Frankfurt am Main
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Frankfurt am Main ist mit 667.468 (31.12.2007) Einwohnern die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland.
| Wappen
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| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
|---|---|
| Fläche: | 248,31 km² |
| Höhe: | 112 m |
| Einwohner: | 667.468 |
| Telefonvorwahl: | 069, 06101, 06109 |
| Postleitzahl: | 60001–60599, 65901-65936 |
| Kfz-Kennzeichen: | F |
| Internet URL: | www.frankfurt.de |
| Touristinformation: | Römerberg 27 60311 Frankfurt am Main |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notrufnummer(n) | |
| Notruf: | 110, 112, 19222 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Stadtteile
Die meisten Touristen konzentrieren sich auf die Innenstadt. Jedoch entgeht ihnen so die Vielfalt der Frankfurter Stadtteile. Dabei zeigt sich Frankfurt in Vierteln wie Bornheim (multikulturell), Bockenheim (studentisch), Sachsenhausen (schick) und Nordend (schick/ alternativ) von seiner attraktivsten und wahren Seite! Hier gibt es auch die schönsten Cafés und Parkanlagen (siehe auch "Aktivitäten").
Es gibt 43 Stadtteile, die 16 Ortsbezirken zugeordnet sind:
Altstadt, Bahnhofsviertel, Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bockenheim, Bonames, Bornheim, Dornbusch, Eckenheim, Eschersheim, Fechenheim, Flughafen, Frankfurter Berg, Gallusviertel, Ginnheim, Griesheim, Gutleutviertel, Harheim, Hausen, Heddernheim, Höchst, Innenstadt, Kalbach, Nied, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Niederursel, Nordend, Oberrad, Ostend, Praunheim, Preungesheim, Riederwald, Rödelheim, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Westend, Zeilsheim
[Bearbeiten] Hintergrund
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Ortsbezirke |
Frankfurt ist nicht nur die Stadt der Banken, sondern auch der Kunst und Kultur. Keine deutsche Stadt wendet so viel für ihre Kultureinrichtungen auf, wie Frankfurt. Die Frankfurter Oper wurde z.B. zum wiederholten Male als "Opernhaus des Jahres" ausgezeichnet.
Die städtische Bebauung reicht weit über die eng gezogenen Stadtgrenzen hinaus. Die engere Stadtregion hat etwa 1,8 Millionen Einwohner, die Gesamtregion Frankfurt Rhein-Main ist mit über 5 Millionen Einwohnern nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte deutsche Metropolregion. Frankfurt ist Hauptsitz der Europäischen Zentralbank und der wichtigste Finanzplatz Deutschlands. Als Messestadt hat Frankfurt weltweite Bedeutung. Zudem ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Seit dem Mittelalter gehört die Stadt ohne Unterbrechung zu den wichtigsten urbanen Zentren in Deutschland.
Wie bei vielen anderen deutschen Großstädten hat sich Frankfurts Stadtbild nach dem Zweiten Weltkrieg radikal geändert. Von der ehemals größten zusammenhängenden Altstadt Deutschlands ist nur noch wenig übrig, von über 4.000 Fachwerkhäusern überlebte nur eines weitgehend unbeschadet, das Haus Wertheym am Fahrtor. In der Altstadt befinden sich auch der Frankfurter Kaiserdom und die berühmte Paulskirche.
Seit den 1950er Jahren etablierte sich Frankfurt als Hochhausstadt. Der Henninger-Turm in Sachsenhausen war 1960 das erste Frankfurter Gebäude, das an Höhe (120 Meter) den Westturm des Kaiserdoms überbot. Heute bilden über ein Dutzend Hochhäuser Frankfurts unverwechselbare Skyline. Daraus abgeleitet Begriffe wie "Bankfurt" oder "Mainhattan" sind in der Stadt jedoch nicht gern gehört. Frankfurt selbst wirbt für sich als Die kleinste Metropole der Welt.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Der Flughafen Frankfurt (FRA) ist der zweitgrößte Flughafen Kontinentaleuropas und das Drehkreuz der hier beheimateten Lufthansa. Von Frankfurt aus kann man in jeden Winkel der Welt fliegen. Der Flughafen ist an das ICE/ IC-Netz über den Fernbahnhof und den RMV über den Regionalbahnhof angebunden. Die Innenstadt ist in ca. 15 Minuten mit der S8 oder S9 ab Regionalbahnhof im Viertelstundentakt zu erreichen. Ein Einzelticket in die Innenstadt kostet 3,60 € (Stand Dez. 2007).
Der Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) befindet sich ca. 130 km von Frankfurt am Main entfernt und ist in 2 h mit dem Bus ab Hauptbahnhof zu erreichen.
