Ganvié
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Ganvié ist eine der größten Pfahlbausiedlungen Afrikas und wird deshalb auch das "Venedig Westafrikas" genannt. Sie wurde im 18. Jahrhundert gegründet und liegt im Nokoué-See in Süden von Benin. Heute leben dort über 20.000 Menschen.
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[Bearbeiten] Anreise
Mit einem Privatfahrer oder einem Busch-Taxi nach Abomey-Calavi, wo Motorboote oder Pirogen bereit stehen. Der Preis der Boote richtet sich nach der Anzahl Personen, die mitfahren - je mehr, desto günstiger pro Person. Preisbeispiel (Stand 2005): 2-3 Personen in einer Piroge: 4000 CFA (ca. 6 Euro) pro Person. Mit einer Piroge dauert die Besichtigungsfahrt ca. 2 Stunden, inklusive Aufenthalt in einem Restaurant/Souvenir-Laden.
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die ganze Stadt ist eine Sehenswürdigkeit. Alle Häuser stehen auf Pfählen. Sie sind teilweise bunt bemalt, teilweise so schief, dass man denkt, sie könnten jederzeit zusammenfallen. Zwischen den Häusern gibt es oft kleine Stege, ansonsten sind Boote das einzige Transportmittel. Es gibt normale Geschäfte und einen schwimmenden Markt.
[Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Einkaufen
Es gibt einige Souvenir-Läden. Im Rahmen der Besichtigungstour kommt man sicher in einem vorbei.
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Unterkunft
Das kleine Hotel Chez Raphael sticht sofort wegen seiner roten Farbe ins Auge. Ein Zimmer kostet 5000-6000 CFA.

