Hannover
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Hannover, die Hauptstadt des Landes Niedersachsen, an der Leine und am Mittellandkanal gelegen, und hat etwa 520.000 Einwohner („Region Hannover“: 1,2 Millionen). Die Region Hannover setzt sich aus dem ehemaligen Landkreis Hannover und der Stadt Hannover zusammen.
| Hannover
| |
| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Niedersachsen |
|---|---|
| Einwohner: | 522.686 · (Dez. 2010) |
| Höhe: | 55 m |
| Tourist-Information: | Ernst-August-Platz 8 30159 Hannover |
[Bearbeiten] Stadtteile
Hannover ist in 13 Stadtbezirke unterteilt, die sich in sechs Stadtregionen zusammenfassen lassen:
[Bearbeiten] Hintergrund
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Mit dem Flugzeug
Der Flughafen (IATA Code: HAJ) liegt nördlich von Hannover in Langenhagen. Von dort aus kann man mit dem Taxi (ca. 20,- €) oder der S-Bahn Linie
5 in die Innenstadt / Hauptbahnhof fahren (3,- €).
[Bearbeiten] Mit der Bahn
- Der Hauptbahnhof liegt im Zentrum Hannovers und ist als Knotenpunkt auch Umsteigebahnhof: Richtung Norden Hamburg und Bremen, Richtung Osten Berlin, Richtung Süden Göttingen, Kassel, München und Richtung Westen Frankfurt, Ruhrgebiet, Osnabrück und Amsterdam. Seit der Expo 2000 verfügt die Stadt auch über ein gut ausgebautes
-Bahn-Netz, an das auch der Flughafen Hannover-Langenhagen sowie das Messegelände angeschlossen sind. Siehe auch S-Bahn und Regionalbahn Hannover.
- Der Bahnhof Hannover-Messe/Laatzen wird im Regionalverkehr aus Göttingen, Hildesheim sowie vom Hauptbahnhof angefahren; im Bedarfsverkehr bei Messen halten auch Züge des Fernverkehrs.
[Bearbeiten] Mit dem Bus
Der Busbahnhof (sog. ZOB, Zentraler Omnibusbahnhof) mit internationaler Anbindung und Lininenverkehr liegt direkt hinter dem Hauptbahnhof in der Innenstadt am Raschplatz.
[Bearbeiten] Auf der Straße
| | Achtung: In Hannover wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld.
Einfahrverbot für Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 + 2 +3 Info des Umweltbundesamtes |
| Lage
| |
| Entfernungen | |
| Frankfurt am Main: | 329 km |
|---|---|
| Köln: | 293 km |
| Berlin: | 286 km |
| Leipzig: | 252 km |
| Hamburg: | 157 km |
| Bremen: | 117 km |
Östlich von Hannover führt die A 7 Hamburg–Kassel vorbei. Sie kreuzt dabei die A 2 Dortmund–Berlin, die nördlich entlangführt. Das Schnellstraßennetz der Stadt besteht aus drei Straßen, die zusammen mit der A 2 einen Ring um die inneren Stadtteile bilden:
- Der Messeschnellweg ist die Fortsetzung der B 3 aus Celle (von Norden kommend) und verbindet im Osten die A 2 und die A 7 (von Süden kommend) mit dem Messegelände. Ab dem Südschnellweg wird die B 3 zur B 6 und führt weiter nach Hildesheim.
- Der Westschnellweg hingegen führt als B 6 von Nienburg und Neustadt her kommend durch den westlichen Teil Hannovers. Am Südschnellweg wird sie zur B 3 Richtung Göttingen.
- Der Südschnellweg, der am Westschnellweg beginnt, den Messeschnellweg kreuzt und an der Autobahnanschlussstelle der A 7 „Hannover-Anderten“ (
58) endet.
Seit Januar 2008 sind in der Innenstadt sogenannte Umweltzonen eingerichtet, in denen nur Autos mit Umweltplakette erlaubt sind. Autofahrer ohne Plakette müssen mit einem Bußgeld von 40 € und einem Punkt in Flensburg rechnen. Weitere Infos, auch zum Erwerb der Feinstaubticker, siehe www.hannover.de/de/umwelt_bauen. Die Einfahrt in die Zone ist nur noch mit der grünen Plakette gestattet.
Um das Stadtzentrum von Hannover führt ähnlich wie in Hamburg und Braunschweig ein Cityring.
[Bearbeiten] Mit dem Schiff
Da Hannover am Mittellandkanal liegt, besteht theoretisch die Möglichkeit mit dem Schiff anzureisen. Tatsächlich gibt es jedoch nur vier Frachthäfen. Wer allerdings mit seiner eigenen Yacht anreisen möchte, kann im Yachthafen Hannover, der ebenfalls am Mittellandkanal liegt, den Anker werfen.
[Bearbeiten] Mit dem Fahrrad
- Der Leine-Heide-Radweg kommt aus dem Eichsfeld in Thüringen über Göttingen und führt über Walsrode nach Hamburg.
- Um Hannover herum führt der Grüne Ring, der Fahrradfahrer an schönen Ecken vorbeiführt. Diesen Weg kann man per Karte erkunden, man kann aber auch ohne Karte den blauen Markierungen (blaue Laternen, Bordsteinkanten, Pfähle, Gullideckel etc.) folgen.