[Bearbeiten] Bahn
Frankfurt am Main hat drei Fernbahnhöfe: Frankfurt (M) Hauptbahnhof, Frankfurt (M) Flughafen Fernbahnhof und Frankfurt (M) Süd. Alle Fernbahnhöfe sind an den RMV mit U- und/ oder S-Bahn angebunden. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist mit täglich 350.000 Reisenden der verkehrsreichste Bahnhof in Deutschland. Die zentrale Lage von Frankfurt und die ICE-Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, alle wichtigen Städte in Deutschland innerhalb von vier Stunden zu erreichen. Einige Zeitbeispiele: Köln in 1:15 h, Stuttgart in 1:18 h, München in 3:10, Hamburg und Brüssel in 3:30 h, Berlin, Paris, Zürich und Amsterdam in 4 h.
[Bearbeiten] Bus
Zahlreiche Busse aus allen west- und osteuropäischen Großstädten fahren zum Hauptbahnhof oder Flughafen. Viele Bus-Reiseunternehmen nutzen diese Haltepunkte als Zustiegsmöglichkeiten.
[Bearbeiten] Auto
Frankfurt ist der Knotenpunkt der Autobahnen A3 und A5, die sich süd-westlich von Frankfurt am Frankfurter Kreuz treffen. Die A66 sorgt für die Verbindung von Wiesbaden/ Mainz im Westen direkt in die Innenstadt, sie führt auf der Ostseite Frankfurts weiter nach Fulda. Vom Süden führt die A661 östlich an Frankfurt entlang nach Norden bis nach Oberursel. Aus praktisch jeder Richtung ist Frankfurt nicht zu verfehlen. Innerhalb Frankfurts führt der Alleenring im großen Kreis durch Frankfurt.
Ab 1. Oktober 2008 wird auch in Frankfurt am Main eine Umweltzone eingerichtet, es dürfen nur noch Autos mit einer roten, gelben oder grünen Plakette in die Umweltzone einfahren. Die Umweltzone umfasst die Fläche innerhalb des "Autobahnrings". Im Westen wird sie begrenzt durch die A5, im Süden durch die A3 und im Osten und Norden durch die A661.
Ab 1. Januar 2010 dürfen nur noch Fahrzeuge mit gelber oder grüner Plakette einfahren. Ab 1. Januar 2012 dürfen nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette einfahren.
| | Achtung: In Frankfurt am Main wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg, sowie ein Bußgeld. |
[Bearbeiten] Schiff
Die Anreise nach Frankfurt mit dem Schiff ist ungewöhnlich. Es verkehren Ausflugslinien von Frankfurt aus, die den Main aufwärts bis Würzburg, abwärts nach Wiesbaden/ Mainz und zu verschiedenen Zielen am Rhein anfahren. Diese können auch zur Anreise genutzt werden, sind aber im Vergleich zu Bahn oder Bus teuerer (siehe Primus Linie)
[Bearbeiten] Mobilität
Mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund RMV, der U- und S-Bahn, Busse und die Straßenbahn umfasst, kann man sich sehr gut ohne Auto in Frankfurt bewegen. Im Tarifverbund kann auch das weitere Umland besucht werden. Das Einzelticket für das Stadtgebiet (ohne Flughafen) kostet 2,20 € in der Hauptverkehrszeit (Mo-Fr, 6-9 und 16-18.30), außerhalb 2,10 €. Das Kurzstreckenticket (bis 2 km, die Fahrziele dazu sind an jeder Haltestelle angegeben) den ganzen Tag über 1,50 €. Das Tagesticket für das Stadtgebiet ohne Flughafen ist für 5,60 € (mit Flughafen für 8,90 €) zu haben, und gilt auch in den am Wochenende verkehrenden Nachtbussen. Da der Fahrpreis von der Uhrzeit abhängig ist, gibt es keine Einzelkarten im Vorverkauf. Sie gelten immer nur zum sofortigen Fahrtantritt und sind bereits entwertet. (Preise: Stand Dez. 2007) Bei zeitkritischen Fahrten mit dem RMV - gerade auch bei der Anreise zum Flughafen - sollte man großzügig mit der Zeit planen, da Verspätungen im RMV-Netz keine Seltenheit sind.
