Bayern

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Bayern ist das südlichste Bundesland von Deutschland. Es ist weitgehend hügelig bis bergig, die Hauptstadt ist München. Bayern grenzt an die Bundesländer Baden-Württemberg im Westen, Hessen im Nordwesten, Thüringen und Sachsen im Norden sowie an Tschechien im Osten und Österreich im Osten/ Süden. Über Vorarlberg oder den Bodensee ist es im Südwesten nicht weit in die Schweiz.

Lage
noframe
Flagge
Flagge von Bayern
Kurzdaten
Hauptstadt: München
Staatsform: Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
Währung: Euro (EUR, €)
Fläche: 70.549 km²
Bevölkerung: 12,44 Mio.
Sprachen: Deutsch
Telefonvorwahl: +49
Internet TLD: .de
Zeitzone: UTC+1

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] 1 Regionen

Bayern besteht aus den sieben politischen Regierungsbezirken:

Die Bayerische Alpen:

Die Bayerischen Voralpen und Münchner Hausberge:

Die Mittelgebirge:

Weitere Regionen:

[Bearbeiten] 2 Städte

* besonders sehenswert

[Bearbeiten] 3 Weitere Einzelziele

St. Bartholomä am Königssee, dahinter die Watzmann-Ostwand
St. Bartholomä am Königssee, dahinter die Watzmann-Ostwand

[Bearbeiten] 4 Hintergrund

Die Bayern sind die Stolzesten aller Deutschen. Die Einheimischen bewahren und pflegen im Vergleich zu anderen deutschen Stämmen ihren Wurzeln und ihren Traditionen viel stärker, weshalb sie auch manchmal als konservativ angesehen werden. Es ist wohl auch das eigenwilligste deutsche Bundesland. Bayern hat eine sehr starke Identität, da es (zunächst) ohne Bayerisch Schwaben und Franken ein Land ist, das als das Älteste noch heute in seinen angestammten Grenzen bestehende Staatsgebilde der Welt gilt. Viele Bayern sehen sich zuerst als Bayern und dann erst als Deutsche.

Kulturell sind die Bayern d.h. die Altbayern (d.h. Bayern ohne Franken und Bayerisch Schwaben) am nähesten mit den Österreichern verwandt, die (außer in Vorarlberg) auch einen baierischen Dialekt sprechen und ebenso hauptsächlich von Bajuwaren abstammen.

Über 80 % der Bayern sind katholisch. Vor allem Altbayern (Ober-, Niederbayern und die Oberpfalz) ist fast gänzlich katholisch geprägt. In Franken sind die Konfessionen jedoch ziemlich ausgeglichen vertreten. In Bayerisch Schwaben ist auch eine bedeutende Gruppe von Protestanten vertreten, vor allem in Augsburg, das seit der Reformation eine bedeutende protestantische Rolle spielt. Ein Ausnahme in Bayern bildet die Hauptstadt München, das eine internationale Stadt ist und prozentual in Deutschland den höchsten Ausländeranteil aufweist und auch sehr viele Nichtbayern beheimatet.

