Hohenloher Ebene
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Die Hohenloher Ebene liegt im Nordosten von Baden-Württemberg.
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[Bearbeiten] Regionen und Orte
Die Hohenloher Ebene zählt zu den Gäulandschaften Baden-Württembergs, deren fruchtbare Böden intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Durchzogen wird diese Ebene vom Kochertal und Jagsttal. Sie erstreckt sich vom Nordrand Schwäbisch-Fränkischen Waldes im Süden bis zu Bauland und Tauberfranken im Norden. im Westen bildet das Neckartal, im Osten die Frankenhöhe die Grenze.
- Am Rand des Schwäbisch-Fränkischen Wald liegen
- Bretzfeld im Tal der Brettach
- Öhringen im Tal der Ohrn, ehemalige Residenz der Hohenloher
- Neuenstein, das Schloss dient als Hohenloher Zentralarchiv
- Waldenburg, Silhouette der Stadt, Siegelmuseum
- Kupferzell
- Im Kochertal sind
- Forchtenberg, mittelalterliche Altstadt
- Niedernhall
- Künzelsau, Schloss, altes und neues Rathaus
- Ingelfingen mit Grafenschloss und Muschelkalkmuseum Hagdorn
- Braunsbach mit der imposanten Kochertalbrücke
- Schwäbisch Hall, die alte Salzsiederstadt in der Haller Ebene
- Im Jagsttal
- Schöntal mit Kloster Schöntal
- Krautheim, Burg und Johannitermuseum
- Dörzbach schmücken 3 Schlösser und 2001 die Goldmedaille des Landeswettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden"
- Mulfingen
- Langenburg mit Renaissanceschloss
- Kirchberg an der Jagst
- Crailsheim
- Ilshofen an der Autobahn, zwischen Kocher und Jagst
- Gerabronn liegt östlich der Jagst auf einer Hochebene
- Nordöstlich davon liegen
- Niederstetten
- Schrozberg
- Blaufelden
- Rot am See
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Rothenburg ob der Tauber
- Schillingsfürst
[Bearbeiten] Hintergrund
Hohenlohe ist eigentlich der Name einer Adelsfamilie. Auch nach der Eingliederung dieses Besitzes in das Königreich Württemberg im Jahre 1806 blieb der Name Hohenlohe als geografischer Begriff erhalten, und man versteht darunter das das gesamte Gebiet des ehemaligen Fürstentums Hohenlohe, das auch Teile des Schwäbisch-Fränkischen Waldes umfasste und nach Bayern hineinragte.
In dem Gebiet der Hohenloher Ebene sind die Flusstäler von Kocher und Jagst dominierend, die Umgebung bilden meist landwirtschaftlich genutzte Flächen, der Lößboden ist recht fruchtbar. Dennoch ist die Region recht dünn besiedelt. In den Muschelkalk des Untergrundes haben sich selbst kleinere Bäche im Laufe der Zeit recht tief eingegraben. Höhenunterschiede von über 100 Metern zwischen Tal und der Hochebene sind keine Seltenheit. Daher findet man auf engem Raum unterschiedliche Wachstumsbedingungen: in den warmen Tälern von Kocher und Jagst um 200 m ü. NN ist Weinbau sehr gut möglich, auf den Höhenlagen mit teilweise über 400 m ü. NN ist dies nicht möglich.
[Bearbeiten] Sprache
Der Hohenloher Dialekt ist fränkisch, nicht schwäbisch.