[Bearbeiten] Mobilität
S-Bahn und Regionalbahn Seit der Expo 2000 hat Hannover ein S-Bahn-Netz. In der S-Bahn fahren keine Zugbegleiter der DB-AG mit, man muss also bevor man einsteigt, eine Fahrkarte kaufen, sonst wird ein erhöhtes Fahrgeld fällig. Die S-Bahnen fahren zum Teil weiter, als es mit der normalen Fahrkarte möglich ist. Informationen bekommt man an den an jeder Haltestelle vorhandenen Fahrkartenautomaten.Auch die Regionalbahnen der DB-AG kann man mit einem solchen Fahrschein innerhalb der Grenzen benutzen. Auch hier muss man wieder beachten, dass man, wenn man aus dem Regionalverkehr Hannover herausfährt einen anderen Fahrschein nutzen muss. Mehr zu diesem Thema unter S-Bahn und Regionalbahn Hannover.
Stadtbahn · Netzplan 2012: Stadtbahn
Das gut ausgebaute Stadtbahnnetz verläuft meist oberirdisch (Straßenbahnlinien), im Zentrum meist unterirdisch (U-Bahnen) und ist an das Messegelände sowie an das S-Bahn-Netz der Deutschen Bahn Regio AG (und damit an den Flughafen Hannover-Langenhagen) angeschlossen. Zur Fußball-WM 2006 wurde das Liniennetz weiter ausgebaut. Das Stadtbahn-Netz hat vier wichtige Knotenpunkte: Kröpcke (nur unterirdisch), Hauptbahnhof, Aegidientorplatz und Steintor.
Busse:
Fahrkarten: Die Fahrkarten der Preisstufe 1 gelten in allen Nahverkehrsmitteln der Stadtgrenze. Bei Einstieg in die Stadtbahn müssen die Karten vorher gekauft werden, während die Tickets in den Bussen beim Fahrer erworben werden können:
- für alle Zonen gibt es das Kurzstreckenticket für 1,50 €, das für die Stadtbahn vom Einstieg bis zur dritten Haltestelle und für Busse vom Einstieg bis zu fünften Haltestelle gültig ist.
- innerhalb Hannovers (Zone 1) das Tagesticket für 4,50 €, das Gruppen-Tagesticket für 8,70 € (gültig vom Einstieg bis Betriebsschluss), das Einzelticket (2,30 € inklusive einmal Umsteigen) oder das Einzelticket vom Block (6 Stück á 2,22 € für 13,30 €), erhältlich am Bahnhof, an Kiosken oder in Zeitungsläden). · (Stand 11.12.2011)
Fahrradwege: Die Fahrradwege Hannovers sind außerordentlich gut ausgebaut und für eine Stadterkundung mit dem Fahrrad absolut empfehlenswert. In der direkt neben dem Bahnhof liegenden Fahrradstation kann man Fahrräder unterstellen, reparieren lassen oder ausleihen (7,50 € pro Tag, Woche auf Anfrage - geöffnet von Mo - Fr 6 bis 23 Uhr, Sa/ So 8 bis 23 Uhr, Tel. 0511 3539640).
Schifffahrt: Eine Besonderheit ist der Linienverkehr auf dem Maschsee, der von Ostern bis Ende Oktober angeboten wird und mit dem man für 6 € eine Rundfahrt auf dem See machen kann (Anlegestellen Maschsee).
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Stadtrundgänge
[Bearbeiten] "Roter Faden"
Für Besucher mit wenig Zeit, ist Der Rote Faden die schnellste und bequemste Möglichkeit, Hannovers Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen. Auf einer Länge von 4.200 Metern wurden 36 Sehenswürdigkeiten mit einer roten, auf den Fußwegen gemalten Linie verbunden. Eine begleitende Broschüre erhält man für 2,50 € beim Hannover Tourismus Service, Ernst-August-Platz 8 (am Hauptbahnhof), 30159 Hannover, Tel. 0511 12345 - 111.
[Bearbeiten] Stadtführungen
- Der Hannover Tourismus Service bietet neben den üblichen Stadtrundfahrten auch alternative Stadtrundgänge, wie beispielsweise zu den Kunstwerken im Stadtbild, an.
- Die Führungen von Stattreisen-Hannover haben Theaterspaziergänge oder sonstige, themenbezogene Spaziergänge im Programm.
[Bearbeiten] Erlebnisbuslinien
In Hannover gibt es zwei in dem öffentlichen Verkehr integrierte "touristische Buslinien", die auf ihrer Rundfahrt viele Sehenswürdigkeiten anfahren. Die Erlebnisbuslinien 100 und 200 fahren im 10 Minuten-Takt. Weitere Infos sind auf den Seiten der Hannoverschen Verkehrsbetriebe zu finden.
[Bearbeiten] Herrenhäuser Gärten
Der vielleicht wertvollste Schatz, den Hannover besitzt, sind die Herrenhäuser Gärten. Sie bestehen aus mehreren angrenzenden Gärten im englischen und barocken Stil. Ein ein absolutes Muss für Natur- und Gartenkunstliebhaber.
Das Schloss Herrenhausen wird seit Ende 2010 wieder aufgebaut. Die Fassade des Schlosses wird nach historischen Plänen im klassizistischen Stil aufgebaut. Die Nutzung erfolgt als Tagungszentrum und Museum mit neuen Grundrissen.
[Bearbeiten] Altstadt
Von der Altstadt mit eng aneinandergebauten Fachwerkhäusern und engen Gassen zwischen Steintor und Aegidientorplatz blieben bei Kriegende nur 40 Häuser übrig. Im Bereich Knochenhauer-, Kramer- und Burgstraße, dem heutigen Altstadtkern verblieben 12 Häuser. Der Rest ist rekonstruiert, mit Fassaden aus benachbarten Bereichen. Auch die historischen Häuser waren erheblich zerstört und wurden wieder aufgebaut. Ein Modell der zerstörten Altstadt ist im neuen Rathaus zu sehen.
[Bearbeiten] Kirchen
- Marktkirche − Die evangelisch-lutherische Kirche im Stil der Backsteingotik stammt aus dem 14. Jahrhundert.
