Franken

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Karte von Franken
Karte von Franken

Die Region Franken liegt, kulturell und historisch definiert, zum größten Teil im politischen Bundesland Bayern, ein kleiner Teil auch in Baden-Württemberg, im Südwesten Thüringens und auch im Osten Hessens. Dieser Wikivoyage-Beitrag beschränkt sich geographisch auf den politisch in Bayern gelegenen Teil. Für Franken in Baden-Württemberg gibt es einen entsprechenden Zweitartikel.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Regionen

Die Region Franken in Bayern umfasst die bayerischen Regierungsbezirke

[Bearbeiten] Orte

Der Größe nach sortiert:

  1. Nürnberg (503.000) - das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Frankens. Fachwerkhäuser und Christkindlesmarkt.
  2. Würzburg (133.000) - Bischofssitz, überragt von der Festung Marienberg.
  3. Fürth (114.000) - diese Stadt ist im Osten mit Nürnberg zusammengewachsen.
Die Festung Marienberg in Würzburg vom Mainkai aus gesehen.
Die Festung Marienberg in Würzburg vom Mainkai aus gesehen.
  1. Erlangen (105.000) - Industriestadt in Mittelfranken.
  2. Bayreuth (73.000) - Richard-Wagner-Festspiele.
  3. Bamberg (70.000) - der historische Stadtkern ist Weltkulturerbe der UNESCO.
  4. Aschaffenburg (69.000) - das "Tor zum Spessart".
  5. Schweinfurt (54.000) - Kugellagerindustrie und Mainhafen.
  6. Hof (48.000) - Industriestadt im äußersten Nordosten Bayerns.

[Bearbeiten] Weitere Ziele

Rathaus von Hof
Rathaus von Hof
  • Hohe Berge fehlen in Franken, der höchste Berg ist der Schneeberg mit 1.051 m ü. NN. Es gibt jedoch ein Vielzahl von Mittelgebirgen in Franken:
    • Die Haßberge liegen nördlich des Mains.
    • Die Rhön liegt im Nordwesten im Länderdreieck Hessen, Thüringen und Bayern.
    • Spessart, ganz im Westen im Grenzraum von Hessen und Unterfranken.
    • Der Steigerwald liegt zentral in Ober- Mittel- und Unterfranken.
    • Frankenwald im Norden an der thüringenschen Grenze.
    • Fichtelgebirge im Nordosten von Oberfranken an der Grenze zu Tschechien.
    • Fränkische Alb mit Fränkischer Schweiz, oder auch Frankenalb / Fränkischer Jura, ziehen sich von Süd nach Nord durch Mittel- und Oberfranken.

[Bearbeiten] Hintergrund

Zu Franken in Baden-Württemberg gehören die Landkreise Main-Tauber, Hohenlohe, Heilbronn und Hall. Im Norden und Osten grenzt das bayerische Franken an.

[Bearbeiten] Historische Eckdaten

[Bearbeiten] Vor- und Frühgeschichte

  • ca. 1000 v.Chr: Kelten siedeln in der Gegend des späteren Franken;
  • Ab 233: Völkerwanderung, Die Alemannen durchbrechen den Limes; Burgunder, Vandalen (406), und Ostgermanen ziehen durch die Gegend.
  • ab dem 4. Jahrhundert: infolge der Unsicherheiten in der Zeit der Völkerwanderung entstehen verschiedene Höhenbefestigungen, z.Bsp. am Gangolfsberg und auf dem Staffelberg;