In der Stadt kommt man ebenfalls recht gut mit dem Rad voran. In den letzten Jahren wurden einige neue Radrouten angelegt. Auch wenn Frankfurt noch keine "Fahrradstadt" wie z.B. Münster ist, so lohnt es doch, die Stadt per Rad zu erkunden. Wer möchte, kann sich auch per Velotaxi transportieren lassen oder ein nextbike ausleihen.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Frankfurt ist die Stadt der Hochhäuser. Schon von weitem sieht man die Skyline, egal mit welchem Verkehrsmittel man anreist. Besonders markant ist der Commerzbank Tower mit fast 300 m und der Messeturm mit seinen 256 m. Das
einzige Hochhaus mit öffentlicher Besucherterrasse und Restaurant/ Bar in 200 m Höhe ist der Main Tower
. Im 25. Stockwerk des Japan Center befindet sich ebenfalls ein Restaurant. Den besten Blick auf die Skyline bietet die Ignatz-Bubis-Brücke (Strab 14, Hospital zum hl. Geist), zum Fotografieren ist die Deutschherrnbrücke (Eisenbahn- und Fußgängerbrücke) zu empfehlen.
Eine Frankfurter Besonderheit ist, dass sich alle innerstädtischen Kirchen durch einen sog. „Dotationsvertrag“ seit 1830 in städtischer Hand befinden. Die zwei wichtigsten und bekanntesten Sakralbauten sind:
- Der Dom
der katholischen St. Bartholomäus-Gemeinde. Kreuzförmige Hallenkirche, Gotik, eigentlich kein richtiger Dom, da die Stadt nie Bischofssitz war, aber hier bekamen zehn Kaiser zwischen 1562 und 1792 die Krone aufgesetzt, Bartholomäus-Fries (15. Jahrhundert), Chorgestühl (14. Jahrhundert), Maria-Schlaf-Altar (1434), Kreuzigungsgruppe (1509); Der Turm (96 m hoch, einer der schönsten in Deutschland) kann von April bis Oktober bestiegen werden wenn er nicht gerade renoviert wird (324 Stufen).
- Die Paulskirche
, gebaut 1789 bis 1833, Gedenkstätte der Demokratie in Deutschland, Sitz der ersten deutschen Nationalversammlung (1848/ 49), im Zweiten Weltkrieg zerstört, 1947 bis 49 wiederaufgebaut, wird nicht mehr als Kirche genutzt.
Neben diesen beiden Kirchen und den Hochhäusern ist das Wahrzeichen der Stadt schlechthin der Römer
, der sich auf der Westseite des Römerbergs südöstlich der Paulskirche befindet. Der Römer besteht aus 11 Bürgerhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert: dem Salzhaus, dem Haus Frauenstein, dem Haus Löwenstein, dem Haus Römer (das Alte Rathaus mit Turmhalle und Kaisersaal), dem Haus Limpurg, dem Haus Silberberg, dem Bürgersaalflügel, dem Haus Goldener Schwan, dem Haus Wanebach, dem Wanebachhöfchen und dem Römerhöfchen mit Herkulesbrunnen. Westlich davon befindet sich das Neue Rathaus aus den Jahren 1900 bis 1908, südlich davon die gotische Kirche St. Leonhard
.
Was den Römerberg eigentlich so besonders macht, ist die Ostzeile des Römerberges
, eine 1983 originalgetreu wiederaufgebaute historische Fachwerkhäuserzeile gegenüber dem Römer. Nördlich davon liegt der Schwarze Stern, südlich das Steinerne Haus.
Verlässt man die Altstadt nach Norden, gelangt man zur Hauptwache
, die wiederum den Mittelpunkt der Innenstadt (zu unterscheiden von der Altstadt) darstellt. Die Hauptwache ist ein barockes Gebäude mit unterirdischen Geschäftspassagen sowie Knotenpunkt von U- und S-Bahn, auf die die Hauptgeschäftsstraßen der Stadt zulaufen: die Zeil, eine Fußgängerzone, aus Richtung Osten und die Kaiserstraße mit Amüsierlokalen in den Nebenstraßen aus Richtung Hauptbahnhof.
Die Kaiserstraße führt über den Roßmarkt, in dessen Anschluss sich südlich das Goethehaus
befindet. Das Geburtshaus des Dichters wurde in den Jahren 1946 bis 51 originalgetreu wiederaufgebaut, wobei auch die Innenräume samt Museum dem ursprünglichen Zustand wieder angepasst wurden.
Zu den weiteren bedeutenden Bauwerken der Stadt zählen:
- Die Alte Oper
, ursprünglich 1873-80 errichtet, fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. 1976-81 wiederaufgebaut, finden heute hier zahlreiche Konzerte statt. Erreichbar von der Hauptwache aus über die sog. „Freßgasse“.
- Rententurm
(1456), romanischer Palast, ehemals Zollstätte am Hafen.
