Egilsstaðir

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Die Vorgabe für Kleinstädte erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.

Egilsstaðir ist eine Stadt im Nordosten von Ísland.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

Egilsstaðir liegt im größten Tal der Ostfjorde, dem Breiðdalur, es ist das Zentrum von Austurland. Das Gebiet rings herum wird stark landwirtschaftlich genutzt. Das liegt an dem günstigen warmen und trockenen Klima des Tals. Im Mittelalter wurde hier sogar Getreide angebaut. Heute verlassen immer mehr Landwirte die Gegend.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Mit dem Flugzeug

Der lokale Flughafen ist gleichzeitig der Ausweichlandeplatz für Íslands internationalen Flughafen Keflavík. Flüge gehen nach Akureyri, Höfn, Reykjavík, sowie nach Þórshöfn, Borgarfjörður und Breiðdalsvík, Vopnafjörður. Der Flugplatz liegt außerhalb, ist aber noch zu Fuß erreichbar. Einen Autoverleih exestiert auch.

[Bearbeiten] Mit dem Bus

Verbindungen bestehen mit dem Bus nach Akureyri, Höfn, und Neskaupstaður, sowie nach Eiðar, Hallormstaður und nach Seyðisfjörður. Zu beachten ist, dass besonders im Ostteil Íslands nur während der Sommersaison Busverbindungen existieren.

[Bearbeiten] Auf der Straße

Man erreicht Egilsstaðir über die R 1 über den Paß Breiðdalsheiði (470 m).

[Bearbeiten] Mit dem Schiff

Von Hanstholm (DK) mit der Fähre nach Seyðisfjörður . Von dort über die 93 und die R 1 nach Egilsstaðir.

[Bearbeiten] Mobilität

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Technikmuseum, mit der ersten Maschinenwerkstatt Íslands
  • erstes Wechselstromkraftwerk Skandinaviens, geöffnet nach Vereinbarung (Touristinfo)

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • Der See Lögurinn, oder Lagarfljót, ist ein in einer Gletscherrinne aufgestauter Fluß mit einer Tiefe von 112 m, welches ihn eigentlich zum See macht. In ihm soll Ormurinn, die Schlange wohnen, eine Verwandte von Nessie. An der Ostseite des Sees wird schon seit Ende des 19. Jahrhundert der Baumbestand wieder aufgeforstet. Damit ist der Hallormstaðaskógur der größte Wald Íslands. Auf der Südwestseite des Sees führt ein Weg hoch zum Hengifoss, Laufzeit ca. 2 Std.. Auf dem Weg dorthin geht man auch an dem von Basaltsäulen gebildeten Wasserfall Litlanesfoss vorbei.
  • In der Hochebene Fljótsdalsheiði, oberhalb des Lögurinn, wurde im 18. Jahrhundert der Versuch unternommen, Rentiere auf Ísland heimisch zu machen. Jedoch durch starke Überweidung und die strengen Winter erhielt man keine auf Dauer rentable Herde. Heute gibt es noch ca. 300 Tiere, welche im Winter sich bis in die Ortschaften vorwagen um Nahrung zu suchen. Im Sommer sind sie zum Abschuss freigegeben um die Überweidung so klein wie möglich zu halten.

[Bearbeiten] Einkaufen

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Gesundheit

[Bearbeiten] Klarkommen

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] Ausflüge

  • Seyðisfjörður ist Fährhafen. Wenn die Fähre einmal in der Woche, Donnerstags, kommt, ist der Ort überfüllt mit ankommenden und abfahrenden Touristen. Sehenswert sind jedoch die aus der Zeit der Jahrhundertwende stammenden zahlreichen malerischen Holzhäuser im norwegischen Stil. Von hier aus werden Ausflüge in den Einödfjord Loðmundarfjörður angeboten, wo man in aller Abgeschiedenheit wandern und auch übernachten kann.
  • Kajaktouren
  • MTB-/Fahradtouren
  • Fjarðarheiði bis in den Sommer Langlauf und Motorschlittenfahrten
  • Über die R 1 auf die Hochebene Jökulsdalsheiði, welche bis Mitte des Jahrhunderts noch bewohnt war. Hier liegt in einem Tal Islands höchstgelegener Hof auf 469 m, Möðrudalur, ein gern besuchtes Bergcafé.
  • Über die F 88 (nur 4WD) ins Landesinnere zum Herðubreið, Askja und in die Kverkfjöll .
  • Djúpivogur ist ein nettes Fischerdorf. Im Hotel kann man sich eine Wanderkarte für die Küste holen. Es besteht die Möglichkeit einen Bootsausflug auf die unbewohnte Insel Papey, mit der kleinsten Kirche des Landes, zu machen.
  • An den zerklüfteten Ostfjorden führt auf der 96 die Küstenstraße von Breiðalsvík, Richtung Fáskrúdsfjörður, entlang.
  • In Stöðvarfjörður ist das Steinasafn Petru, eines der schönsten Museen des Landes.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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