90 m |
| | |
| an der THERESIENWIESE: | |
| Bavaria/ Theresienwiese (Stiege): | ca. 30m |
| Paulskirche (Stiege, nur zum O.-Fest): | |
| | |
| im NORDEN: | |
| Olympiaturm/ Olympiapark (Lift): | 190 m |
| Olympiaberg/ Olympiapark: | 50 m |
| Luitpoldhügel/ Luitpoldpark: | 37 m |
| | |
| im OSTEN: | |
| Technisches Rathaus / Turm (Berg am Laim): | 63m |
[Bearbeiten] Oktoberfest
Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt mit über 6 Millionen Besuchern (das sind fast eine halbe Millionen jeden Tag), insgesamt 100 000 Sitzplätzen in den Zelten, 7 Millionen verkauften Maß Bier und einem geschätztem Gesamtumsatz von fast einer Milliarde Euro.
Ausführliche Infotmationen gibts im eigenen Artikel zum Oktoberfest
[Bearbeiten] weitere Feste
- Im Jahre 2008 feiert München seinen 850. Stadtgeburtstag mit insgesamt 380 Veranstaltungen vom Sommer bis in den Herbst unter dem Motto "Brücken bauen".
- Das 214 Seiten starke offizielle Programm gibt es kostenlos im Rathaus an den Informationsständen, in den Stadtbibliotheken und unter www.muenchen850.de;
- Der Münchner Fasching beginnt unmittelbar nach Dreikönig mit einer Vielzahl von Faschingsbällen. Eine Auswahl sind hier:
- Die "Rundfunkbälle des Bayrischen Rundfunks".
- Die Faschingsbälle der "damischen Ritter".
- Die "Weissen Feste" in der Max-Emanuel Brauerei.
- Der "Olyfasching", das sind die Faschingsbälle in der Mensa des Olympischen Dorfes;
- Faschingshöhepunkt und gleichzeitiger Faschingsausklang ist der Münchner Strassenfasching am Faschingsdienstag mit dem Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt.
- Die Starkbierzeit, auch fünfte Jahreszeit, findet an zwei Wochen um den Josephitag (19. März) während der Fastenzeit statt. Das in den Bierkellern ausgeschenkte Starkbier beruft sich auf die Tradition der Paulanermönche, die nach dem Motto "Flüssiges bricht Fasten nicht" seit etwa 1634 versuchten, in der Fastenzeit mit dem Brauen eines Starkbieres ihren Kalorienhaushalt auszugleichen. Im Jahre 1861 wurde im "Zacherl-Keller" am Nockherberg erstmals im Frühjahr Starkbier ausgeschenkt. Die Bezeichnung des Starkbiers ist "...ator", und wird mit einer Extrasteuer belegt. Heutzutage ist der Starkbieranstich im Paulaner am Nockerberg mit dem Politikerderblecken im TV die bekannteste Veranstaltung in der Starkbierzeit.
- Starkbierausschank der Brauereien findet in den folgenden Bierkellern statt:
- Augustiner-Keller (Maximator), Arnulfstraße 52, 80335 München.
- Forschungsbrauerei (St. Jakobus), Unterhachinger Str. 76, 81737 München.
- Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz (Triumphator), Nymphenburger Straße 2, 80335 München.
- Paulaner am Nockherberg (Salvator), Hochstraße 75, 81541 München.
- Unionsbräu Haidhausen (Unimator), Einsteinstraße 42, 81675 München; .
- Das die Polizei den Autoverkehr um die Bierkeller während der Veranstaltungen überdurchschnittlich kontrolliert, sollte jedem Besucher klar sein.
- St. Patricks Day: Eine Parade aus irischen und schottischen Vereinen mit bayerischen Trachtengruppen von der Münchner Freiheit zum Odeonsplatz; mit 30000 Besuchern im Jahre 2008 die "größte irische Veranstaltung östlich von Dublin", alljährlich zum 17.März;
- Das Münchner Frühlingsfest ist ein Volksfest im April/ Mai auf der Theresienwiese. Wie das Oktoberfest, nur viel kleiner.