[Bearbeiten] 4.1 Brauchtum

  • Die Leonhardifahrt, auch Leonhardiritt ist eine Prozession zu Pferde oder mit dem Pferdegespann.
Der 6. November ist der Patronatstag des Heiligen Leonhard, er lebte im 6. Jahrhundert als Abt von Noblac bei Limoges in Südfrankreich. Der Heilige war der Schutzpatron der Gefangenen und wurde mit Ketten abgebildet. In Bayern und Österreich wurden die Ketten als Viehketten gedeutet und der Heilige daher seit dem Mittelalter auch als Schutzpatron des Nutzviehs verehrt. Im Zeitraum um den Gedenktag des Heiligen werden seither vielerorts Tiersegnungen vorgenommen, begleitet von Prozessionen oder traditionellen Umritten zu Pferd.
Die bekanntesten Veranstaltungen in Bayern finden z.Bsp. in Benediktbeuren, Grafing und Furth im Wald statt.
Der größte Umzug findet in Bad Tölz mit ca. 200 alten Truhenwagen und 10.000 Schaulustigen statt, der älteste Leonhardiritt ist für Wildbad Kreuth am Tegernsee seit dem Jahre 1442 verbürgt.
Leonhardiritt bei wikipedia.
  • Der Maibaum und dessen Aufstellung ist ein Brauch, der in Bayern vom kleinsten Weiler bis in die Landeshauptstadt München gepflegt wird.
Der Brauch hat keltische und germanische Wurzeln in der Vorzeit. Das Aufstellen des Maibaums erfolgt üblicherweise am Vortag des ersten Mai als großes Dorf- oder Stadtfest mit Blaskapelle und oft auch einem Maibaumumzug vorweg und anschließendem Maitanz.
Varianten des Maibaums sind zum Beispiel die nur einmal gebrauchte einfache, oft geschälte Fichte, die dann aber möglichst groß sein soll, oder der aufwändig bemalte und mit den Schildern der im Ort vorhandenen Gewerke versehene Zunftbaum.
Das traditionelle „Maibaumstehlen“ erfolgt nach strengen Regeln: So ist nur das Stehlen des noch liegenden Baums erlaubt, die Auslösung des Diebesgutes durch die Bestohlenen erfolgt nicht mit Geld, sondern mit Freibier und einer Brotzeit und die Maibaumdiebe müssen den Maibaum dann auch wieder selbst zurückbringen.
Viktualienmarkt
Viktualienmarkt
Im tieferen Sinn steht das Aufstellen des Maibaums für Zusammenhalt und Gemeinschaft und wird daher in der traditionellen Form ohne Organisation durch behördliche Institutionen oder Einzelfirmen von der Bevölkerung selbst (Burschenschaften und Vereine, oft auch spezielle "Maibaumvereine") und ohne maschinelle Hilfe händisch durchgeführt. Als Werkzeuge dienen lange, paarweise zu Zangen verschnürte sogenannte "Scherstangen".
In der Neuzeit haben Sachzwänge aber oft zu Ausnahmen von dieser Tradition geführt, viele Maibäume werden heute aus Sicherheitsgründen mit Autokränen aufgestellt, den bekannten Münchner Maibaum am Viktualienmarkt stellen mangels großstädtischer Burschenschaft die Münchner Brauereien auf.
  • Der Schafkopf ist ein traditionelles Kartenspiel und gilt in Bayern mit einer eigenen Schafkopf-Sprache als Teil des Kulturguts und als Teil der bayerischen Lebensart.
Das Kartenspiel wird von vielen Privatrunden (Männer, Frauen, oft auch gemischt) in den Dorfgasthäusern gepflegt, das oft in Komödien über Bayern gebrauchte Klischee von der Schafkopfrunde im Wirtshaus kommt der Wahrheit noch mit am nächsten. Neben der Wirtshausrunde stehen auch noch viele "Schafkopfturniere", auch "Preisschafkopf" oder "Schafkopfrennen", die in der Regel von den den ortsansässigen Vereinen organisiert werden. Extremvarianten sind das Dauerschafkopfen und das Unterwasserschafkopfen.
Auch rechtlich hat das Spiel in Bayern eine Sonderstellung: es ist das einzige in der Öffentlichkeit erlaubte Glücksspiel um Geld (§ 284 StGB gilt nach Sonderregel hier nicht).
Für alle Nicht-Bayern: Die norddeutsche Variante des Schafkopfspiels heißt Skat und wird auch in Bayern von überzeugten Schafkopfern gerne gespielt, wenn der für den Schafkopf erforderliche vierte Spieler fehlt. Wer richtig Skat spielen kann, kommt meist auch sehr schnell mit dem Schafkopf zurecht. Die Teilnahme an einem Kartenspiel im Wirtshaus oder an einem Schafkopfrennen kann auch eine recht nette Urlaubserinnerung sein.
(weitere Infos und Spielregeln: siehe wikipedia, Schafkopf und Skat).

[Bearbeiten] 5 Anreise

[Bearbeiten] 5.1 Mit dem Flugzeug

Internationale Flughäfen sind in München der Flughafen "Franz Josef Strauß" und in Nürnberg der "Airport Nürnberg".

Regionalflughäfen gibt es in Augsburg: Info, Ingolstadt: Info, Hof: Info,

Rheinair bietet eine Flugverbindung mit Minijet von Hamburg nach Augsburg an.