[Bearbeiten] Mittelalter

  • Im 5. Jahrhundert: die Franken besiegen 496 die Alemannen und 531 die Thüringer (alte Thüringer Ortsgründungen heute noch erkennbar an der Endung: ...ungen) und besetzen in Folge die Gegend zwischen Tauber und Rennsteig.
  • 5. bis 9 Jahrhundert: Fränkisches Reich unter Pippiniden und Karolingern, Karl der Große (747-814);
  • 689: Der erste Versuch der Christianisierung Frankens scheitert: Der irische Missionar Kilian und seine Gefährten Kolonat und Totnan werden in Würzburg enthauptet.
  • 742: der irische Missionar Bonifatius (später: "Apostel der Deutschen") gründet die Bistümer Eichstätt und Würzburg;
  • 843: Im Vertrag von Verdun wird das Frankenreich in ein Mittel- Ost- und Westreich geteilt.
  • 895 - 906 Kampf zwischen den Babenbergern und Konradinern um die Vorherrschaft in Ostfranken;
  • 906: Konrad wird Herzog von Ostfranken und im Jahre 911 deutscher König.
  • 939: das Herzogtum Franken wird unmittelbar dem König unterstellt;
  • 1156: Kaiser Friedrich Barabrossa heiratet in Würzburg Beatrix von Burgund und erhebt 1168 den Würzburger Bischof Herold auf dem Reichstag zu Würzburg zum Herzog von Ostfranken.
  • 1219: Kaiser Friedrich II. macht im Großen Freiheitsbrief Nürnberg zur Freien Reichsstadt.
Der Brief ist die Grundlage zur Blüte Nürnbergs und der unmittelbar benachbarten Städte Fürth, Erlangen und Schwabach als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Frankens und auch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts als wirtschaftlich stärkste Region in ganz Bayern.
Der Einfluß der Nürnberger Burggrafen, ein Nebenzweig der später ausgestorbenen Würtemberger Zollern, wird in diesem Freiheitsbrief im Gebiet der Stadt Nürnberg weitestgehend auf das Areal der Burggrafenburg beschränkt. Die Adelssippe engagiert sich in Folge mit einer geschickten und teilweise auch kriegerisch-agressiven Erwerbungspolitik in anderen Bereichen der Region, insbesondere im heutigen Mittel- und Oberfranken. Im Weiteren können die Nürnberger Burggrafen dann über den in Ansbach geborenen Albrecht von Brandenburg-Ansbach um das Jahr 1511 auch das Land Preußen erwerben, und stellen als fränkische Linie der Hohenzollern und als Könige von Preußen in den Jahren 1871 bis 1919 die wilhelminischen Kaiser des Deutschen Reiches.
  • 1356: Die Goldne Bulle, eines der wichtigsten Grundgesetze des Heiligen Römischen Reiches wird in Nürnberg durch Kaiser Karl IV verkündet. Es regelt die Modalitäten der Königswahl, seitdem muss jeder deutsche König seinen ersten Reichstag in Nürnberg abhalten.
  • 1423: Kaiser Sigismund übergiebt die Reichskleinodien an die Stadt Nürnberg, hier werden sie bis Anfang des 19. Jahrhunderts aufbewahrt.
  • Um 1500 entsteht unter dem deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. der fränkische Kreis als einer von später insgesamt zehn Reichskreisen. Er umfasst die Bistümer Bamberg, Würzburg und Eichstätt, die hohenzollerischen Lande in Franken, die Grafschaft Henneberg, die Städte Nürnberg, Würzburg und viele weiteren kleineren Gebiete, im wesentlichen das frühere östliche Herzogtum Franken. Auf dem Areal von 26,950 km² leben ca. 1½ Millionen Einwohner.
  • Um 1525: Die Reformation erreicht Franken, der Bauernkrieg, eine "Erhebung des gemeinen Mannes" verwüstet die Region, die Aufstände werden jedoch schnell niedergeschlagen;
  • 1552-1555: Markgrafenkrieg: Der Markgraf von Brandenburg-Kulmbach und Bayreuth, Albrecht Alcibiades, greift die Hochstifte Bamberg und Würzburg und die Reichsstadt Nürnberg an: viele Orte in Süddeutschland werden geplündert, Aschaffenburg, Schweinfurt und Kulmbach werden zerstört.
  • 1582 Fürstbischof Julius Echter gründet die Universität Würzburg;
  • 1618 bis 1648: Dreißigjähriger Krieg: Krieg, Hungersnöte und Seuchen, nur ein Drittel der Bevölkerung überlebt;
  • 1620 - 1629: Höhepunkt der Hexenverfolgungen in Franken, 1642 verbietet Erzbischof Johann Phillipp von Schönborn die Prozesse für das Hochstift Würzburg und das Erzstift Mainz.
  • ab 1649: Fürstbischof Johann Phillipp von Schönborn lässt Würzburg zur Festung ausbauen;
  • 1713 - 1718 Lothar Franz von Schönborn erbaut Schloss Pommersfelden als Familiensitz;
  • 1720-1744: Die Residenz in Würzburg wird durch die Schönborns erbaut;
  • 1756-1763: Siebenjähriger Krieg: preußische Truppen dringen bis Haßfurt vor und besetzen Bamberg;
  • 1770 Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim gründet ein Schullehrerseminar in Würzburg, die allgemeine Schulpflicht bis zur 6. Klasse wird eingeführt.

