Burgas

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Lage
Lage von Burgas in Bulgarien
Wappen
Wappen von Burgas
Kurzdaten
Fläche: 218 km²
Einwohner: 229.250 (Stand: 15.01.2007)
Telefonvorwahl: 056
Postleitzahl: 8000
Zeitzone: MEZ+1
Notrufnummer(n)
Notruf: 112

Burgas (Бургас) ist die viertgrößte Stadt Bulgariens und liegt an der südlichen Schwarzmeerküste. Sie besitzt den größten Seehafen des Landes. Ihr Schutzpatron, der gleichzeitig auch über Seeleute und das Meer wacht, ist der Heilige Nikolaus (Свети Николай), der am 6. Dezember gefeiert wird.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stadtteile

Die Stadt Burgas setzt sich aus 15 Stadtviertel zusammen:

  • Akatsiite (Акациите)
  • Bratja Miladinovi (Братя Миладинови)
  • Gorno ezerovo (Горно езерово)
  • Dolno ezerovo (Долно езерово)
  • Sornitsa (Зорница)
  • Isgrev (Изгрев)
  • Lasur (Лазур) ist das Viertel, das direkt an den Meerespark grenzt. Obgleich einige der höchsten Plattenbauten aus sozialistischer Zeit sich hier befinden, erlebt Lazur einen Aufschwung, der sich unter Anderem durch den Bau neuer moderner Appartmenthäuser bemerkbar macht.
  • Losowo (Лозово)
  • Meden Rudnik (Меден рудник)
  • Petko Slavejkov (Петко Славейков)
  • Pobeda (Победа)
  • Sarafovo (Сарафово) entstand 1922 als eigenständiger Ort in der Nähe des heutigen Flughafens, also etwa 10 km nördlich des Stadtzentrums. Benannt wurde der Ort nach dem gleichnamigen Architekten, der den Grundriss von Sarafovo plante. 1987 wurde die Ortschaft als Viertel in die Gemeinde Burgas eingegliedert.
  • Kraimorie (Крайморие)
  • Vasraschdane (Възраждане) erstreckt sich entlang des Güterbahnhofs bis zum Hafen.

[Bearbeiten] Hintergrund

[Bearbeiten] Geschichte

Burgas' Anfänge liegen im griechischen Beobachtungsposten Pyrgos (gr. Πύργος), der von Siedlern der Ortschaft Apolonia (dem heutigen Sozopol) zur Beobachtung der Kolonie Mesambria (dem heutigen Nessebar) gegründet wurde. In der spätrömische Zeit war Burgas unter dem Namen Deultum (später Develt genannt) bekannt, einer unter Kaiser Vespasian im 1. Jahrhundert n. Chr. eingerichteten militärische Kolonie. Die heutige Stadt erstreckt sich über das Gebiet dreier antiker Siedlungen, namentlich Kastiakion, Skafida und Rossokastron. Im Mittelalter, also zu Beginn der türkischen Besatzungszeit, wurde eine kleine Festung namens Pirgos (griechisch für "Turm") erbaut. Aus diesem griechischen Namen wurde vermutlich der heutige Name Burgas abgeleitet.

Erst im 17. Jahrhundert erstreckte sich die Stadt, damals Achelo-Pirgas oder Achelo-Burgas genannt, in etwa über die Fläche des heutigen Stadtgebiets. Als am 6. Februar 1878 die türkische Vorherrschaft über das damalige Burgas endete, zählte die Stadt gerade mal 3000 Einwohner. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts begann der eigentlich Aufschwung: 1888 - Gründung der Stadtbibliothek, 1890 - Eröffnung der Eisenbahnlinie Burgas-Plovdiv, 1891 - erster Bebauungsplan, 1903 - Eröffnung des Hafens. Auch die Salinen nördlich der Stadt am Atanasov-See sowie nahe Eisenminen und die Ansiedlung großer Ölkonzerne beschleunigten das Wirtschaftswachstum weiter, sodass Burgas innerhalb eines Jahrhunderts auf mehr als 200.000 Einwohner anwuchs und zur viertgrößten Stadt in Bulgarien wurde.

[Bearbeiten] Geographie

Die Entfernung zu einigen größeren Städten beträgt: Varna 133 km, Plowdiw 267 km, Sofia 385 km, Istanbul 350 km. Burgas liegt direkt am Schwarzen Meer in der Bucht von Burgas und ist von mehreren Seen umgeben.

