Erfurt
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| Wappen
| |
| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Thüringen |
|---|---|
| Fläche: | 269,17 km² |
| Höhe: | 158 m.ü. NN |
| Einwohner: | 202 929 (Dez. 2007) |
| Telefonvorwahl: | 0361 |
| Postleitzahl: | 99001-99198 |
| Kfz-Kennzeichen: | EF |
| Internet URL: | www.erfurt.de |
| Touristinformation: | Tourist Info |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notrufnummer(n) | |
| Notruf: | 112/110 |
Erfurt ist die Hauptstadt des Bundeslandes Thüringen. Sie liegt zwischen 158 m und 430 m hoch und hat etwas mehr als 200.000 Einwohner.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Hintergrund
Erfurt ist eine uralte germanische oder slawische Gründung und wurde bald ein bedeutender Austauschplatz zwischen fränkischen und slawischen Waren. Das 741 von Bonifatius gegründete Bistum ging jedoch bald wieder ein. Es scheint mit dem Bistum Mainz vereinigt worden zu sein, denn die Mainzer Erzbischöfe treten bald danach als Herren in Erfurt auf. Karl der Große erhob Erfurt 805 zu einem der Stapelplätze für die Slawen.
Genauere Aufzeichnungen beginnen erst mit dem 13. Jahrhundert, als ein fast selbstständiger Rat entstand, der die früheren mainzischen Beamten ganz aus der Verwaltung verdrängte. Seitdem nahm die Stadt einen großen Aufschwung und wurde Mittelpunkt des Handels von ganz Thüringen. Mit den benachbarten Fürsten, namentlich mit den Landgrafen und spätern Herzögen von Sachsen, kam es zu heftigen und lange dauernden Fehden, während deren Erfurt dreimal belagert wurde. Allein der Rat ging siegreich aus allen Kämpfen hervor. Die höchste Blüte fällt in das Ende des 14. und den Anfang des 15. Jahrhunderts. Die Erstarkung der landesherrlichen Macht der Herzöge von Sachsen führte zunächst einen Stillstand in der Ausdehnung des Gebietes herbei, und die Übergriffe der sächsischen Beamten veranlassten zahllose Klagen und Gegenklagen, in deren Folge der Stadt oft genug die Straßen seitens Sachsen gesperrt wurden. Als 1480 der Wettiner Albrecht erzbischöflicher Statthalter in Erfurt werden sollte, ließ der Rat ihn nicht ein, worauf der Kurfürst von Sachsen die Stadt so bedrängte, dass sie sich 1483 zu einem Schutzvertrag zur jährlichen Bezahlung von 1500 Gulden entschließen musste.
1509 und 1510 fanden infolge der Verschwendung des Rats durch kostspielige Bauten Aufstände des Volks statt. Erst nach der Mitte des 17. Jahrhunderts gelang es Kurmainz, seine Ansprüche auf Erfurt vollkommen geltend zu machen; mit Hilfe von französischen und Reichsexekutionstruppen wurde die Stadt durch Kurfürst Johann Philipp von Mainz 1664 eingenommen, Sachsen aber verzichtete auf seine Schutzgerechtigkeit. Seitdem blieb Erfurt ein unbestrittenes Besitztum der Kurfürsten von Mainz, die es zugleich mit dem Eichsfeld durch Statthalter regieren ließen, bis es 1802 nebst jenem an Preußen kam.