- Kreuzkirche
- Aegidienkirche − 1347 begann der Bau der gotischen Hallenkirche. Der Turm entstand 1717. 1943 wurde die Kirche im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört. 1958 wurde der Turmstumpf mit einem Aufsatz mit Glockenspiel versehen, das täglich um 9:05, 12:05, 15:05 und 18:05 Uhr ertönt. Die Kirche wurde als Ruine belassen und dient als Mahnmal gegen Krieg und Gewaltherrschaft.
[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
- Leineschloss − Die Hauptresidenz der Welfen war das Leineschoss in der Altstadt, das im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Beim Wiederaufbau in den 1950er Jahren wurde das Leineschloss mit modernen Anbauten ergänzt und ist seither Sitz des Niedersächsischen Landtages.
- Welfenschloss − Das 1857-1866 erbaute Schloss ist das letzte Schloss, das die hannoversche Königsfamilie bauen ließ. Wegen der Annektion des Königreichs Hannover durch Preußen 1866 wurde es nie als königlicher Wohnsitz genutzt. Es ist seit 1879 Sitz der Universität Hannover.
- Das Schloss Herrenhausen war die Sommerresidenz, das bis 1945 an der Nordseite des Großen Gartens stand. Von diesem Schloss ist jedoch nur noch die Freitreppe, die ungefähr in der Mitte des Großen Gartens steht, übrig geblieben. Das Schloss Herrenhausen befindet sich seit September 2010 im Wiederaufbau und soll 2012 eröffnet werden.
[Bearbeiten] Bauwerke
bis 1950
- Altes Rathaus (Altstadt) − Gerichtslaube. Der älteste Teil von 1410 liegt zur Schmiedestraße, etwas später wurde der Marktflügel gebaut. Der ehemalige Apothekenflügel wurde durch einen im Stil der italienischen Romanik gehaltenen Bau ersetzt. · Karmarschstraße 42
- Neues Rathaus von 1913 − Miniatur-Stadtmodelle in der Haupthalle, Rathausführung, Turmfahrt mit Schrägaufzug. · Zur Südseite liegt ein großer Teich, der unweit des Maschsees liegt.
- Kröpcke Uhr − vereinfachte Rekonstruktion (1977) der historischen Originaluhr (1885) am Kröpcke nähe Bahnhof.
- Neues Rathaus (Nähe Maschsee) − Miniatur-Stadtmodelle, Rathausführung, Turmfahrt
- Leibnizhaus (Altstadt)
- Leineschloss (Altstadt) − Niedersächsischer Landtag
- Opernhaus (Innenstadt, Nähe Kröpke)
- Anzeiger-Hochhaus (Steintor) − ehemaliges Zeitungshaus, erbaut Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts
[Bearbeiten] Denkmäler
Hannover verfügt über eine Reihe von Kunstobjekten, die im öffentlichem Raum stehen. Selbst Bushaltestellen wurden im Rahmen einer Kunstaktion zu Kunstobjekten, wie zum Beispiel eine Walfischflosse (am Maschsee), ein Segelboot (Nähe Maschsee) oder zwei Tore aus gelbschwarzen Bauklötzen (am Steintor).
Am bekanntesten dürften die Nanas von Niki de Saint Phalle sein, die seit 1974 am Ufer der Leine stehen. Diese überlebensgroßen abstrakten Frauenskulpturen wurden zu Ehren dreier hannoverschen Frauen aufgestellt. Stießen die Nanas anfangs durchaus auf Ablehnung, so sind sie heute aus dem Stadtbild nicht mehr weg zu denken, was sich auch darin zeigt, dass ihre Sanierung im Jahr 2004 mit einer privaten Spendenaktion von den Bürgern Hannovers unterstützt wurde.
[Bearbeiten] Museen
Hannover gehört zu den Städten, die einmal jährlich im Juni die Nacht der Museen veranstalten. Wer das Glück hat, in dieser Nacht in Hannover zu sein, kann von 18 Uhr bis 1 Uhr morgens sämtliche Museen, Galerien und Bibliotheken für den Eintrittspreis von ca. 8 € besuchen. Nächster Termin: 16. Juni 2011
Historisches
- Historisches Museum am Hohen Ufer - Stadt- und Landesgeschichte
- Pferdestraße 6, 30159 Hannover - Mi bis So 10 - 17 Uhr, Di u. Do bis 19 Uhr
- Kestner-Museum - Bibliothek, Münzen, Kunst und Kunsthandwerk Antike, Ägypten, Gegenwart
- Trammplatz 3, 30159 Hannover - Di bis So 11 - 18 Uhr, Mi bis 20 Uhr
- Niedersächsisches Landesmuseum - Landesgalerie sowie Natur- und Völkerkunde
- Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover - Di bis So 10 - 17 Uhr, Do bis 19 Uhr
Modernes
- kestnergesellschaft Internationale, zeitgenössische Kunst
- Goseriede 11, 30159 Hannover - Di bis So 10 - 19 Uhr, Do bis 21 Uhr
- Kunstverein Hannover Zeitgenössische Kunst
- Sophienstraße 2, 30159 Hannover
- Sprengel-Museum - Kunst des 20. Jahrhunderts
- Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover - Mi bis So 10 - 18 Uhr, Di bis 20 Uhr
- Wilhelm-Busch-Museum - Museum für Karikatur und kritische Grafik
- Georgengarten 1, 30167 Hannover - Di bis Sa 11 - 17 Uhr (Winter bis 16 Uhr), So 11 - 18 Uhr, 25. 12. und 1.1. 12-18 Uhr, 24. und 31.12 geschlossen,
Sonstiges
- Blindenmuseum Hannover - Landesbildungszentrum für Blinde
- Bleekstraße 22, 30559 Hannover, Tel. 0511/ 52 47 0, nur nach Vereinbarung
- Georgstraße 54, 30159 Hannover - Mo bis Fr 10 - 18 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr
- Prinzenstr. 9, 30159 Hannover - Di bis Fr, So 10 - 13 Uhr und 15.30 - 19.30 Uhr, Sa/ So 18.00 - 19.30 Uhr, während der Theaterferien geschlossen
- Sternwarte - Die Sternwarte Hannover (Am Lindener Berge 27, Linden-Nord) ermöglicht Interessierten jeden Donnerstag ab 20:00 Uhr Sternbeobachtungen. Zusätzlich bietet der Verein, der die Sternwarte betreibt, verschiedene, wechselnde Vorträge an.