- Staufermauer
, Teil der ersten Frankfurter Stadtbefestigung (12. Jahrhundert).
- Haus Wertheym
, der einzige Fachwerkbau der Altstadt, der den Krieg überstanden hat.
- Leinwandhaus
spätgotisches Bürgerhaus um 1390.
- Archäologischer Garten
, Ausgrabungen einer römischen Siedlung und der alten Kaiserpfalz.
Mit über 60 Museen und Ausstellungshäusern ist die Stadt kulturell reich gesegnet. Alleine am Museumsufer an der Südseite des Mains gegenüber der Innenstadt haben sich 13 Museen angesiedelt. Dort befinden sich auch die zwei bekanntesten Kunstsammlungen der Stadt, das Städel (Gemälde) und das Liebighaus (Skulpturen). Die folgende Webseite gibt einen Überblick über die Frankfurter Galerien.
Auf jeden Fall sollte ein Besuch in den Stadtteilen und den vielen Parks nicht fehlen. Der Grüneburgpark und der sich anschließende Palmengarten ist die größte grüne Oase der Stadt neben dem Stadtwald. Ein städtisches und gleichzeitig idyllisches Erlebnis sind aber auch der Günthersburgpark in Bornheim und der kleine, aber feine Holzhausenpark. Letzterer ist in direkter Innenstadtnähe und beherbergt eine kleines Wasserschlösschen, das Holzhausenschlösschen. Der Bethmannpark in der Nähe der Konstablerwache hat einen wunderschönen chinesischen Garten. Am Mainufer wachsen im sog. "Mainpark Nizza" durch seine erheblich über dem Durchschnitt liegenden warme Temperaturen exotische Pflanzen wie Palmen oder Zitrusfrüchte.
Nicht auslassen sollte man außerdem die Höchster Altstadt, eines der letzten verbliebenen Fachwerkensembles. Dort befindet sich auch der Bolongaropalast aus dem 18. Jahrhundert, der größte Privatbau der Epoche, mit Deckenmalereien, Stuck und Porzellanausstellung.
Gute Aussichtspunkte stellen der Main Tower, der Goetheturm und die Zeilgalerie dar.
Sehr ausführliche Stadtführungen werden von der Kulturothek angeboten. Auch für Frankfurter interessant.
[Bearbeiten] Aktivitäten
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Höchste Gebäude ab 100 m
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Frankfurt ist Etappenstadt auf dem Main-Radweg.
Wer einmal in Frankfurt ist, sollte sich vom Trubel der Innenstadt nicht täuschen lassen: Frankfurt hat dem Touristen auch mondänes und idyllisches zu bieten:
Wer Frankfurt von seiner wahren Seite kennenlernen möchte, sollte einen Spaziergang vom Schauspielhaus (U-Bahn Willy-Brandt-Platz) durch die Wallanlage entlang des Bankenviertels bis zur Alten Oper machen. Von dort aus über die Freßgass zur Hauptwache. Einen kleinen Abstecher auf die Zeilgalerie (schöner Blick auf die Skyline, kostenlos) und weiter zum Römer flanieren. Von da aus über den Archäologischen Garten (Ausgrabungen einer römischen Siedlung) weiter zum Dom. Zurück zum Römerberg und über den Eisernen Steg auf das Sachsenhäuser Ufer „übersetzen.“ Dort kann man einen wunderschönen Spaziergang auf der Uferpromenade machen und die imposante Stadtsilouhette bewundern.
Eine „Etage“ höher, auf Straßenebene, reihen sich die Museen des Museumsufers auf. Hier sind vor allem das Deutsche Filmmuseum, das Deutsche Architekturmuseum, das Museum für Kommunikation, das Museum für angewandte Kunst und das Museum der Weltkulturen hervorzuheben. Als Abschluss einer Museumstour sollte man das romantische Kaffee im Liebighaus nicht auslassen, das im Hinterhof einer Villa aus dem 19. Jahrhundert liegt.
Häufig lassen Touristen die Stadtteile Frankfurts und die wunderschönen Parks links liegen. So kann man von Bockenheim ausgehend über das Westend und Nordend nach Bornheim wunderschön durch intakte Stadtviertel des 19. Jahrhunderts spazieren gehen und dabei in einem der vielen Cafés und Parks (Grüneburg-, Günthersburg- und Holzhausenpark seien hier nur beispielhaft erwähnt) halt machen.