Nach der Schlacht bei Jena ging Erfurt durch Kapitulation am 16. Oktober 1806 an die Franzosen über und blieb unmittelbar unter französischer Herrschaft, während das Eichsfeld nachher zu Westfalen geschlagen wurde. Vom 27. September bis 14. Oktober 1808 fand in Erfurt eine Zusammenkunft Napoleons mit dem Kaiser Alexander I. von Russland statt, der sog. Erfurter Kongress, bei welchem auch die Könige von Sachsen, Bayern, Württemberg und Westfalen, Vertreter Österreichs und Preußens, der Fürst-Primas und viele andere Große erschienen und zahlreiche Festlichkeiten veranstaltet wurden. In dem Vertrage vom 12. Oktober wurde das Tilsiter Bündnis zwischen Frankreich und Russland erneuert. Im Januar 1814 ergab sich die Stadt an die Preußen; die Zitadelle erst im Mai dieses Jahres. Infolge des Wiener Kongresses kam Erfurt nebst seinem Gebiet (770 km² mit etwa 45.000 Einwohnern), von dem jedoch etwa die Hälfte an Weimar abgetreten wurde, und dem Eichsfeld wieder unter preußische Hoheit. Im Frühjahr 1850 tagte in der Kirche des Augustinerklosters das Erfurter Parlament. 1920 kam die Stadt zu dem neugegründeten Bundesland Thüringen.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Der Flughafen Erfurt-Bindersleben ist mit der Stadtbahnlinie 4 der Straßenbahn ab Erfurter Hauptbahnhof und Stadtzentrum in max. 20 min. erreichbar.
[Bearbeiten] Bahn
Der Erfurter Hauptbahnhof ist Verkehrsknotenpunkt an der Eisenbahnmagistrale Frankfurt/ Main–Erfurt– Halle/ Leipzig und an der Mitte-Deutschland-Schienenverbindung Ruhrgebiet–Kassel–Erfurt–Chemnitz.
[Bearbeiten] Bus
Infos über die Abdeckung im Linienverkehr Stadt und Überland finden Sie hier:
[Bearbeiten] Auto
| Entfernungen | |
| Leipzig: | 121 km |
|---|---|
| Halle: | 109 km |
| Gera: | 87 km |
| Jena: | 47 km |
| Gotha: | 25 km |
| Weimar: | 24 km |
- A 4: Abfahrten Erfurt-West (
46) und Erfurt-Ost (
47a), Anreise aus Richtung Köln bzw. Dresden
- A 71: Anreise aus Richtung Berlin bzw. Stuttgart/ München
- B 4: Nordhausen–Erfurt: Anreise aus Richtung Hannover
- B 7: Parallel zur A 4 aus Richtung Weimar und Gotha verlaufend
[Bearbeiten] Schiff
Da der Fluss Gera nicht schiffbar ist, ist Erfurt wie die übrigen Städte Thüringens nicht mit dem Schiff erreichbar.
[Bearbeiten] Mobilität
Erfurt besitzt ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz, das von der EVAG betrieben wird. Mit der Straßenbahn kann man alle wichtigen Punkte der Stadt erreichen. Nicht mit der Straßenbahn erreichbare Orte sind mit einem gut ausgebauten Stadtbusnetz erreichbar.
Es existieren sechs Straßenbahnlinien:
- Linie 1: Grubenstraße–Anger–Brühler Garten
- Linie 2: P+R Messe–egapark–Anger–Ringelberg
- Linie 3: Europaplatz–Universität–Domplatz–Anger–Hauptbahnhof–Windischholzhausen
- Linie 4: Bindersleben–Flughafen–Hauptfriedhof–Domplatz–Anger–Hauptbahnhof–Landtag–Thüringenhalle
- Linie 5: Zoopark–Anger–Hauptbahnhof–Steigerstraße
- Linie 6: Rieth–Universität–Domplatz–Anger–Hauptbahnhof–Wiesenhügel
- Linie 7: Löberwallgraben(Stadtpark)–Hauptbahnhof–Anger–Domplatz–P+R Messe
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Kirchen
