Dubai

Aus Wikivoyage

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Stadt Dubai ist die Hauptstadt des Emirats Dubai und liegt in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Burj Al Arab
Kurzdaten
Fläche: 3.885 km²
Höhe: 0m ü. NN
Einwohner: 1.370.714
Telefonvorwahl: (+971) 4
Zeitzone: UTC +4

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

Dubai ist das pulsierende Herz der Vereinigten Arabischen Emirate und der Entwicklungsmotor der Region. Ein 14 Kilometer langer Meeresarm, der Creek, teilt Dubai in zwei Hälften. Er ist seit Jahrhunderten die Lebensader der Stadt. Am Ufer ankern dutzende Dhaus in mehreren Reihen. 720.000 Tonnen Fracht landen sie jährlich an – das Meiste ist für die angrenzenden Souks bestimmt. Der eigentlich Frachtverkehr wird heute im größten je von Menschenhand geschaffenen Freihafen abgewickelt: Dem „Jebel Ali Port“. Die Zahlen, sind beeindruckend. An 71 Docks werden gleichzeitig 125 Schiffe gelöscht und 7 Millionen Container jedes Jahr umgeschlagen. Alle fünf Sekunden einer. 24 Stunden am Tag – 365 Tage im Jahr.

Dubai-Museum: Windturm
Dubai-Museum: Windturm

Das Wachstumstempo Dubais ist berauschend. Die Investitionen in die Infrastruktur haben sich bezahlt gemacht: Die Wirtschaft floriert. Der Tourismus boomt. Die Stadt hat sich zur Drehscheibe für den internationalen Handel entwickelt. Von hier aus werden die Märkte im Mittleren Osten, den GUS-Staaten, Afrika und der indische Subkontinent bedient – ein Absatzmarkt mit fast zwei Milliarden Menschen. Anders als in Abu Dhabi werden Dubais Ölquellen in zehn Jahren versiegen. Dank der weitsichtigen Projekte ist die Stadt gut abgesichert: Seit den 1980ern ging der Anteil von Öl und Gas am Bruttosozialprodukt von 54 auf 7 % zurück.

85% der Bevölkerung Dubais sind Ausländer, überwiegend Asiaten, aber auch Europäer.

Das Bruttosozialprodukt (GNI) pro Kopf ist mit 24.000 $ deutlich kleiner als das von Deutschland (35.000 $), Österreich (37.000 $) oder der Schweiz (55.000 $, Quelle: Weltbank). Dies sieht man auch auf der Straße an den Autos: Es fahren also nicht alle im Rolls Royce oder Mercedes.

85% der Bevölkerung Dubais sind Ausländer, überwiegend Asiaten (Inder, Pakistani, Bangladeshi, Filipinos, Chinesen, Thais, Vietnamesen), aber auch Europäer. Die Löhne sind 2006 wieder stark gestiegen, doch weil die Preise stärker angestiegen sind, verliert Dubai an Attraktivität für europäische Gastarbeiter aufgrund abnehmender Kaufkraft. Eines der Hauptprobleme sind die stark steigenden Mieten (2005 rund 20% und 2006 rund 10%), die Schwierigkeit Wohnraum zu finden sowie die immer größeren und häufigeren Staus. Trotz intensivem Wohnungs- und Hotelbau ist das Angebot offensichtlich immer noch zu knapp, weshalb die Hotelpreise sich in den letzten 24 Monaten verdoppelt haben.

Die Preise für Wohnungen und Häuser haben in den letzten Jahren geboomt. Es geht das Gerücht, dass es Wohnungen gibt, die vor Beendigung des Baus bis zu 18 Mal den Besitzer gewechselt haben und jedesmal an Wert gewonnen haben. Der Boom dürfte im Jahr 2006 ein vorläufiges Ende erreicht haben. Die meisten zukünftigen Bewohner werden wohlhabende Inder sein. Viele Wohnungen werden aber auch vorläufig leer stehen, da sie bloss als Spekulationsobjekt gekauft wurden.