- Die Auer Dult ist ein traditionelles Volksfest und findet dreimal im Jahr, am ersten Maiwochenende (Maidult), im Juli (Jakobidult) und am Wochenende nach Kirchweih (Kirchweihdult) statt.
- Die Die Lange Nacht der Musik findet alljählich im Frühsommer statt. Im Jahre 2008 bestand die Veranstaltung aus über 100 Konzerten und Veranstaltungen mit einem Kombiticket für 15€ einschließlich Shuttle-Verbindungsdienst der Buslinien der Münchner Verkehrsgesellschaft für beliebig viele Fahrten.
- Das Tollwood ist ein Kulturfestival mit Theater, Musik, Kunst und Gastronomie und findet zweimal im Jahr statt:
- - Das Sommertollwood auf dem südlichen Olympiagelände im Juni/ Juli;
- - Das Wintertollwood auf der Theresienwiese in der Adventszeit bis zum Jahreswechsel mit Weihnachtsmarkt;
- Der CSD (Christopher-Street-Day) ist die bunte, kunterbunte bis überbunte Parade der schwul-lesbischen Szene durch die Innenstadt mit mehreren Zehntausend Teilnehmern, Abschlußveranstaltung und anschließendem "Rathaus-Clubbing" am Marienplatz und im Rathaus mit bis zu 100.000 Teilnehemern: Party-Event bis in den frühen Morgen; alljährlich an einem Wochenende im Hochsommer.
- Der MusikSommer im THEATRON im Olympiapark ist ein alljährliches einmonatiges Open-Air-Festival im August mit täglich mehreren Konzerten; vom Liedermacher bis hin zu Pop, Rock und HipHop, ergänzt durch Klassik und Jazz, bei freiem Eintritt für alle Veranstaltungen. Selbst der alleroberste Benediktiner (Notker Wulf & Band) hat hier schon abgerockt.
- Stadtgründungsfest im Juni auf dem Marienplatz.
- Das Streetlife-Festival und Corso Leopold:
- Das Streetlife-Festival ist ein ökologisch ausgerichtetetes Strassenfestival und hat seinen Ursprung im autofreien Sonntag im Jahre 1999. Das Festival findet zweimal im Jahr statt. Einmal im Sommer und einmal im Herbst wird übers Wochenende die Ludwigs- und Leopoldstraße vom Odeonsplatz bis zur Münchner Freiheit für Autos gesperrt und ist dann Aktionsfläche für Straßenkünstler, Musik und Gastronomie.
- Gemeinsam mit dem Streetlife-Festival findet das kulturell auf die "Bühne" ausgerichtete Corso Leopold statt.
- Mittlerweile ist das Festival die Veranstaltung mit der nach dem Oktoberfest zweitgrößten Besucherzahl in München.
- Organisiert wird die Veranstaltung unter Federführung der Münchner Umweltschutzorganisation Green City e.V. zusammen mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der LH München. Infos: Sreeetlife-Festival und Corso Leopold.
[Bearbeiten] Christkindlmärkte
In München selbst gibt es über dreißig Christkindlmärkte, nicht gezählt sind dabei die vielen kleinen Verkaufsstände wie sie von den Kaufhäusern und vielen Gastwirtschaften betrieben werden. Hinzu kommt dann noch eine weitere Vielzahl an Christkindlmärkten im unmittelbaren Umland Münchens.
Im folgenden sind daher nur die für den angereisten Besucher interessanten und wichtigen Weihnachtsmärkte aufgeführt.
- Marienplatz: Münchens größter und ältester Christkindlmarkt mit fast drei Millionen Besuchern aus der ganzen Welt mit Ursprüngen in der bis in das Jahr 1642 nachweisbaren Nikolaidult.
- Geöffnet vom ersten Adventswochenende bis Heiligabend, am Abend bis 20.30 Uhr, aber bereits ab dem späten Nachmittag meist gut gefüllt. Täglich um 17.30 Uhr Adventsmusik live vom Balkon des Rathauses. Eigener Kripperlmarkt um den Rindermarktbrunnen. Eigenes Christkindlpostamt in der Pförtnerloge im Rathausdurchgang: alle Postsendungen, die in den Sonderbriefkasten am Rathaus eingeworfen werden, erhalten den Sonderstempel "Münchner Christkindlmarkt". Anfahrt mit U- und S-Bahn, Marienplatz.
