Köln

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Köln
Blick vom östlichen Ende der Hohenzollernbrücke auf Rhein und Dom
Kurzdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 995.420 · (Dez. 2008)
Höhe: 38 m
Tourist- Information: 0221 - 221 30 400
Kardinal-Höffner-Platz 1 www.koeln.de/tourismus www.koelntourismus.de
Lage
Lagekarte
Köln
Köln

Köln ist eine der ältesten Städte Deutschlands und seine Bewohner blicken auf eine fast 2000 jährige bewegte Stadtgeschichte zurück. · Kölle, wie es die Einheimischen liebevoll nennen, ist die größte Stadt Nordrhein-Westfalens mit fast einer Million Einwohner. Sie ist die viertgrößte Stadt der Republik nach Berlin, Hamburg und München. · Bekannt ist die Stadt vor allem für ihren gotischen Dom, dem obergärigem Bier der einheimischen Brauereien und den urigen Kneipen in der Altstadt und in der fünften Jahreszeit für den ausgelassenen Karneval.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stadtteile

Köln ist in neun Stadtbezirke (Veedel) aufgeteilt:


Blick von der Deutzer Brücke auf die Stadtmitte mit Dom und Hohenzollernbrücke
Blick von der Deutzer Brücke auf die Stadtmitte mit Dom und Hohenzollernbrücke

[Bearbeiten] Hintergrund

Nicht zuletzt geprägt durch den Karneval, ist Köln eine Stadt mit einer besonderen Atmosphäre. Die Einwohner sind sehr stolz auf ihre Stadt, ihre Sprache und auch ihr lokales Bier, das Kölsch. Das kann man an Formulierungen wie Wo mir sinn, is Kölle (Wo wir sind, ist Köln) ablesen. Anderere populäre Sprüche wie Et hätt noch immer joot jejange (es ist noch immer gut gegangen) und Et kütt wie et kütt (es kommt so, wie es kommt) oder läve un läve losse (leben und leben lassen) zeugen von einer gewissen Gelassenheit und Toleranz.

Die Stadt wird geteilt durch den Rhein, wobei die linke Seite das historische Zentrum der Stadt Köln ist und daher von vielen Kölnern als die "richtige" Seite angesehen wird, während die rechtsrheinische Seite mit dem Stadtteil Deutz als schäl Sick bezeichnet wird. Deutz wurde 1888 eingemeindet. Viele touristischen Attraktionen liegen auf der linksrheinischen Seite, rechtsrheinisch ist besonders die Messe Köln von Bedeutung.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flugzeug

Der Flughafen Köln Bonn, auch Cologne Bonn Konrad Adenauer Airport genannt, ist per Bus und seit Juni 2004 auch per Bahn an die Innenstadt angebunden. Er hat sich in den letzten Jahren neben dem normalen Linienflugverkehr zunehmend zu einem Drehkreuz für Billigflieger entwickelt. Regelmäßig besteht Linienverkehr aus und nach USA, Mittelmeer-Staaten, europäischen und Inlands-Ziele. Der Flughafen ist an das ICE-Netz (Strecke Köln-Frankfurt) angeschlossen. Ab Köln ist er erreichbar mit der Staßenbahn und Regionalbus (Linie 7 bis Porz Markt, dann Linie 161 zum Airport). Ab Bonn-Hauptbahnhof fährt der Airport-Express-Bus 670 der Stadtwerke Bonn. Mit dem Auto ist der Flughafen direkt über die A 59 erreichbar. Es stehen ausgedehnte Parkkapazitäten insbesondere in der Nähe des neuen Terminals zu Verfügung. Weitere Infos: Seite des Flughafens. Vgl. auch Flughafen Köln Bonn.

Durch die neue Bahnanbindung an das ICE-Netz sind auch die Flughäfen Frankfurt am Main als auch Düsseldorf schnell zu erreichen.

[Bearbeiten] Bahn

Wichtigster Bahnhof Kölns ist natürlich der Hauptbahnhof. Er befindet sich mitten in der Innenstadt und nur wenige Meter vom Dom entfernt. Er liegt also auch direkt an den wichtigen Verkehrsachsen und Einkaufsstraßen. Eine U-Bahn-Station befindet sich unter dem Hauptbahnhof. Ein weiterer wichtiger Bahnhof mit IC/ICE-Halts ist Köln-Deutz. Er ist ebenfalls an das U-Bahn-System angeschlossen. Er ist mit dem Hauptbahnhof über einen Fußweg verbunden. Zum Stadtgebiet Köln gehört auch der ICE-Haltepunkt Köln/Bonn Flughafen. Die weiteren Bahnhöfe sind nur für den regionalen Verkehr relevant; manche Verbindungen erfordern beispielsweise Umsteigen in Köln-Süd oder Köln-Ehrenfeld. Weitere Bahnhöfe im Stadtgebiet sind (in Auswahl) Köln-West, Köln-Porz, Köln-Mülheim. Weitere Halts werden von S-Bahnen bedient.

