Dortmund

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Dortmund ist eine Stadt in Deutschland und liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Mit fast 600.000 Einwohnern ist Dortmund eine der größten Städte im Ruhrgebiet und liegt an dessen nordöstlicher Grenze.

Wappen
Wappen von Dortmund
Kurzdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Fläche: 280,4 km²
Höhe: 50 m ü. NN
Einwohner: 585.045
Telefonvorwahl: 0231, 02304
Postleitzahl: 44001 - 44388
Kfz-Kennzeichen: DO
Internet URL: http://www.dortmund.de
Touristinformation: Königswall 18a
0231 Dortmund
Zeitzone: UTC+1
Notrufnummer(n)
Notruf: 110/ 112

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stadtteile

  • Aplerbeck - Wohnen und Leben im Grünen
  • Brackel - Fünf relativ eigenständige Vororte bilden diesen Stadtbezirk
  • Eving - Altes Industrieviertel, jetzt Wohnstandort mit hohem Erholungswert
  • Hörde - Heterogene Ortsteile mit abwechselnd dichter Bebauung und weiten Freiräumen
  • Hombruch - Wald, Landwirtschaft und ein gepflegtes Wohnumfeld bilden den Dortmunder Süden
  • Huckarde - Große Bevölkerungsdichte auf kleiner Fläche
  • Innenstadt-Nord - Größtes zusammenhängendes Altbaugebiet im Ruhrgebiet
  • Innenstadt-Ost - Attraktive und innenstadtnahe Wohngebiete, hier liegt auch der Westfalenpark
  • Innenstadt-West - Einkaufsstraßen, Freizeitzentren und kulturelle Einrichtungen
  • Lütgendortmund - Geschichtsträchtiges Viertel mit dem Industriemuseum Zeche Zollern
  • Mengede - Der Nordwesten der Stadt
  • Scharnhorst - Sieben unterschiedlichste Vororte bilden diesen Bezirk mit viel Grünflächen

[Bearbeiten] Hintergrund

Bereits in der Bronzezeit (ca. 1000 v.Chr.) siedelten die ersten Menschen in dem Gebiet, das heute den Stadtkern von Dortmund bildet. Durch die Stadt führt der Hellweg, nach dem heute noch die Haupteinkaufsstraße benannt ist und der als Hauptverkehrsachse vor allem in spätrömischer Zeit für regen Zustrom an Händlern und Siedlern sorgte. 1907 erregte bei Bauarbeiten ein archäologischer Sensationsfund großes Aufsehen, der heute als Dortmunder Goldschatz bekannt ist und zu den bedeutendsten spätantiken Schatzfunden nördlich der Alpen zählt.
Der Grundstein für die heutige Großstadt wurde im späten 19. Jahrhundert gelegt, als Dortmund der erste Eisenbahnknotenpunkt des zu dieser Zeit in der Entstehung begriffenen Ruhrgebiets wurde und durch seine reichhaltigen Kohlevorkommen im Süden wirtschaftlich gut aufgestellt war. 1871 lebten in Dortmund bereits 45.000 Menschen, und durch einen regelrechten Boom der Industrie wuchs die Stadt rapide an. In diese Zeit fallen auch die Gründungen von Unternehmen wie Hoesch, der Dortmunder Actienbrauerei und der Union-Brauerei, und 1875 öffnete die erste Stadtbibliothek (wenngleich auch nur für Stadtbedienstete) ihre Pforten. Dortmund war zum Eingang in das 20. Jahrhundert zur Stadt des Bieres, des Eisens und der Kohle geworden, die praktisch im gesamten Land bekannt war.
Am 11. August 1899 wurde der Dortmund-Ems-Kanal im Beisein von Kaiser Wilhelm II. feierlich eingeweiht, der weitere Impulse für die Stadt liefern und die Konkurrenzfähigkeit zu anderen Städten wie Bochum oder Essen sicherstellen sollte. 1902 wird Kaiser Wilhem I. auf der Hohensyburg ein prächtiges Denkmal gesetzt, das noch heute ein beliebtes Ausflugsziel ist, und 1904 eröffnete in Dortmund mit dem Kaufhaus Althoff das damals größte Kaufhaus in Westfalen. Um 1913 zählte die Stadt mit 1,7 Millionen Hektolitern jährlicher Bierproduktion zu den größten Bierproduzenten der Welt. Im Auftrag des britischen Parlaments erstellte in den 1950er Jahren der Dortmunder Künstler Benno Elkan eine Menora für die Knesset in Jerusalem.
Das Dortmund von heute ist geprägt von Restrukturierung und Modernisierung. Die drei wesentlichen Säulen, welche die Stadt bislang getragen haben (Bier, Stahl und Kohle), werden zunehmend dünner oder verschwinden ganz, und eine Arbeitslosenquote von ca. 16% verdeutlicht die Probleme, die der Strukturwandel mit sich bringt. Dennoch ist die Stadt durch die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen und die Ausweisung von Gewerbe- und Industrieparks für die Zukunft gerüstet.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flugzeug