Dubai bietet dem Touristen Sonne, viele gute Hotels und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten. Das kulturelle Angebot (Museen, Kunst, regionale Musik und Tanz) ist eher schmal. Europäische Kultur wird imitiert und ähnlich wie in Las Vegas nachgebaut. So gibt es eine italienisch angehauchte Shopping Mall (Mercato Mall). Angesprochen werden die Durchschnittstouristen aus aller Welt, die mit Karaoke und Shopping-Exkursionen (frei nach Shakespeare "Dubai or not to buy") unterhalten werden wollen. Dubai bietet Architektur-Interessierten zahlreiche Leckerbissen. Allerdings ist rund die Hälfte der Fläche z.Zt. im Bau, wie z.B. Burj Dubai, das 2008 als höchstes Bauwerk der Welt eröffnet werden soll.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flugzeug

Die Fluglinie Emirates fliegt zweimal täglich von Frankfurt, München und Düsseldorf sowie täglich von Hamburg nonstop nach Dubai. Die Flugzeuge sind sehr komfortabel ausgestattet und verfügen auch in der Touristenklasse über separate Displays in den Sitzen mit mehreren Programmen, teilweise sind auch Satellitentelefone am Sitz verfügbar.

Lufthansa bietet täglich Flüge ab Frankfurt, saisonbedingt auch ab München nach Dubai mit Weiterflug nach Muscat (Oman) oder Abu Dhabi (V.A.E) an. Viele Ferienfluggesellschaften bieten ebenfalls Nonstop-Flüge an, alle anderen großen europäischen Airlines bieten Umsteigeverbindungen über deren Heimatflughäfen an. Die Flugzeit beträgt ungefähr 6 Stunden.

Es bietet sich an, bei längeren Flügen mit Stopover in Dubai den Stopover auf 2 bis 3 Tage auszudehnen (kostet nur die Flughafengebühr) und sich die Stadt anzusehen.

[Bearbeiten] Mobilität

Die Straßen sind zwar oft drei- oder vierspurig, trotzdem gibt es zu Stoßzeiten fast immer und überall dichten Stau. Man sollte versuchen, seinen Tagesplan entsprechend zu opimieren, will heißen, zwischen 17 und 20:30 Uhr nicht auf straßengebundene Verkehrsmittel angewiesen zu sein.

Laufen ist aufgrund der großen Distanzen (Dubai mißt über 30 km Durchmesser!), der Hitze, dem mangelnden Schatten und den oft nicht vorhandenen/ ungenügenden Bürgersteigen (außer im Bereich des Creek und der Souks) nur bedingt sinnvoll.

[Bearbeiten] Auto

Zum Mieten eines Autos wird der internationale Führerschein empfohlen, mittlerweile werden aber auch die nationalen Führerscheine aus der EU oder der Schweiz akzeptiert.

[Bearbeiten] Taxi

Das Taxi ist das Nahverkehrsmittel. Schon aufgrund der großen Distanzen und hohen Temperaturen geht man fast nicht zu Fuß. Die vielen Taxis sind ständig auf der Suche nach Fahrgästen und hupen mögliche Kunden an. Die Taxis sind sehr günstig und besitzen ein Taxameter. Wenn man sich auskennt kann man auch einen Preis vorher aushandeln, was jedoch nicht unbedingt notwendig ist. Vom/ zum Flughafen ist ein Sockelbetrag von 20 Dirham fällig. Zum Berufsverkehr sind kaum freie Taxis zu finden.

[Bearbeiten] Metro

Die Metro ist zur Zeit im Bau. Erste Teilstrecken sollen im Jahr 2009 eröffnet werden (siehe auch Government of Dubai - Roads & Transport Authority (Englisch))

[Bearbeiten] Bus

Die meisten besseren Hotels bieten einen regelmäßigen kostenlosen Bustransfer zu den wichtigsten Punkten in Dubai an.

Die öffentlichen Busse werden fast ausschließlich von den Gastarbeitern benutzt, sind modern, klimatisiert, fahren meist zügig, Taktung alle 10 bis 20 Minuten, erreichen alle gängigen Ziele und kosten zwischen 1 und 2 Dirham. Bushaltestellen sind an roten Stangen mit dem Haltestellenschild und ggf. am kleinen roten Häuschen zu erkennen. An den meisten Haltestellen hängen Fahrpläne, die auch gut eingehalten werden. Die Touristinformation und einige Hotels haben die kostenlosen Bus-Stadtpläne vorrätig und an großen Busterminals (z.B. am Gold Souk) liegen sie aus. Wichtige Hinweise: Die ersten drei Reihen (bis zur Abtrennung) sind für Damen reserviert. Männer können dort sitzen bis eine Dame sonst keinen Sitzplatz mehr hätte. Damen dürfen nur in den ersten drei Reihen sitzen, außer sie sind in Begleitung eines irgendwie mit ihnen verbundenen Mannes, dann dürfen sie sich auch nach hinten setzen (müssen aber nicht). Busfahrer setzen diese Regelung sehr strikt durch, daher sollte Mann sich lieber gleich nach hinten setzen, um die teilweise doch längeren Fahrten (Stau) nicht stehen zu müssen. Weiterhin gibt es keinerlei Abstellgelegenheit für größere Gepäckstücke oder Kinderwagen. Für große Rucksäcke muss man meistens ein zusätzliches Ticket lösen und darf dann zwei Sitze beanspruchen - oder wird gar nicht erst in den Bus gelassen.