[Bearbeiten] Parks und Tiergärten
- Zoo: Neben dem eintrittsfreien Tiergarten gibt es in Hannover noch den Zoologischen Garten. Das Gelände ist so weitläufig, dass man einen ganzen Tag für den Besuch der Anlage einplanen sollte. Die Eintrittspreise sind im Sommer für Erwachsene 23,- € und für Kinder 13,- € bzw. 16,- €. Bis 23. März 2012: 16,- €, Kinder 3-5 Jahre: 10,- €, 6-17 J.: 13,- €.
- Eilenriede: Die Eilenriede ist mit 650 Hektar (= ha = 10.000 qm²) der größte Stadtwald Europas. Die Grüne Lunge von Hannover bietet auf den Wald-, Trimm- und Waldlehrpfaden für Spaziergänger, Jogger, Reiter oder Fahrradfahrer Erholung vom Stadtleben. Für Kinder gibt es an verschiedenen Standorten Spielplätze und zum Faulenzen findet man auch ein paar Liegewiesen. Besonders erwähnenswert ist die Waldstation im Osten der Eilenriede. Das Naturerlebnismuseum mit einer Bastel- und Malwerkstatt für Kinder ist kostenlos begehbar, für Führungen zahlt man 3 € (Kinder 2 €) - Eingang: Kleestr. 81, 30625 Hannover - Tel. 0511/ 533 11 81.
- Tiergarten: Der Tiergarten ist ein Stadtwald mit Dammwild, Rotwild und einem Wildschweingehege. Der eintrittsfreie Park ist mit der Stadtbahnlinie 5 erreichbar und im Sommer ab 6.00 Uhr und im Winter ab 7.00 Uhr morgens, jeweils bis zur Dunkelheit, geöffnet.
- Maschsee: Der 1936 in der Leinemasch anlegte Maschsee hinterm neuen Rathaus zieht Wassersportler ebenso an, wie er zum Flanieren, Radfahren oder Joggen an seinem Ufer einlädt.
[Bearbeiten] Herrenhäuser Gärten
Die Anlagen erreicht man vom Kröpcke aus mit der Stadtbahnlinie 4 oder 5. Man kann schon an der Station Universität aussteigen und erst das Welfenschloss mit dem dahinter liegenden Welfengarten ansehen. Eher zu empfehlen ist der Ausstieg an der Station Schneiderberg, da man hier ungefähr die Mitte der Parkanlagen erreicht hat und einen Spaziergang zum Großen Garten machen kann. Möchte man sich diesen Spaziergang ersparen (Dauer ca. 30 bis 45 min.), fährt man einfach noch zwei Stationen weiter und kommt direkt zum Großen Garten und Berggarten. Für alle Gärten zieht man am Besten bequemes (festes) Schuhwerk an, da man sonst die Tour durch die weitläufigen Anlagen vielleicht nicht durchhält.
[Bearbeiten] Großer Garten
Der Barockgarten, einer der schönsten und größten in Deutschland, entstand 1666 mit Bäumen, Hecken, vielen Sonder- und Mustergärten, großer Fontäne, umschließender Graft und Wasserspielen, Irrgarten, Freilufttheater, vielen Figurengruppen, Kaskade, Grotte und Schloss (1943 zerstört), Galeriegebäude und Orangerie.
Ein paar Tipps:
- Die Fontäne und die Wasserspiele werden von Ende März bis Anfang Oktober
- Montag - Freitag 11 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr
- Sonnabend/ Sonntag/ Feiertage 11 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr gezeigt.
- Den Besuch des Gartens so legen, dass man den Start der Fontäne erlebt.
- Der Internationale Feuerwerkswettbewerb: Der Einlass ist um ca. 18:00 Uhr, so dass Gäste noch rund eine Stunde Zeit haben, durch den Garten zu schlendern. Der Garten ist zu dieser Gelegenheit illuminiert, während im Hintergrund barocke Musik spielt.
- Das Kleine Fest eignet sich nicht, um den Garten das erste Mal zu besichtigen, da es eine Attraktion für sich ist.
Die historische Grotte im Nordwesten des Großen Gartens wurde 2003 nach den Plänen der Künstlerin Niki de Saint Phalle neu ausgestaltet. Der 1676 geschaffene Ort diente der Verzauberung und als kühle Rückzugsmöglichkeit bei Hitze. Die drei Räume waren ursprünglich mit Muscheln, Kristallen, Glas und Mineralien geschmückt. Allerdings wurden die Ausschmückungen schon im 18. Jahrhundert entfernt.
Der Zugang zum Großen Garten ist bis auf Weiteres nur über das sog. Milchtor beim Besucherparkplatz im Osten der Anlage möglich, da das Schloss Herrenhausen seit September 2010 wiederaufgebaut wird.