Von den drei Seen, die in direkter Nähe zu Burgas liegen, ist der Mandra-See (auch Мандренско езеро, Mandrenskoto esero, Madrensko-See genannt) mit 38 km² der Größte. Er befindet sich südlich von Burgas und grenzt teilweise an das Viertel Meden Rudnik; seit dem Bau eines Damms 1963 wurde aus dem Brackwasser-See ein Frischwassersee, der unter anderem auch eine Wasserreserve für die Neftochim Burgas Ölraffinerie darstellt. Teile des Gewässer sind streng geschützt und beherbergen 250 Vogelarten, von denen viele in der roten Liste Bulgariens zu finden sind.

Beim 27 km² großen Burgas-See (Бургаско езеро, Burgasko esero), der von den Vierteln Pobeda, Dolno Eserowo, Gorno Eserowo und Slawejkow sowie einem Teil der Industriezone umgeben ist, handelt es sich um ein Gewässer mit einer durchschnittlichen Tiefe von 1,3 m und einem Salzgehalt um die 4-11%, der auf der Via Pontica liegt, dem östlichen Nord-Süd-Migrationsweg der Zugvögel. Auch ist der Burgas-See der größte natürliche See des Landes.

Der dritte im Bunde ist der Atanasov-See (Атанасовско езеро, Atanasovsko esero) nordöstlich der Stadt. Der etwa 17 km² große See liegt nicht weit vom Flughafen entfernt und wird durch einen Sandstreifen in zwei geteilt. Wegen des hohen Salzgehalts von 27% und der geringen Wassertiefe von maximal einem Meter eignet er sich sehr gut zur Salzgewinnung; seit 1906 werden hier jährlich bis zu 40.000 Tonnen Meersalz produziert. Der nördliche Teil wurde 1980 zum Naturschutzgebiet erklärt und beherbergt unzählige Tierarten, unter anderem 12 bedrohte Vogelarten wie die Zwergscharbe, der Krauskopfpelikan oder der Wachtelkönig.

[Bearbeiten] Partnerstädte

Partnerstädte von Burgas sind Griechenland Alexandroupolis, Deutschland Hamburg, Russland Krasnodar, Georgien Poti, Niederlande Rotterdam, USA San Franzisko und China Yantai.

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flugzeug

Der internationale Flughafen Burgas liegt 10 km nordöstlich des Stadtzentrums. Insbesondere von April bis Ende Oktober fliegen unzählige europäische Chartergesellschaften Burgas an. In den Wintermonaten sind internationale Flugverbindungen äußerst selten, es gibt täglich einen Flug nach Sofia, oft über Varna.

[Bearbeiten] Bahn

Der Bahnhof von Burgas liegt in direkter Nachbarschaft zum Hafen, es handelt sich um einen sogenannten Sackbahnhof. Es gibt tägliche Verbindungen mit der Hauptstadt Sofia, die Fahrt dauert gute sechs Stunden. Zwei verschiedene Linien führen in die Hauptstadt, eine über Koprivshtitsa, Karlovo, Kasanlak, Sliven und Karnobat, die andere über Pasardshik, Plovdiv, Stara Sagora, Jambol und Karnobat. Da die erste durch die Berge führt, ist die Fahrt malerischer und landschaftlich reizvoller. Die Fahrkarte kostet um die 15 BGN.

Fußgängerzone in der Alexandrovska-Straße im Zentrum
Fußgängerzone in der Alexandrovska-Straße im Zentrum

[Bearbeiten] Bus

Busse sind in Bulgarien die bei weitem beliebtesten Transportmittel bei den Bulgaren, was auch dadurch zu erklären ist, dass sich nicht jeder bulgarische Haushalt ein Auto leisten kann. Die Preise sind äußerst interessant, die Verbindungen zahlreich und reichen bis in die entferntesten Winkel. Allerdings sollte man vor allem auf den kleineren Linien Geduld mitbringen, da zahlreiche Haltestellen, ein durchschnittlich schlechter Straßenzustand sowie das fortgeschrittene Alter vieler Busse besonders auf Nebenstrecken keine allzu hohen Reisegeschwindigkeiten zulassen.

In Burgas gibt es zwei große Busbahnhöfe: Der erste befindet sich direkt links neben dem Bahnhof, der zweite ist etwa 3 km weiter hinter dem Supermarkt "Billa" zu finden. Einige der Linien, die Burgas mit Sofia verbinden, halten auch am Hotel Aqua in der Nähe des Zentrums. Alle größeren Städte sind direkt miteinander verbunden und einfach per Bus zu erreichen. Eine Fahrt mit einem Expressbus nach Sofia kostet 15-18 Lewa je nach Gesellschaft und dauert etwa 6 Stunden.

