Burkina Faso
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Burkina Faso liegt in Afrika. Das Land wird im Westen und Norden von Mali, im Osten vom Niger und im Süden von Benin, Togo, Ghana und der Elfenbeinküste begrenzt.
| Lage
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| Flagge
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| Kurzdaten | |
| Hauptstadt: | Ouagadougou |
|---|---|
| Staatsform: | Präsidiale Republik |
| Währung: | CFA-Franc (XOF) |
| Fläche: | 274.000 km² |
| Bevölkerung: | 13,6 Mio |
| Sprachen: | Französisch (offiziell), More, Diula, Fulbe |
| Religionen: | Naturreligionen 40 %, Muslime 50 %, Christen (meist Römisch Katholisch) |
| Stromnetz: | 220V/ 50Hz (Europäischer Stecker) |
| Telefonvorwahl: | +226 |
| Internet TLD: | .bf |
| Zeitzone: | MEZ-1h (WEZ) |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Regionen
[Bearbeiten] Städte
- Bobo-Dioulasso - zweitgrößte Stadt, schöne Altstadt, angenehmes Klima
- Fada N'Gourma - Provinzhauptstadt im Osten (Strasse nach Niamey)
- Gorom-Gorom - Das Tor zum Sahel, sehr bekannt ist der Markt
- Ouagadougou - Hauptstadt
- Tiébélé - Herz der Kassena mit ihrer berühmten Architektur
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Arly-Nationalpark
- Chutes de Banfora
- Pics de Sindou
- Ruinen von Loropéni
[Bearbeiten] Hintergrund
[Bearbeiten] Anreise
[Bearbeiten] Flugzeug
Vom Flughafen Ouagadougou gehen täglich Flüge nach Paris. Der Flughafen liegt nahe der Innenstadt.
[Bearbeiten] Bahn
Es gibt nur eine Bahnlinie, die Ougadougou über Bobo-Dioulasso mit der Elfenbeinküste verbindet.
[Bearbeiten] Bus
Am Rande der größeren Städte gibt es von großen Transportunternehmen betriebene Busbahnhöfe für Fernreisende. Das schlägt sich entsprechend im Preis nieder, aber dafür sind das dann Reisebusse mit Klimatisierung und Verpflegung an Bord. Die großen Reisebusse fahren meist pünktlich. Es existiert eine Art Buchungssystem, mit dem sichergestellt wird, dass man auch einen Sitzplatz bekommt.
[Bearbeiten] Auto
[Bearbeiten] Schiff
[Bearbeiten] Mobilität
In der Stadtmitte kann man in kleineren Bussen, Autos oder auf LKW-Ladeflächen mitfahren.
[Bearbeiten] Sprache
Mit Französisch kann man sich im ganzen Land problemlos verständlich machen. Ein paar Worte in der jeweiligen lokalen Sprache kommen aber immer gut an.
[Bearbeiten] Kaufen
Der Franc CFA der Westafrikanischen Währungsgemeinschaft steht in einem festen Wechselkurs zum Euro. ! Euro entspricht etwa 656 Fr CFA. Man sollte darauf achten, immer Kleingeld parat zu haben, da selten ausreichend Wechselgeld zur Verfügung steht.
Beliebte Mitbringsel sind:
- Handgewebte Baumwolldecken aus Dori
- Kunst und Kunsthandwerk aus ganz Westafrika auf dem SIAO
- Honig aus Gourma
- Naturbelassene Schibutter
- Trommeln
[Bearbeiten] Küche
Die Küche ist bis auf wenige Restaurants eher einfach. Typische Gerichte sind Tô (Hirse- oder Maisbrei), Riz gras, Ragout d'Igname. Fleisch und Geflügel sind oft ein wenig zäh, aber sehr schmackhaft. Den Soßen wird gerne mit Baobabblättern oder Okraschoten (Gombo) eine für den europäischen Geschmack ungewohnt viskose Konsistenz verliehen. Typische Gewürze sind Chilis und Soumbala (fermentierte Früchte des Néré-Baums).
[Bearbeiten] Nachtleben
In den großen Städten Ouaga und Bobo gibt es eine Vielzahl möglicher Aktivitäten: Musikveranstaltungen, Kino, Discos. Auch in den Provinzstädten gibt es oft einen Pavillon für Konzerte.
[Bearbeiten] Unterkunft
[Bearbeiten] Lernen
[Bearbeiten] Arbeiten
[Bearbeiten] Feiertage
| Termin | Name | Bedeutung |
| xx. yy | Xyz | Xyz |
[Bearbeiten] Sicherheit
[Bearbeiten] Gesund bleiben
Die Gefahr, an Malaria zu erkranken, ist groß. Prophylaxe oder Stand-by sind wichtig, letzteres ist auch vor Ort erhältlich. Zur Vermeidung von Durchfallerkrankungen oder schlimmerem sei Kochen, Schälen und Desinfizieren empfohlen. Insbesondere in den ersten Tagen nach dem Klimawechsel sollte man sein Immunsystem nicht überfordern.
[Bearbeiten] Klima
Die Durchschnittstemperaturen liegen während eines Großteils des Jahres über 30° C. Am kühlsten ist es während der Regenzeit zwischen Juli und Oktober sowie in den Monaten Dezember und Januar, am heißesten gegen Ende der Trockenzeit in den Monaten April und Mai.
[Bearbeiten] Respekt
In Burkina Faso gibt es nicht nur ca. 60 verschiedene Ethnien, sondern auch drei vorherrschende Religionen. Dies sind Moslems, Animisten (Naturglauben) und Christentum. Das bedeutet, dass ein Großteil der Bevölkerung Fotografiertätigkeiten von Touristen und Besuchern sehr ablehnend gegenüber stehen. Grundsätzlich sollte man die zu Fotografierenden fragen und nicht einfach drauflosknipsen.