[Bearbeiten] 5.2 Mit der Bahn

Bayern ist an sehr gut an das Schnellfahrnetz der Deutschen Bahn eingebunden. Von München starten mehrere ICE-Linien, u.a. über Stuttgart nach Frankfurt am Main oder über Nürnberg nach Berlin bzw. Hamburg. Internationale Verbindungen, z.B. nach Wien und neuerdings per TGV (französischer Hochgeschwindigkeitszug) nach Paris.

Nähere Informationen bei Bahn.de.

[Bearbeiten] 5.3 Mit dem Bus

Wie in ganz Deutschland ist auch in Bayern kein nationaler Fernbusverkehr vorhanden. Internationale Linien werden aber bedient und fahren die größeren Städte an.

Informationen: Touring.de

[Bearbeiten] 5.4 Auf der Strasse

Bayern ist über das deutsche und und europäische Fernstrassennetz hervorragend angebunden (z.B. von Nord nach Süd über die A7 und A9, von West nach Ost über die A8).

Achtung: In Bayern wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg, sowie ein Bußgeld.

Auch in Bayern sind mittlerweile für verschiedene Städte sogenannte Umweltzonen ausgewiesen, in der nur Fahrzeuge mit einer Umweltplakette erlaubt sind (Übersichtskarte für Deutschland).

Bis zum 31.12.2009 sind hier noch alle drei Plaketten erlaubt (rot, gelb, grün). Ab dem 1.1.2010 dürfen dann nur noch Fahrzeuge mit der grünen Plakette in diese Umweltzonen einfahren.

Auch Urlauber, die mit einem Auto ohne die entsprechende Plakette in den Umweltzonen erwischt werden, müssen mit einem Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Weitere Infos, auch zu den Ausgabestellen der Feinstaubticker und zum Plakettenbezug über das Internet, siehe www.umwelt-plakette.de (mehrsprachig), der Preis für die Plakette beträgt in der Regel 5 bis 10 Euro.

[Bearbeiten] 5.5 Mit dem Schiff

Da Bayern nicht gerade von Ozeanen umgeben ist gibt es nur wenige Möglichkeiten der Anreise mit dem Schiff.

Ein kleiner Teil vom Bodensee bei Lindau grenzt an Bayern. Hier kann man mit der Bodenseeschifffahrt übersetzen.

Eine weitere Möglichkeit bieten die schiffbaren Flüsse Main und Donau mit dem Verbindungskanal Rhein-Main-Donau. Linienverkehr wird hier nicht angeboten, aber Flusskreuzfahrten und Ausflugsverkehr ist zu finden.

[Bearbeiten] 6 Mobilität

[Bearbeiten] 6.1 Bahn

Die Bahnen in Bayern bieten bis auf wenige Ausnahmen im Nahverkehr mindestens einen Stundentakt an. Zwischen München und Nürnberg wird sogar der schnellste Nahverkehr Deutschlands angeboten (200 km/ h). Sehr gute Angebote gibt es auch in den größeren Städten, auf dem Land gibt es gerade im Busverkehr aber doch größere Lücken im Fahrplan.

Am einfachsten reist es sich mit dem Bayern-Ticket, 5 Personen für 27,- Euro (Stand 2008). Weitere Informationen: Bayern Takt

[Bearbeiten] 6.2 Fahrrad

[Bearbeiten] 7 Sprache

Die meisten Nichtbayern sind der Meinung, dass in ganz Bayern ein Dialekt geprochen wird. Sie werden meist eines Besseren belehrt, wenn sie z.B. einmal in Bamberg waren und mit einem echten Franken gesprochen haben. In Bayern werden also verschiedene Dialekte gesprochen. Im Norden das Fränkische, welches eine eher weiche Aussprache hat. Im (Süd-)Westen spricht man den schwäbischen Dialekt sowie ganz im Süden das Allgäuerische (auch ein schwäbischer Dialekt). Im Osten und Südosten spricht man das eigentliche "typisch Bayerische" nämlich das Niederbayerische und in Oberbayern das Oberbayerische. Außerdem spricht man in der Oberpfalz den oberpfälzer Dialekt. Sprachwissenschaftlich gehören das Nieder-, Oberbaierische und das Oberpfälzische (alle drei zusammen bilden das Altbayerische) zur großen Baierischen Sprachfamilie, zu der auch fast alle Dialekte in Österreich (nur Vorarlberg spricht einen schwäbischen Dialekt) sowie das Südtirolerische in Italien gezählt werden.