[Bearbeiten] Neuzeit

  • 1791 Der kinderlose Markgraf Karl Alexander verkauft in einem Geheimvertrag gegen eine lebenslängliche jährliche Leibrente von 300.000 Gulden die Städte Ansbach und Bayreuth an die Preussen.
  • 1803: Reichsdeputationshauptschluß: das letzte wichtige Gesetz des Heiligen Römischen Reiches, verabschiedet auf der letzten Sitzung des Immerwährenden Reichstags am 25. Februar 1803 in Regensburg: Alle weltlichen Fürsten des Reiches, die im Rahmen der Revolutionskriege Besitz verloren haben, werden durch Säkularisation kirchlicher Güter entschädigt: Die Hochstifte Bamberg und Würzburg, dazu die Reichsstädte Rothenburg, Windsheim und Weißenburg fallen an das Kurfürstentum Bayern. Anschließend werden im Jahre 1803 alle Stifte und Klöster aufgehoben, der verwertbare Besitz wird vom Staat einkassiert. Eine für das "Moderne Europa" bis in die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts beispiellose kulturelle Barbarei ist die Folge, die jahrhundertealten Kulturschätze in den Klosteranlagen werden geplündert und zerstört. So werden zum Beispiel vielfach die Bestände der Klosterbibliotheken von den umliegenden Bauern zum Heizen ihrer Häuser benutzt.
  • 1806 gestärkt durch die territorialen Zugewinne in Franken wird Kurbayern zum Königtum: Am 1. Januar 1806 erhält der Bayerischer Kurfürst offiziell den Titel „König Maximilian I. von Bayern“.
  • Weitere Eckdaten zur politischen Neuzeit in Franken siehe auch im Artikel zu Bayern, das nun aus Altbayern, Franken und Schwaben besteht.

wikipedia: Herzogtum Franken, Burggrafschaft Nürnberg, Fränkischer Reichskreis, Reformation, Bauernkrieg, Markgrafenkrieg, Siebenjähriger Krieg, Reichsdeputationshauptschluss, Säkularisation, Königreich Bayern;

[Bearbeiten] Sprache

In Franken sagt man Grüß Gott, Guten Tag ist wenig gebräuchlich.

Es gibt viele fränkische Dialekte, die sich zum Teile erheblich unterscheiden. Was allen gemein ist, es fehlen zwei Buchstaben. Es gibt ein hartes ´D´ und ´B´ (T und P) und ein weiches ´D´ und ´B´.

Die Uhrzeiten werden wie folgt angegeben: viertel Drei (14.15 Uhr), halb Drei (14.30 Uhr), dreiviertel Drei (14.45 Uhr).

Weiteres zum Fränkischen Dialekt im Nürnberger Raum siehe auch Fränkisch-Wörtenbuch im Frankenwiki.

[Bearbeiten] Anreise

Auf der A 9 Richtung Nürnberg in Mittelfranken
Auf der A 9 Richtung Nürnberg in Mittelfranken

Mit dem Auto von Norden

von Süden

ICE-Halte gibt es in Nürnberg und Würzburg.

[Bearbeiten] Mobilität

Der OVF - Omnibusverkehr Franken ist in allen drei fränkischen Bezirken aktiv, Einzelheiten über Strecken, Fahrpläne und Preise finden Sie im Internet OVF .

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Kulmbach: Burgberg mit Plassenburg
Kulmbach: Burgberg mit Plassenburg

[Bearbeiten] Burgen

Kirchenburg Ostheim
Kirchenburg Ostheim

[Bearbeiten] Festungen

Die Hochzeit der Festunganlagen als feuerwaffenfester Nachfolger der mittelalterlichen Burg ist der Zeitrahmen ab dem Anfang des 16. Jahrhunderts, der Beginn der Renaissance, deren Baukunst stark auf die militärischen Anlagen abfärbte. Viele der Festungsanlagen in Franken entstehen aus mittelalterlichen Burgen und erhalten zusätzlich eine repräsentative Funktion durch schlossähnlichen Charakter der architektonischen Gestaltung. Motivation für die Entstehung der aufwändigen Bastionsanlagen ist der verherende dreißigjährige Krieg (1618-1648) und zuvor die zerstörerischen regionalen Konflikte in Franken: der Bauernkrieg (ab 1525) und der Markgräflerkrieg (1552-1555). Bauherren waren die freien Reichsstädte und die Fürstbischöfe als die territorialen Herrscher.