- Tollwood - Das Winterfestival: Multi-Kulti mit großem Veranstaltungsprogramm auf der Theresienwiese. Weihnachtsmarkt vom ersten Adventswochenende bis zum Tag vor Weihnachten, zwischen den Feiertagen dann nur noch Festivalprogramm. Abends bis 24 Uhr bzw. 1 Uhr am Wochenende; Anfahrt U4 und U5, Theresienwiese.
- Mittelaltermarkt Weihnachtlicher Mittelaltermarkt mit Adventsspektakel am Wittelsbacherplatz (Nähe Odeonsplatz); "mittelalterlicher Dorfcharakter", am Wochenende Rahmenprogramm;
- In der Adventszeit täglich 11 - 20Uhr; Anfahrt U3, U6: Odeonsplatz
- Weihnachtsmarkt Schwabing, im Forum der Münchner Freiheit. Schwabinger Flair. Werktags großes Kinderprogramm, Kindertheater;
- Geöffnet vom ersten Adventswochenende bis Heiligabend, Abends bis 20.30 Uhr; Anfahrt U3, U6, Münchner Freiheit;
- Weitere Weihnachtsmärkte sind in den Stadtteilartikeln aufgeführt, auch auf den kleineren der Münchner Christkindlmärkte gibt es oft viel Interessantes zu entdecken und zu erleben.
- Im näheren Münchner Umfeld gibt es empfehlenswerte Weihnachtsmärkte im Kloster Fürstenfeldbruck, der Christkindlmarkt vor dem Rathaus in Dachau, und in Freising in der oberen Altstadt, am Schafhof und am Marienplatz.
- Im weiteren Umfeld Münchens zu nennen wären die Weihnachtsmärkte in Andechs und in Dießen am Ammersee, der einzige deutsche Inselchristkindlmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee, und, noch etwas weiter, die Innsbrucker Bergweihnacht, oder der Nürnberger Christkindlmarkt, der bekannteste der Welt.
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- Filmfest München, seit 1983 regelmäßig im Juni, nach den Berliner Filmfestspielen das größte Filmfestival in Deutschland. Der Festival stellt im Gasteig und verschiedenen Kinos Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme sowie TV-Movies in internationaler, europäischer oder deutscher Erstaufführung vor.
- Kontakt: Internationale Münchner Filmwochen GmbH, Sonnenstraße 21, D-80331 München; Tel. +49/(0)89-381904-0.
- Klassik am Odeonsplatz an einem Wochenende im Sommer, veranstaltet vom Kulturreferat der Stadt.
[Bearbeiten] Freizeit
[Bearbeiten] Schwimmbäder
Die Stadtwerke betreiben in München insgesamt 17 öffentliche Bäder. Die Anlagen wurden in den letzten Jahren alle auf den neuesten Spass-Stand gebracht und brauchen den Vergleich mit privaten Thermen nicht zu scheuen. Einen Besuch lohnt immer das Müller´sche Volksbad (Bj. 1901) gegenüber dem Deutschen Museum: In Jugendstil-Ambiente schwimmen, saunieren und genießen.