Der bekannteste Sakralbau Erfurts und die erste Zierde der Stadt ist der Mariendom, die katholische Hauptkirche, die sich auf dem Domberg, unweit des Petersbergs, mit der dicht neben dem Dom ebenso hochstehenden St. Severikirche erhebt; zu beiden Kirchen steigt man auf 48 breiten steinernen Stufen, von welchen der frühere Name des Platzes „Vor den Graden“ (Stufen) herrührt. Dieser Dom ist nicht nach einem Plan gebaut, sondern aus einzelnen, in verschiedenem Stil gearbeiteten Teilen zusammengesetzt und bietet die größten Unregelmäßigkeiten. Das Langhaus, zwar 1153 gegründet, aber im 15. Jahrhundert völlig gotisch umgebaut, erhielt im Anfang des 13. Jahrhunderts einen schönen Kreuzgang, dazu kam von 1349 bis 1372 das herrliche lange Chor, das seltsamerweise der Hauptteil des ganzen Baues ist; ebenso seltsam ist die Stellung der Türme zwischen Chor und Langhaus und der mit dem Chor gleichzeitige hübsche dreieckige Portalbau an der Nordseite des Langhauses. Unter dem auf mächtigen Substruktionen, der sogen. Kavate, ruhenden Chor eine aus der Mitte des 14. Jahrhunderts stammende Krypta. An bedeutenden Kunstwerken besitzt das Innere des Doms ein Steindenkmal des Grafen Ernst III. von Gleichen und seiner zwei angeblich gleichzeitigen Gemahlinnen aus dem 13. Jahrhundert sowie eine eherne Grabplatte mit der Krönung Maria von Peter Vischer (1521) und im nördlichen Turm die große, 1497 gegossene, 11.450 Kilogramm schwere Glocke Maria Gloriosa. In einer Nische des Giebels über dem Westportal steht eine 9 m hohe, in Mosaik ausgeführte Madonnenstatue, ein ausgezeichnetes Kunstwerk aus der Mosaikfabrik von Salviati in Venedig.
Neben dem Dom liegt die gotische fünfschiffige Hallenkirche St. Severi mit einem prächtigen kolossalen Taufstein aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die evangelische Predigerkirche, wahrscheinlich aus den Jahren 1380-90, ist im reinsten gotischen Stil mit strenger Regelmäßigkeit und doch mit der gefälligsten Leichtigkeit erbaut. Erwähnung verdienen der Schnitzaltar im Chor, der große Kronleuchter mit den zwölf Aposteln und vorzüglich das Denkmal des Ritters Theoderich von Lichtenhain (von 1266).
Weitere Kirchen sind:
- Ägidienkirche
- Allerheiligenkirche
- Michaeliskirche
- Schottenkirche
- Kaufmannskirche
- Reglerkirche
- Lorenzkirche
- Predigerkirche
- Die evangelische Andreaskirche wurde bereits 1182 erstmals erwähnt. Der heutige Bau stammt aus dem 13. und 15. Jahrhundert.
[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
- Zitadelle Erfurt (Cyriaksburg) siehe auch: wikipedia:Zitadelle Petersberg
TIP: von hier genießt man einen fantastischen Blick auf die Altstadt
[Bearbeiten] Bauwerke
- Ruine Barfüsser-Kloster
- Die Krämerbrücke ist mit 120 Metern Länge die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Um die Gera auch bei Hochwasser überqueren zu können, wurde 1325 neben einer Furt eine Steinbrücke errichtet, die mehrere Vorgänger aus Holz hatte. Auf dieser Brücke schlugen von Anfang an Händler ihre Krambuden auf und boten Luxusartikel wie Gewürze, Arzneien, Färbemittel, Edelmetalle, Seide und Papier feil. Nach einem Stadtbrand im Jahr 1472 erfolgte die Erweiterung auf die heutige Breite von 18 Metern. Ursprünglich fanden 62 schmale, inzwischen auf 32 zusammengefasste Häuser auf der Brücke Platz. Von den beiden Brückenkopfkirchen existiert seit dem 19. Jahrhundert nur noch die östliche Ägidienkirche (siehe dort). Den schönsten Blick auf die Krämerbrücke hat man von Norden, etwa von der Horngasse.
[Bearbeiten] Denkmäler
- Martin-Luther-Denkmal am Anger
[Bearbeiten] Museen
- Naturkundemuseum Erfurt, Große Arche 14, Tel.: +49 (0)361 65556-80, Email: naturkundemuseum@erfurt.de. Öffnungszeiten: Di-So 10.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt: Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,75 €.