- Öffnungszeiten, · Eintritt bis 24. März 2012: 3,50 €, ermäßigt: 1,50 €. Eintritt im Sommer 2012: 5,- €, ermäßigt: 3,- €, Kinder bis 12 Jahre frei.
- Infos zu den Gärten auf der Seite der Stadt Hannover.
[Bearbeiten] Berggarten
Nördlich des Großen Gartens findet man den sogenannten Berggarten, der ursprünglich als Nutzgarten für den Hof angelegt wurde. Später wurde er zum Botanischen Garten umgebaut. Mittendrin liegt das von Laves erbaute Mausoleum, in dem Mitglieder der hannoverschen Königsfamilie ihre letzte Ruhe gefunden haben. In den Pflanzhäusern des Berggartens findet man eine große Sammlung seltener und fremdländischer Gewächse. Nicht nur die größten Orchideensammlung Europas gibt es zu sehen, auch das Kakteenhaus birgt beeindruckende Exemplare und eine herrliche Blütenpracht. Außerdem findet man einen sehenswerten Prärie-, einen Wüsten- und Felssteppengarten. Öffnungszeiten, · Eintritt nur Berggarten ganzjährig: 3,50 €, ermäßigt; 1,50 €, Kinder bis 13 J. frei.
[Bearbeiten] Georgengarten
Der Georgengarten ist im englischen Stil angelegter Landschaftspark mit dem Leibniztempel und dem Georgenpalais. Der Schatten weitausladender Bäume lädt im Sommer zu einem Picknick ein. An vielen Stellen darf auch gegrillt werden.
- Von der Station Schneiderberg aus gesehen, liegt rechter Hand (nordwestlich) der Große Garten und linker Hand (südöstlich) der Königsworther Platz. Geht man von dieser Station geradeaus (südwestlich) weiter, gelangt man zum Wilhelm Busch Museum. Vom Museum aus, kann man einem der Wege in nordwestlicher Richtung folgen und gelangt zum Leibniztempel. Dieser steht auf einer kleinen Insel und ist ein schönes Motiv für ein Erinnerungsfoto. Vom Leibniztempel geht es weiter in nordwestlicher Richtung und so dass man nach ca. 10 bis 15 min. den Großen Garten erreicht.
Offener Anlage, kein Eintritt.
[Bearbeiten] Welfengarten
Der Welfengarten liegt hinter dem Welfenschloss, das heute als Hauptgebäude der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover genutzt wird. Die Parkanlage ist wie der Georgengarten im englischen Stil angelegt. Ein Besuch lohnt sich, um das Schloss zu fotografieren.
[Bearbeiten] Verschiedenes
[Bearbeiten] Aktivitäten
Als Starthilfe für Auswärtige empfiehlt sich das monatlich erscheinende Stadtmagazin Schädelspalter, das fast alle Veranstaltungstermine enthält oder das Stadtkind, das ebenfalls monatlich erscheint und einen Veranstaltungskalender enthält. Ein weiteres, kleineres Stadtmagazin, Magascene, liegt kostenlos in verschiedenen Kneipen, Kinos und sonstigen Orten aus. Außerdem informiert das Online Magazin HannoverNet.org über viele Events.
[Bearbeiten] Kino
- Apollo gegründet 1908, seit 1973 Programmkino
- Hochhaus Lichtspiele unter der Kuppel des Anzeiger Hochhauses (1928) in 33,88 m Höhe - Programmkino
- Graffiti, Hollywood, Fairbanks, Colosseum vier Programm-Kinos in einem Gebäude
- Kino im Sprengel 1988 während der Besetzung des Sprengelgeländes gegründet - Programmkino
- Sonstige: Cinemaxx Raschplatz und Nikolaistraße
[Bearbeiten] Theater
- GOP und Marlene - Varieté
- Hannoversche Kammerspiele
- Klecks-Theater - Kinder- und Jugendtheater
- Kleines Hoftheater, Nicolai Bühne und "Glocksee-Theater" - Amateurtheater
- Mittwoch-Theater - nicht nur mittwochs
- Neues Theater Hannover
- TAK - Kabarett vom Feinsten
- Theater am Aegi - vorwiegend Musicals und Musikshows
- Theater Flunderboll
- Theaterwerkstatt Hannover
- Werkstatt-Galerie Calenberg
- Staatstheater und Staatsoper - Ballhofeins - Ballhofstr. 5, Ballhofzwei - Knochenhauerstr. 28, Cumberlandsche-Galerie - Prinzenstr. 9, Schauspielhaus - Prinzenstr. 7, Operhaus - Opernplatz 1
[Bearbeiten] Wassersport
- Auf dem Maschsee kann man Segeln, Kanu-, Kajak-, Ruder- oder Tretboot fahren. Boote kann man sowohl am Nordufer (Nordost) wie auch in der Mitte (Ende des Altenbekener Damms) bei der Yachtschule Hannovermieten. Die Motorboote der Üstra haben auf dem Maschsee Vorfahrt vor anderen Booten.
- An der Ihme haben verschiedene Ruder-, Kanu- und Paddelvereine ihre Vereinshäuser. Einer dieser Vereine bietet auch Wasserski an.
- Im Maschseestrandbad (mit Eintritt) und den dahinterliegenden Ricklinger Teichen (kostenlos), kann man im Sommer baden.
- Außerdem gibt noch sechs Freibäder in der Stadtteilen List, Hainholz, Kleefeld, Ricklingen, Leinhausen und Limmer, vier Hallenbäder mit Sauna in Buchholz,Vahrenwald,Stadion/Maschsee, Stöcken, eins ohne Sauna in Anderten und die zwei Frei- und Hallenbäder mit Sauna in Misburg und Linden-Nord (im letzteren ist im ehemaligen Fahrradkeller das bekannte Bei Chez Heinz).