Dies ist nur eine Grobeinteilung. Diese Dialekte unterscheiden sich untereinander noch je nach Region. So ist der alte Münchner Dialekt, den nur noch sehr wenige sprechen, anders als der, den ein Rosenheimer spricht.

[Bearbeiten] 8 Kaufen

[Bearbeiten] 9 Küche

Die traditionelle bayerische Küche ist im Allgemeinen deftig, würzig und herzhaft. Die ist vor allem auf die ländlich, bäuerlich geprägte Vergangenheit des Volkes zurückzuführen, welches nach anstrengender körperlicher Arbeit nahrhafte Mahlzeiten brauchte. Da die Bayern ein sehr "barockes" Volk sind, sind sie den leiblichen genüssen sehr zugetan und der Geschmack und Genuss ist vor allem in den katholisch geprägten Gegenden ein fest verankerter Bestandteil der Kultur. In den Städten entwickelte sich schon sehr früh eine verfeinerte Version der bayerischen Küche. So wurden z.B. in Regensburg die vielen Gäste aus ganz Europa aufgrund des Immerwährenden Reichstages zu Regensburg (1663 – 1806) durch eine gehobene Gastronomie verköstigt. Und auch die bayerischen Herzöge und später Könige waren den leiblichen Genüssen sehr zugetan und gaben wichtige Anstöße für die bayerische Küche. Siehe auch Geschichte der Bayerischen Crème. Heutzutage gibt es eine starke Bewegung die traditionellen Rezepte leichter zu gestalten, um sie an die veränderten Lebensweise anzupassen. Ein bekannter Vertreter für die "neue bayerische Küche" ist der bekannte Star-Koch Alfons Schuhbeck.

Typisch bayerische Gerichte:

  • Fleischgerichte
    • Original Münchner Weißwurst
    • Original Fränkische Bratwürste (fein, grob, lang und dünn, klein und dick)
    • Schweinsbraten
    • Schäufele
    • Schweinshaxe
    • Spanferkel
    • Leberkäs
    • Surbraten
    • Sauerbraten
    • Tellerfleisch mit Kren
    • Fleischpflanzerl (hat nichts mit Pflanzen zu tun, sondern kommt vom uralten Wort Pfannenzelten, in Franken Fleischkiechla)
    • Leberknödel
    • Leberspätzle
    • Gselchtes (Geräuchertes, Zwetschgenbammes)
  • Vegetarisches
    • Schwammerl mit Semmelknödel
    • Kaasspatzen (Käsespätzle)
    • Kaasnocken
    • Griesnockerl
    • Krautstrudel
  • Fischgerichte
    • Fränkischer Karpfen im Teig gebacken
    • Meefischli (kleine frittierte Fische aus dem Main)
  • Beilagen
    • Klöße (aus rohen und/oder gekochten Kartoffeln),(auch mit Semmel-"Bröckala" gefüllt)
    • Semmelknödel
    • Servietkloß (Aus Semmeln, Milch, Ei, im Geschirrtuch gegart)
    • Kartoffelknödel (auch Reiberknödel)
    • Schupfnudeln
    • Spätzle (Spatzn)
    • Schuxn
  • Käse
    • Obazda
    • Kochkäse (aus Quark mit Natron und Margarine)
  • Süßes
    • Bayerisch Crème
    • Auszogne (Schmalznudel, Kiechla)
    • Krapfen (Mit Marillenmarmeladenfülle)
    • Millirahmstrudel
    • Strudel (Apfelstrudel, Schwarzbeerstrudel (Hoiwastrudel), Topfenstrudel)
    • Kaiserschmarrn
    • Strauben
    • Prinzregententorte
    • Dampfnudeln
    • Germknödel
    • Rohrnudeln
  • Gebäck
    • Laugenbrezeln
    • Anis-Brezen (Franken)
  • Getränke
    • Bier
    • Radler (Mischung Bier und Zitronenlimonade)
    • Fränkischer Wein (im Bocksbeutel)
    • Most
    • Gebirgsenzian
    • Bärwurz
    • Blutwurz
    • Obstler

[Bearbeiten] 10 Nachtleben

[Bearbeiten] 11 Unterkunft

[Bearbeiten] 12 Lernen

Bayern hat trotz Pisa einen guten Ruf in der Schullandschaft Deutschlands.

