Graubünden
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Der Kanton Graubünden liegt in der Schweiz.
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[Bearbeiten] Regionen
- Bergell, das Tal westlich vom Malojapass (andere Seite Engadin)
- Engadin
- Misox, das Tal südlich von San Bernardino Pass (zählt zur Südschweiz)
- Münstertal
- Oberhalbstein, das Tal von Tiefencastel in Richtung Julierpass
- Prättigau, das Landquarttal mit Klosters
- Puschlav, das Tal südlich des Berniapass
- Rätikon
- Schanfigg, das Tal von Chur nach Arosa
- Silvrettagruppe
- Surselva das Vorderrheintal, ab Ilanz aufwärz
[Bearbeiten] Orte
- Hauptstadt Chur
- St. Moritz
- Disentis
- Davos
- Flims
- Klosters
- Lenzerheide-Valbella
- Safien
- Sent
- Vals
Siehe auch; Graubünden/Ortregister
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Schweizerischer Nationalpark
- Albulabahn , Berninabahn
[Bearbeiten] Hintergrund
Schon die Römer benutzen die Passübergänge im heutigen Graubünden um die Alpen zu überqueren. Die Stadt Chur wurde auch duch die Römer gegründet, und zwar als Curia Raetorum, an der Stelle einer schon vorhanden keltischen Siedlung. Sie gilt als älteste dauerbewohnte Stadt der Schweiz. Denn in Chur wurde das erste Bistum nördlich der Alpen eingerichtet, in dessen Funktion als Bischiffsitz es 452 erstmals erwähnt wird.
Der Kanton Graubünden endstand aus den drei Bünden (der Gotteshausbund, der Obere oder Graue Bund und der Zehngerichtebund), welche im 14. und 15. Jahrhundert entstanden und bis zum Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft 1798 existierte. Aus diesen drei lose verbunden Bünde endstand 1450 das staatlichen Gebilde Die Dreibünde, dieses war als Staatenbund organiesiert und seit 1497 mit der alten Eidgenossenschaft als zugewandter Ort verbunden. Dies änderte sich mit dem Einmarsch der Franzosen, welch die alten Eidgenossenschgfat auflösten. In der Helvetischen Republik wurde dann aus dem Bund der Kanton Rätien gebildtet, hierbei wurden die heutigen Kantonsgrenzen geschaffen. Dieser Kanton Rätien wurde 1803 zum Kanton Graubünden.
In der Wikipedia findet man unter Geschichte des Kantons Graubünden eine ausführlichen Artikel über die Geschichte des Kantons.
[Bearbeiten] Sprache
Je nach Gebiet, Deutsch, Rätoromanisch oder Italienisch. Die meisten Einwohner, sprechen zumindest als Zweitsprache Deutsch.
[Bearbeiten] Anreise
Mit der Bahn nach Chur, dort oder in Landquart muss für die Weiterreise auf die schmalspurige Rhätische Bahn umgestiegen werden.
Mit dem Auto über Zürich über die A3 oder von Bregenz über die A 13 nach Chur und weiter.
Der nächste grosse internationale Flughafen ist Zürich-Kloten. Der Flughafen Samedan kann nur mit kleine Flugzeugen angeflogen werden.
[Bearbeiten] Mobilität
Die Rhätische Bahn verkehrt in den meisten Haupttälern, die Ortschaften die nicht ans Bahnnetz angeschlossen sind, sind mit den Postautos zu erreichen. Das öffentliche Verkersnetz ist gut ausgebaut, so dass man nicht auf ein eigenes Auto angewiesen ist.
Mit dem Auto muss man beachten, dass es sehr enge und steile Strassenabschnitte haben kann.
Für Radfahrer ist Graubünden nur bedingt geeignet, es sei den man liebe Passfahrten mit dem Rad. Fahrradverlad mit der Bahn und bedingt auch in Postautos möglich.
Viel gut ausgeschilderte Wander- und Bergwanderwege.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Viel Natur und Berge
- Benediktinerabtei mit Abtekirche St. Martin in Disentis
- Kloster mit Klosterkirche St. Johan (UNESCO Welterbe) in Müstair
[Bearbeiten] Aktivitäten
Sommer: Wandern, Riverrafting usw.
Winter: Skifahren, Snowborden, Langlauf usw.
Ganzjährig: Kur- und Thermalbäder
[Bearbeiten] Küche
Die regionale Küche ist sehr verschieden, da sich in praktisch jedem Tal eigen Gerichte herausgebildet haben. Auch dadurch, dass je nach Region ganz unterschiedliche Feldfrüchte angebaut werden können, gibt es unterschidelichste Gerichte.
- Bündner Fleisch ist eine Spezialität dieses Kantons. Für seine Zubereitung werden Fleischstücke vom Ochsen leicht gepökelt in und danach 3-6 Monate an der Luft getrocknet. Während der Trocknung verliert das Fleisch die Hälfte seines Gewichtes und ergibt einen würzigen Schinken, der dünn geschnitten auf der Zunge zergeht.
- Durch die weitverbreitete Milchwirtschaft, geibt es viele verschiedene Käse-Arten. Hiervon ist vor allem der Bergkäse zu erwähnen. Der in Form von Hartkässe im Sommer auf den verschiedene Alpen (Almen) hergestellt wird, teils maschinell, teils noch in echter Handarbeit auf dem offenen Feuer. Hierbei ist zu beachten das je nach Alp der Bergkäse ein andere Armoa haben kann.
- Auch bekannt ist die Bündner Gerstensuppe. Hiervon gibt es allerdings viele Regionale Varianten.
- Im Rheintal, vorallem in der ehemaligen Bündner Herrschaft um Meinefeld, wird Wein hergestellt. Angebaut werden grösstenteils Pinot-Noir Reben, daneben existieren auch Chardonnay und Müller-Thurgau Reben.
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Sicherheit
Beim beachten der normalen Sicherheitsgrundsätze, hat man nichts zu befürchten.
[Bearbeiten] Klima
Sehr unterschiedlich, allerdings kann es bedingt durch die Höhe auch im Sommer empfindlich kalt werden.