[Bearbeiten] Schiff

Im Kielwasser der großen Dhaus kann man von Bur Dubai mit einem Wassertaxi, den „Abras“, in die gegenüberliegende Neustadt „Deira“ fahren. In den wackligen Nussschalen lässt es sich ungleich schneller und romantischer die Creek-Seiten wechseln als auf den notorisch verstopften Straßen Dubais. Wartezeiten gibt es kaum, ständig drängt eine weiteres Boot an die Anlegestelle. Der Fährmann weist den letzten Passagieren einen Platz zu und kassiert den Obolus: 1 Dirham, gerade mal 20 Cent kostet die Überfahrt. Günstiger ist Sightseeing auf dem Creek nicht zu haben.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Dubai-Creek: Blick zur alten Moschee
Dubai-Creek: Blick zur alten Moschee
Modernes Dubai am Creek: Abendstimmung
Modernes Dubai am Creek: Abendstimmung
Dubai: Blick zu den Emirate Towers
Dubai: Blick zu den Emirate Towers
Die Jumeirah Moschee
Die Jumeirah Moschee

Dubai entwickelt sich explosiv. Weiter, größer, höher und ausgefallener ist hier die Devise. Wirklich alte Gebäude findet man kaum. Das "alte" Dubai, ein Fischerdorf, ist nicht zu finden. Dubai fasziniert durch seine gigantischen Bauvorhaben.

[Bearbeiten] Moscheen

  • Jumeirah Moschee. Grundsätzlich kann man als Nichtgläubiger keine Moschee in den VAE besichtigen, die Jumeirah Moschee bietet jedoch Führungen an, jeweils Donnerstag und Sonntag um 10 Uhr. Es ist nicht gerade eine der schönsten Moscheen, eignet sich aber gut als Vorzeigeobjekt.
    Absolute Pünktlichkeit ist hier Pflicht sowie das Verschleiern der Haare und Ausziehen der Schuhe.

[Bearbeiten] Bauwerke

Für die besonderen Gebäude muss man den jeweiligen Dresscode beachten, der meist Hemd mit Kragen, Stoffhose (auch keine edle Jeans) und "geschlossene" Schuhe vorschreibt. Schuhe gelten normalerweise als "geschlossen", wenn mindestens auf dem Spann und über der Ferse ein Riemen entlang führt, also z.B. Trekkingsandalen, aber keine Flip Flops.

Emirates Towers - man kann sehr weit oben in einer Bar etwas trinken und über die Stadt schauen.

Nur wenige Schritte von der Anlegestelle „Deira“ sind es zum unscheinbaren, aus Lehm erbauten Al-Faheidi Fort – eine der letzten Erinnerungen an das alte Dubai. Im 18. Jahrhundert sah die Wache vom Turm aus nichts als Sand. Große Staubwolken verrieten die Ankunft von Freund und Feind schon von weitem. Heute kämpft im Fort ein Museum gegen das Vergessen des kulturellen Erbes.

[Bearbeiten] Denkmäler

[Bearbeiten] Museen

  • In der Bastikya, im Stadtteil Bur Dubai unweit vom Dubai Creek werden derzeit alte Gebäude aufwendig restauriert, um den Touristen auch das "alte Dubai" bieten zu können. Hier befindet sich auch das Dubai Museum.
  • Children City Museum. Das Kindermuseum ist für Kinder von 5 bis 15 Jahren geeignet. Der Weltraum, der menschliche Körper und die Natur sind zentrale Themen, die hier multimedial und interaktiv umgesetzt wurden. Das Museum befindet sich im Creekside Park am Gate 8.
  • Heritage House liegt im Stadtteil Deira. Der Eintritt ist frei.