Das Ende der Festungsanlagen beginnt mit dem Anfang des neunzehnten Jahrhunderts, als die Anlagen der Feuerkraft der modernen Geschütze nicht mehr gewachsen waren. Beispiel ist der 27. Juli 1866, als preußische Truppen die Festung Marienberg ohne maßgebliche Gegenwehr der Festungsartillerie zusammenschießen konnten. Die Aufhebung der Festung Marienberg als die letzte Festungsanlage in Bayern war die Folge.

Die folgend genannten Festungsanlagen sind fast alle hervorragend erhalten.

  • Die Festungsanlagen in Nürnberg: Die Stadtmauer mit fünf Kilometern Länge ist eine der ältesten Bastionsanlagen in Deutschland und zugleich die letzte noch weitgehend erhaltene spätmittelalterliche Großstadtbefestigung in Mitteleuropa;
Festung Marienberg;
Festung Marienberg;
  • Festung Forchheim, die zweite Festungsstadt der Fürstbischöfe von Bamberg mit teilweise erhaltenen Bastionen;
  • Reichsstadt Schweinfurt: von den ehemaligen Bastionsanlagen der Stadtbefestigung sind Teile der Stadtmauer restauriert, sie sind Zeuge für eine militärisch äußerst wechselhafte Stadtgeschichte;
  • Bad Königshofen, Festungsstadt der Würzburger Fürstbischöfe mit nur noch teilweise erhaltenen Festungsanlagen;

[Bearbeiten] Schlösser

Residenz Würzburg, Ostgarten
Residenz Würzburg, Ostgarten

Franken ist Schlösserland. Das historische Gebiet Frankens spiegelt als Flickenteppich die mittelalterliche Adelsgesellschaft und ihre Zersplitterung wider. Ein Großteil des Gebiets war im ausgehenden Mittelalter "reichsunmittelbar", das heißt, dass die regionalen Herscher und Institutionen unmittelbar unter dem Kaiser standen.

Aus dieser starken Position heraus begann der Klerus in den Fürstbistümern Würzburg, Bamberg und Eichstätt seine Macht auch in weltlichen Dingen zu demonstrieren, und er tat dies im Bau von repräsentativen Residenzen. Der übrige Adel folgte dem Beispiel, und so entstand seit der frühen Neuzeit eine Vielzahl an Schlössern und Prachtbauten mit einem Höhepunkt der Bautätigkeit im Barock und im fränkischen Rokoko.

Weltberühmt sind die Residenzen in Würzburg (geschaffen von Balthasar Neumann) und Bamberg, in Aschaffenburg (Schloß Johannisburg), in Ansbach (Markgräfliche Residenz), in Bayreuth (Neues Schloss) und in Coburg (Ehrenburg).

Jede wichtige Persönlichkeit braucht natürlich auch ein Wochenendhaus, und so entstanden als Landsitz der Bamberger und Würzburger Bischöfe das Schloss Weißenstein in Pommersfelden, eines der Hauptwerke des deutschen Barocks, und die Schlösser Balthasar Neumanns in Veitshöchheim, Werneck und Schloss Seehof bei Bamberg.

Weitere bedeutende Schlösser befinden sich unter anderem in Wiesentheid, Kleinheubach und Ellingen. Eine besonders hohe Dichte an Landschlössern hat das Grabfeld zu bieten.

[Bearbeiten] Kirchen

Vierzehnheiligen
Vierzehnheiligen

Bedeutende Kirchenbauten sind:

[Bearbeiten] Klöster

[Bearbeiten] Aktivitäten

[Bearbeiten] Feste

  • Ende Juli (10 Tage um den 26.7.) Anna-Fest in Forchheim
  • Ende Juli - Bierwoche in Kulmbach
  • Vor Weihnachten - Nürnberger Christkindlesmarkt
  • Früher hatten alle Dörfer, egal ob evangelisch oder katholisch, jeweils einen eigenen Termin zur Kirchweih. Der Obrigkeit wurde zu viel gefeiert, so führte sie, statt der Feiern zu unterschiedlichen Terminen, die Allerweltskirchweih ein, einen Kirchweihtag für alle. Der dritte Sonntag im Oktober wurde als Termin für die Allerweltskirchweih (Allaweldskerwa) festgesetzt. In vielen fränkischen Ortschaften wird dieser Festtag heute noch begangen.