Dortmund verfügt über einen eigenen Flughafen, der nicht weit von der Innenstadt entfernt im Stadtteil Wickede gelegen ist und Verbindungen in viele Länder Europas bietet. Auch mehrere Billigflieger steuern den Flughafen an. Der Airport besitzt nur eine Landebahn mit 2000 Metern, so dass hier nicht alle Verkehrsflugzeuge landen können. Der Flughafen ist nicht an das bundesweite Bahnnetz angeschlossen, allerdings gibt es Busverbindungen in die Innenstadt und zum Bahnhof Holzwickede. Durch seine Nähe zu den Autobahnen A44 und A1 ist er mit dem Auto sehr einfach zu erreichen und es stehen mehrere Parkplätze am Flughafen zur Verfügung.

[Bearbeiten] Bahn

Der Dortmunder Hauptbahnhof zählt zu den wichtigsten Bahnknotenpunkten in Deutschland. Von dort bestehen direkte Verbindungen zu einigen Städten in Europa sowie direkte und indirekte Anbindungen zu praktisch jeder Stadt in Deutschland. Direktverbindungen bestehen unter anderem nach Wien, Zürich, Hamburg (3 Stunden) über Bremen, Berlin (3 1/2 Stunden Fahrtzeit) über Hannover (1 1/2 Stunden), Erfurt über Kassel (2 Stunden), Nürnberg und München über Flughafen Frankfurt am Main (2 1/2 Stunden), Freiburg über Mainz (3 Stunden), Münster (1/2 Stunde), Bielefeld (3/4 Stunde), Soest (Westfalen) (3/4 Stunde), Aachen und Bonn über Köln (1 1/4 Stunde). Der Bahnhof wird in naher Zukunft vollständig umgebaut und modernisiert, um den Anforderungen der heutigen Zeit besser gerecht werden zu können.

[Bearbeiten] Bus

Dortmund verfügt, gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen, über einen eigenen Busbahnhof für Fernreisebusse. Dort starten und beenden die meisten Reiseunternehmen ihre Touren. Durch die unmittelbare Nähe zur Innenstadt sowie zum Hauptbahnhof ist das weitere Fortkommen normalerweise unproblematisch.

[Bearbeiten] Auto

Die Stadt ist mit den Autobahnen A1, A2, A40, A42, A44 und A45 sowie den Bundesstraßen B1, B54 und B236 an das deutsche Straßennetz angebunden und so praktisch aus allen Richtungen gut zu erreichen.

[Bearbeiten] Schiff

Der Dortmunder Kanalhafen ist der größte seiner Art in Europa und sichert über den Dortmund-Ems-Kanal die Anbindung der Stadt an den Rhein und die Nordsee. Da der Hafen jedoch vorwiegend für den Güterverkehr genutzt wird, hat er im Zuge des Strukturwandels in letzter Zeit an Bedeutung verloren.

[Bearbeiten] Mobilität

Das Fortkommen in der Stadt ist relativ problemlos möglich. Dortmund verfügt über ein verzweigtes U-Bahn-Netz, das momentan weiter ausgebaut wird und insbesondere die innenstadtnahen Bereiche miteinander verbindet. Die Schienen laufen an den äußeren Bereichen überirdisch weiter, so dass die Untergrund- zur Straßenbahn wird. Doch das Straßenbahn-Netz wird immer weiter zurückgebaut und durch U-Bahnlinien bzw. Busse ersetzt. Auch mit dem PKW ist praktisch jeder Winkel der Stadt zu erreichen, allerdings herrscht in den Wohnvierteln in Innenstadtnähe chronischer Mangel an Parkplätzen. Die einkaufsnahen Bereiche hingegen sind dank zahlreicher großer Parkhäuser bzw. Tiefgaragen lediglich zu Stoßzeiten überfüllt. Speziell Besucher des BVB-Stadions und der Westfalenhallen sollten allerdings mit dem ÖPNV anreisen.