- Sauna ist die Regel, die angegeben Öffnungszeiten gelten für das Bad. (Stand Mai 2007)
- Bäder-Hotline: 01801-796-223; Info: Stadtwerke;
Hallenbäder
- Müller´sches Volksbad im Jugendstil, zentral gelegen, Nähe Deutsches Museum;
- Öffnungszeiten Schwimmhalle: täglich 7.30 - 23.00 Uhr; (Mo große Halle nur bis 17.00);
- Rosenheimer Straße 1, 81667 München;
- Anfahrt mit dem MVV: Tram 18, Deutsches Museum; Tram 17, Isartor; Buslinie 131, Isartor/Zweibrückenstraße, Ludwigsbrücke; S1-S8, Isartor;
- Olympia - Schwimmhalle, Schwimmen in der Erfolgsbahn des Olympiasiegers Mark Spitz;
- Öffnungszeiten Schwimmhalle: Mo, Mi, Fr-So: 7.00 - 23.00 Uhr; Di und Do: 7.00 - 17.15 Uhr, 20.30 - 23.00;
- Coubertinplatz 1, 80809 München;
- Anfahrt mit dem MVV: U3, Olympiazentrum; Buslinie 51, 173, 174, Olympiazentrum;
- Cosimawellenbad, im Cosimapark im Münchner Osten Nähe Krankenhaus Bogenhausen;
- Öffnungszeiten Schwimmhalle: täglich 7.30 - 23.00 Uhr;
- Cosimastraße 5, 81925 München;
- Anfahrt mit dem MVV: U4, Arabellapark; Bus Linien 59,154, 184, 189, Haltestelle Cosimapark;
- Nordbad in Schwabing,
- Öffnungszeiten: täglich 7.30 - 23.00 Uhr;
- Schleißheimer Straße 142, 80797 München;
- Anfahrt mit dem MVV: U2, Hohenzollernplatz; Tram 12, 27, Nordbad; Buslinien 53, 154, Nordbad;
- Michaeli-Hallenbad im Ostpark;
- Öffnungszeiten: täglich 7.30 - 23.00 Uhr;
- Heinrich-Wieland-Straße 24, 81735 München;
- Anfahrt mit dem MVV: U5, Michaelibad; Buslinie 195, 199, Michaelibad;
- Bad Forstenrieder Park, etwas weiter am südwestlichen Stadtrand;
- Öffnungszeiten: Mo 8.00 - 18.00 Uhr; Di - So: 8.00 - 22.00 Uhr;
- Stäblistraße 27 b, 81476 München;
- Anfahrt mit dem MVV: Bus 134, Bad Forstenried;
- Bad Giesing-Harlaching, etwas weiter im Süden;
- Öffnungszeiten: Mo, Sa, So: 8.00 - 18.00 Uhr; Di, do, Fr: 8.00 - 21.00 Uhr; Mi 8.00 - 20.00 Uhr; Frauenbadetag: Mi 15.00 - 20.00 Uhr;
- Klausener Straße 22, 81547 München;
- Anfahrt mit dem MVV: U1, St.-Quirin-Platz; Tram 15, 25, Kurzstraße; Buslinie 220, St.-Quirin-Platz;
- Westbad im Westen, Pasing;
- Öffnungszeiten: täglich 7.30 - 23.00;
- Weinbergerstraße 11, 81241 München;
- Anfahrt mit dem MVV: Tram 19, Westbad; Buslinie 57, Westbad
Freibäder (eine Auswahl)
- Dante-Winter-Warmfreibad, bei Schneetreiben und eisigen Temperaturen ohne zu frieren unter freiem Himmel schwimmen, im Nordwesten Nähe Mittlerer Ring;
- Öffnungszeiten: Do bis Die: 7.30 - 23.00 Uhr; Mi: 7.00 - 23.00 Uhr;
- Postillonstraße 17, 80637 München;
- Anfahrt mit dem MVV: U1, Westfriedhof; Tram 20, 21, Borstei; Bus 164, 165, Westfriedhof;
- Bad Georgenschwaige im Norden Schwabings;
- Belgradstraße 195, 80804 München;
- Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr; an heißen Tagen von Mai mit August bis 20 Uhr
- Anfahrt mit dem MVV: U2, U3, Scheidplatz; Tram 12, Scheidplatz; Tram 27, Petuelring; Bus 50, 174, 178, Petuelring; Bus 54, Rümannstraße; Bus 144, Scheidplatz;
- Ungererbad im Nordosten Schwabings;
- Traubestraße 3, 80805 München;
- Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr, an heißen Tagen von Mai mit August bis 20 Uhr;
- Anfahrt mit dem MVV: U6, Dietlindenstraße; Buslinie 144, Dietlindenstraße;
- Schyrenbad, im Süden an der Isar;
- Claude-Lorrain-Straße 24, 81543 München;
- Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr, an heißen Tagen von Mai mit August bis 20 Uhr;
- Anfahrt mit dem MVV: U1, U2, Kolumbusplatz; Bus 58, Claude-Lorrain-Straße; Bus 52 - Haltestelle Kolumbusplatz;
[Bearbeiten] Seen und Gewässer
- Die Isar Münchens größtes Freibad mit dem längsten Strand und der größten Besucherzahl.
