Chianti
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Das Chianti-Gebiet ist eine Landschaft in der Toskana, wobei das Chianti-Classico das Kerngebiet ist.
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[Bearbeiten] Orte
- Castellina in Chianti
- Greve in Chianti
- Montefioralle ist ein kleines, mittelalterliches Dorf und ist zu Fuß in ca. einer halben Stunde zu erreichen.
- Convertoie
- Melazzano
- Panzano in Chianti
- Radda in Chianti
- San Casciano in Val di Pesa
- Villa Poggio Torselli ist eine Villa mit prachtvollen Garten und liegt in der Nähe von Spedaletto.
- Mercatale Val di Pesa
- Montefiridolfi - kleines Dorf mit schönem Schloss an dem Panoramawanderweg via collina
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Barberino Val d'Elsa
- Tavarnelle in Val di Pesa
[Bearbeiten] Hintergrund
Chianti nennt man die Landschaft im Dreieck zwischen Florenz, Siena und Monte San Savino, innerhalb dieses Gebietes liegt das Weinbaugebiet Chianti Classico. Im Weinbau gibt es weitere, angrenzende Gebiete, die als Chianti bezeichnet werden, z.B. Chianti Colli Senesi (um Siena), Chianti Colli Aretini (um Arezzo) und Chianti Rùfina (um Rùfina, östlich von Florenz), diese Weinbaugebiete liegen jedoch weitgehend außerhalb der als Chianti bezeichneten Landschaft.
Seit jeher war das Chianti wegen seiner landwirtschaftlichen Erträge und Jadggründe stark umkämpft zwischen Florenz im Norden und Siena im Süden. Das Gebiet ist bis heute landwirtschaftlich geprägt, was zu der einzigartigen, gartenähnlichen Kulturlandschaft führte, die einen touristischen Reiz des Gebietes ausmacht. Die sanft gewellte Landschaft wird dominiert vom den teils großflächigen Weinbergen, unterbrochen von Olivenhainen und kleinen Wäldern, oft überwiegend mit Eichen bepflanzt, die früher (und zum Teil auch heute noch) den Bauern als Weideflächen für die halbwilden Schweine dienten und in denen heute noch zahlreiche Wildschweine heimisch sind. Im Osten wird das Chianti durch die Monti del Chianti vom Valdarno abgegrenzt. Die Chianti-Berge sind zum Großteil mit bewirtschafteten Maronenhainen bedeckt, Weinbau spielt in den höheren Lagen nur eine untergeordnete Rolle. Auf beinah jedem Hügel findet sich ein mittelalterlich anmutendes Städtchen oder Dorf, eine Burg oder ein Wein- oder Landgut, während die schmalen Flusstäler mit zahlreichen Mühlen und Wirtschaftsgebäuden bebaut sind. Heute sind fast alle Bauernhöfe, Burgen und Landgüter, sogar ehemalige Stall- und Wirtschaftsgebäude als meist hochpreisige Hotels, Ferien- und Appartmenthäuser oder Pensionen mit allem Luxus ausgebaut und warten auf zahlungskräftige Gäste. Große Hotelkomplexe sucht man im Chianti dank der strikten Bauvorschriften jedoch vergeblich. Selbst im Sommer, wenn alle Betten belegt sind, wirkt das Gebiet niemals so überlaufen oder betriebsam wie z.B. die toskanische Küste.
[Bearbeiten] Sprache
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Mobilität
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
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[Bearbeiten] Küche
[Bearbeiten] Nachtleben
[Bearbeiten] Sicherheit
[Bearbeiten] Klima
[Bearbeiten] Ausflüge
Es ist naheliegend, die beiden Provinzhauptstädte Florenz und Siena zu besuchen, da sie mit dem Auto und Bus leicht und schnell zu erreichen sind.