Eine Besonderheit im ÖPNV von Dortmund ist die H-Bahn.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Westfalenpark, An der Buschmühle 3, 44139 Dortmund, Öffnungszeiten: Jeden Tag von 09:00 - 23:00 Uhr; Ausnahmen bei Veranstaltungen sind möglich. Hinweis: Alle Parkplätze sind gebührenpflichtig. Eintritt: Zwischen 1 und 7 Euro p.P. Der Westfalenpark in Dortmund ist mit seinen 60 Hektar Fläche und dem weithin bekannten, 209 Meter hohen Florian-Turm seit seiner Gründung im Jahr 1890 ein überaus beliebtes und insbesondere an Wochenenden stark besuchtes Freizeitziel für Jung und Alt. In den ausgedehnten Parkanlagen und bei speziellen Führungen (Baum-, Duft- und Rosenführung) lassen sich lange Spaziergänge unternehmen, ohne dass schnell Langeweile aufkommt. Das sich drehende Restaurant an der Turmspitze bietet neben der Möglichkeit zur Stärkung einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Gegend und ist daher ebenfalls stets gut besucht. Das im Park gelegene Rosarium stellt mit über 3.800 verschiedenen Rosensorten die drittgrößte Rosensammlung der Welt dar, und bei zahlreichen Open-Air Veranstaltungen dient der Westfalenpark als eindrucksvolle Kulisse.
  • Zeche Zollern II/ IV, Grubenweg 5, 44388 Dortmund, Öffnungszeiten: Di-So 10:00-18:00 Uhr, letzter Einlass 17:30 Uhr. Eintritt: Zwischen 1,10 und 5,00 Euro p.P. Die heute als Museum für die Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrbergbaus genutzte Anlage war einst das Prestigeobjekt der damals größten Bergbaugesellschaft in Deutschland und stellt das erste deutsche technische Baudenkmal von internationaler Bedeutung dar.
  • DASA, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund-Dorstfeld, Tel. 0231-9071-2479. Eintritt 3 Euro, Kinder 2 Euro. Deutsche Arbeitsschutzausstellung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Was staubtrocken klingt, ist in Wahrheit ein höchst spannendes (und sehr großes) Museum mit zahlreichen Maschinen und Experimenten aus der Arbeitswelt, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Viele Geräte von der Druckmaschine über Industrieroboter bis zum Elektronenmikroskop können auf Wunsch angeworfen werden und mehrere Mitarbeiter im ganzen Museum warten darauf, sie zu erklären. Dauer: Der Tag geht schnell um.

[Bearbeiten] Aktivitäten

[Bearbeiten] Einkaufen

In Dortmund lässt es sich hervorragend einkaufen, weshalb es im Ruhrgebiet auch als beliebte Einkaufsstadt gilt. Die Innenstadt wird durch den Westen- und Ostenhellweg (Hellweg = alte Handelsstraße) in 2 Hälften geteilt. Hier sind die bekanntesten Geschäfte zu finden, die in vielen deutschen Großstädten vertreten sind.

Etwas nördlich des Hellwegs findet sich das Brückstraßenviertel mit kleineren, alternativen Geschäften.

[Bearbeiten] Küche

Das Kleine Café Budapest in der Chemnitzer Straße serviert hervorragende Kuchen und Torten.

[Bearbeiten] Nachtleben

Dortmund verfügt über eine sehr gute Kneipen-Kultur und hat mit die höchste Trinkhallen-Dichte im Ruhrgebiet.

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Lernen

Dortmund verfügt über eine Universität, eine Fachhochschule, mehrere Berufskollegs und weitere private oder öffentliche Berufs- und Hochschulen. Die Infrastruktur bezüglich Kindergärten und Grund-, Sonder- und weiterführenden Schulen ist stark ausgeprägt.

[Bearbeiten] Arbeiten

Dortmund steht nach der jahrzehntelangen Vergangenheit in der Montanindustrie voll im Strukturwandel hin zu Service, Logistik und Bildung. Die aufgelassenen Flächen der früheren Hüttenwerke Union (im Westen), Phoenix (im Südosten) und vor allem die Westfalenhütte im Nordosten bieten zur Neuansiedlung von flächenintensivem Gewerbe große Möglichkeiten; die Brache der früher fast 20.000 Menschen beschäftigt habenden Westfalenhütte ist mit ca. 3 x 5 km momentan die größte Altindustrie-Freifläche Europas.

Auf den riesigen Flächen der früheren Stahlwerke wachsen neue Gewerbe, vor allem der Weiterverarbeitung und der Logistik. Dies vor allem im Westen der Innenstadt, am Rand des Emschertals. Der Hafen ist trotz seiner etwas abnehmenden Bedeutung immer noch ein Kristallisationspunkt für Arbeitsplätze. Am Hafen finden sich vor allem Flächen der Recycling-Industrie.