- zentral gelegen, 24 h geöffnet, Eintritt frei, allerdings sind die besten Plätze wegen des enormen Andrangs oft schnell besetzt.
- Anfahrt mit U Bahn, S-Bahn, Tram oder zu Fuss.
- Feldmochinger See im Stadtteil Feldmoching im Norden Münchens, Teil der Münchner "Dreiseenplatte";
- Breite ca. 0,2 km, Länge ca. 0,80 km, Fläche: ca. 17 ha, maximale Tiefe: ca. 8,0 m;
- Wasserqualität: sehr gut; sommerliche durchschnittliche Wassertemperaturen: 18 - 23°C;
- An der Nordseite des Sees behindertengeeigneter Zugang (Rollstuhlrampe), im Südwesten FKK-Bereich. Der Südosten ist für den Badebetrieb gesperrt (eingezäuntes Biotop);
- Kiosk und Restaurant, ausgewiesene Grillplätze in der Uferumgebung. Beach-Volleyball Plätze, Sandspielplätze, Tischtennis;
- Anfahrt mit dem MVV: S1, Feldmoching oder Fasanerie, dann ca. 1 km zu Fuß. Bus-Linie 172 direkt, nur an Sommerwochenenden;
- Anfahrt mit PKW von München über die Ferchenbach- oder Karlsfelder Straße, Nähe A99, Ausfahrt Ludwigsfeld; mehrere bewachte PKW-Parkplätze (bis zu 1000 PKW) am See;
- Fasaneriesee, ehemaliger Baggersee im Norden Münchens, Teil der Münchner "Dreiseenplatte";
- Fläche: ca. 14,5 ha, maximale Tiefe: ca. 11,0 m;
- Wasserqualität: gut;
- Baden, Fußball, Angeln; Hunde im Badebereich nicht gestattet, ausgewiesene Hundewiese;
- Restaurant "Bella Italia" mit sonnenbeschirmter Terrasse in der Nähe; ausgewiesene öffentliche Grillplätze; das Mitbringen von Möbeln (Tischen, Bänken, Pavillons usw.) und organisierte Feiern sind untersagt.
- Anfahrt mit dem MVV: S1 bis Feldmoching, dann ca. 500 m zu Fuß;
- Anfahrt mit PKW: Über die Feldmochinger bzw. Lerchenauer Straße, mehrer Parkplätze vorhanden;
[Bearbeiten] Einkaufen
In München gibt es eine große Anzahl von Einkaufsmöglichkeiten :
- Der Marienplatz und seine Umgebung
Am Marienplatz mit seinem imposanten gotischen Rathaus und in seiner Umgebung findet man eigentlich alles: Bücher, Kleidung, Schmuck, Feinkost, Cafés, Haushaltswaren, Schreibwaren, Sportzubehör und natürlich den berühmten Viktualienmarkt. Vom Marienplatz zweigen sämtliche Einkaufsstraßen ab, wie z.B. Rosen- u. Sendlinger Str., Kaufinger- u. Neuhauser Str., Weinstr., Dienerstr., Tal.
Anfahrt: S-Bahn S1-8, U-Bahn U3/ U6, Bus 52 bis Marienplatz.
- Der Viktualienmarkt
Auf dem Viktualienmarkt (siehe Altstadt-Lehel) findet man wohl alle möglichen Arten von Lebensmitteln. Frisches Obst & Gemüse, Fleisch in allen Variationen und von allen möglichen Tieren (z.B. auch von Pferden), Käse, Fisch, Weine, ital. Antipasti, Blumen, Backwaren usw. Einfach mal ein wenig bummeln und hier und dort mal was probieren!