Für die passiven Sportler gibt es in Frankfurt so ziemlich alle Sportarten erstklassig zu bewundern. Die Frankfurter Eintracht (Fußball, 1. Bundesliga), Frankfurt Lions (Eishockey, DEL), Skyliners (Basketball, 1. Bundesliga), Frankfurt Galaxy (Football, NFL Europe) 1. FFC Frankfurt (Damen-Fußball, 1. Frauen-Bundesliga), FSV Frankfurt (Damen-Fußball, 1. Frauen-Bundesliga). Zudem gibt es noch erstklassiges Fußballvergnügen im benachbarten Mainz (FSV Mainz 05) und Zweitligafußball in Offenbach am Main (Kickers Offenbach), das direkt an Frankfurt angrenzt.
Der Frankfurter Golfclub im Stadtteil Niederrad zählt zu den schönsten Plätzen Deutschlands. Der 18-Loch Meisterschaftsplatz wurde im englischen Stil entworfen. Zudem findet sich im Inneren der Pferderennbahn ein 9-Loch-Platz der Paragon Golf-Akademie. In der Region finden sich zahlreiche weitere Golfplätze.
[Bearbeiten] Einkaufen
Im Zentrum von Frankfurt erstreckt sich die Zeil zwischen Hauptwache und Konstablerwache. Die Zeil ist die umsatzstärkste Einkaufsstraße Deutschlands mit entsprechend kommerziellem Angebot. Südlich der Zeil in dem Viereck Konstablerwache, Hauptwache, Goethehaus und Museum für Moderne Kunst bis runter zum Main kann man alles kaufen, was das Herz begehrt.
An der Hauptwache, am Eingang der Zeil, entsteht mit FrankfurtHochVier im Moment eines der größten Einkaufszentren Deutschlands, das Ende 2008 fertig gestellt sein soll. Daran angeschlossen wird auch das ehemalige Palais Thurn und Thaxis wiedererrichtet.
Hauptwache und Opernplatz werden von der Goethestraße (mit Shops internationaler Luxusdesigner) und der „Freßgass“ genannten - Großen Bockenheimer Straße (mit Delikatessläden, Coffee-Shops, Gastronomieangeboten) verbunden.
Empfehlenswert ist auch der Einkaufsbummel auf der Berger Straße (Bornheim), Leipziger Straße (Bockenheim), und Schweizer Straße (Sachsenhausen). Hier ist eine Vielzahl kleiner Läden zu finden.
Für Reisefreunde ist auch Landkarten Schwarz direkt neben dem Parkhaus Hauptwache zu empfehlen. In dieser Fachbuchhandlung für Landkarten und Reiseführer gibt es alles, was man zur Vorbereitung der nächsten Reise benötigt.
[Bearbeiten] Küche
Besondere Spezialitäten der Region sind Ribbsche mit Kraut, Handkäs mit Musik und Frankfurter Grie Soß (Grüne Soße). Handkäse mit Musik wird typischerweise mit Brot und Butter gereicht. Der Gast erhält i.A. keine Gabel, sondern nur ein Messer, mit dem der Handkäse stückchenweise auf das Brot gelegt und abgebissen wird. Die Grüne Soße besteht aus sieben verschiedenen Kräutern, die typischerweise aus den Gärtnereien im Stadtteil Oberrad stammen und kleingehäckselt in Sahne oder manchmal auch Joghurt gerührt werden. Abgestimmt wird diese Mischung mit Pfeffer, Salz und einer ordentlichen Portion Senf. Als Beilage werden Salz- oder Bratkartoffeln und hartgekochte Eier gereicht. Dazu wird der typische Frankfurter Apfelwein, der Ebbelwoi, aus einem speziellen Glas, dem Geribbde, getrunken. Eingeschenkt wird das Schöbbsche (ursprünglich 0,3l, heute vielfach 0,25l) aus dem Bembel, einem tönernen Krug, dessen Größe in der Anzahl der Schöbbsche angegeben wird (z.B. 5'er Bembel). Wem der Apfelwein zu sauer ist, der kann ihn als G'spritzde trinken, mit Mineralwasser gestreckt. Wem das nicht reicht, der bestellt sich einen Süß-G'spritzde, einen Apfelwein mit Zitronen-Limonade oder im Umland öfter auch mit Orangen-Limonade. Doch Vorsicht! Bestellt man einen Süßgespritzten in den traditionsreichen Apfelweinlokalen Sachsenhausens und z.T. auch Bornheims, dann setzt man sich u.U. dem Zorn des Personals aus, da die Zugabe von Limonade den Charakter des Apfelweins zerstört. Die meisten dieser Lokale keltern ihren Apfelwein selbst und sind demensprechend stolz auf die Früchte ihrer Arbeit, die sie sich allenfalls verwässern, keinesfalls aber versüßen lassen.