Als einer der wichtigsten und größten Knotenpunkte Nordrhein-Westfalens ist Köln sehr gut an das Bahnnetz angeschlossen. Es gibt sowohl schnelle Fernzüge ins Ausland (Amsterdam, Paris, Brüssel, Luxemburg, Zürich, Wien) als auch ICE-Verbindungen in viele großen Städte. Mit den meisten größeren Städten Deutschlands ist Köln im Stundentakt verbunden; Direktverbindungen bestehen unter anderem nach Nürnberg, München, Freiburg, Bremen, Hamburg, Berlin. Ab Flughafen Köln-Bonn fahren ICE unter anderem zum Flughafen Frankfurt, Flughafen Düsseldorf und nach Berlin, außerdem Züge im Regionalverkehr und S-Bahnen.

S-Bahnen fahren viele Nachbarstädte Kölns an. So werden beispielsweise Bergisch-Gladbach und Siegburg im Zwanzigminutentakt und am Wochenende im Halbstundentakt bedient; ähnlich häufige Verbindungen bestehen nach Düren, Grevenbroich, Brühl (Rheinland).

[Bearbeiten] Bus

Köln verfügt über einen internationalen Busbahnhof auf dem Breslauer Platz direkt hinter dem Hauptbahnhof. Dieser wird beispielsweise durch Linienbusse von Eurolines bedient.

[Bearbeiten] Straße

Achtung: In Köln wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld.
Derzeit gilt als Mindestanforderung die rote Plakette

Die Autobahnen A1/ E31, A4/ E40 und A3/ E35 bilden einen Autobahnring rund um die Stadt Köln. Weitere Autobahnen führen vom Norden (A57 linksrheinisch und A59 rechtsrheinisch) aus Richtung Düsseldorf sowie vom Süden (A555 linksrheinisch und A59 rechtsrheinisch) aus Richtung Bonn in die Stadt.

  • Bauarbeiten: In der halben Innenstadt wird einige Jahre lang der neue U-Bahn Tunnel "Nord Süd Bahn" gebaut. Folgen sind Teil- und Vollsperrungen sowie erhebliche Behinderungen, die selbst Ortskundige zur Verzweiflung bringen.

Die Zubringerstraßen (Venloer Straße, Bonner Straße, Neusser Straße, Luxemburger Straße, Aachener Straße), die Rheinbücken, Rheinuferstraße, die Kölner Ringe und Kanalstraßen und die Nord-Süd-Fahrt sind die Verkehrsadern in die Innenstadt. Allerdings sind sie, vor allem zur Rush Hour, überlastet. Nutzen Sie also lieber Bus und Bahn.

Parkhäuser gibt es in der ganzen Innenstadt. Diese sind allerdings auch öfters überfüllt und recht teuer. Günstigere Parkgelegenheiten gibt es in Köln-Deutz an der Messe (rechtsrheinisch) oder auch an der Universität. Allerdings ist es auch hier schwierig, einen freien Parkplatz zu ergattern.

Insgesamt gilt also zumindest tagsüber: Lieber außerhalb Parken und per Bus und Bahn in die Stadt fahren.

Es gibt "Park and Ride"-Plätze von wo aus man schnell die Bahn nehmen kann, z.B. in Hürth (Luxemburger Str.), Junkersdorf (Aachener Str./ Stadion), Rodenkirchen (Militärring/ Rheinuferstr). Wo Bus und Bahn fahren und wie man mit dem Auto an einen guten Punkt zum Umsteigen kommt, kann man bei der KVB AG erfahren.

Seit Januar 2008 sind in der Innenstadt sogenannte Umweltzonen eingerichtet, in denen nur Autos mit roten Umweltplakette erlaubt sind. Im jahre 2010 sollen die Zonen überprüft werden. Autofahrer ohne Plakette müssen mit einem Bußgeld von 40 € und einem Punkt in Flensburg rechnen. Weitere Infos, auch zum Erwerb der Feinstaubticker, siehe Kölner Umweltzone

[Bearbeiten] Schiff

Die Anlegestellen der Rheinschifffahrtsgesellschaften sind direkt im Zugangsbereich der Innenstadt am Rhein gelegen. Sie befahren den gesamten Rhein, Sie können aber auch kürzere Fahrten buchen, z.B. von Bonn.

Eine Personenfähre von der Altstadt nach Deutz gibt es in Domnähe und an der Messe/ Rheinpark.

[Bearbeiten] Mit dem Fahrrad

  • Rhein-Radweg, im Rheinland als "Erlebnisweg Rheinschiene" ausgeschildert.

[Bearbeiten] Mobilität

[Bearbeiten] Öffentlicher Verkehr

Die "Stadtbahn" ist eine kombinierte U- und Straßenbahn. Sie ist gut ausgebaut und verkehrt sowohl in der Innenstadt als auch auf den Ringen und in den größeren Vororten sowie nach Bonn. Die Bahnen verkehren während des Tages von ca. 5-20 Uhr auf den meisten Linien im 10-Minuten-Takt, bis etwa 23 Uhr im 15-Minuten-Takt und von etwa 23 Uhr bis zum Betriebsschluss um kurz nach 1 Uhr im 30-Minuten-Takt. Am Wochenende fahren die Bahnen bis 23 Uhr im 15-Minuten-Takt, danach wieder alle 30 Minuten. Nachtschwärmer können in den Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen die Bahn die ganze Zeit nutzen - sie fährt dann im Stundentakt.