[Bearbeiten] Straßen und Plätze

Die wohl bekannteste aller Straßen in Dubai ist die Sheikh-Zayed-Road, an der die meisten Wolkenkratzer (zwischen 300 und 400 m)stehen. Sie wird am häufigsten gezeigt, wenn im Fernsehen über Dubai geredet wird. Hier stehen bereits die Emirates Towers, das Fairmont-Hotel, das World Trade Center, das Dusit Dubai und die Mall of the Emirates mit der weltgrößten Indoor-Skihalle. Weitere spektakuläre Bauvorhaben werden dort derzeit umgesetzt, wie der welthöchste Wolkenkratzer Burj Dubai (750 m - 950 m, genaue Höhe wird erst nach Fertigstellung bekanntgegeben) und das höchste Hotel der Welt Rotana Suites (ca. 400 m). Weiter außerhalb entstehen der weltgrößte Freizeitpark Dubai Land und der Jebel Ali International Airport and Free Zone.

Entlang der Jumeirah Road, die unweit der Küste verläuft geht es gemächiger zu, hier befinden sich die Jumeirah Mosque, Mercato Mall, der Dubai Zoo, Jumeirah Beach Park, Jumeirah Beach Hotel, Burj Al Arab, Wild Wadi, Madinat Jumeirah und Dubai Marina.

[Bearbeiten] Parks

[Bearbeiten] Verschiedenes

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • Wüsten-Safari
  • Dubai Shopping Festival Anfang jeden Jahres findet das DSF in ganz Dubai statt. Hier gibt es nicht nur günstige Dinge zum einkaufen, sondern auch viele feiernde Straßenzüge, Sportevents, Modenschauen und Kamelreiten.
  • Dubai World Cup Der Cup wird seit 1996 auf der Pferderennbahn ausgetragen und ist das höchst dotierte Rennen der Welt. Über verschiedene Längenabschnitte gehen die Pferde in sieben Rennen über Gras und Sand.

[Bearbeiten] Einkaufen

Das Herz der Stadt schlägt in den Bazaren. Dubais Zweitname „City of Gold“ prangt über dem Tor zum Goldsouk. Im Vergleich zu den glitzernden Schaufenstern verblasst Ali Babas Schatzhöhle zu einer Besenkammer. 70 Tonnen Schmuck gehen hier jährlich über den Ladentisch. Das sind 10 % der jährlichen Weltproduktion. Der Preis des Schmucks wird hier, wie bei Arabern üblich, lediglich nach dem Gewicht und dem aktuellen Goldpreis berechnet. Teilweise hängt der aktuelle Goldpreis auch im Hotel aus. Und da es ein arabischer Basar ist, ist es durchaus üblich den Preis zu verhandeln und wird nicht wie in Deutschland als Beleidigung oder geringe Wertschätzung gesehen. Man kann teilweise, wenn man sich geschickt anstellt, 25 %-50 % des Anfangspreises runterhandeln.

Die Souks gliedern sich nach den unterschiedlichen Produkten. In einem Teil werden die Düfte und Gewürze des Orients, im nächsten ausschließlich Textilien angeboten. Die Preise sind Verhandlungssache und feilschen gehört im Orient zum guten Ton. Das traditionelle Souvenir-Sortiment kommt meist aus dem Oman oder dem Jemen, der schreiend-bunte Kitsch hingegen aus Asien und dem Iran. Außerdem lockt Dubai mit unzähligen Shopping Malls. Die Konsumtempel der Extraklasse spiegeln das, worauf die Menschen in den Emiraten stolz sind: Internationale Warenvielfalt und Kaufkraft, angenehme Atmosphäre, Unterhaltungswert, Sauberkeit und Sicherheit. Mit Orient hat dieses Erleben allerdings wenig zu tun – selbst die Preise sind – wie das Warenangebot – internationaler Standard. Nur die Größe der Shopping-Malls weicht von der Norm ab und erfordert schon Pfadfinder-Talent.

[Bearbeiten] Einkaufszentren

  • Das Deira City Centre liegt im Stadtteil Al-Garhound und bietet über 300 Geschäfte.
  • Im Al-Ghurair City, dem ältesten Einkaufszentrum der Stadt kann man handeln!

[Bearbeiten] Was ist in Dubai besonders billig?

  • Gewisse Medikamente

[Bearbeiten] Wo sollte man vorsichtig sein?

  • Bei gefälschten Produkten (Uhren, Markenschmuck, Taschen etc.) kann man Probleme bei der Einfuhr in das eigene Heimatland oder in ein anderes Land bekommen.
  • Bei Markenuhren kann es vorkommen, dass man vermeintlich eine echte Uhr für viel Geld kauft, die sich später bei der ersten Wartung in Europa als Fälschung herausstellt.

