Coburg
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| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Freistaat Bayern |
|---|---|
| Fläche: | 48,3km² |
| Höhe: | 292 m.ü. NN |
| Einwohner: | 42 015 (Juni 2005) |
| Telefonvorwahl: | 09561 |
| Postleitzahl: | 94560 |
| Kfz-Kennzeichen: | CO |
| Internet URL: | www.stadt.coburg.de |
| Touristinformation: | www.coburg-tourist.de; |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notrufnummer(n) | |
| Notruf: | 112/110 |
Coburg liegt in Bayern bzw. Oberfranken. Dort ist die Festungsstadt an der Grenze zu Thüringen zu finden. Standardprogramm eines Besuchs in der Stadt ist natürlich die Besichtigung der Veste mit ihren Kunstsammlungen. Es gibt in Coburg aber noch mehr zu entdecken.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Hintergrund
Wie keine andere Stadt in Bayern ist Coburg eng mit der Geschichte Mitteldeutschlands verknüpft. Bis 1919 gehörte die Stadt zum Doppelherzogtum Sachsen-Coburg und Gotha. Durch einen Volksentscheid geriet das Coburger Land zwar an Bayern, besitzt aber bis heute Eigenheiten, die es vom Rest des Bundeslandes abgrenzen. So besitzt Coburg z.B. ein eigenes Staatsarchiv.
[Bearbeiten] Anreise
| Lage
| |
| Entfernungen | |
| Hof: | 88 km |
|---|---|
| Schweinfurt: | 71 km |
| Bayreuth: | 69 km |
| Suhl: | 54 km |
| Bamberg: | 50 km |
| Kulmbach: | 49 km |
[Bearbeiten] Mit dem Flugzeug
[Bearbeiten] Mit der Bahn
[Bearbeiten] Auf der Strasse
Coburg liegt an der A 73 Nürnberg–Suhl(–Erfurt), deren vollständige Fertigstellug für 2008 vorgesehen ist. Im Moment ist sie nur zwischen Coburg und Eisfeld befahrbar. Zwischen Bamberg und Lichtenfels ist sie baulich vorhanden, momentan aber noch als B 173 eingestuft.
Die Bundesstraßen, die nach/über Coburg führen:
- B 4 Bamberg–Coburg–Schleusingen–Ilmenau
- B 289 Kulmbach–Lichtenfels–Untersiemau(–B 4–Coburg)
- B 303 Schweinfurt–Coburg–Kronach
[Bearbeiten] Mit dem Schiff
Coburg liegt an keinem schiffbaren Fluss. Der Main ist bis Bamberg schiffbar.
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Kirchen
- Morizkirche
[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
Oberhalb der Stadt liegt malerisch auf einem kegelförmigen Berg (458 m) die alte denkwürdige Veste Coburg, 1057 zuerst urkundlich erwähnt und bis 1549 Residenzschloss der Grafen von Henneberg und der Herzöge von Sachsen. 1632 wurde sie von den Schweden besetzt und von Wallenstein vergeblich belagert. Vorübergehend wurde sie bis in die Mitte des 19. Jhs. als Zuchthaus und Irrenanstalt verwendet, wurde aber 1838 im ursprünglichen Stil prächtig ausgebaut und zu einem Museum für Kunst und Altertümer eingerichtet. Im sog. Fürstenbau befinden sich reiche Waffensammlungen, ein sehr wertvolles Kupferstichkabinett sowie die 1530 von Luther bewohnten Zimmer; ferner eine Glassammlung, ein Münzkabinett sowie eine Sammlung von Prunkwagen und Turnierschlitten.
[Bearbeiten] Bauwerke
[Bearbeiten] Denkmäler
[Bearbeiten] Museen
[Bearbeiten] Straßen und Plätze
- Schlossplatz mit Schloss Ehrenburg
[Bearbeiten] Parks
[Bearbeiten] Verschiedenes
[Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Einkaufen
[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Günstig
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Unterkunft
[Bearbeiten] Günstig
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Lernen
In Coburg gibt es eine Fachhochschule.
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Sicherheit
[Bearbeiten] Gesund bleiben
[Bearbeiten] Klarkommen
[Bearbeiten] Post und Telekommunikation
Die Vorwahl für Coburg lautet 09561. Aus dem Ausland wählt man 00499561 als Vorwahl.
Die Postleitzahl ist 96450.
[Bearbeiten] Ausflüge
- in die Fränkische Schweiz
- in die alte Bischofsstadt Bamberg - UNESCO Weltkulturerbe
- wenige KIlometer auf der B 303 Richtung Schweinfurt liegt der Wildpark Tambach mit europäischen Wildtieren, Falknerei und dem Jagd- und Fischereimuseum im Schloss.
[Bearbeiten] Literatur
- Heinz Pellender: Chronik der Stadt und der Veste Coburg der Herren und Herrscher über Coburg und das Coburger Land. 7. Aufl. Coburg: Fiedler-Verlag, 1989, ISBN 3-923434-08-1
- Harald Sandner: Coburg im 20. Jahrhundert. Die Chronik über die Stadt Coburg und das Haus Sachsen-Coburg und Gotha vom 1. Januar 1900 bis zum 31. Dezember 1999 – von der „guten alten Zeit“ bis zur Schwelle des 21. Jahrhunderts. Gegen das Vergessen. Verlagsanstalt Neue Presse, Coburg 2002, ISBN 3-00-006732-9
- Peter Morsbach, Otto Titz: Stadt Coburg. Ensembles-Baudenkmäler-Archäologische Denkmäler. Denkmäler in Bayern. Band IV.48. Karl M. Lipp Verlag, München 2006, ISBN 3-87490-590-X
- Hellmut Worch: Coburg: Die fränkische Krone, Stadt und Land. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1977, ISBN 3-7995-1063-X
- Werner A. Widmann: Das ist Coburg. Seewald Verlag, Stuttgart 1983, ISBN 3-512-00663-9