Krapfen heißen Kreppel (singular = plural) und Teilchen heißen Stückchen. Das einzige typische lokale Backwerk heißt Bethmännchen, vereint Marzipan und Mandeln in einer kleinen, vage menschlichen Figur und wird nur während der Adventszeit gebacken. Der Name geht zurück auf die bekannte Frankfurter Patrizierfamilie Bethmann.
Wem die regionale Küche nicht zusagt, findet in Frankfurt reichlich Auswahl. Von Afrikanisch über Orientalisch und Süd-Amerikanisch bis zum Asiatischen ist alles vorhanden. Gut bürgerliche Küche ist natürlich auch allenthalben zu finden.
[Bearbeiten] Nachtleben
Wer in Frankfurt ausgehen will, muss sich ein wenig hier auskennen. Die besten Tipps findet man im "Journal Frankfurt" oder im "PRINZ", die monatlich erscheinen.
Kulturell hat Frankfurt viel zu bieten, angefangen von den mehrfach prämierten Frankfurter Bühnen (Schauspielhaus, Oper), über alternative Unterhaltung und Kleinkunst (Mousonturm) und modernen Tanz (The Forsythe Company) bis hin zu Variéte im Tigerpalast. Zudem hat Frankfurt eine ausgeprägte Museumslandschaft. Die bekanntesten sind das Museum für Moderne Kunst, das Museum für Angewandte Kunst, die Schirn-Kunsthalle und das Städelsche Kunstinstitut. Die meisten Museen sind am Museumsufer auf der Südseite des Mains zu finden.
Neben den bekannten und eleganten Clubs in der Innenstadt, das Living XXL im Basement der Europäischen Zentralbank, die Gallerie in der Nähe des Hauptbahnhofs oder das Präsidium 19/ 11 einige Meter weiter, hat sich das Uniongelände im Ostend zu einem angesagten Treffpunkt entwickelt. Neben den Clubs Kingkamehameha und dem 190East sind hier auch Bars wie die Sansibar Roofgarden (Sommer-Dachgarten) zu finden. Für die meisten Clubs empfiehlt es sich, ein Jacket mitzunehmen (kann ja an der Garderobe wieder abgegeben werden) und kein T-Shirt anzuziehen.
Für Techno-Freunde empfiehlt sich das U-60311 (der Name leitet sich aus der Postleitzahl ab, das U aus der Lage des Clubs, unter der Erde, in der ehemaligen Fußgängerunterführung vom Roßmarkt zu Kaiserstraße) an der Hauptwache in der Innenstadt. Zudem ist im Ostend das Cocoon zu finden. Dieser Club der Techno-Ikone Sven Väth ist wohl einer der beeindruckendsten Techno-Clubs der Welt. Die exklusive Küche und das extravagante Design haben allerdings ihren Preis. Ein Besuch lohnt sich trotzdem.
Eine gute Empfehlung ist die Bar 22nd Lounge im 22 Stockwerk des Eurotheum in der Innenstadt (direkt neben dem Main Tower). Von hier hat man einen schönen Blick auf die Stadt. Besonders im Winter, wenn das Lichtermeer der Stadt in der Dunkelheit glitzert, ist dies ein besonderes Erlebnis. Einen ähnlichen Blick über Frankfurt kann man auch im Club 101 im 25. Stock des Japan Towers genießen. Normalerweise befindet sich dort die Kantine des Hochhauses, aber ein Mal im Moment wird sie in einen Club verwandelt (ab 22 Uhr können sich schon Warteschlangen am Eingang bilden).
Wer eine Mischung aus schick und bodenständig mag, sollte sich in Sachsenhausen in der Schweizer Straße und der Textorstraße umsehen. Hier gibt es von der Äpplerwirtschaft (Aatschel, Fichtekränzi, Gemalte Haus, Wagner) bis zur schicken Bar (Bar Oppenheimer, Keepers Lounge, Hoppers) alles was die Leber begehrt. Weitere Apfelweinwirtschaften gibt es in Bornheim (z.B. Eulenburg) und das 'Rad' in Seckbach.
Alternativer geht es im studentischen Bockenheim (rund um die Leipziger Str.) und im Nordend (Berger Str.) zu. Aber auch in der Innenstadt um die Katharinen Kirche (Studio Bar, Helium) und am Römer gibt es nette Läden zum ausgehen.
Geheimtipp: Gegenüber vom Goethe-Haus hat sich in der Innenstadt rund um das Kaffee Karin eine kleine, aber feine Barszene entwickelt. Einfach mal reinschauen!