[Bearbeiten] Veranstaltungen
- April:
- Frühlingsfest - Jahrmarkt (Rummel) auf dem Schützenplatz.
- Himmelfahrt:
- Swinging Hannover - Jazzfestival vor dem Neuen Rathaus.
- Juni:
- Drachenbootrennen - auf dem Maschsee.
- Masala - das Musikfestival vom Pavillon.
- Mai bis September:
- Internationaler Feuerwerkswettbewerb im Großen Garten.
- Juli:
- Schützenfest Hannover - das größte Schützenfest der Welt.
- "Kleines Fest im Großen Garten" - Kleinkunstfestival im Großen Garten.
- Juli bis August:
- Maschseefest - verschiedene Veranstaltungen rund um den Maschsee.
- Festwochen Herrenhausen - Klassik im Großen Garten.
- Floristik-Ausstellung - Highlight für Blumenfans am letzten Wochenende der Sommerferien Niedersachsens, in der Justus-von-Liebig-Schule, Heisterbergallee 8 (Ahlem, Straßenbahnlinie 10), Tel. 0511/ 400498-30, Eintritt fünf €.
- August:
- Altstadtfest
- Reincarnation - Technoparade
- September bis Oktober:
- Oktoberfest - Jahrmarkt (Rummel) auf dem Schützenplatz.
- Dezember:
- Weihnachtsmarkt - in der Altstadt
[Bearbeiten] Weitere Aktivitäten
- Kulturzentren - Hannover verfügt über einer Reihe von Kulturzentren mit unterschiedlichen, wechselnden Programmen. Die bekanntesten davon sind der Pavillonund die Faust.
- Sport - Zig Vereine haben die unterschiedlichsten Sportarten im Programm. Gegen ein geringes Entgelt kann man bei der Stadt Hannover eine umfangreiche Broschüre anfordern. Die zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 vollkommen neu gestaltete AWD-Arena (ehemals Niedersachenstadion) mit 50.000 überdachten Plätzen, ist Heimat von Hannover 96 (1. Fußball-Bundesliga). In der TUI-Arena auf dem Expo-Gelände mit Platz für ca. 16.000 Zuschauern finden u.a. die DEL-Eishockeyspiele der Hannover Scorpions statt.
- Eissport - Von September bis Februar Eishockey und Schlittschuhlaufen im Eisstadion.
- Flohmarkt - Der Flohmarkt "Am Hohen Ufer" in der Innenstadt findet jeden Samstag von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt.
[Bearbeiten] Einkaufen
Hannovers Innenstadt lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Die Georgstraße gehört zur umsatzstärksten Einkaufsstraße Hannnovers. Sehr zu empfehlen für Besucher ist auch die Altstadt mit ihren vielen Boutiquen, Lokalen und urigen Kneipen. Jeden Samstag findet am Ufer der Leine der bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Flohmarkt statt.
Für Bahnreisende, die in Hannover umsteigen und Wartezeiten überbrücken müssen, bietet sich neben der Fußgängerzone, die direkt vor dem Bahnhof beginnt, die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade (früher: "Passerelle") an. Diese unterirdische Einkaufspassage ist komplett neu gestaltet worden und verläuft vom Raschplatz bis zum Kröpcke.
In Linden befinden sich zahlreiche individuelle Mode- und Designläden. Die Limmerstraße ist eine Flaniermeile mit vielen kleinen Cafés und Geschäften. Die Deisterstraße entwickelt sich zur Modestraße Hannovers mit vielen unabhängigen hannoverschen ModemacherInnn und DesignerInnen.
[Bearbeiten] Küche
Die meisten Stadtteile haben diverse Restaurants mit in- oder ausländischer Küche. Die höchste Ansammlung spanischer oder portugiesischer Restaurants findet man jedoch in Linden-Süd. Aktuelle Tips erhält man durch den Restaurantführer Hannover geht aus!, der halbjährlich erscheint und an jedem Kiosk oder Zeitungsstand verkauft wird.
Noch ein Hinweis: Während der Messen sind die Restaurants meist so überfüllt, dass Reservierungen durchaus sinnvoll sind. Manche Gastronomen nutzen dann auch die Gunst der Stunde und legen spezielle Messe-Speisekarten mit speziellen (höheren) Preise aus. Für den schmalen Geldbeutel empfiehlt sich dann ein Ausweichen auf Kneipen, Bistros, Cafés oder Pubs, die fast alle auch Speisen oder Snacks anbieten.
Zum Beispiel auf dem Schützenfest kann man als lokale Trinkkultur das traditionelle "Lüttje Lage" kennen lernen.
In Hannover gibt es viele Möglichkeiten gut und billig zu essen, z.B.:
- Asia Garten - Chinesisches Büfett neben dem Hauptbahnhof (auf Ernst-August Platz). Großer Teller - 6 €, kleiner Teller - 4 €.
- Kabul Haus - Afghanisches Büfett im Stadtzentrum (Goethestraße 10). Hier können Sie für 5 € soviel essen wie Sie wollen.
- Rossini Degustazione - Selbstgemachte Pasta in Hannover
- Restaurant Vienna - Wien liegt mitten in Hannover ...
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Cocktailbars
- Oscar's - Opernstr.
- Loft - Georgstr. 50b (Hinterhof)
- Heaven Cocktailbar - Weissekreuzplatz 25 (hinterm Raschplatz, schräg gegenüber vom Pavillon/ Mezzo)
[Bearbeiten] Biergärten
- Lister Turm - am Rand der Eilenriede (Waldseestr. 100, List)
- Bischofshol - in der Eilenriede (Bemeroder Str.2, Bult)
- Lorettas Biergarten - in der Nähe der AWD-Arena, am Wochenende im Sommer Motorradtreff.