- Die Sendlinger Straße
In einigen älteren Stadtführen wird die Sendlinger Straße noch als Einkaufsstrasse mit hohem "Bummel- uns Stöberfaktor" angeführt, aber auch hier hat, Dank dem Kostendruck der Ladenmieten, die Neuzeit Einzug gehalten: Im Inneren der kleinräumigen Läden haben mittlerweile die internationalen Kleidungs- uns Schuhboutiquen mit dem jeweiligen weltweit gleichem, topmodernen Innendesign die früheren Krims-Krams-Läden verdrängt. An Interessantem geblieben ist strassenseitig der für die Verhältnisse in der Münchner Innenstadt kleinstädtische Flair einiger Strassencafés auf dem Trottoir der verkehrsberuhigten Strasse, einige Buchhandlungen, zum Teil mit antiquarischen Beständen und Schuhbecks Gewürzladen für Kochbegeisterte. Anfahrt: U-Bahn Marienplatz und Sendlinger Tor.
- Die Theatinerstraße
Die Theatinerstraße ist die Verlängerung der vom Marienplatz kommenden Weinstraße (u.a. Puma, Tommy Hilfiger, Petit Bateau, Lacoste, Douglas, Wolford, WMF, Schuh Klein, Schlichting, Zwilling, Wempe, Uhren Huber, Eckerle) und führt zum Odeonsplatz. Es befinden sich hier u.a. die Galerie Mensing, Maendler, Massimo Dutti, More & More, Douglas, Papillon, Pink, Karin's, Residenz-Carpets, Bassetti, Escada, Esprit, Hallhuber, Juwelier Rath, Ciro, Thomas Sabo, Betten Ried, Zara, H.Stern, Fogal, Patrizia Pepe, Furla, Franziska Krines, Bree, Theresa, Geox by Tretter, Roeckl, Uli Knecht etc. Die Theatiner- u. Residenzpassage verbinden die Theatinerstraße mit der Residenzstraße.
- Die Residenzstraße
Die Residenzstraße ist die Verlängerung der Dienerstraße und führt vom Max-Joseph-Platz ebenfalls zum Odeonsplatz. Gegenüber der Staatsoper finden Sie neben der schönen Kulisse der angrenzenden Residenz und o.g Oper Cafés und Geschäfte wie z.B. Bogner, Eilles, Pal Zileri, Gössl Trachten, van Laack, eine Nespresso Boutique mit Café, die Residenz-Boutique, Bär Bequemschuhe, Diesel, Golfino, den Herrenschneider Max Dietl und Eduard Meier, Deutschlands ältestes Schuhhaus und ehem. königl. Hoflieferant.
- Die Kaufinger und Neuhauser Straße
In dieser langen Fußgängerzone, die sich vom Marienplatz bis zum Karlsplatz (Stachus) und weiter zum Hauptbahnhof (Schützen- u. Bayerstraße) erstreckt zeigen sich die Symptome der fortgeschrittenen Filialisierung. Es gibt dort, neben einigen Münchner Einzelhändlern, alle bekannten Geschäfte (H&M, C&A, Orsay, New Yorker, Miss Sixty, Kookai, Douglas, Body Shop, Bartu, Görtz 17, Geox, Swatch-Store, Footlocker, Zara, Promod, Esprit, Benetton & Sisley Megastore, Hallhuber, Salamander, Palmers, Mango, Christ, Schuh Thomas, Kaufhof, Karstadt, Saturn usw.). Demnächst eröffnet S. Oliver einen Flagship-Store. In den Seitenstraßen kann man jedoch das Glück haben, noch kleine Geschäfte zu finden, die keiner großen Kette angehören.
Anfahrt: U-Bahn U3/ U6 bis Marienplatz oder S-Bahn/ U4/ U5 bis Karlsplatz (Stachus)
- Der Schäfflerhof
Der Schäfflerhof liegt im Karree von Theatinerstraße, Maffeistraße und Schäfflerstraße, Vis-á-vis der Fünf Höfe, und er fügt sich mit seiner modernen, gradlinigen Architektur in die umliegenden Fußgängerzonen und Shoppingpassagen ein.
Hier findet man gehobene Einkaufsmöglichkeiten im Bereich Mode, Einrichten und Accessoires.