[Bearbeiten] Auto

Mit dem Auto von Sofia (София) (gilt also gemeinerhand auch, wenn man aus Westeuropa kommt) kommend geht es am schnellsten südlich am Balkangebirge vorbei auf der A1-E80 an Plovdiv (Пловдив) vorbei weiter über die 66-E773 durch Stara Sagora (Стара Загора), Nova Sagora (Нова Загора) an Sliven (Сливен) vorbei Richung Losenets (Лозенец), Karnobat (Карнобат) und Aitos (Айтос) auf der 6-E773 bis nach Burgas (Бургас).

Von Süden, also von der türkischen Grenze her (Kirklareli ist die nächste größere Stadt auf der türkischen Seite) über die D555-E87 (türkische Seite) auf die 9-E87 über Malko Tarnovo (Малко Търново), Gramatikovo (Граматиково), Balgari (Българи), Isgrev (Изгрев) durch das Strandje-Gebirge bis zur Küste und dann nach Norden auf der Küstenstraßen an Kiten (Китен), Primorsko (Приморско) und Sosopol (Созопол) vorbei nach Burgas (Бургас).

Kommt man aus Rumänien (Bukarest) am besten über die 5-E70 nach Süden über Giurgiu nach Russe (Русе) und von dort weiter auf der 2-E70 über Rasgrad (Разград) bis kurz vor Shumen (Шумен), wo die Autobahn A2 beginnt und bis nach Varna (Варна) führt. Von der rumänischen Schwarzmeerküste folgt man einfach der 9-E87 der Küste entlang bis nach Varna (Варна) und immer weiter nach Süden über Obsor (Обзор) bis nach Burgas (Бургас).

[Bearbeiten] Schiff

Fährverbindungen bestehen momentan anscheinend nicht mit dem Hafen von Burgas.

[Bearbeiten] Mobilität

Alle Sehenswürdigkeiten Burgas' liegen im Stadtzentrum oder in unmittelbarer Nähe, man kann sie also bequem zu Fuß erreichen. Will man andere Stadtviertel erreichen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Das einfachste und schnellste Transportmittel ist das Taxi. Taxen findet man an vielen Straßenecken, meist sind sie an ihrer gelben oder goldenen Farbe und einem Schild mit der Aufschrift "Такси" (Taxi) zu erkennen. Alle Taxen müssen mit einem Zähler ausgerüstet sein. Fahrten innerhalb Burgas' sollten im Allgemeinen nicht mehr als 5-6 BGN kosten. Weitere Alternativen sind Busse und Trolleybusse. Zwar gibt es viele Haltestellen, doch sind diese leider nicht immer klar gekennzeichnet, so dass es manchmal notwendig sein kann, sich bei Passanten zu erkundigen, wo die nächste Haltestelle zu finden ist. Auch Fahrpläne sind relativ schwierig zu finden. In unmittelbarer Umgebung vieler Haltestellen gibt es kleine Kioske, in denen Fahrkarten verkauft werden, die Fahrt kostet 0,60 BGN. Die Fahrkarte muss mittels an den Wänden des Busses angebrachten Lochern entwertet werden. Es finden regelmäßig Kontrollen statt. Moderne Busse sind sehr selten, oft handelt es sich um importierte Gebrauchtfahrzeuge älteren Formats.

Mit dem Auto ist es so eine Sache, man sollte keinesfalls erwarten, dass die anderen Verkehrsteilnehmer die Straßenverkehrsordnung genau so beachten, wie man das aus Westeuropa gewohnt ist. Daher am besten auch nicht auf der Rechtsvorfahrt bestehen, sondern gegebenenfalls auch mal bremsen. Offizielle Parkplätze sind selten und meistens gebührenpflichtig, daher parken die meisten Bulgaren wild. Hauptsache ist, dass Einfahrten, Garagen oder andere Fahrzeuge nicht blockiert werden. Neben der Kathedrale gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz, von dem aus die Fußgängerzone bequem zu erreichen ist.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Die Stadtverwaltung von Burgas
Die Stadtverwaltung von Burgas

[Bearbeiten] Kirchen

  • Die Kathedrale von St. Kyril und Methodius befindet sich am gleichnamigen Platz und wird momentan restauriert. Sie ist deswegen zwar nicht geschlossen, aber Teile der Kirchenwände sind zeitweilig von Gerüsten verdeckt.
  • Die Armenische Kirche wurde im Jahre 1855, mit der Unterstüzung der Bulgaren, von der armenischen Minderheit erbaut. Sie befindet sich in der Fußgängerzone im Zentrum, neben dem Hotel Bulgaria.