Buslinien ergänzen den Straßenbahnverkehr. Sie fahren sowohl in der Innenstadt, vor allem aber in den Vororten. Einige wichtige Buslinien haben einen ähnlichen Fahrplantakt wie die Bahnen, viele verkehren jedoch seltener, also auch an Werktagen nur im 20 bis 30-Minuten-Takt.

Fahrpeise: Für eine beliebige Fahrt innerhalb des Kölner Stadtgebiets benötigt man ein City-Ticket der Stufe 1b. Ein Einzelfahrschein kostet 2,40 €, Kinder: 1,20 €, · Tagesticket für eine Person 7,10 €, ein Wochenticket (Mo.-So.): 20,20 €.

Wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, lohnt sich ein Tages-Gruppenticket. Es kostet 10,40 € und gilt für bis zu fünf Personen für einen Tag in Köln. Montags bis freitags gilt die Karte ab 9:00 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag. An Wochenenden und Feiertagen kann man ganztägig fahren.

Wer nur kurz im Stadtgebiet unterwegs ist kann auch den Kurzstreckentarif (Einstiegsstelle + 4 Haltestellen) nutzen: 1,60 € (Stand: 01.01.2010).

Weitere Informationen zum Streckennetz und zu den Tarifen erhalten Sie bei den Kölner Verkehrbetrieben AG (KVB) in den Kundencentern (z.B. Neumarkt, Dom/ Hauptbahnhof oder Ebertplatz) oder im Internet KVB Köln.

Infos zu Fahrten über das Stadtgebiet hinaus gibt es beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg. · Liniennetz Schnellverkehr Rhein-Sieg 2009

[Bearbeiten] Fahrrad

Das Fahrrad ist von den Einwohnern der Stadt ein gern genutztes Verkehrsmittel. An den meisten Hauptverkehrsstraßen gibt es Radwege. Als Besucher der Stadt bietet sich die Nutzung des Rades besonders bei schönem Wetter als Alternative zu Bus & Bahn an.

Für die Fahrradmitnahme in den Verkehrsmitteln muss eine zusätzliche Fahrkarte gelöst werden · KVB-Köln: Fahrradmitnahme

[Bearbeiten] Rheinbrücken

vgl. den Artikel Köln/Innenstadt; hier sind auch die Brücken aufgeführt, die nicht zum Stadtbezirk Innenstadt gehören.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Kölner Lichter
Kölner Lichter
Stadtblick vom Dom Richtung Süden
Stadtblick vom Dom Richtung Süden

[Bearbeiten] Dom

Man sieht ihn schon von weitem, den Kölner Dom mit seinen beiden 157 Meter hohen Türmen, direkt am Hauptbahnhof, in der Nähe von Rheinufer und Altstadt. Sieben Jahrhnderte dauerte es, bis die größte kathedrale Deutschlands fertig wurde, und auch heute befindet sich irgendwo eine Baustelle. Die Dampfloks und der Saure Regen hatten dem weichen Stein arg zugesetzt. Im Jahre 1248 begonnen, war dann der Bau 1880 vollendet. · Details siehe Kölner Dom · Für 5,- € (Kinder 3,- €) können Sie an einer Domführung teilnehmen.

Gegen 2,50 € Eintritt (ermäßigt 1,- €, Familien 5,- €) kann der Südturm des Doms bestiegen werden. Von der auf ca. 100 m Höhe gelegenen Aussichtsplattform hat man einen schönen Rundblick über die Stadt.

Öffnungszeiten des Doms: täglich von 6 - 19.30 Uhr (während der Gottesdienste ist eine Besichtigung nicht möglich. Weiteres siehe auf Kölner Dom

Öffnungszeiten des Südturms: Januar - Februar: 9 - 16 Uhr; März - April:9 - 17 Uhr; Mai - September: 9 - 18 Uhr; Oktober: 9 - 17 Uhr; November - Dezember: 9 - 16 Uhr; An Karfreitag ist der Turm geschlossen (Stand 09/2008).

Einen besonders schönen Ausblick auf den Dom und die Kölner Altstadt hat man (gerade in den Abendstunden) von der anderen Rheinseite (z. B. von der frei zugänglichen Plattform am östlichen Brückenkopf der Hohenzollernbrücke).

[Bearbeiten] andere Kirchen

  • Groß St. Martin

Besonders sehenswert ist die romanische Kirche St. Maria im Kapitol mit dem im Rheinland typischen Dreikonchenchor. Erbaut 1040 bis 1065. Baudaten, Baugeschichte und Ausstattung der romanischen Kirchen in Köln können Sie der Website des Fördervereins Romanische Kirchen Köln entnehmen. Die romanischen Kirchen in Köln bieten ein einmaliges Ambiente für ein Musikfest, das alle Sinne gleichermaßen anspricht. Die offene Form der "musikalischen Wanderung" oder der langen "Romanischen Nacht" ist bewusst als Alternative zum philharmonischen Konzertbetrieb angelegt. Das Programm ist in der Regel fern vom Mainstream-Denken, aber auf sehr hohem Niveau. Mehr Informationen zum Romanischen Sommer.

