Amapá
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Amapá ist ein Bundesstaat im extremen Norden Brasiliens. Er nimmt den nördlichsten Teil der Atlantikküste des Landes ein und grenzt an Französisch-Guyana und Suriname.
Der Staat ist wegen zahlreichen Flussläufen vom Straßennetz Brasiliens abgeschnitten, nur in den ebenfalls abgelegenen Norden von Pará existieren Verbindungen.
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[Bearbeiten] Regionen
[Bearbeiten] Orte
- Macapá, die Hauptstadt mit 350.000 Einwohnern. Sie geht auf eine Festung aus dem 18. Jahrhundert zurüick, die heute noch besichtigt werden kann.
- Laranjal do Jari, großflächige Gemeinde im Westen mit 35.000 Einwohnern, mit interessanter, hügeliger Regenwaldlanschaft
- Mazagão im Süden, 15.000 Einwohner, einer der ältesten Orte Nordbrasiliens, von der ersten Siedlung sind die Ruinen erhalten
- Oiapoque im Norden, 15.000 Einwohner, Grenzstadt nach Französisch-Guayana und daher ein beliebtes Einkaufszentrum bei den Einwohnern dieses EU-Außenpostens. Eine Brücke soll in den nächsten Jahren gebaut werden, bisher geht die Kommunikation zwischen beiden Ländern per Boot vonstatten.
[Bearbeiten] Weitere Ziele
- Parque Arqueológico do Solstício, Fundstätte aus präkolumbinischer Zeit mit einem antiken astronomischen Observatorium, nahe der Grenze zu Französisch-Guayana. Ausgangspunkt ist die Kleinstadt Calçoene an der Straße nach Oiapoque.
[Bearbeiten] Hintergrund
An der bisher kaum erschlossenen Atlantikküste gibt es eine Lagunenlandschaft, die mit Sumpfgebieten durchzogen ist. Touristisch erschlossene Badestrände gibt es keine.