Anfahrt: vom Marienplatz sind es nur wenige Schritte bis zum Schäfflerhof.
- Die "Fünf Höfe"
Die Fünf Höfe sind noble Einkaufspassagen am Rande der Theatinerstraße. Dort findet man viele Geschäfte (z.B. Emporio Armani-, Dolce & Gabbana- und Marc O'Polo-Store, Hugendubel, Muji, Bagatt, Camper, Nile clothing, Manufactum, Strenesse, Max Mara, Ermenegildo Zegna, Oska, I Pinco Pallino, Marella, Glenfield, Riedel-Glas, Longchamp, Alessi, Ligne Roset u.v.m.) aber auch Gastronomie (z.B. thailändische Küche im Kaimug, Emporio Armani Caffé, Vapiano, Victorian House Sconery, Schumann's Tagesbar und einen großen Supermarkt mit Bäckerei im UG. Außerdem befindet sich hier auch der Eingang zur Hypo-Kunsthalle, in der wechselnde Kunst-Ausstellungen stattfinden.
- Die Maximilianstraße
In der Maximilianstraße, einem der teuersten und schönsten Boulevards Europas, kann in gehobenen Preisklassen eingekauft werden. In dieser kulissenhaften Prachtstraße mit ihrer auffallend hohen Dichte an Porsche und Co befinden sich neben namhaften Galerien, Cafés, dem Völkerkundemuseum und den Münchener Kammerspielen, die Boutiquen und Flagships von Ralph Lauren, Malo, Gucci, Tod's, Wolford, Louis Vuitton, Chanel, Valentino, Hugo Boss, Chloé, Christian Dior, Omega, Montblanc, DAKS, Salvatore Ferragamo, Bottega Veneta, Bulgari, Goldpfeil, Loro Piana, Rimowa, Cartier, Hermès, Escada Sport, René Lezard, Giorgio Armani, Anne Fontaine, Jil Sander, Rena Lange, Dolce & Gabbana, Versace, Gianfranco Ferré, Chopard, Bally, Etro, Klamotte, Filippa K, Pool Boutique & Lounge, Laurence Tavernier sowie die Münchner Edeljuweliere Hemmerle und Fochtmann und in ihrer Verlängerung (Perusastraße) auch die Geschäfte von Prada, Aigner, Burberry, Tiffany & Co, Uhren Huber, Zechbauer, Laurèl, Tumi und anderen. Auch der 2005 ermordete Rudolph Moshammer hatte in der Maximilianstraße sein Modegeschäft, welches jetzt von der Schweizer Edeluhrenmarke Blancpain, die hier ihre erste deutsche Boutique eröffnet hat, genutzt wird. Die Maximilianstraße liegt zwischen Altstadtring und Residenz und kann am besten mit der Tram (19), S-Bahn (alle Linien, Marienplatz) oder U-Bahn (U3/ U6, Odeonsplatz oder Marienplatz) erreicht werden. Autofahrer können die Maximilianstraße bis zum Ende (Oper) fahren und dann in der "Parkgarage an der Oper" parken. Trotz der hohen Preise ist diese Parkgarage allerdings meist besetzt. Am östlichen Beginn der Straße thront erhöht das Maximilianeum, in dem heute der bayerische Landtag und eine Wohn- und Unterrichtsstätte für besonders begabte Studenten untergebracht sind.
- Das Olympia Einkaufszentrum (OEZ) und das Einkaufscenter Perlach (PEP)
In diesen beiden Einkaufszentren ist eigentlich die Kaufinger und Neuhauser Straße auf einem kleineren Raum konzentriert. Im PEP und OEZ findet man jedoch zusätzlich noch Lebensmittel.