Auch die Hochschulen, von großen Universitäten wie in München bis zu kleinen Hochschulen wie in Deggendorf, bieten eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten: Infos hier

[Bearbeiten] 13 Arbeiten

Mit Baden-Württemberg hat Bayern die geringste Arbeitslosenquote in Deutschland. Gerade nach München zieht es viele Arbeitnehmer aus anderen Regionen.

[Bearbeiten] 14 Feiertage

Bayern hat die meisten öffentliche Feiertage in Deutschland.

Termin Name Bedeutung
1. Januar Neujahr
6. Januar Heilige Drei Könige
21. März 2008 Karfreitag vor dem ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond
24. März 2008 Ostermontag
1. Mai Maifeiertag
1. Mai 2008 Christi Himmelfahrt 40 Tage nach Ostern
12. Mai 2008 Pfingstmontag 50 Tage nach Ostern
22. Mai 2008 Fronleichnam
15. August Mariä Himmelfahrt (gilt nur für 80% der Landkreise Bayerns)
3. Oktober Tag der Deutschen Einheit
1. November Allerheiligen
25. Dezember 1. Weihnachtstag
26. Dezember 2. Weihnachtstag

[Bearbeiten] 15 Sicherheit

Bayern gilt als sicherste Region Deutschlands, wenn nicht ganz Europas. Nichtbayern fällt auch oftmals die stärkere Präsenz der Polizei auf bayerischen Straßen auf. Die größte Gefahr für Ihre Brieftasche stellen nur die hohen Preise vor allem in München dar.

Dennoch kann es auch hier, vor allem an starkfrequentierten touristischen Brennpunkten (Christkindlmärkte, Oktoberfest ...) zu Taschendiebstählen kommen. Wie auf der ganzen Welt sollte man immer die nötige Sorgfalt walten lassen und seine Taschen nicht offen stehen lassen und Wertsachen gut verstauen.

[Bearbeiten] 16 Gesund bleiben

Große Gebiete Bayerns sind als FSME-Risikogebiet eingestuft. Dabei handelt es sich um Gebiete, in denen zwischen 1985 und 2004 mindestens fünf Erkrankungen durch Frühsommer-Meningoenzephalitis oder mindestens 2 FSME-Erkrankungen innerhalb eines Jahres registriert wurden. Einzige Ausnahme ist das Allgäu.

[Bearbeiten] 17 Klarkommen

[Bearbeiten] 17.1 Rauchen

In Bayern gilt seit dem Januar 2008 ein ausnahmsloses Rauchverbot in allen Gaststätten und öffentlichen Gebäuden. Einzige Ausnahme sind noch bis Ende 2008 die Festzelte.

Raucherklubs sind eigentlich auch nur Kneipen oder Gaststätten, die vielerorts infolge des Rauchverbots entstanden sind und bei denen jeder (auch Nichtraucher) gegen geringe Aufnahmegebühr sofort Mitglied werden kann. Diese Raucherklubs gelten dann im rechtlichen Sinne als "geschlossene Gesellschaften", Rauchen ist in diesen Lokalitäten also erlaubt.

[Bearbeiten] 18 Klima

[Bearbeiten] 19 Post und Telekommunikation

[Bearbeiten] 20 Ausflüge

Empfehlenswerte Weiterreisen sind z.B.: Salzburg, welches unmittelbar an der bayerischen Grenze liegt und natürlich ganz Österreich. Von München ist es nicht weit nach Italien, so scheinen Bozen und Südtirol, der Gardasee oder Venedig nur einen Katzensprung entfernt zu sein. Im Osten lockt auch das goldene Prag und Tschechien.

[Bearbeiten] 21 Literatur

[Bearbeiten] 22 Weblinks

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