Ebrodelta
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An der Stelle Spaniens, an der der Ebro ins Mittelmeer mündet, befindet sich das sumpfige Ebrodelta. Es stellt mit etwa 300 km² das größte Feuchtgebiet der Mittelmeerküste dar. Im Norden grenzt die Costa Daurada und im Süden die Costa del Azahar an.
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[Bearbeiten] Orte
- Amposta - wichtigste Stadt im Einzugsbereich des Deltas.
- Sant Carles de la Ràpida
- Tortosa - eigentlich schon im Hinterland, Bischofsstadt.
[Bearbeiten] Weitere Ziele
[Bearbeiten] Hintergrund
Den Zugang zum Ebrodelta bildet die Stadt Amposta, die zugleich Zentrum des hier vorherrschenden Reisanbaus ist. Die Küstenzonen bilden entweder Sanddünen oder mit Schilf und Röhricht umgebene Lagunen.
Vor 4.000 Jahren begann die Geschichte des Deltas, das seine Existenz der Landwirtschaft, genauer gesagt, dem Reisanbau verdankt. Durch die ständige Bewässerung der Reisfelder konnten sich demnach im Laufe der Jahre über Bewässerungskanäle Sedimente ablagern, die der Ebro aus dem Gebirge mit sich führte. Etwa ein Drittel des Deltas ist als Naturpark (Parc Natural del Delta de l'Ebre) mit einer Gesamtfläche von 80 km² ausgewiesen.
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Das gesamte Flussdelta ist ein artenreiches Vogelparadies mit verschiedenen Zugvögeln, Enten, Reihern, Bläßhühnern und Flamingos.