Die schwule Szene geht vor allem ins Pulse, Luckys Manhatten (LM27), Central oder ins Schwejk, die alle im sog. "Bermudadreieck" in der Nähe der "Konstablerwache" liegen, aber wegen der verwinkelten Straßen manchmal etwas schwer zu finden sind.
In Alt-Sachsenhausen findet sich ein bunte Mischung aus traditioneller Apfelweinkultur, Bars und Clubs (Clubkeller, Stereobar).
Die Straße mit der größten Häufung von Restaurants ist die Freßgass, die sich bis zur Alten Oper erstreckt. Dort findet man Restaurants und Snacks für jeden Geschmack.
[Bearbeiten] Unterkunft
In Frankfurt herrscht wahrlich kein Mangel an Hotelbetten, solange keine größere Messe ist. Zu Messezeiten sind die Hotels jedoch extrem teuer und vollständig ausgebucht. Ob 3, 4 oder 5 Sterne, hier findet jeder eine passende Übernachtungsmöglichkeit. Am Wochenende sind Übernachtungen in Frankfurt ausgesprochen günstig, da die Hotels nur unter der Woche von Geschäftsreisenden belegt sind. Hier sind auch Übernachtungen in fünf Sterne plus Hotels durchaus bezahlbar. Günstig ist es zu jeder Zeit in der Jugendherberge am Schaumainkai, die sich zusätzlich in direkter Laufnähe zu Alt-Sachsenhausen und zum Mainufer befindet. Hier fand auch der 1. Wikimania Kongress statt.
[Bearbeiten] Lernen
Frankfurt verfügt über mehrere Hochschulen. Zuerst ist da natürlich die große Johann-Wolfgang von Goethe Universität zu nennen. Daneben gibt es noch die Hochschule für Bankwirtschaft (HfB), die Hochschule für Musik und darstellende Kunst und die Fachhochschule Frankfurt. Seit kurzem gibt auch die Goethe Business School, die in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Duke University eines der in Deutschland wohl renommiertesten MBA-Pragramme anbietet.Es gibt auch noch das Max-Planck Institut für Biophysik im Norden Frankfurts und das Max-Planck-Institut für Hirnforschung im Stadtteil Niederrad.
[Bearbeiten] Arbeiten
Frankfurt ist eine Pendlerstadt. Tagsüber bläht sich die Stadt auf und wird zur Millionenmetropole, abends, wenn die Pendler in die Vororte fahren, zieht sich die Stadt wieder zusammen. In keiner deutschen Stadt ist das Dienstleistungsgewerbe so vorherrschend wie in Frankfurt. Nicht nur das Finanzdienstleistungsgewerbe, Unternehmensberatungen und Anwälte haben Frankfurt zu ihrer Hauptstadt erklärt. Auch Werbe- und PR- oder Chemie- und Pharmafirmen fühlen sich hier zu Hause. Die Stadt hat beinahe so viele Arbeitsplätze wie Einwohner. Es gibt jedoch auch noch bedeutende Industrie in Frankfurt und der Region. Hierzu zählen neben dem Industriepark Höchst z. B. Opel in Rüsselsheim oder Celanese am Flughafen.
[Bearbeiten] Sicherheit
Frankfurt gilt (der Statistik nach) neben Hamburg als Hauptstadt des Verbrechens in Deutschland. Trotzdem kann man sich genauso sicher fühlen wie in jeder anderen deutschen Großstadt auch. Diese Statistik wird dadurch verzerrt, dass sie nur mit der relativ geringen Einwohnerzahl, nicht aber mit der Anzahl der Menschen berechnet wird, die sich jeden Tag in der Stadt befinden. Auch der größte Flughafen Deutschlands befindet sich auf dem Stadtgebiet von Frankfurt, und verfälscht diese Statistik (Schmuggel, Passvergehen etc.).
[Bearbeiten] Gesund bleiben
Die ärtzliche Versorgung ist, wie in allen deutschen Großstädten, sehr gut. Besonders herauszuheben ist das Universitätsklinikum, das einen hervorragenden Ruf genießt.
[Bearbeiten] Klarkommen
Der Frankfurter ist nicht als besonders freundlich bekannt. Allerdings wird man nur in Ausnahmefällen wirklich unfreundlich behandelt. Hat man sich an die raue Umgangsart besonders in Apfelweinkneipen gewöhnt, kommt man sehr gut mit allen Einheimischen klar. Gelegentliche sprachliche Probleme lassen sich mit einem "Hä?" lösen, dem hessischen Universal-Fragewort.