[Bearbeiten] Gürzenich

Das gotische Fest- und Tanzhaus wurde von der Bürgerschaft 1438-1444 erbaut. Im Mittelalter wurden hier Kaiser und Könige empfangen. Im 1952-55 wiederhergestellten Saalbau finden heute Bälle, Konzerte und Karnevalsveranstaltungen statt.

[Bearbeiten] Altes Rathaus und Praetorium

Das Rathaus wuchs in acht Jahrhunderten mit verschiedenen Baustilen. Erhalten sind noch der Hansasaal um 1330 entstanden, der 61 hohe Turm von 1407-14, die Rathauslaube von 1569-73 und der Löwenhof von 1540/41. Im 2. Weltkrieg zerstörte Teile wurden wieder aufgebaut und durch moderne Trakte erweitert. · Vor dem Raathaus befindet sich das rituelle jüdische Tauchbad (Mikwe) aus d·em 12. Jahrhudert mit dem 20 m tiefen Schacht, in dem die Tauchbäder bei „lebendigem Wasser“ des Grundwasssertromes des Rheins vorgenommen wurden. · Geöffnet: Mo. - Do.: 9 - 15 Uhr, Fr.: 9 - 12 Uhr

Unter dem „Spanischem Bau“ sind die Reste des Praetoriums (römischer Stadthalterpalst) aus dem 1. bis 4. Jahrhunderts zu beisichtigen.

[Bearbeiten] Overstolzenhaus

Das Overstolzenhaus ist en romanisches Patrizierhaus aus dem 13. Jahrhundert mit Monumentaler Fassade und Treppengiebel. Innen ist es mit gotischen Wnadgemälden ausgestattet. Es war lange Zeit Sitz der Kölner Börse.

[Bearbeiten] Martinsviertel

[Bearbeiten] Severinsviertel

[Bearbeiten] Philharmonie

Zwischen den Untergeschossen des Wallraf-Richartz-Museum und der Tiefgarage befindet sich im Keller die Philharmonie mit 2000 Besucherplätzen.

[Bearbeiten] Museen

Zu den größten und bekanntesten Museen Kölns gehören:

  • das Römisch-Germanische Museum am Dom mit archäologischen Exponaten aus der Kölner Geschichte. Ein schönes römisches Mosaik kann durch ein Schaufenster auch von Außen gut angeschaut werden. Das Mosaik von ca. 220 n. Chr. zeigt Szenen aus der Welt des Dionysos. Tipp: am besten Abends bei Dunkelheit kommen, dann kann man das beleuchtete Mosaik besonders gut von Außen sehen.
  • das Museum Ludwig (direkt nebenan) mit einer umfangreichen Sammlung zur Kunst des 20. Jahrhundert und der Gegenwart (vom Expressionismus über die Russische Avantgarde, von der Pop Art bis hin zu einer der bedeutendsten Picasso-Sammlungen). Regelmäßig finden interessante Wechselausstellungen statt.
  • das Wallraf-Richartz-Museum in der Altstadt mit Werken vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert.
  • Ebenfalls erwähnenswert sind das Museum für Angewandte Kunst am Wallraffplatz (Kunsthandwerk),
  • das Rautenstrauch-Joest-Museum (Völkerkunde).

Alle genannten (und weitere) Museen sind unter einer gemeinsamen Internetseite erreichbar: Museen Köln. Die Kölner Museumsnacht findet jährlich Anfang November statt.

[Bearbeiten] NS-Dokumentationszentrum

EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25: Die dortige Ausstellung, die sehr preisgünstig ist, vermittelt einen profunden Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus in Köln. Das Haus, das früher als Zentrale der Kölner Gestapo gedient hat, bietet im Rahmen der ausführlichen Ausstellung Medienstationen, Info-Tafeln und Ausstellungsstücke. Im Keller befindet sich das ehemalige Gestapogefängnis, komplett mit den verzweifelten Inschriften der Gefangenen erhalten, und ist heute eine Gedenkstätte. · Mehr Informationen

[Bearbeiten] Parks

  • Einer der größten Parks in Köln, der Rheinpark liegt rechtsrheinisch nördlich direkt im Anschluss der Messe. Dieser Park ist auch über eine Seilbahn über den Rhein erreichbar, die von Zoo und Flora aus startet.
  • Im Süden der Stadt liegt ein Grüngürtel am Militärring der zu ausgedehnten Spaziergängen oder auch Waldläufen einlädt. Darin enthalten: "Forstbotanischer Garten" und der "Friedenswald".
  • Der Stadtwald in Junkersdorf zwischen Aachener Straße und Dürener Straße beheimatet sogar einen kleinen See, den Adenauerweiher.
  • Japanischer Garten an der Stadtgrenze zu Leverkusen

[Bearbeiten] Rheinpark

  • Parkanlage - das ehemalige Bundesgartenschaugelände nördlich der deutzer Brücke wird von den Kölnern gerne zur Naherholung genutzt. Mann findet hier weitläufige Wiesenflächen zum Pichnicken sowie einen grossen Kinderspielplatz. Auch eine kleine Parkeisenbahn verkehrt in der Anlage.
  • Rheinseilbahn: Deutschlands einzige Seilbahn, die über einem Fluss führt ( erbaut in den 1950er Jahren). Seit 1966 quert die Seilbahn die Zoobrücke, die hier ebenfalls den Rhein quert.

