Bingen

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Bingen ist eine Stadt am Mittelrhein.

Mäuseturm, Wahrzeichen der Stadt Bingen
Mäuseturm, Wahrzeichen der Stadt Bingen

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

[Bearbeiten] Eckpunkte der Stadtgeschichte

  • 11 v Chr.: Unter dem römischen Feldherrn Drusus wurde das Castell "Bingium" als Teil der linksrheinischen Grenzbefestigungen errichtet. Die "Ausoniusstraße", eine röm. Militärstraße verband Bingen mit Trier.
  • 355 n Chr.: Die Römer müssen dem Alemannen weichen.
  • Nach 400: Zeit der Frankenherrschaft: Bingen wird königliches Kammergut.
  • Reichtag zu Verona: Kaiser Otto II. schenkt Bingen an den erzbischhöflichen Kurfürst zu Mainz (Willigis, gleichzeitig Erzkanzler des deutschen Reichs)
  • 983: Bingen kommt zum Erzbistum Mainz.
  • 1666: Eine Pestepidemie sucht Bingen heim - Bau der Rochuskapelle, die 1677 dem Pestheiligen "Rochus" geweiht wurde.
  • 1797: Napoleon besetzt Bingen.
  • 1816: Bingen kommt nach der Niederlage Napoleons (bei der Völkerschlacht bei Leipzig) zu Hessen-Darmstadt.
  • Nach 1949: Bingen wird nach dem II. Weltkrieg Teil des neuen Bundeslandes Rheinland-Pfalz

[Bearbeiten] zur Lage

[Bearbeiten] Anreise

[Bearbeiten] Flughäfen

  • Frankfurt
  • Hahn

[Bearbeiten] Bahn

[Bearbeiten] Straße

  • A 61 und A 60 bilden bei Bingen das Dreieck Nahetal
  • B 9, "linksrheinische Hauptstraße", führt auch durch Bingen
  • Die nächste Rheinbrücke ist bei Mainz, die Nachbarstadt Rüdesheim ist über eine Fährverbindung erreichbar.

[Bearbeiten] Schiff

  • Bingen wird von vielen Ausflugsschiffen angefahren.
  • Der Rhein ist auch für Sportboote befahrbar.
  • Die Befahrbarkeit der Nahe für Sportboote ist zu prüfen. In jedem Fall können Kleinboote fahren.

[Bearbeiten] Fahrrad

[Bearbeiten] weitere erreíchbare Bahnhöfe

[Bearbeiten] Radwanderrouten

[Bearbeiten] Mobilität

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Burg Klopp mit Aussichtsturm - Sitz der Stadtverwaltung und des Heimatmuseums: toller Rundblick vom Turm über die Stadt
  • Mäuseturm: Der ehem. Zollturm liegt auf einer Insel im Rhein. Der Zugang ist nur im Rahmen von Führungen möglich. Der Sage nach soll dort im Jahre 969 der geizige Mainzer Erzbischof von Mäusen als Strafe aufgefressen worden sein (siehe Binger Mäuseturm auf der Wikipedia).
  • Hildegardbrunnen
  • Drususbrücke mit Brückenkapelle: Eine erste römische Holzbrücke war an der Nahe bereits in vorchristlicher Zeit vorhanden. Diese wurde 70 n Chr. zerstört. Danach Bau der ersten Steinbrücke. Um 1000 Bau der zweiten (noch heute vorhandenen; Steinbrücke mit frühromanischer Brückenkapelle)
  • alter Rheinkran an der Rheinpromenade

[Bearbeiten] Kirchen

  • Basilika St. Martin - 793 erstmals erwähnt, errichtet auf Resten eines röm. Tempels
  • St. Rochuskapelle im Bau ab 1666; geweiht 1677 dem Pestheiligen Rochus

[Bearbeiten] Museen

  • Historisches Museum am Strom - Hildegard von Bingen:
    • Ausstellung über das Leben und Wirken der Hildegard von Bingen
    • Sammlung über die Zeit der Rheinromantik im 19. Jh
    • Stadtgeschichtliche Abteilung mit vier Ausstellungsepochen

[Bearbeiten] Aktivitäten

  • 18. April bis 19. Oktober 2008 Landesgartenschau, vgl. [1]

[Bearbeiten] Einkaufen

[Bearbeiten] Küche

[Bearbeiten] gehoben

  • Johann Lafers Restaurant in der Stromburg von Stromberg, das in der Nähe im Hunsrück liegt. Der bekannte Fernsehkoch hat in der romantischen Burg über Stromberg sein reales Gourmet Restaurant eingerichtet. Die rustikale Turmstube ist täglich geöffnet und bietet u. a. ein Dreigang Menü für 39 Euro (2008) an. Das Restaurant Le Val D'Or ist der Großen Küche vorbehalten. Es ist nur am Wochenende mittags geöffnet. Tischbestellungen für den Abend sollten 6-8 Wochen vorher erfolgen. Tel 06724-9310-0.

[Bearbeiten] Nachtleben

[Bearbeiten] Unterkunft

[Bearbeiten] Ausflüge

  • Fahrt mit der Fähre nach Rüdesheim
  • Wanderungen im Binger Wald - Der bewaldete Höhenzug liegt norwestlich der Stadt. Ein mögliches Wanderziel ist z. B. der Aussichtsturm auf dem 628 m hohen Salzkopf. Das Bauwerk ist übrigens 24 m hoch.

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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