[Bearbeiten] Küche

Touristen ist allgemein zu raten Knie und Schultern zu bedecken. In den Restaurants ist es nicht üblich, dass Frauen leicht bekleidet eintreten. Sie sollten sich einen leichten Schal um die Schultern legen, falls sie ein ärmelloses Kleid tragen. Auch Herren in Shorts werden mit merkwürdigen Blicken bedacht.

[Bearbeiten] Günstig

Es gibt viele Cafés, die auch kleine Mahlzeiten anbieten (Art Döner, Pommes, Art Pfannkuchen). Diese sind gut bezahlbar, ebenso die Fruchtshakes und Säfte (sehr empfehlenswert). Die Eisbecher in den Cafés sind dem arabischen Geschmack angepaßt und daher sehr süß ! In diesen Cafés sind nur Männer zu sehen. Touristinnen sollten aber kein Problem haben.

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

In der Lobby des Burj al Arab
In der Lobby des Burj al Arab
  • Blue Elephant Restaurant Das thailändische Restaurant befindet sich im Al Bustan Rotana Hotel. Ein einmaliges Erlebnis hier wie im Ambiente eines Thai-Dorfes zwischen vielen Orchideen zu speisen. Die Küche ist ebenso hervorragend, wie der Service. Auf der Toilette wird dem Gast das Handtuch gereicht (Stand 2005).
  • Al-Dawaar Drehrestaurant. Das Restaurant findet man im 25ten Stockwerk des Hotel Hyaat Regency. Von hier aus blickt man am Abend auf die beleuchtete Stadt. Die Gourmetspeisen á la Carte sind ebenso zu empfehlen, wie die Büffets.

[Bearbeiten] Nachtleben

Zimmer im Burj
Zimmer im Burj

In Dubai hat sich in den letzten Jahren ein ausschweifendes Nachtleben entwickelt. Es gibt in den Hotels Nachtclubs oder Bars. In diesen erhält man auch alkoholische Getränke.

[Bearbeiten] Günstig

[Bearbeiten] Mittel

Unbedingt sehenswert ist das Soukh Madinat, in der Nähe des Burj el Arab. Dieser künstliche Soukh hat viele Einkaufsmöglichkeiten (Souvenirs etc.) und auch sehr viele Restaurants bzw. Cafés. Hier kann man einen schönen Blick auf das Burj el Arab erhaschen und sehr schöne Stunden beim Rauchen einer Shisha und dem Genießen eines marokkanischen Tees verbringen. Die Preise sind sehr günstig. Am Donnerstag Abend ist hier Party angesagt und es ist sehr voll. Viele Europäer/Innen zieht die Disko auf drei Etagen sowie die vielen Musikcafés an. Ab 21 Uhr darf man nicht mit landesüblicher Kleidung (Kandoras) in einige Bars. Eine angemessene Kleidung ist nicht vorgeschrieben, jedoch sollte zu sportliche Kleidung (Shorts, Badelatschen) vermieden werden, da ansonsten der Eintritt in einige Lokalitäten verwehrt werden könnte.

[Bearbeiten] Gehoben

[Bearbeiten] Unterkunft

Es gibt nur vier und fünf Sterne Hotels. Die Hotels verfügen fast auschließlich über Privatstrände, die sie teilweise gegen Eintritt auch für Nichthotelgäste öffnen. Es gibt aber auch öffentliche Strände.

[Bearbeiten] Günstig

Die sehr gut ans Busnetz angebundene Jugendherberge (östlich vom Flughafen, rund 400 m südlich vom Supermarkt "LuLu Center") ist die einzige wirklich günstige Unterkunft mit Kosten ab 10 $ pro Nacht inkl. Frühstück, Bettzeug und Klimaanlage. Das Personal spricht nicht sonderlich gut Englisch, daher wichtige Absprachen nochmal mit komplett anderer Formulierung rückbestätigen. Ein Transfer zum Flughafen kostet 20 DHS.