[Bearbeiten] Rheinauhafen

Das architektonisch interessantes Neubauviertel am ehemaligen Rheinauhafen liegt südlich der Stadtmitte. Hier liegen u. a. das Schokoladenmuseum sowie das Sport- und Olympiamuseum. Derzeit (08-2008) befinden sich das Viertel noch im Bau. Interessant sind besonders die weit ausladenden "Kranhäuser", die sich noch im Bau befinden.

Im Viertel findet sich mit dem Bayenturm auch der südliche Endpunkt der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Köln. Seit den 1990 er Jahren beherbergt der Turm ein Archiv zur Geschichte der Emanzipation, das u. a. von Alice Schwarzer mit initiert wurde. Entgegen anders lautender Gerüchte dürfen auch Männer den Turm betreten und im Archiv recherieren (Info).

[Bearbeiten] Panorama vom KölnTriangle

Einen fantastischen Rundblick über Köln für drei Euro pro Person bzw. fünf Euro/ zwei Personen hat man vom Köln-Triangle, auch LVR-Turm (nach dem Landschaftsverband Rheinland) genannt, am Deutzer Ufer neben dem Hyatt Hotel. Nächste Haltestellen sind 'Köln-Deutz' mit der Deutschen Bahn oder 'Messe' mit der KVB. Schöner ist es jedoch vom Hauptbahnhof aus zu Fuß über die Hohenzollernbrücke den Rhein zu überqueren, man braucht weniger als zehn Minuten. Der Turm ist nicht zu übersehen . Die Auffahrt zur Plattform erfolgt mit einem schnellen, modernen Aufzug. Nach den Aufzug legt man die letzten Höhenmeter bis zum Dach über Treppen zurück (Info).

Öffnungszeiten Aussichtsplattform:

  • 1. Mai - 30. September: Mo - Fr 11 - 22 Uhr; Sa, So und Feiertage 10 - 22 Uhr
  • 1. Oktober - 30. April: Mo. - Fr. 12 - 18 Uhr; Sa., So. und Feiertage 10 - 18 Uhr
Bei Gewitter und Sturm bleibt die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen.

[Bearbeiten] Zoo

Der Kölner Zoo, 1860 gegründet, ist der drittälteste zoologische Garten in Deutschland. Der Zoo wurde noch 2004 zum schönsten Zoo Deutschlands gekürt (Haltestelle: Zoo/ Flora).

Besonders erwähnenswert:

  • Das Urwaldhaus für Menschenaffen (1985) - Das Einzige seiner Art in Deutschland
  • Zwei Anlagen für Großkatzen (1994)
  • "Der REGENWALD", ein den Urwäldern Südostasiens gewidmetes Tropen- und Vogelhaus.
  • Elefanten Park Köln (2004) - Größter seiner Art in Europa

Besondere Veranstaltungen des Kölners Zoo sind unter anderem

  • Lange Zoo-Nacht
  • Zelten im Zoo
  • Nachtführungen im Sommer


Öffnungszeiten: Anfang März - Ende Oktober: 9 - 18 Uhr; Ende Oktober - Ende Februar: 9 - 17 Uhr

Eintrittpreise: Erwachsene: 13,- €, montags 9,50 €, Kinder (4-14 Jahre): 6,- € (Mo 4 €), Ermäßigt (Azubis, Schüler, Studenten mit Ausweis): 8,50 €

Kontakt:Kölner Zoo, Riehler Straße 173, 50735 Köln, www.zoo-koeln.de


Direkt neben dem Zoo ist der kleine aber sehenswerte Botanische Garten "Flora". Ein Spaziergang ist unbedingt empfehlenswert. Der Eintritt in die Flora ist frei.

[Bearbeiten] Verschiedenes

  • Colonius - Der Kölner Fermeldeturm im Westen der Stadt ist seit 1992 nicht mehr für Besucher zugänglich. Es findet sich kein Pächter für das Drehrestaurant im Turm. Der 1981 eröffnete Turm ist mit 266 m das höchste Bauwerk der Stadt.

[Bearbeiten] Aktivitäten

[Bearbeiten] Stadtführungen

Finger weg von den teuren, geführten Stadt-Touren! Alles was man zu sehen bekommt, kann zumeist auch kostenlos besucht werden (wenn man irgendwie Eintritt zahlen muss, muss man den bei einer geführten Tour zusätzlich auch bezahlen!). Passen Sie auf, dass Sie nicht 20 Euro dafür bezahlen, dass Sie jemand eine Stunde auf der Domplatte mit Fakten über den Dom zuplaudert, die man im Inneren auch selber nachlesen kann! Bei den Stadtführern muss man sehr auf Aktualität achten. Man sollte die Touristeninformation direkt am Fuße der Domplatte besuchen. Dort gibt es einige kostenlose, neue und interessante Stadtführer. Haltestelle: Dom/ Hauptbahnhof.

Eine neue Alternative für lesefaule Individualisten: Einen akustischen Stadtführer durch Köln kann man auf den eigenen mp3-Player oder iPod herunterladen und losmaschieren. Ein anderer Audio-City Guide im MP3-Format zum Herunterladen ist der sogenannte "Stadtführer zum Hören", den es auch in englischer Sprache gibt.