[Bearbeiten] Kultur

[Bearbeiten] Wandern

[Bearbeiten] Küche

Die fränkische Küche besitzt eine bodenständige und sehr feine Küche z.B. Blaue Zipfel, Fränkischer Sauerbraten, Gerupfter, Knöchla mit Kraut, Schäuferla und vieles mehr. Franken ist das Land der Biere, Weine und der herrlichen Würste.

Kloß mit Soß steht zwar selten auf der Speisekarte, kann jedoch fast überall bestellt werden. Oft kann man die Soße wählen und auch die Anzahl der Klöße, was bei Kindern aber auch Vegetarieren gut ankommt.

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Klima

[Bearbeiten] Ausflüge

Als Tagestouren bieten sich an:

Die angrenzenden Mittelgebirge:

[Bearbeiten] Literatur

  • Conrad Scherzer: Franken, Land, Volk, Geschichte und Wirtschaft. Nürnberg: Verlag Nürnberger Presse Drexel, Merkel & Co., 1955, 489 S., IDN: 451342119
  • Ralf Nestmeyer: Franken. Ein Reisehandbuch, Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2007, ISBN 3-89953-278-4
  • Reinhold Andert: Der fränkische Reiter, Dingsda-Verlag Querfurt, Leipzig 2006, ISBN 3-928498-92-4
  • Werner Dettelbacher, Stefan Fröhling, Andreas Reuß: Franken. Köln: DuMont, 1999, ISBN 3-7701-4186-5

[Bearbeiten] Einkehren

Markus Raupach, Bastian Böttner : Frankens schönste Bierkeller und Biergärten. Bamberg : Fränkischer Tag, 2008, ISBN 9783936897647, 640 Seiten. Ein Muss für jeden Biergartenliebhaber

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Franz Prinz zu Sayn-Wittgensten : Schlösser in Franken, Residenzen und Landsitze im Fränkischen. München : C.H.Beck, 1974, ISBN 3406035752, 329 Seiten. Schon etwas angestaubt, aber immer noch eines der umfassendsten Werke zum Thema;
  • Daniel Burger : Festungen in Bayern. Regensburg : Schnell + Steiner, 2008 (1. Auflage), (Deutsche Festungen / Band 1), ISBN 978-3-7954-1844-1, 208 Seiten. 16,90 €

[Bearbeiten] Geschichte

Anna Schiener : Kleine Geschichte Frankens. Regensburg : Pustet Friedrich KG, 2008-10, ISBN 978-3-7917-2131-6, 200 Seiten. 14,90€;

Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein : Lexikon fränkischer Ortsnamen. C.H. Beck, 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, 288 Seiten. 29,90€;

Eine umfassende und aktuelle Darstellung der fränkischen Geschichte erfolgte anlässlich der Landesausstellung 2004 im Pfalzmuseum Forchheim, veranstaltet vom "Haus der bayerischen Geschichte". Das fränkisch / bayerische Verhältniss, insbesondere die Diskussion zum Thema "fränkisches Herzogtums", wirkt in der Sichtweise allerdings etwas (Alt-) bayernlastig.

  • Haus der Bayerischen Geschichte (Hg.) : Edel und Frei, Franken im Mittelalter. Bobingen : Kessler Verlagsdruckerei, 2004, ISBN 3927233919, 352 Seiten. Ausstellungskatalog zur Landesausstellung, verschiedene Veröffentlichungen;
  • Johannes Merz und Robert Schuh, Kommision für bayerische Landesgeschichte (Hg.): Franken im Mittelalter, Hefte zur bayerischen Landesgeschichte. Dachau : Hofmann Medien Druck, 2004, ISBN 3769665309, 326 Seiten. paperback

[Bearbeiten] Weblinks

  • Eine etwas andere Sichtweise auf Franken bei der Kamelopedia: Franken;
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