[Bearbeiten] Mittel

[Bearbeiten] Gehoben

Jumeirah Beach Hotel
Jumeirah Beach Hotel
  • Burj al Arab - wenn man sich auch nicht die Nacht in diesem 7* Hotel leisten kann, einen Besuch ist es allemal wert. Für ca. 50 US-Dollar kann man sich für ein paar Stunden wie in 1001 Nacht fühlen. Im Juni 2005 wurde der Zugang nur mit Reservierung eines Zimmers oder Tisches in einem der Restaurants gewährt. Hinweis: Im Juni 2005 wurde der Zugang nur mit Reservierung eines Zimmers oder Tisches in einem der Restaurants gewährt. Im Burj al Arab (Turm der Araber, das Word Burj wurde zur Zeit der Kreuzzüge vom deutschen Wort Burg entlehnt) werden auch soziale Anlässe der Einheimischen (z.B. Abschlussfeier der High School) durchgeführt.
  • Sheraton Jumeirah Beach Resort & Towers.Al Sufouh Road. Telefon: +971 (4)/ 3995533. E-Mail: sherjum@emirates.net.ae. Telefax: +971 (4)/ 399 5577. Das Hotel liegt direkt am Strand. Es ist etwas weit von der Innenstadt entfernt aber dafür fährt ein kostenloser Shuttle mehrmals in die City. Der Strand ist sehr gepflegt und der kleine Hotelpool im Garten der begrünten Anlage verfügt über freundliches Barpersonal. Der Frühstücksraum ist recht laut und gleicht einer Mensa, da sehr viele Gäste bewirtet werden müssen, dafür ist das Personal sehr nett und zuvorkommend
  • Jumeirah Beach Hotel. Telefon: +971 (4)/ 3480000.E-Mail: JBHreservations@jumeirah.com. Telefax: +971 (4)/ 3016800. [1]. Die Inneneinrichtung des Hotels spiegelt die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft wieder. Vom Strand aus hat man einen hervorragenden Blick auf das berühmte Burj al Arab Hotel. </sleep>
  • Metropolitan Deira. Liegt im Zentrum. Telefon: +971 (4)/ 295 9171. E-Mail: reservation@metdeira-dubai.com. Telefax: +971 (4)/ 295 8377. [2]

[Bearbeiten] Lernen

[Bearbeiten] Arbeiten

Dubai ist mittlerweile die Boom-Town in der Welt und auch deren größte Baustelle. Das Emirat plant für die Zeit nach dem Öl und das Geld aus der arabischen Welt suchte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ein Ersatzziel für die aus der Mode geratenen USA. Die Skyline kann inzwischen problemlos mit der von Manhattan mithalten.

85 % der in Dubai lebenden Menschen sind Einwanderer, in erster Linie aus Schwarzafrika und Zentralasien. Vor einem Auswandern aus Mitteleuropa muß jedoch gewarnt werden. Teilweise gut ausgebildete Inder und Südafrikaner bestimmen das Lohnniveau. Sie leben in einfachsten Vorstadt-Wohncontainern mit einem Monatsgehalt von 200 Euro, das oft nicht einmal ganz ausbezahlt wird. Niemand wartet in Dubai auf Europäer. Bis auf wenige Spezialberufe werden keine Arbeitskräfte benötigt. Wer kein konkretes Angebot hat, sollte dort nicht sein Glück versuchen.

[Bearbeiten] Sicherheit

Man fühlt sich sehr sicher. Die Wagen der Polizei sind übrigens wie in Deutschland grün-weiß lackiert.

[Bearbeiten] Gesund bleiben

Man muss sich darauf einstellen, dass in Dubai die Innenräume auf ungefähr 18 Grad heruntergekühlt werden. Bei Außentemperaturen von teilweise über 50 Grad (in den Monaten Juni bis September) kann dies zu Kreislaufproblemen und Erkältungen führen. Ansonsten kann man in den Straßencafés, Restaurants etc. alles bedenkenlos essen oder trinken.

[Bearbeiten] Klarkommen

Auch wenn die Amtssprache Arabisch ist kommt man mit (Schul-)Englisch sehr weit, da dies die Handelssprache in Dubai ist.

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

Rund um Dubai ist das Telefonieren mit Mobiltelefonen möglich. Man sollte nur die hohen Gebühren für Gespräche nach Deutschland bedenken. Die Telefonkosten vom Hotelzimmer aus sind aber meist noch höher !

[Bearbeiten] Ausflüge

  • Hatta - was dem Emirat Abu Dhabi die Stadt „Al Ain“, ist dem Bewohner Dubai-Citys die Oase Hatta. Ein ländliches Refugium, Erholung vom modernen Stadtleben. Angekommen in der traditionsschweren Vergangenheit des Landes. Ein Leben mit Hahnenschrei, Schaf- und Ziegenhirten.

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Verwandte Sites
Andere Sprachen