[Bearbeiten] Kölsches Feeling

Für das Kölsche Feeling sorgen die urigen und gemütlichen Kneipen rund um den Alter Markt und Heumarkt oder die großen Brauhäuser in der ganzen Altstadt. Dort wird Kölsch, das berühmte Kölner Bier, ausgeschenkt und rheinische, meist deftige Spezialitäten serviert (siehe auch Abschnitte Küche bzw. Nachtleben).

[Bearbeiten] Karneval

  • Karnevalsauftakt am 11.11 um 11 Uhr 11 auf dem Heumarkt und in der Altstadt;
Die Veranstaltung auf dem Heumarkt mit den großen Stars der Kölner Karnevalsmusik beginnt ab 10 Uhr und ist meist bereits kurze Zeit später mit bis zu 70 000 Besuchern völlig überfüllt, sodass der ganze Platz von der Polizei abgeriegelt wird. Die Sanitäranlagen (insbesondere für Damen) sind dementsprechend hoffnungslos überlastet. Das offizielle Programm endet am späten Nachmittag, in der Altstadt wird aber weitergefeiert. Das Fernsehen / WDR überträgt live.
Karneval.de

[Bearbeiten] Einkaufen

Für den alltäglichen Bedarf gibt es in Köln überall Supermärkte, die oftmals von Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr geöffnet haben.

Eine Kölner Besonderheit - die es vergleichbar in Deutschland eigentlich nur noch im Ruhrgebiet gibt - sind die Kioske ("Büdchen" genannt). Ein solcher Kiosk ist fast überall in Köln innerhalb von wenigen Minuten zu erreichen und bietet neben einer reichhaltigen Auswahl an Getränken meist auch das Wichtigste für den alltäglichen Bedarf (Hygieneartikel, kleine Auswahl an Lebensmitteln). Das Besondere ist, dass die Kioske in der Regel auch noch weit nach 20 Uhr geöffnet haben. In den Ausgeh-Vierteln auch bis tief in die Nacht.

Zum Shoppen kann man sich auf die Schildergasse und Hohe Straße (Haltestellen: Dom/ Hauptbahnhof, Neumarkt, Heumarkt) begeben, falls man nach Filialen der großen Ketten sucht. Die Ehrenstraße und Breite Straße (Haltestellen: Neumarkt, Appelhofplatz) bieten eher kleinere Läden und alternative Einkaufsmöglichkeiten.

[Bearbeiten] Küche

Immer einen Besuch wert sind die Kölsch-Brauereien z.B. Früh am Dom, die Malzmühle am Heumarkt, Sion Unter Taschenmacher, das Gaffel-Haus am Alter Markt, das Brauhaus Em Kölsche Boor Eigelstein (alle Innenstadt, Haltestellen: Dom/ Hauptbahnhof oder Heumarkt), Päffgen auf der Friesenstraße (Friesenviertel, Haltestelle: Friesenplatz) und der Stüsser auf der Neusser Straße (Haltestelle: Ebertplatz). Urige Atmosphäre an groben Tischen, bedient wird man vom Köbes (eine gewisse stachelige Distanziertheit zum Gast ist Einstellungsvoraussetzung). Ein leeres Kölschglas wird vom Köbes unaufgefordert durch ein volles Glas ersetzt. Wer nichts mehr trinken will, muss den Bierdeckel auf das Glas legen. Hilft dies auch nicht, das neue Glas einfach nicht mehr austrinken.

Rheinische Spezialitäten wie Himmel un Ääd (gebratene Blutwurst mit Kartoffelbrei und Äpfeln), Halve Hahn (Dicke Scheibe mittelalter Gouda auf einem Roggenbrötchen (Röggelchen) mit Zwiebeln und Senf) oder Kölscher Kaviar (Blutwurst mit Zwiebeln) sind hier neben dem Kölsch immer zu haben.

Sofern Artikel zu den Stadtbezirken vorhanden sind, werden Restaurantempfehlungen dort aufgeführt.

In Restaurantführern werden beispielsweise empfohlen: La Societé (französisch), Kyffhäuser Straße 53, Le Moissonier, Krefelder Str. 25, das Bizim (türkisch), Weidengasse 47 und Zur Tant, Rheinbergstraße 49 (alles gehobene Kategorie und entsprechend kostspielig).

[Bearbeiten] Nachtleben

Gerade am Abend lohnen sich natürlich auch die oben erwähnten Brauhäuser. Wer allerdings zu den besonders Nachtaktiven gehört, sollte sich nicht vornehmen, den Abend auch dort zu beenden, denn die meisten Brauhäuser schließen vergleichsweise früh.

Günstig

Neben der Altstadt (siehe unten) hat wahrscheinlich das Studentenviertel, das so genannte Kwartier Latäng, am Zülpicher Platz und Barbarossaplatz (Haltestellennamen ebenso) die größte Kneipendichte. Der Kern des Viertels ist zwischen Zülpicher Straße und Luxemburger Straße. Allerdings findet man hier weniger die kölschen klassischen Kneipen, sondern Bars, Cafés, Restaurants, Imbissbuden, Clubs und die eine oder andere Überraschung. Am sinnvollsten ist es, am Wochenende das Viertel zu "erkunden". So findet jeder "sein" Lokal. Das Publikum ist bis ca. 30 Jahre vertreten, aber das Alter spielt keine Rolle. Die Preise sind meist studentengerecht. Besonders günstig sind Cocktails, da sehr viele Bars eine Happy Hour haben, bei einigen dauert diese "Stunde" den ganzen Abend, so dass man auch gute Cocktails oftmals für etwa vier Euro bekommt.

