Dominica
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Die Insel Dominica liegt zwischen dem karibischen Meer und dem Atlantik, etwa auf halber Strecke zwischen Puerto Rico und Trinidad und Tobago. Aufgrund ihrer spektakulären, üppigen und vielfältigen Flora und Fauna wird sie als „the nature island“ (die Naturinsel) bezeichnet. Deshalb besitzt die Insel ein weit ausgedehntes Naturparksystem. Die gebirgigste Insel der Kleinen Antillen besitzt viele Vulkankegel mit Lavaseen, dazu gehört z.B. der Boiling Lake, der zweitgrößte thermisch aktive See der Welt.
| Lage
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| Flagge
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| Kurzdaten | |
| Hauptstadt: | Roseau |
|---|---|
| Staatsform: | Parlamentarische Republik im Commonwealth |
| Währung: | Ostkaribischer Dollar (EC-$) |
| Fläche: | 754 km² |
| Bevölkerung: | 69.300 |
| Sprachen: | Englisch (offiziell), Patois |
| Religionen: | Katholiken 77 %, Protestanten 15 % (Methodisten 5 %, Pfingstkirchler 3 %) |
| Stromnetz: | 110/60Hz (Amerikanischer Stecker) |
| Telefonvorwahl: | +1-767 |
| Internet TLD: | .dm |
| Zeitzone: | UTC -4 |
Dominica ist nicht zu verwechseln mit der Dominikanischen Republik.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Regionen
Dominica teilt sich verwaltungstechnisch in 10 Parishes auf: Saint Andrew, Saint David, Saint George, Saint John, Saint Joseph, Saint Luke, Saint Mark, Saint Patrick, Saint Paul und Saint Peter.
[Bearbeiten] Städte
Einzige nennenswerte Stadt auf Dominica ist die Hauptstadt Roseau. Die ehemalige Hauptstadt Portsmouth im Nordwesten ist der zweitgrößte Ort der Insel.
[Bearbeiten] Weitere Ziele
Dominica gilt als grünste Insel der Antillen und zieht hauptsächlich Naturliebhaber an. Am interessantesten sind hier die beiden Nationalparks im Norden und im Süden der Insel, in denen man ausgedehnte Wanderungen durch unberührte Natur unternehmen kann.
Ein weiteres Ausflugsziel ist das einzige Reservat der Kariben im Osten der Insel, in dem man etwas über die ursprüngliche Lebensweise der Ureinwohner der Antillen lernen kann.
[Bearbeiten] Hintergrund
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Dominica verfügt über keinen großen internationalen Flughafen, sondern ledigtlich über zwei kleinere Airports ('Canefield' im Westen bei Roseau und Melville Hall bei Marigot im Nordosten), über die nur innerkaribische Flüge (vorwiegend Liat)abgewickelt werden. Wer die Insel von Europa aus besuchen möchte, bucht am besten einen Flug zu einer der angrenzenden Inseln (Guadeloupe oder Martinique), um von dort per Kurzflug oder Express-Fähre (L'Express des Iles) weiterzureisen.
[Bearbeiten] Schiff
Von den Nachbarinseln Guadeloupe und Martinique aus ist Dominica fast täglich bequem per Schnellfähre zu erreichen.
[Bearbeiten] Mobilität
Zwischen den größeren Orten verkehren tagsüber regelmäßig kleine Busse - am besten informiert man sich vor Ort über Abfahrtsorte und -zeiten. Ansonsten ist es auf Dominica durchaus üblich, zu trampen - wobei man sich darauf einstellen sollte, dafür einen kleinen Obulus zu entrichten (bei größeren Strecken sicherheitshalber vorher einen Preis aushandeln).
[Bearbeiten] Sprache
Staatssprache ist Englisch. Als Umgangssprache wird - wie auch auf vielen anderen Karibikinseln - Patois (oder Creole) gesprochen, ein Gemisch aus Französisch und Englisch, das mit afrikanischen Sprachelementen angereichert ist.
[Bearbeiten] Kaufen
- Aus frischem Zuckerrohr hergestellter Rum, den es vor Ort in jedem Supermarkt gibt, ist leckerer als alles, was man in Deutschland bekommt.
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Unterkunft
- Cocoa Cottages - 'Eco-Lodge' im Grünen, ca. eine halbe Stunde Autofahrt von Roseau ins Landesinnere. Eindrücke aus 2004: sehr freundliche Besitzerin, individuell und liebevoll eingerichtete Zimmer, auf Wunsch leckeres Abendessen, Möglichkeit zur Buchung organisierter Touren.
[Bearbeiten] Lernen
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Feiertage
| Termin | Name | Bedeutung |
| xx. yy | Xyz | Xyz |