[Bearbeiten] Bauwerke

Die Stadtverwaltung von Burgas ist im antiken Stil gebaut.

[Bearbeiten] Denkmäler

[Bearbeiten] Museen

  • Archäologisches Museum Burgas, Bogoridi Straße 21 (Ул. Богориди), Tel.: 056-843 541. 09:00 - 22:00 Uhr (Sommer), 09:00 - 17:00 Uhr (Winter, geschlossen am Samstag); Ausstellungsstücke aus der Zeit von 7000 vor Chr. bis ins 15. Jahrhundert.
  • Ethnographisches Museum Burgas, Slavianska Straße 69 (Ул. Славянска, Tel.: 056-842 587. 09:00 - 17:00 Uhr, im Sommer montags und im Winter sonntags und montags geschlossen; Leben und Arbeit im 19. und 20. Jahrhundert in der Region Burgas, zahlreiche Trachten und typische Kleidung und Stoffe aus dem Strandje-Gebiet.
  • Historisches Museum Burgas, Lermontov Straße (Ул. Лермонтов, Tel.: 056-841 815, 056-840 017. 09:00 - 17:00 Uhr, sonntags und montags geschlossen; Geschichte und Entwicklung der Stadt Burgas in der Wiedergeburtszeit und am Anfang des 20. Jahrhunderts.
  • Naturwissenschaftliches Museum Burgas, K. Fotinov Straße 20 (Ул. Фонтинов, Tel.: 056-843 239. 09:00 - 17:00 Uhr (im Sommer montags und im Winter samstags und montags geschlossen); Flora und Fauna der Schwarzmeerküste und des Strandscha-Gebirges.

[Bearbeiten] Straßen und Plätze

[Bearbeiten] Parks

  • Meerespark (Морската градина, Morskata Gradina, Meeresgarten): Die weitläufige Parkanlage erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang des Strandes von Burgas und endet an der Mole. Im Park befinden sich zahlreiche Cafés, Restaurants, Bars und Diskotheken wie auch ein Konzertplatz und Monumente und Denkmäler.

[Bearbeiten] Verschiedenes

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • Jedes Jahr im Mai und September findet im Meerespark die Blumenschau "Flora" statt, sowohl im Park selbst als auch überdacht in Zelten.
  • Im August findet der nationale Musikwettbewerb "Burgas und das Meer (Бургас и морето, Burgas i moreto) sowie das internationale Folklorefestival und das Blues und Jazz Festival statt.

[Bearbeiten] Einkaufen

Wie in allen größeren Städten Bulgariens sind auch in Burgas die Geschäfte im Allgemeinen von 09:30 oder 10:00 Uhr bis mindestens 20:00 Uhr geöffnet. Die großen Supermärkte und Ketten befinden sich etwas außerhalb des Zentrums, wohingegen die kleineren Läden und Geschäfte direkt im Zentrum zu finden sind. Die beiden Haupteinkaufsmeilen sind die Bogoridi Straße (ул. Богориди), die vom Meerespark bis zur Stadtverwaltung führt, und die Alexandrovska Straße (ул. Александровска), die vom Bahnhof bis zur Universität verläuft. An der Alexandrovska Straße gibt es zwei kleinere Einkaufszentren, das Pirgos Shopping Center und das Tria City Center. Letzteres liegt am Ende der Straße gegenüber dem Springbrunnen auf dem Troïka-Platz.

Auf der Suche nach nicht-bulgarischen Büchern kommt man am Buchladen Helikon (Хеликон) kaum vorbei. Dieser liegt am Troïka-Platz ungefähr auf Höhe des Springbrunnens, und zwar auf der linken Seite von man von der Alexandrovska Straße hinauf kommt. In der Buchhandlung findet man im ersten Stock vor allem englische, aber auch einige deutsche und französische Bücher.

Große Supermärkte gibt es drei an der Zahl, und zwar Billa, Metro und Picadilly, allesamt ausländische Ketten und dementsprechend teurer als die kleinen Tante-Emma-Läden, die an fast jeder Straßenecke zu finden sind. In der Nähe von Metro und Picadilly befinden sich auch die Elektro-Großhandel Technopolis und Techno Market, in denen man neben allen möglichen Elekrogeräten auch Zubehör wie Kabel, Ladegeräte, Batterien für Photoapparat, Laptop usw. finden kann. All diese Geschäfte befinden sich im Viertel Slavejkov (Славейков).