- Touristinfo Hauptbahnhof (Hauptbahnhof - Passage, Tel.: 069/ 212-38800, eMail). Mo-Fr 8:00 - 21:00, Sa-So + Feiertage 9:00 - 18:00
- Touristinfo Römer, (Römerberg 27, Tel.: 069/ 212-38800, eMail). Mo-Fr 9:30 - 17:30, Sa-So + Feiertage 10:00 - 16:00
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
Die Vorwahl für Frankfurt lautet 069. Aus dem Ausland wählt man 004969 als Vorwahl.
Die Postleitzahlen sind 60001–60599 und 65901–65936.
[Bearbeiten] Ausflüge
- Richtung Norden in die Wetterau
- Richtung Nordwesten in den Taunus mit Großer Feldberg, ein Mittelgebirge mit toller Aussicht über das Rhein-Main-Gebiet und in die Saalburg (altes Römerkastell). Im Taunus findet man auch den Hessenpark, ein riesiges Freiluftmuseum mit alten Häusern aus der Umgebung.
- den Main hinauf nach Hanau, Seligenstadt und Aschaffenburg
- Richtung Osten geht es über Hanau und den Naturpark Spessart (Mittelgebirge) nach Fulda
- Richtung Südosten in den Odenwald
- Richtung Süden an den Oberrhein mit Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, Oppenheim und der Nibelungenstadt Worms
- Richtung Süden entlang der Bergstraße mit Darmstadt, Zwingenberg, Bensheim, Heppenheim, Weinheim und Heidelberg
- Richtung Westen nach Mainz und Rheinhessen
- Richtung Westen nach Wiesbaden und in den Rheingau
- Richtung Nordwesten in den Vogelsberg mit ausgezeichneten Radwanderrouten
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Hattersheim, Kriftel, Hofheim am Taunus, Kelkheim, Oberliederbach, Sulzbach, Schwalbach, Eschborn, Steinbach, Oberursel, Bad Homburg, Karben, Bad Vilbel, Niederdorfelden, Hochstadt, Offenbach, Neu Isenburg, Mörfelden, Rüsselsheim hat Anteil am Rhein-Main-Airport, Raunheim, Kelsterbach
[Bearbeiten] Literatur
Architektur:
- Heinz Ulrich Krauß: Frankfurt am Main. Daten, Schlaglichter, Baugeschehen. Societäts-Verl., Frankfurt am Main 1997 (Chronik mit Schwerpunkt auf Architektur und Baugeschichte), ISBN 3-7973-0626-1
- Dieter Bartetzko: Frankfurts hohe Häuser. Insel, Frankfurt am Main - Leipzig 2001 (Darstellung des Hochhausbaus in Frankfurt), ISBN 3-458-34353-9
- Ulf Jonak: Die Frankfurter Skyline. Campus, Frankfurt am Main - New York 1997 (Kritische Betrachtung des Hochhausbaus), ISBN 3-593-35822-0
- Heinz Schohmann: Frankfurt am Main und Umgebung. Von der Pfalzsiedlung zum Bankenzentrum. Dumont Kunstreiseführer. Dumont, Köln 2003 ((mit Schwerpunkt Architektur), ISBN 3-7701-6305-2
- Hugo Müller-Vogg: Hochhäuser in Frankfurt. Societäts-Verl., Frankfurt am Main 1999 (Vorstellung aller Hochhäuser in Frankfurt), ISBN 3-7973-0721-7
Verschiedenes:
- Marco-Polo-Führer Frankfurt. Mairs Geographischer Verlag, Ostfildern 5 2001 (Reiseführer), ISBN 3-87504-858-X
- Barbara M. Henke, Thomas Kirn, Ruth Rieger: Edition Die deutschen Städte - Frankfurt. C. J. Bucher, München 1994, ISBN 3-7658-0873-3
- Elisabeth Ehrhorn, Carmen Sorgler, Renate Schildheuer: (S)Turmspitzen. Societätsverlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-7973-0618-0
- Christian Setzepfandt: Geheimnisvolles Frankfurt am Main. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1347-4
- Martin Mosebach: Mein Frankfurt. Mit Photographien von Barbara Klemm. Insel-Taschenbuch. Bd 2871. Insel, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-458-34571-X
- Benno Reifenberg: Das Einzigartige von Frankfurt. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-7829-0220-3
- Ausgewählte Frankfurter Mundartdichtung. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1966, ISBN 3-7829-0067-7.
[Bearbeiten] Weblinks
- Onlineauftritt der Stadt
- traffiQ - Busse und Bahnen für Frankfurt
- Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
- Gay-Web Frankfurt nichtkommerziell, schwullesbische Informationen zu Frankfurt.
- Stadtführer für Behinderte
- Frankfurt bei der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V.
- Frankfurter Hochhäuser