- Stadtmuseum Erfurt, Johannesstraße 169, Tel.: +49 (0)361 65556-51, Fax: 0361 65556-59, Email: stadtmuseum@erfurt.de. Öffnungszeiten: Di-So 10.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt: Erwachsene 2 €, ermäßigt 1 €. Das Haus zeigt mit acht Abteilungen die über 1250 jährige Geschichte Erfurts. Es gibt auch eine Ausstellung zur Vor- und Frühgeschichte.
- Deutsches Gartenbaumuseum, Gothaer Straße 50 (in der Zitadelle), Tel.: +49 (0)361 22399-0, Fax: 0361 22399-13, Email: service@gartenbaumuseum.de. Öffnungszeiten: März bis Oktober Di-So 10.00 bis 18.00 Uhr, Juli bis September auch Montags 10.00 bis 18.00 Uhr, November bis Februar nur für Gruppen nach Vereinbarung (ab 10 Personen).. Eintritt: Eintritt ega-Park, keine zusätzliche Gebühr. Das Museum hat seinen Sitz in der hist. Cyriaksburg von 1825. Auf 1500 Quadratmetern werden 30 Themengebiete aus dem Gartenbau präsentiert. Das Museum liegt im Park der Erfurter Gartenbauausstellung.
[Bearbeiten] Straßen und Plätze
- Domplatz - größte Marktplatz Deutschlands
- Anger
- Fischmarkt
- Wenigemarkt
- Futterstraße
- Johannesstraße
[Bearbeiten] Parks
- Thüringer Zoopark, Zum Zoopark 8-10 (am Roten Berg), Tel.: +49 (0)361 75188-21.
- ega Erfurt, Gothaer Str. 38, Tel.: +49 (0)361 56437-37, E-Mail. Freizeit- und Erholungspark.
[Bearbeiten] Verschiedenes
[Bearbeiten] Aktivitäten
- SWE Bäder baden in einer der Schwimmhallen, im Strandbad Stotternheim oder zum Nordstrand
- Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle Im Winter kann man dort Eislaufen gehen oder man geht zu einem Spiel der "Black Dragons".
- Zur Weihnachtszeit den Erfurter Weihnachtsmarkt besuchen. Er zählt zu den schönsten in Deutschland.
[Bearbeiten] Einkaufen
Direkt im Stadtzentrum befindet sich ein modernes Einkaufscenter, das "Anger 1". Die gesamte Innenstadt ist Fußgängerzone und lohnt sich als Shoppingtour zu jeder Jahreszeit.
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Günstig
- original Thüringer Rostbratwurst an einem der zahlreichen Stände in der Innenstadt schon ab 1€
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Nachtleben
- Engelsburg Studentenclub in coolen Kellergewölben; Adresse: Allerheiligenstr. 20/21, 99084 Erfurt
- C1 hier kommen die Freunde von Black & House voll auf ihre Kosten; Adresse: Steigerstrasse 18, 99096 Erfurt
- CENTRUM toller Club im ehemaligem Centrum-Wahrenhaus Lager; Adresse: Marbacher Gasse 10, 99084 Erfurt
- Joue Joue Houseclub Hier wird ausschließlich Housemusic aufgelegt; Adresse: Winzerstrasse 52, 99094 Erfurt
- MusikPark House, Black & Rock direkt am Hauptbahnhof; Adresse: Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt
- ETC- Test it Party for Gays, Lesbians & Friends; Adresse: direkt unter dem Centrum, Marbacher Gasse 10, 99084 Erfurt
[Bearbeiten] Unterkunft
Vermittlung von Hotels, Pensionen, Privatzimmern und Ferienwohnungen durch die Tourist Information Erfurt, Hotline Tel.: +49 (0)361 6640110.
[Bearbeiten] Günstig
- Jugendherberge Erfurt, Hochheimer Straße 12, +49 (361) 562 67 05 (e-Mail, Fax +49 (361) 562 67 06). Preise zwischen 17 - 26 €, 201 Betten.
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
- Radisson SAS Hotel, Juri-Gagarin-Ring 127, +49 (361) 551 02 94 (e-Mail, Fax +49 (361) 551 02 10).
[Bearbeiten] Lernen
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Sicherheit
[Bearbeiten] Gesund bleiben
- HELIOS Klinikum Erfurt, Nordhäuser Straße 74, Tel. +49 (0)361 781-0.