Die Universität auf dem westlichen Höhenrücken ist der größte Arbeitgeber in Dortmund. Im Umfeld der Universität haben sich Institute und Hightech-Unternehmen der Fertigungstechnik angesiedelt. Größtes und bekanntestes unter ihnen ist der Spezial-Chip-Produzent ELMOS. Aber auch Fertigungsspezialisten und Robotik-Ingenieurgesellschaften sind wichtige Arbeitgeber in Dortmund.

Eine zunehmend wichtige Rolle spielen seit beinah zwei Jahrzehnten die vielen Versicherungsgesellschaften entlang der B1, des Rheinlanddamms und des Westfalendamms, die teils ihren Zentralsitz, teils ihre NRW-Regionalniederlassungen in Dortmund betreiben.

Dortmund ist Sitz von UUNet, eines der großen Internet-Provider in Deutschland, der auch Hosting-Service für Internehmen anbietet, u.v.a. für den WAZ-Konzern in Essen mit dem Cityweb. Im Süden findet sich nahe der B54, am Rande von Phoenix-West in den Gebäuden der früheren Hoesch-Datenverarbeitung eine große Niederlassung von Hewlett-Packard, die die Aktivitäten der aus der Hoesch-EDV hervorgegangenen Folgegesellschaften des Krupp- und ThyssenKrupp-Konzerns (Triaton) aufkauften und fortsetzen.

[Bearbeiten] Sicherheit

[Bearbeiten] Gesund bleiben

[Bearbeiten] Klarkommen

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

Die Post hat eine große Paket-Niederlassung nordwestlich des Hauptbahnhofs.

Der Florianturm am Rand des Westfalenparks ist als Fernsehturm eine Landmarke. Ein weiterer Fernsehturm steht auf dem südöstlichen Hohenrücken von Dortmund-Höchsten.

[Bearbeiten] Ausflüge

Dortmund bietet aufgrund seiner Grenzlage zwischen der flachen norddeutschen Tiefebene und den Mittelgebirgen des Sauerlandes und des nahegelegenen bergischen Landes sowie aufgrund der Verkehrsverbindungen eine enorme Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten.

Die Dortmunder tätigen ihre Ausflüge im Nahbereich im Westfalenpark, im nördlich gelegenen Fredenbaumpark und im westlichen Emschertal. Vor allem der Nordosten Dortmunds, hinter den Stadtteilen Ewing Richtung Grevel, Kurl und Lanstrop ist bereits ländlich geprägt. Bauernschaftsdörfer wechseln sich mit jeweils ca. einem Kilometer breiten Ackerstreifen ab. Diese Randzone des südlichen Münsterlandes bietet sich zum Spazierengehen und zu Radausflügen an. Entlang der Kanäle finden sich ebenso Ausflugsmöglichkeiten. Der Revierpark Wischlingen im Nordwesten Dortmunds bietet weitere Möglichkeiten, unter anderem mit einem Hallenbadeparadies.

In der Nachbarschaft sind der Flughafen Wickede für Regional- und Ferienflüge von Bedeutung. Das südlich gelegene Ruhrtal und die Hohensyburg sind mit ihren Wäldern und Campingplätzen Ausflugsareale. Der bewaldete Höhenrücken von Aplerbeck über Dortmund-Höchsten über die Hohensyburg (größtes Spielcasino in NRW) bis nach Wetter ist Naherholungszone. Auf halber Hanghöhe im Süden Dortmunds befindet sich der große Zoo.

Der Möhnesee ist nur ca. 30 km östlich entfernt und eine klassische Ausflugsgegend für das gesamte Ruhrgebiet sowohl wie auch für Dortmund speziell. In der Nachbarstadt Hagen ist im Süden in einem kleinen Flusstal ein Museum zur HAndwerksgeschichte untergebracht, für das Fachwerkhäuser aus ganz Norddeutschland zusammengetragen, wieder neu aufgebaut und teils mit Handweksbetrieben wieder eingerichtet wurden, wie einer Schmiede und einer Bäckerei.

Der Nordwesten Dortmunds hat mit der Zeche Zollern im Ortsteil Bövinhghausen, einem Teil des Westfälischen Industriemuseum, ein echtes Highlight der Industrie-Architektur zu bieten. Die Maschinenhalle mit den teils betriebsbereiten Fördermaschinen, den marmornen Schalttafeln sowie der ovalen Jugendstil-Glasfassade ist allerdings zwischen dem Herbst 2007 und dem Herbst 2009 in Renovierung.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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