Anfahrt (OEZ) : U-Bahn U1 bis Olympia-Einkaufszentrum
Anfahrt (PEP) : U-Bahn U5/ U8 bis Neuperlach Zentrum
- Die Riem Arkaden
Mit den Riem Arkarden eröffnete Mitte März 2004 gegenüber der Neuen Messe München und nun direkt neben der Bundesgartenschau das dritte richtig große Shopping-Center Münchens. Die Einkaufsarkaden sind das Herz des Stadtquartiers Riem Arkaden in der Messestadt. Entspanntes Einkaufen in angenehmer Atmosphäre soll hier ermöglicht werden. Das einladende Ambiente und die lichtdurchflutete Passage auf drei Etagen der Arkaden laden zum Verweilen ein. Im Rahmen der insgesamt rund 119.000 Quadratmeter des Komplexes entstanden auf rund 50.000 qm ca. 120 Geschäfte für den täglichen Bedarf, Restaurants, Cafés sowie rund 2.600 Parkplätze
Anfahrt : U-Bahn U2/ U7 bis Messestadt West
[Bearbeiten] Spezielles
- Computerteile und Zubehör gibt es in und an der Schillerstrasse unmittelbar südlich des Hauptbahnhofs. Die technisch aktuellsten Teile werden durch Direktimport aus Fernost zu absoluten Niedrigstpreisen in verschiedenen Läden angeboten, leicht erkennbar an den frischgedruckten Preiszetteln und an den nachmittäglichen Warteschlangen vor dem Eingang.
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Essen
Die Küche in München ist großstädtisch gemischt mit den Schwerpunkten Bayerisch (zum Teil auch pseudobayerisch), Italienisch in letzter Zeit auch zunehmend Asiatisch. Große Biergärten sind im Regelfall nicht billiger als Gastwirtschaften bei begrenzter Auswahl. Zu empfehlen sind die Augustiner-Bräustuben in der Fußgängerzone und in der Landsbergerstrasse 19 im Stammhaus der Brauerei (gut, reichlich und günstig, dafür etwas ab vom Schuss).
- Weisses Bräuhaus (Stammhaus der Brauerei Schneider / Schneider Weisse): bayerisch-bürgerlicher Mittagstisch, große Auswahl, aber auch immer recht voll, Portionen reichlich.
- Im Tal 7 (nähe Marienplatz), 80331 München; Tel.: 089 / 290138-0 Info;
- Donisl, bayerisches Traditionsrestaurant, das Motto des Wirts lautet: Wir wissen noch nicht was sie essen wollen, aber wir wissen schon was es kostet: fast alle Hauptgerichte 7,65€, günstigstes Preis- Leistungsverhältniss der Innenstadt. Internationales Publikum, die Münchner selbst halten sich wegen der negativen jüngeren Vergangenheit unter den Vorgängern des heutigen Wirtes Wildmoser etwas zurück.
- Weinstrasse 1 (am Marienplatz), 80333 München; Tel.: 089 / 220184-85; Donsil
- Die Metzgerkette vinzenz murr betreibt in ihren stadtweit vertretenen Läden eine Art besseren Schnellimbiss mit einem wechselnden Speisenangebot von Suppen über Nudeln bis zum Schweinebraten. Wer auf den allerletzten kulinarischen Schnickschnack verzichten kann, isst hier für Münchner Verhältnisse einigermaßen preiswert.
- Die internationalen Ketten mit Fast Food und Pizza sind an allen wichtigen Plätzen Münchens vertreten.
[Bearbeiten] Münchner Spezialitäten
- Münchner Weißwurst, hier sind einige Spielregeln zu beachten: Verzehr als klassiches Weißwurstfrühstück nur mit süßem Senf, Brezel und Weißbier. Die Wurst selbst wird vom Kenner "ausgezuzelt" (mit den Fingern halten und das Brät mit den Zähnen aus dem Darm ziehen) kann aber auch nach einem halbierenden Längsschnitt an der Oberseite aus der Haut gepellt werden. Absolut verpönt ist der Mitverzehr des Naturdarms und damit auch das Abschneiden im "Bockwurststil". Eine kleine Philosophie über die von den Essensteilnehmer angewendeten Techniken gehört zum Tischgespräch. Nach alter Tradition darf die Weißwurst das Zwölfuhr-Leuten der Kirchenglocken nicht mehr hören. Das hatte seine Ursache in der Herstellung, die Weißwurst wird nämlich nicht gekocht sondern nur gebrüht. Mit moderner Nahrungsmittelhygiene wird diese Regel nicht mehr so eng gesehen. Bei der Zubereitung i