[Bearbeiten] Klarkommen
- Tourist Information Erfurt, Benediktsplatz 1, Tel.: +49 0361 6640-0, Fax: +49 0361 6640-290, E-Mail.
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
Die Vorwahl für Erfurt lautet 0361. Aus dem Ausland wählt man 0049361 als Vorwahl.
Die Postleitzahlen sind 99001 bis 99198.
[Bearbeiten] Ausflüge
Weimar ist mit dem Zug nur eine Viertelstunde entfernt. Jena ist in einer halben und Leipzig in einer Stunde erreichbar. Die näheren Ziele der Umgebung sind:
- Arnstadt (20 km südwestlich, B 4) - älteste Stadt der neuen Bundesländer; Liebfrauenkirche aus dem 13. Jahrhundert und Bachdenkmal.
- Gotha (25 km westlich, B 7) - fünftgrößte Stadt Thüringens und ehemalige Residenzstadt mit dem Schloss Friedenstein; Naturkundemuseum.
- 1. Deutsches Bratwurstmuseum (30 km südwestlich, A 4, an der Abfahrt Wandersleben runter) - bei Holzhausen an der Wachsenburg gelegen.
- Sömmerda (31 km nördlich, A 71) - mitten im Thüringer Becken gelegene Kreisstadt; teilweise erhaltene Stadtmauer mit Stadttor und sechs Stadtmauertürmen.
- Bad Langensalza (36 km nordwestlich, B 4, Schnellstraße bei Andisleben verlassen) - Kurstadt unweit des Nationalparks Hainich; Rosengarten und Rosenmuseum.
- Ilmenau (44 km südlich, A 71) - Goethestadt.
[Bearbeiten] Literatur
- Ruth Menzel und Steffen Raßloff: Denkmale in Erfurt, Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 3-89702-989-8
- Stephanie Wolf, Erfurt im 13. Jahrhundert. Städtische Gesellschaft zwischen Mainzer Erzbischof, Adel und Reich (Städteforschung A 67), Köln u.a. 2005, ISBN 3-412124-05-2
- Werner Mägdefrau: Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, ISBN 3-936030-34-0
- Constantin Beyer: Band 1 - Neue Chronik von Erfurt 1736-1815', Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, Reprint 1821/2002, ISBN 3-936030-31-6
- Constantin Beyer: Band 2 - Nachträge zur der neuen Chronik von Erfurt 1736-1815', Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, Reprint 1823/2002, ISBN 3-936030-32-4
- Heinrich Kruspe: Sagenbuch der Stadt Erfurt - Gesamtausgabe 1877', Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, Reprint 1877/2002, ISBN 3-936030-85-5
- Max Riemschneider: Ein Erfurter im Deutsch - Französischen Krieg 1870/ 71, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2005, ISBN 3-937135-01-4
- Steffen Raßloff: Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik, Glaux Verlag, Jena 2005, ISBN 3-931743-86-1
- Günter Fromm: Aus der Geschichte der Thüringischen Eisenbahn und des Bahnhofs Erfurt 1846-1882, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 1997, ISBN 3-929000-86-5
- Steffen Raßloff: Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur, Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2003, ISBN 3-412-11802-8
- Steffen Raßloff (Hg.): „Willy Brandt ans Fenster!“ Das Erfurter Gipfeltreffen 1970 und der „Erfurter Hof“, Jena 2007. (Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt. Bd. 6)
- Thomas Ott: Erfurt im Transformationsprozeß der Städte in den neuen Bundesländern. Ein regulationstheoretischer Ansatz, Erfurter Geographische Studien 6, Erfurt: Institut für Geographie, ISBN 3-9803607-5-X
- Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt (MVGAE). Bd. 1-53 (1865-1941), Bd. 54 ff. (1993 ff.) (www.erfurt-web.de/ErfurterGeschichtsverein)
- Stadt und Geschichte. Zeitschrift für Erfurt (SuG). Heft 1 ff. (1998 ff.) (www.erfurt-web.de/StadtundGeschichte)