- Dornröschen - seit 1875 an der Leine (In den Kämpen 54, Nordstadt)
- Gretchen - nostalgischer Industriecharme (Zur Bettenfedernfabrik 3, Linden-Nord)
- Lindener Turm - der höchstgelegene Biergarten (Am Lindener Berge 29a, Linden-Nord)
- Piergarten - am Maschsee (Rudolf-v.Bennigsen-Ufer 51, Südstadt)
- See Biergarten - am Maschsee (Arthur-Menge-Ufer 3, Südstadt)
- Wülfeler Biergarten - der Rippchenbiergarten schlechthin (Hildesheimerstr. 380, Wülfel)
- Waterloo-Biergarten - der größte Biergarten (Waterloostr. 1, Calenberger Neustadt)
- Uni Biergarten - nicht nur für Studenten (Königswörther Platz, Nordstadt)
[Bearbeiten] Diskotheken
Raschplatz (hinter dem Bahnhof):
- MEC
- Osho Diskothek - auch Baggi genannt.
- Palo Palo
- Zaza Club
- Bierbörse (DAX) mit Pasha
Steintorviertel - Teil des Rotlichtbezirks, aber auch für Frauen absolut unbedenklich. Seit ein paar Jahren findet man hier einige der angesagtesten Diskotheken:
- Crystal Club
- Eve Club
- Heartbreak Hotel - 45 qm groß und laut heise.de das "schrillste Wohnzimmer Hannovers".
- Kiez Klub
- Phoenix Club
- Mango Lounge Club - Cocktails - Bar
- Pollyester Club
- Intensivstation
Innenstadt (allgemein):
- Calamari Moon Suite - im Innenhof vom Schauspielhaus
- Rockhouse - Kanalstr.
- Soap Club - Osterstr.
- Naoum's - Königstr.
Sonstige mit Dancefloor:
- Acanto - List
- Capitol Hannover - Schwarzer Bär
- Ernst-August-Brauhaus - Altstadt
- Factory - Engelbosteler Damm.
Jazz & Blues
- Jazz-Club
- Bluesgarage (nur mit PKW erreichbar)
Indie, Punk, Rock, Reggae, Ska, HipHop, Livekonzerte
Kneipen, Pubs & Bistros
- Altstadt: Das Hannenfass, das Weinloch, das Teestübchen, (Tee, heiße Schokolade, frische Waffeln...), die Schateke, die Broyhan Stube,
- Innenstadt:
- Nordstadt: Wegen der Uni-Nähe sind hier natürlich die meisten Studentenkneipen. Mit zu den ältesten Kneipen gehören das Kuriosum (die Kuri-Gäste nehmen als Team am Drachenbootrennen teil), direkt gegenüber ist die Gaststätte Kaisers (in der sich nicht nur Professoren und Doktoranden treffen), die Mottenburg, die Cille, das Klein Kröpcke (großer Biergarten). Zu den neueren, aber etablierten Kneipen gehören das Extrakt, Was nun?, Cheers.
- Linden: Lindens Kneipen-Szene ist genauso gemischt, wie seine Bewohner.
- In Linden-Nord findet man außer dem Kulturzentrum Faust unzählige Kebab-Läden, Kneipen, Bars und Cafés wie das "Fischers"(http://www.estrella-gastro.de), "Notre-Dame", "Havanna" (mit Billard), "Das Ei", "Izarro",(....).
- In Linden-Mitte ...und der Böse Wolf.
- List:
- Südstadt:
[Bearbeiten] Sonstiges
Salsa, Tango & Co
- Cuabar - am Hauptbahnhof.
- Diablo Latino - am Raschplatz.
- Tango-Mileu - auf dem Faust-Gelände.
- Odeon - (nur sonntags) in der Odeonstraße.
Regenbogen und Kettenrasseln
[Bearbeiten] Unterkunft
[Bearbeiten] Günstig
- Messezimmer: Während der Messen schnellen die Übernachtspreise in astronomische Höhen. Viele Messebesucher weichen deshalb auf private Zimmer aus, die in großer Zahl angeboten werden. Die Vermittlung findet durch den Hannover Tourismus Service, Tel. 0511/ 12345 - 111, ausschließlich zu den Messen statt.
- Jugendherberge
- Etap Hotel
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Lernen
Mit knapp 40.000 Studenten ist Hannover die größte Universitätsstadt Niedersachsens:
- Universität Hannover
- Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
- Fachhochschule Hannover (FHH)
- Hochschule für Musik und Theater Hannover
- Tierärztliche Hochschule Hannover
- Evangelische Fachhochschule Hannover
Sprachkurse zu günstigen Konditionen bietet die Volkshochschule Hannover an.
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Sicherheit
Wahrscheinlich muss man in jeder größeren Stadt auf Wertgegenstände Acht geben und natürlich ist man auch in Hannover nicht völlig sicher vor Diebstählen. Diese machen laut Kriminalstatistik 2004 mit rund 43 % der 113.171 gemeldeten Delikte den größten Teil der Straftaten aus. In dieser Zahl sind jedoch auch Delikte wie Einbruch, Ladendiebstahl, Unterschlagung, Kfz-Diebstahl (2004: 1 % aller Delikte) und Diebstahl aus Kfz (2004: 6 % aller Delikte) enthalten. Allerdings sollte man auch in Hannover aggressiven Personen aus dem Weg gehen (keep cool!), um Körperverletzungen (2004: 6 % aller Delikte) zu vermeiden. Die Aufklärungsquote von knapp 82 % der 142 in 2004 gemeldeten Verwaltigungen/ sexuelle Nötigung lässt vermuten, dass Frau (und Mann) sich eher vor einem Bekannten als einem Unbekannten fürchten muss. Insgesamt betrachtet ist man als Reisender in Hannover wahrscheinlich in einer der sichersten Städte, so dass einem unbeschwerten Urlaub in Hannover eigentlich nichts im Weg steht. Sollte doch einmal etwas passieren, bei dem man anschließend seelischen Beistand benötigt, kann man sich an den Weißen Ring wenden.