Der Stadtteil Ehrenfeld entwickelt sich langsam zu einem Szeneviertel. Auch hier gibt es Kneipen, Bars, Restaurants und Clubs. Sie konzentrieren sich in Alt-Ehrenfeld.

Die beliebtesten Partys und Konzerte sind z.B. im Luxor, Rose Club (beide Luxemburger Str.), Live Music Hall, Underground (beide Ehrenfeld), GEBÄUDE 9 (Deutz) oder E-Werk (Mülheim) in guter Preislage. Zügig entwickeln sich auch neue Clubs wie Die Werkstatt (Siberschwein-Party) in Ehrenfeld und das Gewölbe am Westbahnhof.

Mittel

Einige der oben erwähnten Brauhäuser liegen in der "Altstadt" (direkt am Rhein gelegen, Haltestellen: Dom/ Hauptbahnhof, Heumarkt), die auch sonst ein großes Angebot an Kneipen hat. Diese richten sich vorrangig an Touristen und an Gäste aus dem Umland und werden von den meisten Kölnern eher selten aufgesucht. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass ein Besuch in einer Altstadtkneipe mit Außengastronomie gerade im Sommer sehr reizvoll sein kann. Durch den touristischen Faktor ist das Preisniveau hier etwas höher als im Studentenviertel.

Ebenfalls ein bisschen teurer ist es oftmals in der Kölner "Südstadt" (Haltestellen: Chlodwigplatz, Ubierring). Die Südstadt mit ihren Bars und Kneipen gilt im Vergleich zu anderen Vierteln noch immer eher als alternativ - auch wenn man das nicht immer merkt.

[Bearbeiten] Unterkunft

Günstig

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten bieten neben dem vor kurzen renovierten Jugendgästehaus in Deutz (Haltestelle: Messe/ Deutz) und der vergleichsweise abseits gelegenen Jugendherberge Köln-Riehl (Haltestelle: Boltensternstr.) die Backpacker-Hostels Station in Bahnhofsnähe und Blacksheep-Hostel direkt am Kwartier Lateng. Wer es auf einen Party-Aufenthalt abgesehen hat, sollte sich im Artisthotel MonteCristo niederlassen. Neben den für Hotel-Verhältnisse preiswerten Zimmern ist hier besonders der späte Checkout um 17 Uhr erwähnenswert. Zentral an den Kölner Ringen gelegen, bietet sich die Pension Otto als Übernachtungsmöglichkeit an.

Gehoben

Mit entsprechendem Ambiente sind hier die Hotels Dom-Hotel, Excelsior Hotel Ernst, Hotel im Wasserturm, Hilton Cologne, Hyatt Regency Köln, Intercontinental Köln und Maritim Hotel zu erwähnen.

[Bearbeiten] Lernen

Universität zu Köln - Die Universität, wiedergegründet 1919 durch Konrad Adenauer, ist die größte Hochschule in Deutschland und bietet eine große Breite an Studienfächern mit Schwerpunkten in den geisteswissenschaftlichen und medizinischen Fächern. Sie liegt im Kölner Süden und kann über den Bahnhof Köln-Süd oder die Stadtbahnhaltestelle Universität erreicht werden. Der Kern der Universität liegt links und rechts der Universitätsstraße. Ein "Studentenweg" führt von der Innenstadt über den Universitätskampus bis zum Klinikum der Universität, geprägt vom Bettenhaus, in Lindenthal. Zum Sommersemester 2005 gab es insgesamt 47.200 Studierende, davon mehr als 10 % aus dem Ausland. Dabei stellt die Philosophische Fakultät mit über 15.000 Studierenden den größten Anteil, gefolgt von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit fast 9.000 Studierenden.

[Bearbeiten] Arbeiten

Größter industrieller Arbeitgeber in Köln sind zweifelsohne die seit 1931 in Köln-Niehl fabrizierenden Ford-Werke. Größter institutioneller Arbeitgeber mit über 6.500 Beschäftigten ist das Klinikum der Universität zu Köln. Der WDR ist Europas größte Sendeanstalt und hat sein Hauptgebäude im Herzen der Stadt. Weiterer Baustein der Medienstadt Köln ist Deutschlands größter Privatsender RTL. Weitere privatwirtschaftliche Sender mit Sitz in Köln sind VOX, NTV und Terranova und natürlich mannigfaltige Unternehmen, die rund um das internationale TV-Zentrum Köln ihr Werk verrichten. Ein weiterer Schwerpunkt in der Arbeitswelt bildet die Versicherungsindustrie mit den urkölschen Versicherungen Agrippina und Colonia, die heute jedoch zu internationalen Versicherungskonzernen der Züricher-Gruppe bzw. der Axa gehören. Nach München ist Köln die zweite Macht im Lande mit ca. 60 Hauptverwaltungssitzen, angeführt von Gerling, DKV und Gothaer. Jeder zwölfte Arbeitnehmer der Versicherungswirtschaft in Deutschland arbeitet in Köln. Die Deutsche Lufthansa AG ist das einzige DAX-Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und beschäftigt dort (inkl. Tochtergesellschaften) mehrere tausend Mitarbeiter.

