Flöha

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Die Kleinstadt Flöha liegt im Zschopautal, an der Mündung des Flusses Flöha in die Zschopau. Sie war in der Vergangenheit ein wichtiger Standort der Textilindustrie.

Blick vom Fluss auf die Stadt
Blick vom Fluss auf die Stadt

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anreise

In Flöha kreuzt die B 173 ChemnitzFreiberg die B 180 von Frankenberg, wo Anschluss an die Ost-West-Autobahn A 4 besteht. Südlich von Flöha erschließt die B 180 das südliche Chemnitzer Umland.

Der Bahnhof Flöha wird zweistündlich von der RE-Linie 3 Dresden–Zwickau–Hof und stündlich von der RB-Linie 30 Dresden–Zwickau bedient. Neben der Hauptbahn gibt es hier auch zwei weitere Strecken, die von jener abzweigen: eine nach Annaberg-Buchholz/Vejprty und eine nach Olbernhau. Da die darauf verkehrenden Züge von/bis Chemnitz durchgebunden werden, ergeben sich sehr viele Verbindungen ab Chemnitz. Im Tagesverkehr sind das mehrere Züge pro Stunde.

[Bearbeiten] Mobilität

Das Stadtgebiet wird von zwei Stadtbuslinien erschlossen.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Baumwollspinnerei
Baumwollspinnerei
  • Georgenkirche
  • Fachwerkbauten
  • Industriegelände „Alte Baumwolle“
  • Geologische Sammlung

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • Minigolfanlage, Turnerstr. 8, Mobil: +49 (0)177 4366448, Fax: 03726 724417, Email: mail@nachwuchssport.de. Öffnungszeiten: 1. März bis 31. Oktober Mo-Fr 15.00 bis 19.00 Uhr, Sa, So und an Feiertagen 13.00 bis 19.00 Uhr, in den Schulferien 10.00 bis 20.00 Uhr.

[Bearbeiten] Einkaufen

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Ausflüge

Fährt man die B 173 östwärts Richtung Freiberg, kommt man nach Falkenau. Dort biegt man in Richtung Hetzdorf ab und erreicht den Hetzdorfer Eisenbahnviadukt. Die 328 m lange und 43 m hohe Brücke wurde ab 1866 für die Bahnstrecke Dresden–Chemnitz errichtet und nutzte sich im Laufe der Jahre immer stärker ab. Zum Schluss konnte die Brücke nur noch mit 10 km/h befahren werden, so dass man 1986 beschloss, die Strecke zu begradigen und den Hetzdorfer Viadukt durch zwei neue Betonbrücken zu ersetzen. Eine dieser Betonbrücken durchquert man, bevor man den Hetzdorfer Viadukt erreicht. Über den alten Viadukt führt heute ein Wanderweg.

Hetzdorfer Viadukt
Hetzdorfer Viadukt

Weitere Ziele in der näheren Umgebung sind:

  • Augustusburg (7 km südlich) - Augustusburg mit seinem Schloss und dem Motorradmuseum liegt oberhalb des Zschopautals und ist vom im Tal gelegenen Nachbarort Erdmannsdorf mit einer Standseilbahn erreichbar.
  • Frankenberg (8 km nördlich, B 180) - hier wurde in der DDR der „Barkas“ gebaut. Nach der „Wende“ und der damit verbundenen Einstellung der Produktion wurde dann das Fahrzeugmuseum Frankenberg eingerichtet.
  • Oederan (8 km östlich, B 173) - bekannt durch seine Miniaturausstellung „Klein-Erzgebirge“; gotische Hallenkirche mit Silbermann-Orgel.
  • Chemnitz (12 km westlich, B 173) - die drittgrößte Stadt Sachsens bezeichnet sich selbst als Stadt der Moderne.

[Bearbeiten] Literatur

  • Akademie der Wissenschaften der DDR, Geographisches Institut, Arbeitsgruppe Heimatforschung: Werte unserer Heimat. Das mittlere Zschopaugebiet. Akademie-Verlag, Berlin 1977

[Bearbeiten] Weblinks

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