[Bearbeiten] Gesund bleiben
Hannover verfügt über zahlreiche Kliniken mit entsprechenden Notdiensten. Zusätzlich sind die Kliniken der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit fachgebundenen und fachübergreifenden Notfallambulanzen (Notaufnahmen) zur Akutversorgung eingerichtet. Daneben ist ein dichtes Apothekennetz mit 24-stündigen Notdienst vorhanden. Fachärzte aller Fachrichtungen sind im niedergelassenen Bereich ausreichend vorhanden.
- Notruf Telefon-Nr. 112
- Apotheken-Notdienst - Tel. 0 11 89
- Ärztliche Notfalldienste - Tel. (0511) 31 40 44
- Ärztehaus Notfallsprechstunde - Tel. (0511) 3 80 380
- Schiffgraben 22-28, 30175 Hannover
- Montag, Dienstag, Donnerstag 19-24 Uhr
- Mittwoch 13-24 Uhr
- Freitag 16-24 Uhr
- Samstag/ Sonntag 8-24 Uhr
- Zahnärztlicher Notfalldienst - Tel. (0511) 31 10 31
- Montag bis Freitag 20-24 Uhr
- Mittwoch 17-19 Uhr
- Samstag/ Sonntag: 9-12 und 15-18 Uhr
[Bearbeiten] Klarkommen
[Bearbeiten] Tourist-Information
Die Tourist-Information liegt direkt gegenüber dem Hauptbahnhof am Ernst-August-Platz:
- Kontakt: Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Ernst-August-Platz 8, 30159 Hannover, Tel.: 0511 12345-111, Fax: 0511 12345-112
[Bearbeiten] Treffpunkte
Wenn sich Hannoveraner miteinander verabreden, sagen sie "wir treffen uns..."
- am Kröpcke - und meinen in der Nähe der Kröpcke Uhr, an der Kreuzung von Georgstraße und Bahnhofstraße, wo sich früher das Kaffeehaus eines Herren Kröpcke befand (und heute ein Café gleichen Namens).
oder
- unterm Schwanz - dann meinen sie den Pferdeschweif vom Reiterstandbild von König Ernst-August, direkt vor dem Haupteingang zum des Hauptbahnhofs.
[Bearbeiten] Waschsalons
- Die Bar mit dem Waschsalon: Waschweiber in der Limmerstr. 1 (Linden-Nord, Stadtbahn Linie 10 bis Küchengarten). Außer Waschen/ Trocknen/ Wäsche-Zusammenlegen, kann man bei den auch lecker Kaffee schlürfen, echte französische Pâtisseries bekommen. Darüber hinaus kann man noch Zeitung/ Zeitschriften lesen, TV gucken oder im Internet surfen. Und sehr wichtig: eine nette Toilette gibt es auch!
- In der Umgebung des Waschsalons auf dem Engelbosteler Damm 37 (Nordstadt, Stadtbahn Linie 6 bis Lutherkirche) sind etliche Kneipen und Kebab-Läden, in denen man die Wasch-Wartezeiten überbrücken kann.
- Gegenüber vom Waschsalon am Vahrenwalder Platz (Ecke Kleiststr., List, Stadtbahn Linie 1 u. 2 bis Vahrenwalder Platz) ist ein recht günstiger, chinesischer Schnellimbiss mit Sitzplätzen.
- Sonstige: Engelhardstr. 12 (Südstadt) und Deisterstr. 72 (Ricklingen)
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
Das Hauptpostamt ist direkt neben dem Hauptbahnhof in der Innenstadt. Gelbe Telefonzellen gibt es auch in Hannover nicht mehr und die neuen Telefonsäulen sind dank einer rosa Tarnfarbe kaum bis gar nicht zu finden. Sichtbar dagegen sind die Telekommunikations-Läden, die wie bunte Pilze aus dem Boden schießen. Allerdings verschwinden diese Läden oft genauso schnell, so dass verlässliche Adress-Angaben kaum möglich sind. Die einzige Ausnahme bildet das Steintor-Viertel (Innenstadt): Die Chance hier ein Internet-Café oder einen Shop für Telefonierdienste zu finden, ist aufgrund der Lage und der dort ansässigen Geschäfte relativ hoch.
[Bearbeiten] Ausflüge
- Hannoversches Straßenbahn-Museum in Wehmingen bei Sehnde − Geöffnet ab 1. April − 28. Okt. 2012 an Sonn- u. Feiertagen.
- nach Westen zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica
- nach Nordwesten zum Steinhuder Meer
- nach Norden zum Vogelpark Walsrode
- nach Nordosten über Celle in die Lüneburger Heide
- nach Osten über Braunschweig nach Wolfsburg
- nach Süden über Pattensen und Schloss Marienburg nach Hildesheim
- nach Südwesten zum bewaldeten Höhenzug des Deister. Egestorf am Deister ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen (mit der S-Bahn erreichbar).
- nach Südwesten in die Rattenfängerstadt Hameln im Weserbergland
- nach Südosten in den Naturpark Harz
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
- Langenhagen - Standort des Flughafens Hannover
- Isernhagen
- Lehrte
- Sehnde
- Wülferode
- Laatzen direkt am Messegelände (jenes gehört jedoch zu Hannover)
- Hemmingen
- Ronnenberg
- Gehrden
- Seelze
- Garbsen