[Bearbeiten] Sicherheit

[Bearbeiten] Gesund bleiben

Wellness und Erholung findet man in der Claudius-Therme, der Mauritius-Therme, dem recht neuen Neptunbad und den öffentlichen Badeanstalten Agrippabad und Müngerdorfer Stadion. Der um Köln angelegte Grüngürtel bietet ausgewiesene Joggingpfade.

Köln verfügt über zahlreiche Kliniken unterschiedlicher Größe, die das gesamte Stadtgebiet abdecken. Niedergelassenen Fachärzte aller Fachbereiche mit einem kassenärztlichen Notdienst sowie Apotheken mit einem Nachtdienst sind vorhanden.

[Bearbeiten] Klarkommen

[Bearbeiten] Touristinfo

Für weitere Fragen kann man sich zum Beispiel an KölnTourismus wenden: KölnTourismus GmbH, Unter Fettenhennen 19, 50667 Köln (Haltestelle: Dom/ Hauptbahnhof), Telefon: 0221-221-30400, E-Mail: info@koelntourismus.de.

[Bearbeiten] Gottesdienste

Heilige Messen in katholischen Kirchen in der Nähe den Hauptbahnhofs:

  • Dom, Domkloster 3 (neben dem Hauptbahnhof). Kölner Dom So: 7:00 Uhr, 8:00 Uhr, 9:00 Uhr, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 17:00 Uhr, 18:30 Uhr; Mo-Sa: 6:30 Uhr, 7:15 Uhr, 8:00 Uhr, 9:00 Uhr, 18:30 Uhr
  • St. Andreas, Komödienstr. 8. Sankt Andreas So: 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 18:00 Uhr; Mo-Fr: 12:05 Uhr; Sa: 9:00 Uhr, 17:00 Uhr
  • St. Mariä Himmelfahrt, Marzellenstr. 26. Sankt Mariä Himmelfahrt So: 11:00 Uhr; Mi, Do: 10:30 Uhr; Sa: 17:00 Uhr, 18:30 Uhr
  • Minoritenkirche, Kolpingplatz 5. So: 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 16:00 Uhr; Di-Fr: 9:00 Uhr

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

Alle vier deutschen Handy-Netze sind in Köln problemlos auch in der U-Bahn verfügbar. Internet-Cafés gibt es vor allem dort, wo auch sonst mehr los ist - also am ehesten in den oben beschriebenen Ausgeh-Vierteln.

[Bearbeiten] Ausflüge

[Bearbeiten] Allgemein

  • Binnen Stundenfrist mit öffentl. Verkehrsmitteln - Wer nicht weit reisen mag, der kann in 20-30 Minuten die Nachbarstädte Düsseldorf, Wuppertal oder Bonn erreichen und auch nach Aachen sind es nur etwa 50 Minuten. Wen es eher ins Grüne zieht, der findet etwa mit dem Mittelrheintal, der Eifel, dem Siebengebirge oder auch dem Bergischem Land Naherholungsgebiete direkt vor den Toren Kölns. Noch näher ist das ausgedehnte Waldgebiet Königsforst sowie die Wahnerheide im Südosten der Stadt. Im Sommer gibt es zahlreiche Badeseen, u.a. der Fühlinger See im Norden Kölns.
  • Anhalter in den Süden - Um per Anhalter Richtung Süden abzureisen eignet sich der Verteilerkreis Süd - hier sammelt sich der Verkehr für die Autobahn und es gibt eine Tankstelle.

[Bearbeiten] Ausflüge mit dem Fahrrad

  • Leverkusen: Bayer-Werk, ehem. Landesgartenschau, 13 km zwischen den Stadtmitten, flach
  • Bonn: Bundesstadt, Altstadt, 33 km zwischen den Stadtmitten, weitgehend flach, in Bonn ist es hügelig.
  • Brühl (Rheinland): Phantasialand, 18 km aus Köln-Stadtmitte, leichte Steigung, abfallend auf dem Rückweg.
  • Erftstadt: Badeseen, 25 km, leichte Steigung, abfallend auf dem Rückweg.
  • Dormagen: Kloster, 22 km, weitgehend flach
  • Zons: gut erhaltene, mittelaterliche Bausubstanz - insbes. komplette Stadtmauer mit Mühlenturm, von dem aus man einen sehr schönen Überblick hat, 26 km, weitgehend flach

[Bearbeiten] Einbindung in Radtouren

[Bearbeiten] Fern-Radwanderrouten

[Bearbeiten] In Tagesfrist erreichbar sind

[Bearbeiten] In zwei Tagen sind erreichbar

[Bearbeiten] Nachbarstädte

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] WebCams

  • Steuerbare Kamera des WDR auf dem 140 m hohen Kölnturm. Die Kamera ermöglich einem Rundblick über die gesamte Stadt.
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