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] Nachtleben

  • Alibi, im Primorski Park, spielt vor allem Dance und Charts, einmal pro Woche Retro-Abend (Musik vom Ende der 1970er sowie aus den 1980er Jahren), im Sommer Open-Air-Terrasse. Eintritt: 2 BGN, Tel.: 0888-594913, 0898-575546.
  • Der Club Tequila befindet sich ebenfalls im Primorsko Park, es handelt sich um eine halboffene Struktur im ersten Stock. Etwas von allem, sowohl was Publikum, als auch was Musik angeht.
  • Studio 54: Im Kellergeschoss des Clubs Tequila, mit Gästeliste, nur im Winter offen. Tel.: 0886-005454.

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Günstig

[Bearbeiten] Mittel

  • Hotel Aqua: In der Nähe des Zentrums, 89 Zimmer, 2005 eröffnet. Adresse: Demokracia Boulevard, Lazur Complex, 8000 Burgas

[Bearbeiten] Gehoben

  • Hotel Bulgaria: Zentral im Herzen der Stadt an der Fußgängerzone gelegen, 400 m vom Bahnhof entfernt. Adresse: Aleksandrovska Street 21, 8000 Burgas
  • Hotel Mirage: Sehr moderner Baustil, 20 Stockwerke, 130 Zimmer, liegt etwa 2 km vom Zentrum entfernt. Adresse: Hotel Mirage, Complex Slaveikov 93, 8000 Burgas

[Bearbeiten] Lernen

In Burgas gibt es folgende Universitäten und Hochschulen: die Asen-Zlatarow-Universität Burgas, die Freie Universität Burgas (nimmt am Austauschprogramm Sokrates/ Erasmus teil) sowie einen Zweig der Amerikanischen Universität Bulgarien. Im Bereich des sekundären Unterrichtswesen sind verschiedene Gymnasien zu erwähnen, die alle eine bestimmte Fachrichtung als Spezialität aufweisen:

  • das Gymnasium "Geo Milev" (Englisch)
  • das Goethe-Gymnasium (Deutsch)
  • das Gymnasium "G. S. Rakovski" (romanische Sprachen)
  • das Gymnasium "N.Obreschkov" (Naturwissenschaften und Mathematik)
  • das Gymnasium "Vasil Levski" (Fremdsprachen)
  • ein Wirtschaftsgymnasium

[Bearbeiten] Arbeiten

[Bearbeiten] Sicherheit

[Bearbeiten] Gesund bleiben

[Bearbeiten] Klarkommen

[Bearbeiten] Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] Ausflüge

  • Nessebar mit der malerischen Altstadt, die auf einer Halbinsel gelegen ist, befindet sich knappe 30 km nördlich von Burgas.
  • Sosopol liegt 33 km südlich von Burgas am Schwarzen Meer, und zeichnet sich durch eine wunderschöne Altstadt aus, die wie auch Nessebar von typischen Häusern aus der Wiedergeburtszeit geprägt ist.
  • Pomorie ist eine kleine Stadt etwa auf halben Weg zwischen Burgas und Nessebar und eine der bekannten Weinregionen des Landes. Zu entdecken sind unter anderem das Salzmuseum und ein thrakisches Hügelgrab.
  • Das Naturschutzgebiet Poda befindet sich im Süden von Burgas beiderseits der Schnellstraße, die Burgas mit Sosopol verbindet, und wird von den Vierteln Pobeda, Meden Rudnik und Kraimorie umfasst. Diesem Feuchtgebiet ist ein wahres Paradies für Ornitologen und Naturliebhaber, da hier unzählige seltene Vogelarten beobachtet werden können. Bester Ausgangspunkt ist das Naturschutzzentrum, das über die Buslinien 5, 51, 17 und 18 erreicht werden kann. Es stehen auch Gästezimmer zur Verfügung, sollte man übernachten wollen. Adresse: Nature Conservation Centre Poda, P. O. Box 361, 8000 Burgas; Tel.+Fax: 056-850 540, 056-850 541; Email: poda@bspb.org; Eintrittspreis: Studenten 1 BGN, Erwachsene 2 BGN, Vortrag 10 BGN, einstündige Führung 15 BGN.

[Bearbeiten] Literatur

  • Archäologisches Museum Burgas mit Filialen in Nessebar und Sosopol, Goro Gorov, Verl. Bulgarski hudoshnik (1967), AISIN B0000BNR3L
  • Bulgarien Schwarzmeerküste, Christian Gehl, Verlag Müller (Michael), Erlangen (Mai 2005), ISBN 3899532163

[Bearbeiten] Weblinks

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